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Nitto Factory Visit

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Factory Visit to NITTO from Ryota Kemmochi on Vimeo.

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Zur humorlosen Kirche und währenddessen in Utsunomiya.

Heute, in diesem fiesen, naßkalten Wetter auf zur Humorlosen Kirche.

Nachdem ich gestern schon nicht in die Hufe kam und ich mich langsam immer schlapper und unlustiger fühlte, wollte ich es heute wissen. Ich schnappte mir mein Umberto Dei, das Rad der Wahl für den Herbst weil es 28er Reifen hat, nicht unbedingt geputzt werden will und einfach so viel anstrengender zu fahren ist als ein Rennrad und machte mich nachmittags auf den Weg. Es hatte gerade aufgehört zu regnen, aber mir war sowieso alles egal. Das war eine Tour zum hart werden, zum Gewöhnen an die kalte Jahreszeit zum testen meiner unterentwickelten Semicrossfähigkeiten.

Schon am Haus am Walde und Unisee war nichts los, bis auf einen MTB Fahrer,der von links aus dem Bürgerpark geschossen kam und in den ich beinahe reingefahren wäre. Der Weg an der kleinen Wümme war ebenfalls total verlassen, genauso wie die Straße an der Lessum an das Sperrwerk. Mir war inzwischen warm geworden, und so machte ich ich daran die Lessum Rindo einmal hoch zu fahren. Das Umberto Dei hat nicht gerade eine Bergübersetzung – eine alte Campagnolo Gran Sport lässt da nicht allzu viel zu, aber es reichte immerhin, um mit Schwung nach oben zu kommen auf dem glitschigen Pave. Runter dann auf der Aalschleife, das erforderte wieder einiges Geschick, denn die Ziegelsteine, mit denen der Weg gepflastert ist sind glitschig und das nasse Laub tut sein übriges.

Entlang der Lessum auf dem letzten Stück zur humorlosen Kirche wird der Deich höher gebaut. Auf dem letzten Stück, an der Weser gibt es dann eine hohe Betonmauer, die aber einen verschliessbaren Durchgang zum Biergarten der humorlosen Kirche hat. Hier sind Bremer übrigens total humorlos, egal bei welchem Wetter, da wird noch draußen gesessen, so lange die Bedienung kommt und einem ein Haake Bier auf den Tisch stellt.

Hinter der humorlosen Kirche ist das noch viel humorlosere Stahlwerk von Arcelor Mittal und an seinem Zaun führt ein Weg nach Gramke. Mit dem Umberto Dei macht es da sehr viel Spaß durch den Matsch zu fahren und am Ende kommt man wieder in Burg aus. Das Gefühl dort zu fahren ist etwa so wie auf dem Foto, irgendwie fühle ich mich da immer ein wenig bedroht.

Tours - France - wielrennen - cycling - radsport - cyclisme - Illustration picture of the peloton Landscape Bunch Postcard Post card Paysage Carte Postale landschap briefkaart hunters jagers pictured during the 109th Paris - Tours UCI Europa Tour cycling race with start in Chartres and finish in Tours, France - photo VK/PN/Cor Vos © 2015

TdF 2015 bei Tours

Dann wieder zurück an der Wümme, vorbei am Dammsiel und bis zum Kuhsiel. Es fing wieder an zu nieseln, so dass ich unwillkürlich etwas schneller fuhr, um dem Regen zu entkommen. Der Deich war total leer, auf der ganzen Strecke habe ich nicht einen einzigen Rennradfahrer gesichtet. Wo sind die ganzen harten Jungs und Mädels?

