Tagesarchiv: 9. September 2021

Rothaus Bike Giro August 2021

Ein paar Jungs und Mädels die von Cyclyng mit Orbea Oiz MTBs ausgestattet wurden haben dieses Jahr am Rothaus Bike Giro teilgenommen und offensichtlich eine Menge Spaß gehabt.:

Da versäumt wurde ein Gruppenfoto aufzunehmen seht ihr hier das Team vom letzten Mal.


Getreu dem Motto ‚dreimal ist Bremer Recht‘, machte sich auch dieses Jahr wieder eine kleine Delegation Bremer Mountainbiker auf den Weg in den Schwarzwald. Auf dem Programm standen  vier Etappen – rd. 255 Kilometer und rd. 7.110 Höhenmeter. 

Der Sommer ist in diesem Jahr irgendwie anders – nass. Und so war es auch im Hochschwarzwald.

Bereits zur ersten Etappe war der Boden gut aufgeweicht und schlammig. Gut eine Stunde nach dem Startschuss öffnete der Himmel erneute seine Tore und es schüttete wie aus Eimern und es blieb somit auch nicht aus, dass auch mal geschoben werden musste, da Teilstücke der Strecke nicht mehr fahrbar waren. Zum Auftakt schon eine harte Nummer. 

„Der Sommer ist nass.“

Die zweite Etappe ist schon aus den Vorjahren bekannt und ist auch die Längste der vier Etappen. Sie glänzt durch schwere Uphilltrails, aber auch durch die vielen schönen Downhillsingletrails – eine richtige MTB-Etappe. Der Wind machte uns Nordlichter an diesem Tag wenig Probleme. Regen gab es während des Rennens nicht, aber dennoch waren die Trails von dem Regen der Vortage teilweise gut durchgeweicht.

Man spürt bereits die Anstrengung der beiden ersten beiden Etappen, aber dennoch freut man sich von Tag zu Tag wieder auf‘s Rad steigen zu dürfen. Aber – die dritte Etappe wurde mal so richtig nass. Und nicht nur die Nässe, auch die Kälte setzte uns Fahrern zu. Dieser Tag bot die meisten Höhenmeter auf einer verhältnismäßig kurzen Runde. Es wurde steil und so mussten unter anderem drei steile Anstiege mit teilweise über 20% im Anstieg bewältigt werden. Am Ende konnte man gar nicht schnell genug in trockene und wärmende Klamotten schlüpfen.

Finale, die vierte und letzte Etappe – nochmal alles geben. Es bliebt trocken, aber dennoch wurde es zur Schlammschlacht. Der Regen vom Vortag machte doch die Strecken teilweise tief und matschig. Am Ende konnte doch jeder von uns sagen ‚der Tank ist leer‘. Es waren mal wieder vier tolle Renntage im Hochschwarzwald. Eine Veranstaltung, wo es sich teilzunehmen lohnt – top organisiert mit allem drum und dran. 

Thomas am Berg

Jens vor Windows.

Christian mit versifften Orbea Oiz.

Oiz mit Benny im Grass.

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