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Auf Darth Vader. Sitzen.

via Busyman Bicycles.

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Sales: Concor Sattel. Cinelli Lenker Combo.

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Sattel Selle San Marco Supercorsa Concor. Original 1980

In der seltenen Celeste Ausführung.
Ne, war nur Spaß, sieht so aus, ist aber wohl ein verblichener, blauer Concor mit einigen Flecken und auch Abschürfungen an beiden Seiten hinten. Kann man auf den Fotos gut sehen. Die Logos in gelb sind auf beiden Seiten gut erhalten. VHB €40 plus Versand.

Velobase
IMGP1316 IMGP1317 IMGP1318 IMGP1319Vorbau Cinelli 1A 100mm lang (c-c)

Also, ich glaube, dass das ein 1A ist, denn er hat erstaulicherweise keine Markierung im unteren Bereich. Klemmung 26,4 mm, passte auf den folgenden Lenker.

Zustand gut, einige wenige Kratzer, ABER einige Riefen auf der rechten Seite, kann man auf den Fotos auch gut erkennen. Wenn der Vorbau sehr weit eingeführt wird nicht mehr zu sehen, sonst sollte poliert werden.

Sechskant zur Lenkerfixierung nur auf der Rückseite, vorne ist die Schraubenoberfläche glatt und hat einen Pin, der in die Aussparung des Vorbaus passt und somit eine Verdrehung verhindert.

VHB €25 plus Versand

Velobase

IMGP1320 IMGP1321 Lenker Cinelli 66 Campione del Mondo Breite 420 mm (c-c)

26,4 mm Klemmung; noch mit dem alten Cinelli Logo.
Kaum Kratzer im sichtbaren Bereich. Komplett gereinigt. Einige Kratzer im Lenkerbandbereich.
Klassische Form. Von 1980.

VHB €35 plus Versand

Velobase

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Alm Sattel.

via fabric.cc

ALM

ALM Ltd

ALM Ultimate

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Plus : + : Brooks Cambium C17 Sattel

Über den Sattel hatte ich bereits geschrieben und noch mal geschrieben und dann konnte ich es nicht mehr aushalten und habe mir den Sattel gekauft. Natürlich zu dem „Einführungspreis“, ganz besonders teuer, mittlerweile gibt es den hie rund dort auch etwas billiger.

Der Cambium wurde dann auf mein Canyon montiert als Ersatz für diesen superleichten Selle Italia SLR Carbon Flow blabla, der, wie der Name schon sagt, sehr sehr leicht ist, aber auf Dauer auch sehr, sehr unbequem. Ist eigentlich mehr etwas für das typische Amateurrennen in Japn von 20 bis 30 km Dauer. Dann habe ich mit dem Canyon und dem Sattel die Festive500 in Angriff genommen und bin etwas über 600km damit gefahren. Zeit für ein Fazit.

1312 Canyon Uprade 09

Erstens, der Sattel sieht gut aus, sogar an einem modernen Canyon und auch nach 600 km im Winter durch Matsch, Regen und Wind. Er braucht keine Pflege und hat keinerlei Abnutzungserscheinungen. Also wesentlich einfacher als, sagen wir mal ein Brooks Colt oder ein Selle San Marco Concor aus Plüschleder der bereits bei scharfem Anschauen erbleicht.

Zweitens, ist der Sattel bequem? Ja, an sich schon, aber der bequemste Sattel ist er auch nicht. Man setzt sich auf da Teil drauf und ist erst einmal von der spürbaren Einfederung überrascht. Die Form ist aber, zumindest für mich etwas ungewohnt. Der Cambium ist breiter (162 mm), als die Sättel die ich bislang gefahren bin (120 mm),, aber das mag auch Gewöhnungssache sein. Es hat keinen Ausschnitt in der Mitte und da bin ich mir ziemlich sicher, dass ich den brauche um lange bequem fahren zu können. Am Anfang dachte ich, oh wie bequem, aber nach 30 bis 40 km nervte der fehlende Ausschnitt. Für Fahrer die so etwas ohnehin nicht brauchen könnte der Cambium aber eine gute Wahl sein.

