Archiv des Autors: bikesnob28hb

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Über bikesnob28hb

Größtenteils harmlos.

Look Bahnrad.

Wow.

Sieht aus wie ein geschmolzenes Pinarello Dogma. Was wohl mit der Sitzstrebe passiert?

Via FGGT.

 

 

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Eingeordnet unter 2012, Gierige Räder, Mob

Hühner und Räder.

Eine der allerwichtigsten Blogs für die Fans von Rädern und Frauen ist zweifelsohne Chicks and Bikes. Hier werden jeden Monat kommentarlos 50 bis 100 Bilder von Frauen auf denen auch nur ein Fitzelchen Rad sich befindet veröffentlicht. Manchmal ist das absurd, meistens schaut man nur schnell drüber aber manchmal ist es eben auch großartig.

Dass die Kombination dieser beiden Themen relevant ist, zeigt sich an der Zahl von fast 1.000 Followern. Da müßte ich hie aber noch lange schreiben.

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Eingeordnet unter 2012, Mob, Sex. Lies & Vids

Eddy. Wartet.

via Fabbricca della Bici

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von | 5. November 2012 · 22:17

Cross Saison

via Fabricca deall Bici.

via Milano Fixed.

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Eingeordnet unter 2012, Mob, Racing

Holland.

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von | 5. November 2012 · 22:11

Unterwegs mit der Klassikerin

In der Woche erreicht mich die sehr erfreuliche Nachricht, dass Juliane aus London nach Bremen kommen würde.

Prima, ich freute mich schon sehr, denn Juliane hatte ich nicht mehr gesehen, seitdem sie Anfang September in London geheiratet hatte. Sie war nun auf Besuch in Berlin und Hamburg und wollte das Wochenende bei uns verbringen. Das würde ja ein sehr Rad-intensives Wochenende werden, dachte ich mir,und fuhr am Samstag zur Vorbereitung in das GVZ.

Freitag Abend kam Juliane spät aus Berlin. Den Samstag begannen wir mit medidativem Kurzschrauben an meinem neuen Moserrahmen, den ich gerade für Shozo aufbaue. Ich war so medidativ in die Arbeit versunken, dass ich die Kette falsch herum zusammennietete. Das sah dann so ähnlich wie eine Sicherung gegen Wegfahren aus. Selten daämlich. Also dachte ich, dass es nun Zeit wäre die Arbeit erst einmal ruhen zu lassen.

Wir machen uns dann fertig zur Ausfahrt. Juliane zog meine sehr schönen, alten VICINI CESENA (als Vicini ist das für Cesena was Chesini für Verona und Sambi für Ravenna ist)  an mit passender Liquigasmütze und zur Sicherheit einer Pudelmütze darüber. Sie durfte sich eines meiner Räder aussuchen und entschied sich für das Panasonic PR4000. Eine gute Wahl.

Wir waren gerade losgefahren, als mal wieder die Kurbellagerschrauben an meinem Union Fixie losgingen. Das ist vermutlich deswegen, weil die Dura Ace Kurbel einen JIS Vierkant, das eingebaute Innenlager von Campagnolo aber  ISO Vierkant ist und die sich nicht mögen. Also fuhren wir erst einmal wieder zurück und ich zeigte Juliane das Universum.

Ich bin nicht gerade ein riesiger Fan des Inneren des Universums, aber von außen finde ich das Klasse. Ich mache da gerne Photos von meinen Rädern, das Colnago Super XL 1988 habe ich zum Beispiel dort auf der Treppe fotographiert und davor auch schon das Union Fixie.

Wir fuhren dann erst einmal nach Hause, packten zur Sicherheit eine Menge Werkzeug ein und fuhren dann raus Richtung Lilienthal, aber die Wümme und dann auf der rechten Seite der Wümme Richtung Ritterhude. Ich mag diese Strecke ja sehr, so leer, so schön, und wenn man erst einmal die ersten 3 Kilometer Kopfsteinpflaster überstanden hat auch so schnell. Ich zeigte Juliane auch „die Schleuse“, „das Haus am Walde“ und „das Kiosk zur gelben Gefahr“,also alle wichtigen Treffpunkte für Radfahrer mit Ausnahme des „Krokodils“.

Tja mit den Rädern anderer Leute zu fahren kann schon anstrengend sein, deshalb schob Juliane ab und an ein paar Lockerungsübungen ein; jedenfalls solange es noch nicht regnete. Und so fuhren wir durch die Gegend, bis wir an die Straße nach Ritterhude kamen. Wir hätten un weiter nach Vegesack, mit der Fähre rüber auf die falsche Weserseite und wieder zurückfahren können. Also das war jedenfalls die Idee. Oder, ich in Anbetracht des schlechter werdenden Wetters und der anbrechenden Dunkelheit entschieden wir uns auf der falschen Wümmeseite wieder zurück Richtung Bremen zu fahren. Das Vertrauen zum Panasonic nahm sichtlich zu.

