haben haben haben wollen wollen wollen.

Kommt allerdings erst im November raus. Ingenieure wie ich lieben diese Art von Büchern.




haben haben haben wollen wollen wollen.

Kommt allerdings erst im November raus. Ingenieure wie ich lieben diese Art von Büchern.




Eingeordnet unter 2012, Mob, Sex. Lies & Vids
„Senri no michi ippo kara“ heisst ein japanisches Sprichwort und bedeutet in etwa „(auch) eine Reise von 1.000 Meilen beginnt mit einem Schritt“.

Photo via prolly
Auch eine Radtour kann mit dem einchecken am Flugschalter beginnen, wo einem erst einmal 150$ für unförmiges Übergepäck abgenommen werden. Oder eben mit dem aufsteigen auf dem rad und dem losfahren. Die ersten Meter sind IMMER die härtesten. Ich mag radfahren – aber erst nach einer halben Stunde.
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Nach unserem großartigen Erfolg am Silbersee (Unsere Männerstaffel machte den Dritten Platz in der Mixed Staffel Kategorie) nehmen wir nun wieder mit zwei Staffeln der HIWL (Hochschule für intensives warten und (herum)lungern) am Citytriathlon in Bremen teil.
Unsere „Pro“ Staffel besteht aus Carola B. (schwimmen), mob (Radfahren) und Dennis W. (laufen) und wir sind diesmal bei weitem nicht so konkurrenzfähig wie unsere „Stud“ Staffel mit Anna H. (vorgemerkt als Studentin für 2016) als Schwimmerin, Philipp Blitzrad und Bremerhaver Hafenlaufwunder Jannek S.
Insgesamt nehmen nach heutigem Stand 18 Mixed Stafeln teil, so dass ich denke, dass wir eine Chance haben auch ein gutes Ergebnis zu erreichen. Egal was passiert, wir müssen aber ein besseres Ergebnis erreichen als Erzkonkurrent TobiLive, der mit seinem Team Wuuunderbar an den Start geht.
Ich habe die ganzen Unterlagen ausgedruckt und bringe die mit, so dass wir vorher noch alles in Ruhe sichten können. Im Prinzip ist es aber sehr ähnlich wie am Silbersee, für die, die dabei waren.
Treffpunkt
Der Staffelwettbewerb beginnt um 11 Uhr, ich denke es macht daher Sinn sich um 9 Uhr zu treffen und unsere Taktik noch einmal in Ruhe zu besprechen. Falls vorhanden bitte die orangen HIWL Poloshirts anziehen, so dass wir uns einfach erkennen können. Also um 9 Uhr genau HIER.
Wir müssen uns dann erst einmal anmelden, dazu bitte jeweils diese unsägliche „Haftungsausschlusserklärung“ ausdrucken, unterschreiben und mitbringen. Ja, ja, die Triathlonbeamten, schlimm.
Die Radfahrer müssen dann das Rad im Radpark abstellen, der sich an der Ecke Hansator/Hoerneckestraße befindet.
Es folgt dann die taktische Mannschaftsbesprechung irgendwo wo es was zu essen und zu trinken gibt.
Schwimmen
Es gibt blaue Badekappen für die Schwimmer und einen Chip mit Kettband, der am Fußgelenk befestigt wird. Geschwommen wird im Hafenbecken. Start und Ziel ist an der Marina, von da aus müssen die Schwimmer noch zur Wechselzone laufen. Wechselzone heisst, dass hier die Radfaher bzw. später die Läufer stehen und das innerhalb dieser Zone der Chip übergeben werden muß. Ist also genauso wie beim Silbersee.
Radfahren
Startnummer hinten mit Startnummernband Helm ausfgesetzt. Dann vom Schwimmer den Chip in der Wechselzone übernehmen, zum Rad rennen und dann mit dem Rad bis zur Straße laufen. Erst dann darf man losfahren.
Windschattenfahren ist verboten. Mist. Strecke ist hier. Die Strecke ist im Prinzip, die Bremen Challenge Strecke aus dem letzten Jahr. Es geht nur noch ein wenig weiter die Nord/Bremerhaven/Werftstrasse Weserabwärts und der letzte Schlenker am Kaffeequartier fehlt. Das heisst: Flach und windig und schnell. Viel zu wenige technische Kurven, so dass die schnellen Triafahrer auf ihren Aerorädern vorbeiziehen werden. Strategie: Shut up legs.
Eine Runde ist 10km lang, also zwei Mal fahren dann wieder zurück zum Radpark, Rad hinstellen, zur Wechselzone laufen und nun Chip und Startnummernband an den Läufer in der Wechselzone übergeben. Läufer kann dann losrennen.
Laufen
In der Wechselzone auf den Radfahrer warten, dann Chip übernehmen und Startnummerband übernehmen. Das ist nun vorne zu tragen. Gelaufen wird Weseraufwärts an der Schlachte lang bis zur Wilhelm Kaisen Brücke und dann wieder zurück in einer Runde. Die Strecke ist hier. Die Startnummer bitte dem Radfahrer geben, denn er bekommt sein Rad nur gegen Startnummer wieder.
Feiern
Können wir dann hoffentlich hinterher, wir finden uns dann im Zielbereich. Wir werden diesmal auch wieder eine Menge Zuschauer von der HIWL und dem Forum haben, so dass wir leider unglaublich unter Druck sein werden:
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Erklärung, für die, die in Geschichte mal wieder nicht da waren.
Eingeordnet unter 2012, Bits&Pieces, Mob