Ich neige bei dem Cambium dazu nach vorne Richtung Sattelspitze zu rutschen, trotz des noppigen Belages, wenn der Sattel horizontal fixiert ist, da führt dazu, dass ich mich dann beim fahren willentlich nach hinten bewegen muß. Das nervt etwa, kann aber vielleicht behoben werden, wenn der Sattel etwas ehr geneigt wird.

Positiv finde ich, das man unter das Teil einen Topeak Satteltaschenadapter befestigen kann, dass ist bei sehr flachen Rennsatteln oft nicht möglich, so kann ich die Satteltasche mit dem üblichen Reparaturzeuch von einem Rad auf das nächste swappen und brauche nicht Extra Satteltaschen mit Klettbänderbefestigung.

Richtig leicht ist da Teil mit über 400 Gramm auch nicht, aber das finde ich persönlich nicht so wichtig. Der bleibt jetzt erst eimal am Canyon, aber an meine neue Geheimwaffe (letzte Woche gekauft) kommt doch etwas andres dran.

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3D gedruckter Sattel.

Ohne rot zu werden, würde ich gerne hier behaupten, dass ich seit zehn Jahren davon überzeugt bin, dass die 3D Drucktechnik unser Leben nachhaltig beeinflussen wird. 

Vor 50 Jahren hatte man eine Schreibmaschine und Kohlepapier mit Durchschlägen, vor 40 Jahren dann sogenannte „Matrizen“ um Referate in der Schule zu kopieren, vor 30 Jahren dann endlich Schwarz-weiß Kopierer (zunächst mit flüssigen und dann mit fester „Tinte“), dann kamen die ersten Farbkopierer und Farbdrucker in Mode und jetzt 3D Drucker. Die Entwicklung ist dabei immer ähnlich, was zunächst eine teure. spezialisierte Anwednung für die INdustrie ist wird nach und nach billiger, komfortabeler und für Konsumenten kaufbar. Jedes Mal gibt es auch Bedenken und zehn Jahre später fragt man sich „Ehrlich – wegen der Sache sollte das nichts geben?“ Bei den 3-D Druckern ist es das Drucken von Waffen, was diese Geräte so brisant macht, oder machen soll. Sicher. Auf dem Internet gibt es uach prima Bastelanleitungen für Bomben – Stecker raus aus dem Internet.

3D Drucker werden nun zunehmend nicht nur im Prototyping sondern auch in der Serienfertigung von Produkten eingesetzt. Ich denke, wir machen uns noch falsche Vorstellungen davon, wie 3D Printer Besitz von unserem Leben ergreifen werden. Im Gegensatz zu, sagen wir einmal LED Lampen, gibt es nichts (Glühbirnen), was sie eins zu eins ersetzen werden. Ich könnte mir aber vorstellen, dass eine Menge Dinge in 3D Druckzentren in Städten dezentral angefertigt werden; damit werden Transportkosten gespart. Aber ich denke nicht. das dies der grösste Vorteil von 3D Druckern ist. Der größte Vorteil ist m.E. die Individualisierung von Gütern. Ich kaufe nicht mehr etwas aus dem Regal, das am Ende eines Fließbandes als Standard aus einer Fabrik kommt; ich drücke ein paar Tasten auf dem PC und wähle unter hunderten von Komibinationen die, die ich mir dann selbst vor Ort produziere. Sagen wir mal: Ein paar Turnschuhe.

Hier ein Beispiel von Giant.

PDDnet.com is reporting that Giant Bicycles has started using 3D printing for bicycle saddles, and it’s not just for prototyping – the process is becoming part of their production process, too!Using two different processes, they’re able to quickly create rideable prototypes to test many variations and then take the exact shapes into production. First, they’re using SLS (Selective Laser Sintering) to turn nylon powder into the saddle shells. The result is virtually identical to the shells of production saddles, so Giant knows essentially what the final product will feel like throughout testing.Then, they use SLA (another process that UV laserifies a resin into a solid) to create molds for the shells and padding that would be used in production. Compared to traditional tooling and molds, this process is far cheaper and faster. Check the full article with comments from Giant’s lead industrial designer Daniel Lentz here. We’re thinking it can’t be long before someone uses 3D metal printing similar to Charge Bikes’ dropouts to test rail shapes.