Von dort aus ging es in die Innenstadt und wir machten uns durch die üblichen touristischen Attraktionen: Schnoorviertel, Böttcherstrasse, Schütting, Rathaus, Bürgerschaft, Roland….als Profibremer kann ich das alles natürlich exzellent erklären. Auf dem Markt dachte Juliane, das dies der Freimarkt wäre. Der Profibremer musste da widersprechen. Genug Kommerztourismus, zum Glück fing es an zu regnen und wir machten uns auf in das Theatro. Im Theatro habe ich meinen halben nicht auf dem Rad verbrachten Sommer 2010 verbracht und das war gar nicht übel.

Draußen regnete es Bindfäden und wir tranken Kaffee und Tee bevor wir uns durch die Plörre wieder auf nach Hause machten.

Später zeigte mir Juliane dann Fotos von der Eroica aus dem Oktober, bei der David und sie mitgefahren waren. Ich war schwer begeistert. Beim Einkaufen dort würde ich vermutlich auch ein Vermögen lassen. Also jedenfalls schmiedeten wir Pläne, wie wir alle Positivos da nächstes Jahr fahren würden. Ich lümmelte mich neben ihr auf der Couch rum und plötzlich fühlte ich einen komischen Schmerz im Rücken und dann hatte ich meinen ersten Hexenschuß seit vier Jahren oder länger. An Bewegen war nicht mehr zu denken. An Eroica 2013 in dem Moment auch nicht mehr. Eigentlich beherrschte mich nur noch der Wunsch ins Bett zu gehen mit einer Wärmflasche und diese Welt er Schmerzen zu verlassen. Was ich dann auch tat.

Heute kann ich zumindestens wieder sitzen und schreiben. Danke Juliane für’s kommen.

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Eingeordnet unter 2012, Bremen, Juliane, Mob, Touren

GVZ Recon

Seit Wochen habe ich diese Idee am Wochenende private Rennen zu organisieren.

Dann brachte jemand im Forum das „Güterverkehrszentrum Bermen“, aka GVZ ins Spiel und ich beschloss mir das heute einmal anzusehen. Zunächst aber holte ich mein MTB aus der Garage und putzte es. Das mache ich genau zweimal im Jahr; zum Beginn und zum Ende der Wintersaison. Die blöden Hayes Scheibenbremsen klemmten gut fest und die Kiste ließ sich fast nicht bewegen. Also habe ich mich drauf gesetzt, mit meiner gerissenen, langen Radhose unter dem Arm und bin erst einmal zu meinem Schneider (Werbespruch: „Wir nähen alles!“; stimmt aber auch) und habe ihn gefragt, ob man das wieder reparieren kann? „Ja, mein Lieber.“ (Er nennt alle seine männlichen Kunden „Mein Lieber“, oder „Mein Herr“). Prima, wieder Geld gespart. Aber Mist, keine Gelegenheit etwas Geld für eine neue, schnellere Hose auszugeben!

Vor langer Zeit war ich mal mit meiner Frau in Japan einkaufen und da kamen die verschiedenen kulturellen und gesellschaftlichen Angesichten bezüglich Konsum sehr schön zum Vorschein. Wir suchten eine Küchenschere, und da ich von deutscher Werbung stark geprägt bin, hatte ich sofort das teure Zwillingsmodell aus Rostfreiem Edelstahl in der Hand. Also das Zeug aus dem Tiger II Panzer gebaut wurden und mit der man tote Ehemänner in Stücke schneidet und dann in Tupperwarendosen verteilt. „Diese“, sagte ich zu meiner Frau, „ist von überragender deutschen Qualität. Da hast Du was für’s Leben.“ „Dann will ich die nicht“, antwortete meine liebreizende, japanische Frau, „denn dann kann ich mir ja nie wieder eine kaufen.“

Also, nachdem ich als Herr tituliert wieder einmal hervorragend bedient wurde ging in zu EINRAD, dem Radhändler bei mir um die Ecke. Ich kenne die Leute dort ganz gut und die kennen mich auch. Eigentlich sollte ich besser sagen: Die hassen mich. Weil ich nämlich nur mit schwierigen, frickligen Dingen zu denen komme die ich nicht selber kann. Ich kaufe nie Material dort (doch einmal 4 Bremsbeläge für fast 20 Euro – danach nie wieder) und für meine Reparaturen wollen die nie Geld (ich tu dann immer was in die Kaffeekasse). Verstehe nicht warum ich brauche wirklich deren Hilfe und wäre auch gerne dafür bereit zu zahlen. Jedesmal frage ich und dann heißt es nur: Steck was in die Kaffeekasse. Deswegen glauben die aber dort, das ich immer alles umsonst will und daher hassen die mich.