Ich war einmal ein regelmässiger Leser von „Fat Cyclist“, finde den Ethusiasmus des Autors (Elden) immer noch gut, den Inhalt aber stark nachlassend. Aber es gibt klassische Artikel von Fat Cyclist, vor allem den über die Assos Creme, die sind einfach so gut geschrieben, dass ich weinen könnte:
The wit and wisdom od Dr. Michael Lämmer.
Ab und zu gibt es aber doch ein paar sehr nett Posts dort und einer über Steigungen hat mich inspiriert meine Erfahrungen damit kurz niederzuschreiben. Also was emfinde ich bei Steigungen einer bestimmten Prozentklasse und was sind typische Beispiele dafür?
1 – 2 % Steigung: Sandberg, Worpswede
Eigentlich ist alles in Bremen 1 -2 % Steigung, es sei denn es ist flach, was wohl noch häufiger der Fall ist. Man wird irgendwie langsamer und weiß nicht warum. Ist nervig.
4 – 5 % Steigung: Ritterhude nach Osterholz – Charme-weg
Man kann sich so richtig reinhängen und merkt, dass man sich in Richtung oben bewegt. Ganz Mutige gehen dann auch schon einmal aus dem Sattel. Das ist prima, wenn das alles nicht allzulange dauert, aber über längere Entfernungen setzt man sich doch besser wieder hin und läßt das ganze ein wenig ruhiger angehen.

6 – 8 % Steigung: Otarumi Toge, kurz vor der Brücke von Takao aus.
Diese Art von Steigung gibt es in Bremen nicht. Meistens kommt so etwas ja nach 4 – 5%, aber wenn so etwas unvermittelt anfängt dann ist das großartig. Es sollte abe rauch möglichst schnell wieder unvermittelt aufhören. Ist so das letzte an Steigung was ich gerne fahre.

9 – 10% Steigung: Brocken hoch das letzte Stück
Hier kämpfen auch schon Fußgänger und geraten außer Atem. Macht keinen Spaß.
12 – 14% Steigung: Wada Toge
Macht nun überhaupt keinen Spaß mehr. Wada Toge hochzufahren hat nie wirklich Spaß gemacht, das ist einfach nur saumäßig anstrengend und wenn man alle Kurven und Abstände kennt, kann man sich irgendwie daran gewöhnen. Aber Spaß? Nein, Spaß ist eine Playstation Drei.

15% und mehr: Mortirolo, Hantenjoch, Nennogon und ähnliche Klippen
Echte Gründe zum absteigen. Die Geschwindigkeit ist nur noch einstellig, wenn überhaupt. Macht nun wirklich und echt gar keinen Spaß mehr.
Wirklich, ich vermisse das Bergfahren trotz allem.

Antwort: Etwa 17 Millionen britische Pfund pro Jahr.
Jedenfalls das Team Sky, zitiert aus einem für den betriebswirtschaftlich orientierten Rennradfahrer sehr interessanten Artikel via Inner Ring. Team Sky heisst nicht Team Sky, sondern ist als Unternehmen unter dem Namen Tour Racing Limited. Etwa 3 Millionen britische Pfund Perisgelder hat dasTeam letztes Jahr eingefahren, die restlichen 14 Millionen für Unterhalt und Betrieb wurden durch die Sponsoren, also in erster Linie SKY bereitgestellt.
Rennradfahren ist, wie man sich bereits denken kann, ein sehr personalintensives Geschäft. Nichts kann hier automatisiert werden. 11 Millionen britische Pfund wurden als Personalkosten für die Sportler, Mechaniker etc. ausgegeben.Das ist mit Abstand die größte Kostenposition, dahinter folgen Equipment mit 1,4 Millionen und Reisekosten mit etwas weniger als 1,4 Millionen. Und wie viele Menschen sind nun bei Team Sky angestellt? Drei im Jahresdurchschnitt. Wiggins, Cavendish und all die anderen sind demnach „Freie Mitarbeiter“ oder „Scheinselbstständige“.
1 britisches Pfund etwa 1,26 Euro.
James Knott, auch bekannt als „Jimmy from Shinagawa“ oder nun eigentlich „Jimmy aus Azabu“ nahm an einem Bike Fitting Kurs von Retül University in Kamakura teil.
Würde ich das auch gerne einmal machen? Vielleicht. Auf jeden Fall hätte ich gerne eine klassisch aussehende Urkunde, die ich mir repräsentativ irgendwo aufhängen könnte. Ach egal, ich bastele mir das mit Photoshop.

