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London 2012: Teil Eins: Die Stadt

London, das englische Bremen an der Themse.

Ein Workshop unserer Hochschule brachte mich am Freitag in die englische Hauptstadt. Unglücklicherweise mit Ryanair, aber da das so billig ist und man fürs gleiche Geld mit der Deutschen Bahn noch nicht einmal nach Osnabrück kommt, darf ich nicht motzen. Und überhaupt, was will man schon in Osnabrück? Und dann auch noch an einem Freitag!

Das Innere von Ryanairfliegern ist gelber als mein Neongelber Bottecchia Sprinter von 1991. Hier ist der Beweis: Was ist ein Flugzeug, was ist ein Rennrad?

Die Antwort ist B, wie Bottecchia. Wir kamen also an und gingen erst einmal einen trinken. Zunächst bei einem Chinesen, dann in einem typisch englischen Pub mit typisch englischem Namen. „Dirty Dicks„. Da tranken wir dann soviel, bis wir uns geistig in der Lage fühlten unsere Übernachtungsstätte in einer Jugendherberge aufzusuchen. Jugendherbergen sind wie IKEA Möbel. man denkt, pff, da übernachte ich ja nur in meiner Jugend und dann später nur noch im Ritz Charlton. Aber ich muß heute noch ab und an dort schlafen. Und das gleiche habe ich auch über IKEA Möbel gedacht undletztens doch wieder ein paar Billy Regale gekauft.

Die Räume der Jugendherberge hatten etwa den Charme dieses Turms in dem Menschen künstlich gehalten werden in dem Film DIE MATRIX. Kann jetzt leider kein Bild finden. Drei Betten waren übereinander angeordnet, aber nicht voll, sondern immer um 90 Grad gedreht um den Fußbereich. Man hätte also 10 – 20 Betten oder mehr übereinander anordnen können in riesigen Spiralen die in den Himmel reichen. Ansonsten sad die Innenausstattung so aus, als wenn man sie nicht saubermachen, sondern einmal in der Woche mit dem Schlauch abspritzen würde.

Es gab dann einige sehr wichtige Besuche und Ereignisse für unsere Studis, die allerdings geheim sind und über die ich leider schweigen muss. Ich persönlich war am Samstag Nachmittag bei David und Juliane, meine Freunden die in der Nähe der Waterloo Station leben. Dazu mehr in einem anderen Post, vor allem auch zu deren Rädern.

Abends waren wir bei Kunst und Musik.  Dazu auch mehr woanders.

Am Sonntag waren wir dann auf dem Flohmarkt in der Brick Lane. Und anschließend am Monument. Und dann haben wir eine Führung des Olympic Parks unternommen. Super. Auf dem Foto da hinten irgendwo sieht man eventuell oder auch nicht das Velodrome. Näher sind wir leider nicht drangekommen.

Am Sonntag Abend dann zurück. Mal wieder Gelbschock.

Unten dann die London Photos eines unserer Studenten (MG).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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