Archiv der Kategorie: Mob

Mädels auf Rädern.

Hier ist ein sehr schöner Artikel aus Fabbricca della Bici über Mädels auf Räder. Gefolgt von zwei passenden Photos dazu aus FGGT und Milano Fixed – auch via 10 Speed Hero und D&H:

GIRL ON A BIKE: JULIE KRASNIAK PHOTO © TENSPEEDHERO

Fact number one: The internet is filled with, and is a complete sucker for photos of girls on bicycles. Fact number two: One of my biggest peeves are photos of girls on bicycles that you know for damn sure don’t belong to them. You know the images I’m talking about. Though the image above might appear to fall into the “beautiful female on bicycle not belonging to her” category, do not be fooled.

The lovely lady you see is one Julie Krasniak, and the bicycle that accompanies her in the photograph is the one she will be riding in Olympic preparation and the French national time trials. Shouts to all the ladies putting in work.

 

 

 

 

 

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Gute Nachrichten für den RC St. Pauli

Mitglieder des Radclubs St. Pauli fallen bei Rennen und RTFs oft dadurch auf, dass sie nicht auffallen.

Mit anderen Worten, sie bewegen sich sehr gut getarnt durch die Welt. Eine meiner Hauptaufgaben auf diesem Blog ist es Produkte zu finden, die die Welt nicht braucht, der RC St. Pauli aber eben doch. Brillen, Felgen, Turnschuhen, alles in Tarnfarben, vornehmlich grau in grau, alles hatten wir schon hier (bitte einmal unter „St. Pauli“ im Blog suchen).

Jetzt gibt es von Poler dazu die passende Ausrüstung für den Sommer 2013.

 

 

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Reibungsverluste

Ein sehr interessanter Artikel von Bike Radar über mögliche Reibungsverluste an Kette und Schaltwerk. Zusammenfassung: Die Systeme sind schon sehr effizient, man kann aber noch ein paar Wättchen hier und dort rausholen. Das meiste Potential scheint es bei der Schmierung der Kette zu geben.

Friction Facts'

Artikel in Englisch auf Bike Radar

Tiso's full-ceramic pulleys are fantastically low in friction, partially owing to the omission of seals and lubricant

Halt etwas für Ingenieure und solche die es gerade werden.

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Campagnolo Strasse 1

via Fabbricca della Bici

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Look Bahnrad.

Wow.

Sieht aus wie ein geschmolzenes Pinarello Dogma. Was wohl mit der Sitzstrebe passiert?

Via FGGT.

 

 

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Hühner und Räder.

Eine der allerwichtigsten Blogs für die Fans von Rädern und Frauen ist zweifelsohne Chicks and Bikes. Hier werden jeden Monat kommentarlos 50 bis 100 Bilder von Frauen auf denen auch nur ein Fitzelchen Rad sich befindet veröffentlicht. Manchmal ist das absurd, meistens schaut man nur schnell drüber aber manchmal ist es eben auch großartig.

Dass die Kombination dieser beiden Themen relevant ist, zeigt sich an der Zahl von fast 1.000 Followern. Da müßte ich hie aber noch lange schreiben.

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Eingeordnet unter 2012, Mob, Sex. Lies & Vids

Eddy. Wartet.

via Fabbricca della Bici

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von | 5. November 2012 · 22:17

Cross Saison

via Fabricca deall Bici.

via Milano Fixed.

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Holland.

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von | 5. November 2012 · 22:11

Unterwegs mit der Klassikerin

In der Woche erreicht mich die sehr erfreuliche Nachricht, dass Juliane aus London nach Bremen kommen würde.

Prima, ich freute mich schon sehr, denn Juliane hatte ich nicht mehr gesehen, seitdem sie Anfang September in London geheiratet hatte. Sie war nun auf Besuch in Berlin und Hamburg und wollte das Wochenende bei uns verbringen. Das würde ja ein sehr Rad-intensives Wochenende werden, dachte ich mir,und fuhr am Samstag zur Vorbereitung in das GVZ.

Freitag Abend kam Juliane spät aus Berlin. Den Samstag begannen wir mit medidativem Kurzschrauben an meinem neuen Moserrahmen, den ich gerade für Shozo aufbaue. Ich war so medidativ in die Arbeit versunken, dass ich die Kette falsch herum zusammennietete. Das sah dann so ähnlich wie eine Sicherung gegen Wegfahren aus. Selten daämlich. Also dachte ich, dass es nun Zeit wäre die Arbeit erst einmal ruhen zu lassen.