So blieb es auch auf dem Rückweg. Hinter der Uni, da wo Hannes und ich einmal planten auf relatv unbenutzten Strassen ein Kriteriumrennen zu fahren, ist jetzt auf dem Feld in der Mitte eine Zeltstadt für Flüchtlinge aufgebaut worden. Im Sommer war ich mal dort, da war Leben auf den Straßen, aber jetzt ist alles ruhig. Bei der Kälte muss das Leben dort in den Zelten erst einmal eingefroren sein. Bremen hat letztens ein Gesetz verabschiedet (nach Hamburg), dass die Beschlagnahme von gewerblichen Immobilien mit einer Fläche von größer als 300 m2 durch die Stadt erlaubt, um dort Flüchtlinge unterzubringen. Ich denke, da wird vor allem an die beiden leerstehenden Baumärkte von Max Bahr gedacht, die seit der Insolvenz im Juli 2013 leer stehen. Mal sehen wie lange das dauert, bis die Zelte abgebaut und die Baumärkte bewohnt werden.

Und während wir uns hier auf den Rädern und in den Zelten abfrieren, finden in Japan noch agnz normal Radrennen statt, heute das Japan Cup Kriterium in Utsunomiya mit starker europäischer Beteiligung.

Bauke Mollema gewann vor Diego Ulissi und Yukiya Arashiro, einem der beiden jap. Tour de France Teilnehmer diesen Jahrhunderts..Jede Menge DNFs , unter anderem Fabian Cancellara, Fumiyuki Beppu (der andere jap. TdF Fahrer) , Cunego, Eisel….

Mollema sits up and celebrates

Kurz-Kurz in Japan

The finish straight

Strava

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Rapha Travel Japan

via Rapha

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ローディ / rōdii / road cyclist

Japanese borrows heavily from other cultures to create new words using the original language spelling and pronunciation in a process called Gairaigo. ローディ is one such example, taken from the English slang word ‘roadie’.

シティサイクル / shiti saikuru / city cycle

Formed of two English words, “city” and “cycle”, it describes the act of urban riding. Careful with pronunciation on this one.

ロコサイクリスト / roko saikurisuto / local cyclist

A term to describe people who are natives of a given region and who are willing to share local knowledge and guide newcomers around.

起伏がはげしい / kifuku ga hageshī / heavy undulation

ピットイン / pittoin / pit in

Meaning a pit stop, a time to rest weary limbs.

ポタリング / potaringu / pottering about

A new term evolved from ‘pottering about’. In Japan, the phrase refers exclusively to aimless two-wheeled jaunts.

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Übergestern in Japan

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Tetsuya Noguchi (b. 1980) is a young artist who has drawn much acclaim over recent years with a collection of work that sculpts armored warriors from contemporary materials of plastic and resin, creating unique forms oscillating between fiction and reality. Despite his young age, Noguchi has won international attention, with his work added to collections across the world and spotlighted in various solo exhibitions. This exhibition is a thorough introduction to his world of armored warriors.

Some of the displayed works will differ from those shown at the Nerima Art Museum exhibition in Tokyo. The displayed works will be alternated during the exhibition.

Link

 

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Tokyo

000 bicycle-blues 000 pedal-powervia Metropolis

 

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Ravanello

Eine kleine Radschmiede in Japan mit eigenem Rennteam. Hatte ich oft bei JCRC Rennen in Japan getroffen. Häßliche, blau/gelbe Trikots aber sehr schöne Räder.

via FGGT

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Suitcase no watari toori

Part I

Part II


Man beachte das „Shampagnolo“.

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RYOUKOU

Noch ein Video über Keirin in Japan von Shane Perkins.


Also eigentlich wird das Video  erst gemacht.

Mehr hier.

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Bizarrer Orient

Typisches J-PopVideo mit Pedal. Genau, so heisst das Mädel.

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An ein Raleigh-Rad Wellgo Pedalen zu montieren ist aber nicht so wahnsinnig hip, finde ich.

Aber radeln ist derzeit hip in Japan. Man sehe sich dazu das Cover der Vogue Japan an:

Casati, Campagnol, Mavic…..schon besser.

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Viel Farbe.

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via much color, Webshop aus Japan.

 

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