Fairerweise muss ich aber schreiben, dass der Lars dort eine große Ausnahme ist. Immer freundlich und immer hilfsbereit – aber leider nicht immer da.

Also, heute kam ich mit meinem MTB und dann hieß es gleich. „Ui Hayes Bremsen, da kennen wir uns gar nicht mit aus. Da muss ich erst einmal den Chef fragen, ob wir das annehmen können, ist sehr Risikoreich.“ Unter „Risikoreich“ verstehe ich als Kunde eigentlich, dass ein Risiko besteht dass an meinem Rad während der Reparatur etwas kaputt geht. Da war aber nicht gemeint: „Nee, das wir da lange reparieren und das dann nicht berechnen können.“ Mir wurde dann letztendlich empfohlen a) wieder zu kommen wenn der Chef da ist und b) mir doch gleich eine komplette neue Shimano Bremsanlage für 200 Euro zu kaufen. Material bei Rose kostet gerade mal 84 Euro.

Außerdem ist Hayes sowieso Mist, denn das verwendete Öl in den Leistungen ist giftig und nicht umweltfreundlich wurde mir gesagt.

Mein Besuch bei Einrad endete wie viele andere dort, nämlich das ich unverhoffter Dinge wieder nach Hause ging und an einer anderen Lösung bastelt muss. Aber hey, würde Einrad mich nicht so behandeln, dann wäre ich vermutlich nicht darauf gekommen selber an Rädern zu schrauben.

Danach und um mich aufzuheitern fuhr ich zu Dalladas in der Neustadt. Das ist ein guter Radladen bei dem ich genau das bekam was ich wollte ( +/- 2 mm). Und dann fuhr ich durch das schöne Woltmershausen Richtung GVZ. Es gibt dort sehr schöne Geschäfte, bei denen ich die Pokale und Trophäen für unsere Rennen kaufen werde.

Es gibt dort auch die „Hanseatenkampfbahn“, die sich aber aus Hanseatenkampffeld herausstellte, oder besser gesagt das Fußballfeld des TSV Woltermshausen. Das GVZ ist wirklich riesig. Zunächst habe ich nicht so richtig den Eingang gefunden. Man kommt da einfach nicht rein und ich musste wieder ganz zurückfahren bis zur Stromer Strasse, aber dann war ich drinnen. Nicht schlecht, breite Straßen, überall Beleuchtung, guter Asphalt und so gut wie kein Verkehr.

Rechterhand das BLG Tchibo Lager. Etwa 80% des chinesischen Exports nach Deutschland kommt über das Tchibolager nach Deutschland, deshalb ist es so riesig. Hier treffen Container vollgepackt mit Zahnbürstenbechern, Weihnachtsschmuck, Telefondesinfiziergeräten  und Küchenwaagen aus China ein und werden in mühevoller Kleinarbeit von fleißigen Geistern auf die deutschen Tchibofillialen verteilt. Ohne die BLG könnten wir kein normales Leben mehr führen und in China wären ganze Städte ohne Beschäftigung. Dies erklärt den doppelten Natodraht um das Gelände.

Neben dem Tchibolager führt eine schnurgerade Straße etwa 2 km lang fast bis nach Seehausen, dort wo die Seebären wohnen.

Zu Beginn geht sie leicht nach unten und mein Gedanke war: „Wow, das ist ja wie eine Rampe bei einem Zeitfahren!“ Man könnte dort prima 500m, 1.000m und 2.000m Sprintrennen fahren, also entweder als Einzelrennen oder als Ausscheidungsrennen von jeweils zwei Fahrern. Nach 200m etwa biegt von links die Senator Appelt Strasse ein, aber sonst ist da keine Kreuzung oder Einmündung fast bis nach Seehausen. Super. Und auch noch mit Beleuchtung.

Anschliessend bin ich noch durch die anderen Straßen gegurkt, von denen auch viele für ein Rundenrennen (= Kriterium)  geeigent wären: Senator Blase und Senator Nolting-Hauff sind prima Kurse. Die Ludwig Ehrhard Straße geht auch, aber die Merkurstrasse fand ich nicht so prickelnd.

Und schwups war ich mehr als 30 Kilometer durch das GVZ geradelt. Das ist ziemlich easy, außerdem muss man ein wenig umdenken. Also normalerweise wenn ich merke, das ich falsch fahre, dann denke ich, macht nichts, dann fahre ich halt die nächste rechts. Im GVZ ist aber die nächste rechts erst nach einem Kilometer, man muss also leider mehr denken oder viel mehr treten.

Zurück bin ich dann durch wieder durch das schöne Woltmershausen und machte Rast an einem Edeka. als ich raus kam hatte das Schmuddelwetter schon angefangen und ich beeilte mich full speed nach Hause zu fahren. Das schaffte ich auch gerade noch bevor die Bundesligaberichterstattung los ging. Also, das GVZ ist gut für Rennen geeignet und ich werde in der nächsten zeit einmal einen Termin organisieren.