Tobi und ich hatten uns gestern am Kiosk zur gelben Gefahr zum Fahren um Mitternacht verabredet.
Tobi hat dann allerdings verletzungsbedingt abgesagt. Ich hatte auch keine große Lust mehr, nachdem ich am Tage nach Hannover gefahren war und auf dem Rückweg in den Megastau auf der Autobahn kam. Zumindestens kamen mir nun die Erfahrungen von meinem 180km Radtrip nach Braunschweig entlang der Aller zu Gute. Schwarmstedt? „Das lag doch auf dem Weg an der Aller.“ dachte ich, und schon war ich runter von der A7 und machte mich entlang kleiner Straßen entlang der Aller über Ahlden, Rethem und Westen auf den Weg nach Bremen. Beim Ortsschild „Westen“ muss ich immer (dreckig) grinsen, Hermann Grönemeyer hat ja von dem Dorf schon gesungen:
„Tief in Westen“
Obwohl ich bin mir da nie so sicher ob er
Jedenfalls, mit einem Satz: „In Westen nichts neues“ und außerdem stellt man wieder einmal fest: „Man weiß nicht wozu es mal gut sein kann.“ Oder, wie Steve Jobs 2005 nachher sagte: „Connecting the dots.“
Danach lag ich etwas komatös zuhause auf der Couch und schaute mir den unendlichen Fluß von sportlichen Nebenereignissen aus London an. „Mist“ dachte ich, was für ein miserabler Tag, jetzt fahre ich doch noch. Und so machte ich mich auf den Weg ins Blockland.
Sowohl Tobi als auch ich besitzen jeweils zwei Megascheinwerfer von Busch und Müller die auch schon einzeln heller als tausend Sonnen sind. Mit den Dinger kann man das Weserstadion ausleuchten. Ich machte die an mein Union Fixie und mich auf den Weg zum Kiosk zur gelben Gefahr wo ich ein imaginäres Becks trank.
Und dann ging es weiter zum Kuhsiel. Es war einigermaßen warm, die Lampen funktionierten prima und mit dem Fixie im dunkeln zu fahren machte echt Spaß. Auf dem Deich war recht wenig los, aber doch mehr als ich dachte. Zum Glück hatten die Bauern dort alle ihre Hunde an der Kette aber es waren doch eine Menge LKWs (Team Milram) und Trecker unterwegs – ein echter Bauer hat halt nie Freizeit. Links und rechts schwabberte der Nebel über den Wiese und der Wümme und im Norden (Entschuldigung, muß heissen: „in Norden“) leuchtete der Himmel blutrot über Vegesack. Die alte Legende vom mörderischen Metzger aus Vegesack kam mir in den Sinn:
In Vegesack an der Weser / Campus Ring 8
da lebt der Metzger Hensen / der aus Kindern Hackfleisch macht
den Eltern gibt er sie wieder / wenn auch als Frikasse
auf diese Art und Weise / tut scheiden nicht so weh.
Kurzum, es war ein wenig einsam und gruselig. Aber die Kühe standen noch auf der Weide und waren bislang nicht von Werwölfen gerissen worden und im Hintergrund zeigte das Minarett den Weg nach Mekka unterm Vollmond.
An der Ritterhuder Heerstrasse bog ich nach rechts ab und fuhr dann auf der anderen Seite der Wümme wieder zurück richtig Bremen. Junge, Junge, wer hier wohnt hat sein Hause wirklich auf der falschen Seite der Straße gebaut. Da ist ja abends gar nichts los! Ich fahre da wirklich gerne, es geht ja die Legende um, dass auf dieser Wümmeseite der Straßenbelag nicht besonders toll ist – das stimmt auch für die letzten 2,5 km vor Lilienthal, aber sonst ist das die perfekte, einsame Straße. Mittlerweile stand mir der Nebel auch bis zur Halskrause. Ui, da sah man ja fast gar nichs mehr und Nebel ist auch kühler als Luft und überhaupt, was sind das für Schatten da vorne?
Also ich war eigentlich ganz froh, als ich wieder in Lilienthal an er Brücke raus kam. Von da nur noch ein paar Meter nach Hause und entspanntes Shoppen an der Aral Tankstelle. Da gibt es einen Nachtschalter, bei dem muss man sagen was man will, dann holt der Nachtwärter das aus dem Laden – VIP Service.
Nachtfahrten sind große Klasse. Das nächste Mal kann es auch gerne länger sein, aber alleine ist mir das ein wenig zu gruselig. Ich poste das nächste Mal im Forum, wer mitkommen möchte bitte melden.