Wir machen uns dann fertig zur Ausfahrt. Juliane zog meine sehr schönen, alten VICINI CESENA (als Vicini ist das für Cesena was Chesini für Verona und Sambi für Ravenna ist)  an mit passender Liquigasmütze und zur Sicherheit einer Pudelmütze darüber. Sie durfte sich eines meiner Räder aussuchen und entschied sich für das Panasonic PR4000. Eine gute Wahl.

Wir waren gerade losgefahren, als mal wieder die Kurbellagerschrauben an meinem Union Fixie losgingen. Das ist vermutlich deswegen, weil die Dura Ace Kurbel einen JIS Vierkant, das eingebaute Innenlager von Campagnolo aber  ISO Vierkant ist und die sich nicht mögen. Also fuhren wir erst einmal wieder zurück und ich zeigte Juliane das Universum.

Ich bin nicht gerade ein riesiger Fan des Inneren des Universums, aber von außen finde ich das Klasse. Ich mache da gerne Photos von meinen Rädern, das Colnago Super XL 1988 habe ich zum Beispiel dort auf der Treppe fotographiert und davor auch schon das Union Fixie.

Wir fuhren dann erst einmal nach Hause, packten zur Sicherheit eine Menge Werkzeug ein und fuhren dann raus Richtung Lilienthal, aber die Wümme und dann auf der rechten Seite der Wümme Richtung Ritterhude. Ich mag diese Strecke ja sehr, so leer, so schön, und wenn man erst einmal die ersten 3 Kilometer Kopfsteinpflaster überstanden hat auch so schnell. Ich zeigte Juliane auch „die Schleuse“, „das Haus am Walde“ und „das Kiosk zur gelben Gefahr“,also alle wichtigen Treffpunkte für Radfahrer mit Ausnahme des „Krokodils“.

Tja mit den Rädern anderer Leute zu fahren kann schon anstrengend sein, deshalb schob Juliane ab und an ein paar Lockerungsübungen ein; jedenfalls solange es noch nicht regnete. Und so fuhren wir durch die Gegend, bis wir an die Straße nach Ritterhude kamen. Wir hätten un weiter nach Vegesack, mit der Fähre rüber auf die falsche Weserseite und wieder zurückfahren können. Also das war jedenfalls die Idee. Oder, ich in Anbetracht des schlechter werdenden Wetters und der anbrechenden Dunkelheit entschieden wir uns auf der falschen Wümmeseite wieder zurück Richtung Bremen zu fahren. Das Vertrauen zum Panasonic nahm sichtlich zu.

Von dort aus ging es in die Innenstadt und wir machten uns durch die üblichen touristischen Attraktionen: Schnoorviertel, Böttcherstrasse, Schütting, Rathaus, Bürgerschaft, Roland….als Profibremer kann ich das alles natürlich exzellent erklären. Auf dem Markt dachte Juliane, das dies der Freimarkt wäre. Der Profibremer musste da widersprechen. Genug Kommerztourismus, zum Glück fing es an zu regnen und wir machten uns auf in das Theatro. Im Theatro habe ich meinen halben nicht auf dem Rad verbrachten Sommer 2010 verbracht und das war gar nicht übel.

Draußen regnete es Bindfäden und wir tranken Kaffee und Tee bevor wir uns durch die Plörre wieder auf nach Hause machten.

Später zeigte mir Juliane dann Fotos von der Eroica aus dem Oktober, bei der David und sie mitgefahren waren. Ich war schwer begeistert. Beim Einkaufen dort würde ich vermutlich auch ein Vermögen lassen. Also jedenfalls schmiedeten wir Pläne, wie wir alle Positivos da nächstes Jahr fahren würden. Ich lümmelte mich neben ihr auf der Couch rum und plötzlich fühlte ich einen komischen Schmerz im Rücken und dann hatte ich meinen ersten Hexenschuß seit vier Jahren oder länger. An Bewegen war nicht mehr zu denken. An Eroica 2013 in dem Moment auch nicht mehr. Eigentlich beherrschte mich nur noch der Wunsch ins Bett zu gehen mit einer Wärmflasche und diese Welt er Schmerzen zu verlassen. Was ich dann auch tat.

Heute kann ich zumindestens wieder sitzen und schreiben. Danke Juliane für’s kommen.

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