Und noch ein Artikel dazu:

3D Printing is a manufacturing process taking some precedence in the news, both in hype and circumstance. Giant has utilized the technology in the latest iteration of their saddles

If you don’t live in a parallel universe, then you’ve probably heard about 3D Printing. Lately, the technology has filled the news with toys, trinkets, and failures. But the technology does a lot more than print Yoda’s sexy giant ears.

Giant has been using 3D printing technologies to prototype, but also to mold functioning saddles, and what they’re doing has implications for all venues of manufacturing, whether you’re a hobbyist or a huge company. For its latest iteration of seats, Giant used Selective Laser Sintering (SLS) and Stereolithography (SLA) from online 3D Printing service provider ZoomRP.com during early design iterations and actual functioning prototypes.

Prototyping began with Selective Laser Sintering (SLS) utilizing ZoomRP’s SLS White material. SLS creates parts in a deep bed of powdered Nylon. A CO2 laser sinters (or melts) the design and the powder bed drops down in minute increments until, layer by layer, the design manifests itself in the powder. The part is then removed from the powder in much the same way archeologists brush away dirt from a hidden fossil. “We’ve found that the Nylon powder used with Selective Laser Sintering (SLS) mimics the base of the bike saddle,” explained Daniel Lentz Lead Industrial Designer: Components at Giant. “That’s the beauty of ordering SLS parts; they simulate the final product. We modify the model, print, and take the SLS prototypes out for a ride, allowiing us to feel and test the final product before actually having the final product.”

Lentz and his team take the 3D Printed SLS bases out for a ride to test the positioning of their latest models. Knowing SLS will feel like the final production saddle base gives them confidence in making final descisions before moving into production. And let’s face it, the saddle is one of the most personalized parts of your bike; it’s got to be just right, or, as my cycling friends like to say, it can feel like you’re wearing the wrong size of pants (a rather apt description).

The technology available to Lentz’s team continues to push the manufacturing and even designing of saddles, and the way it feels to ride.“With every new iteration of saddle prototype that we create, we include shape adjustments to both the base and foam that we test extensively.  These adjustments can be as subtle as intricate form adjustments and slight foam thickness variations and we may go through a number of different prototypes with any new design,” explained Lentz. “3D Printing allows us to hone in the precise shape and performance in the final product that will offer our customers a more comfortable and confident ride.”

The saddle is narrow enough so chaffing is less of an issue for the off road cyclist, but also incorporates slight curvature with enough padding to make it fairly comfortable for the road biker as well. After finalizing the design in SLS, Lentz’s team moved to another 3D printing process—the oldest one in the books—Stereolithography (SLA).

SLA works with a huge vat of liquid resin and a UV laser. The laser maps out the shape of the product upon the liquid, curing the resin layer by layer. “SLA is used to print the mold for the seat. Within the SLA mold, we pour polyurethane and actually mold the board here in our office,” explained Lentz. “Form and comfort for new saddles is important. We see real benefits in the precise and custom forms achievable through 3D Printing processes, and in future possible shapes.”

Using a 3D Printed part for a mold is both cost and time effective; traditional methods of tooling and machining are time consuming and often far more costly. These processes allowed Lentz’s team to ride, test, and manufacture functioning prototypes with exact design features manifested in just days. Lentz’s team was able to personalize the saddles with the design throughout the prototyping process. That personalization informed them of the comfort and fit of the saddle on a level that directly translates to what you might be taking out for your next ride.

via bike rumour

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Brooks Cambium C17

Nach dem ganzen Hype um diesen Sattel, Stress bei der ARbeit und Langeweile vor dem PC habe ich mich heute doch dazu hinreissen lassen dieses Teil zu bestellen.

Bericht von Prolly

For whatever the reason, this saddle has generated more hype than any I can recall. Perhaps it’s because Brooks isn’t exactly associated typically with vegan saddles? Or maybe it’s the unique nature of the material application? Rubber, really?! I’ve heard a lot of positive and negative feedback but that didn’t stop me from picking up a Cambium C17 from my local shop to try out (I still hadn’t received mine from Brooks to review, so I figured what the hell)…

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Let me preface this by saying, I’ve put on more ‘lycra’ than ‘around town’ miles when riding this saddle, but I’ve still ridden it enough to make a fair assessment.