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Eingeordnet unter 2012, Mob, Touren, Union

Union Evo II

Vor etwa elf Monaten baute ich mein erstes Fixie.

Das war auf der Basis eines Union Rahmens, der eigentlich und vielleicht ja doch ein verkleideter Gianni Motta Rahmen ist und den ich auf dem Forum bei einer bekannten Größe erstand. Seitdem leistet mir das Union gute Dienste. Ich habe es so ausgerüstet, dass man einfach Schutzbleche anklippen kann und deshalb fahre ich das Rad auch bei jedem Wetter. Ich habe dieses Rad so oft wie kein anderes aus der Garage (aka Area 51) geholt, auch wenn ich mit Sicherheit mehr Kilometer mit meiner Carbonmöhre gefressen habe. Die Anbauteile sind  zwar recht edel und teuer (Campagnolo Record Bremshebel, Gran Sport Bremsen, 3ttt Criterium Lenker, Selle San Marco Supercorsa, Mavic MA2 Felgen….) aber das Rad ist nicht so als dass man es nicht mit gutem Gewissen verhuntzen dürfte. Also fahre ich es oft.

Einmal hatte ich einen Unfall damit, der damit endete dass ich ein paar Blutergüsse hatten und eine der Schellen der Bremshebel ausgewechselt werden musste. Aber sonst läuft alles prima. Durch dieses Rad habe ich auch den Spaß am fixed-gear fahren gefunden. Nicht das ich die Bremsen abmachen würde –  ich habe schließlich Familie. Aber, das ist sicherlich von allen Rädern die ich gebaut und behalten habe, das Rad was mir am meisten Spaß bereitet hat.

Also, Zeit etwas daran zu ändern und wieder an dem Teil rumzufummeln. Irgendwann werde ich einmal die eigentlich wichtigsten Dinge tun: Erstens, das originale Achtziger Campa Innenlager, das wegen des offenen Innenlagerrohrs (hat so zwei Schlitze) prima empfänglich ist für alle Arten von Dreck und daher alle zwei Monate aufwändigst gesäubert werden muß, durch ein Patronenlager ersetzen. Und zweitens, statt diesen  gut aussehenden aber schlecht bremsenden Campa Gran Sport Bremsen einmal vernünftige Campa Veloce montieren. All dies sind aber vernünftige Dinge und so machte ich heute erst einmal die unvernünftigen.

Das Rad wurde sauber gemacht und vor allem die Kette gut gereinigt. Dann habe ich die Campa Kurbel abmontiert, das ist eine Chorus 10 Speed Kurbel, die aber ganz gut mit einer 1/2 x 3/32 Zoll Kette läuft – so lange man nicht schaltet! Da das aber ein Fixie ist und schalten durch Ein- umdrehen und Ausbau des Hinterrads funktioniert passiert dies selten.

 

Dann kam eine neu erstandene klassische Dura Ace 7400 Kurbel dran und dazu mein 48er Kettenblatt von Fyxomatosis.  Damit fahre ich nun für den Winter eine 48/16 Übersetzung – da heisst also ein wenig mehr treten als auf meiner normalen 52/16. Ist aber besser für die Kontrolle des Rads. Und da ich gerade dabei war habe ich auch noch MKS Stream Pedalen montiert die eigentlich für ein anderes Projekt vorgesehen war.

Das ging alles recht schnell und ich hatte noch etwas Zeit zu fahren, bevor es wieder dunkel wird. Also raus ins Viertel und raus an die Weser. Recht schnell stellte ich fest, das ich zu nett mit den Kurbelwellenschrauben umgegangen war und die dankten es mir nun indem sie sich losmachten und die Kurbel anfing zu eiern.

Prima, dachte ich, da ich ohnehin gerade in der Nähe der Neustadt bin, fahre ich doch mal bei Dalladas vorbei und schau mir den Laden an. Da bin ich nämlich, unglaublicherweise und obwohl genau meine Kragenweite, noch nie gewesen. Ein schöner Laden ist es mit viel schönem Zeug drin von dem ich gerne etwas hätte – aber da hätte ich auch mein Portmonnaie mitnehmen sollen. So schraube ich die Kurbel wieder dran und fuhr nach Hause.

Mit meinem Union.

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Eingeordnet unter 2012, Bremen, Mob, Union

Der neue Bond. Nein Cipollini.

Behind the scenes. Sozusagen Disc 2.

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Hohle-Holzhahn-Strasse 1

Das Leben eines Cyclocrossers ist ein hartes, hat aber seine Kompensationen in der Natur. Via Prolly.

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Eingeordnet unter 2012, Mob, Obskura