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The Cambium is the best saddle on the market right now as far as out of the box comfort is concerned. That doesn’t mean it’s comfy like the seat your granny rides with 3″ padding. It’s actually more akin to the Selle Anatomica, Berthoud saddles, or a modern day, supple Unicanitor in terms of flexiness. At first, I thought it was just the fatbike adding the ‘squish’, but I put it on my track, road and cross bike yesterday, all of which offered the same feeling.

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Some complain it’s too bouncy and I could see that on a track bike if you can’t control high cadence, but the thought has yet to cross my mine.

What I like the most about the C17 and the C17s are the two top material color offerings. I went with the slate grey (pictured – actually much darker than it looks), over the natural tan (way too light colored IMO) and let me explain why: darker saddles don’t show jean dye. The one complaint I’ve heard over and over again is that the C17 turns blue when you ride in denim. No shit… You’re riding in jeans, you sweat, the dye rubs off. It’s not rocket science! Go with the grey and you’ll never notice a thing.

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Another complaint I’ve heard is that the material is like sandpaper, literally eating through denim in a matter of days. Personally, I can’t see how that is true. I’ve ridden in old bibs, that are prone to wearing, brand new jeans so I could note any wearing and my favorite ripstop shorts and saw absolutely zero wear. To the contrary, the saddle top actually got smoother!

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Now the dreaded question: is it worth it? Well… I believe yes! I really love the feel of the saddle. I’ve had my Swift for over three years and it’s still not as comfortable as the C17. I only have one complaint: it doesn’t come in all black!

Head into your shop and check out one. A simple squeeze will sell you on it.

Expect an update on durability after a few months and as always, share your thoughts in the comments (politely)!

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Fizik Volta Sattel.

Neu und nettes Design, dass man sich gut an einer Reihe von Rädern vorstellen kann.

via Biycling.com. Der Haken ist der Preis:

„While designing its Volta road saddle, Fizik analyzed a cohort of older seats that have a cult-like following among pro road riders, despite older technology. These models include the Selle San Marco Rolls and Concor models, and the Selle Italia Turbo. Fizik discovered thatthose popular saddles had similar shapes. 

The Volta’s classically inspired shape includes low sides that hide your seat post’s clamp, but it’s executed in modern materials: a carbon base with a rubber insert in the center to allow the carbon a greater degree of flex, and a synthetic microtex cover that doesn’t require a lengthy break-in period. The saddle will be available with either carbon ($300) or metal k:ium ($200) rails. Fizik claims that the carbon version weighs a feathery 165 grams. „

OK, das sind Listenpreise die sich bei etwa €80 bis €90 nach meinem Gefühl einpendeln dürften. Trotzdem zu teuer.

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Charge. Scoop.

Hier ist so ein Teil für die Kategorie: Gesehen und direkt haben wollen. Der neue Charge Scoop Sattel. Nicht irgendeiner, sondern der blau-braune. Der würde perfekt an meinem Umberto Dei Rad passen.

Alle Charge Scoops hier.

Der besonders schöne gleich hier:

charge

Dazu muss man aber auch kennen, was unter diesen Sattel kommt, ich mache demnächst ein paar Photos.

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25,5 Gramm

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Ich habe auch so einen der knapp unter 100 Gramm wiegt, no name, vermutlich aus China, gibt es bei vielen Anbietern zum Beispiel hier. Erstaunlicherweise ist das Ding auch fahrbar, obwohl länger als eins zwei Stunden macht das auch keinen Spaß mehr.  Bei diesem hier scheinen aber auch noch die Befestigungsschienen für die Sattelstütze zu fehlen.

DAS Problem an Carbonsättel ist, das sie sehr glatts ind. Das Fahrgefühl ist ganz anders als bei Ledernsätteln da man mangels Reibung ziemlich stark hin und her rutscht.

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Fizik Special Edition. 12.12.12

Hübsch, aber wirklich wahr? Und warum sind da Kartons mit Selle Royal Sättel im Hintergrund bei 1:38?

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