Gestern haben die olympischen Bahnrennwettbewerbe begonnen, Zeit einen kurzen Rückblick auf die Strassenwettbewerbe zu werfen.
Straßenrennen der Frauen

Schön, wenn jemand gewinnt, der es auch absolut verdient. Dies ist der Kontrast zum Herrenrennen, wo man Vinokurow mögen mag oder nicht (meistens nicht), aber Marianne Vos. Sie dominiert die Straßenrennsaison der Frauen, hat aber bei Weltmeisterschaften und olympischen Spielen eher Pech: Fünfmal hintereinander wurde sie zweite bei der Strassenweltmeisterschaft zwischen 2007 und 2011. Elizabeth Armitstead als Zweite? Nett für Großbritanien. Olga Zabelinskaya als Dritte? Eine Leistung, die sie später im Zeitfahren wiederholt. Diese russisches Jerseys sehen einfach wahnsinnig nach Wintersport aus.

Ina Yoko Teutenberg als Vierte? Schlecht für die Haare.

Alle anderen Favouritinnen waren im Hauptfeld wie Bronzini und Johansson.
Resultat
| 1 | Marianne Vos (Netherlands) | 3:35:29 | |
| 2 | Elizabeth Armitstead (Great Britain) | ||
| 3 | Olga Zabelinskaya (Russian Federation) | 0:00:02 | |
| 4 | Ina Teutenberg (Germany) | 0:00:27 | |
| 5 | Giorgia Bronzini (Italy) | ||
| 6 | Emma Johansson (Sweden) | ||
| 7 | Shelley Olds (United States of America) | ||
| 8 | Pauline Ferrand Prevot (France) | ||
| 9 | Liesbet De Vocht (Belgium) | ||
| 10 | Aude Biannic (France) | ||
| 11 | Katarzyna Pawlowska (Poland) | ||
| 12 | Joelle Numainville (Canada) | ||
| 13 | Ahreum Na (Republic of Korea) | ||
| 14 | Annemiek Van Vleuten (Netherlands) | ||
| 15 | Alena Amialiusik (Belarus) | ||
| 16 | Ashleigh Moolman (South Africa) | ||
| 17 | Grete Treier (Estonia) | ||
| 18 | Linda Melanie Villumsen (New Zealand) | ||
| 19 | Emilia Fahlin (Sweden) | ||
| 20 | Pia Sundstedt (Finland) | ||
| 21 | Christine Majerus (Luxembourg) | ||
| 22 | Polona Batagelj (Slovenia) | ||
| 23 | Clemilda Fernandes Silva (Brazil) | ||
| 24 | Evelyn Stevens (United States of America) | ||
| 25 | Tatiana Antoshina (Russian Federation) | ||
| 26 | Evelyn Yesenia Garcia Marroquin (El Salvador) | ||
| 27 | Denise Ramsden (Canada) | ||
| 28 | Joanna Van De Winkel (South Africa) | ||
| 29 | Maaike Polspoel (Belgium) | 0:00:32 | |
| 30 | Tatiana Guderzo (Italy) | ||
| 31 | Nicole Cooke (Great Britain) | ||
| 32 | Clara Hughes (Canada) | ||
| 33 | Trixi Worrack (Germany) | 0:00:35 | |
| 34 | Noemi Cantele (Italy) | ||
| 35 | Kristin Armstrong (United States of America) | 0:00:47 | |
| 36 | Amber Neben (United States of America) | 0:00:51 | |
| 37 | Judith Arndt (Germany) | 0:00:59 | |
| 38 | Larisa Pankova (Russian Federation) | 0:01:53 | |
| 39 | Shara Gillow (Australia) | ||
| 40 | Emma Pooley (Great Britain) | 0:01:57 | |
| 41 | Ellen Van Dijk (Netherlands) | ||
| 42 | Charlotte Becker (Germany) | ||
| 43 | Ingrid Drexel (Mexico) | ||
| 44 | Xin Liu (People’s Republic of China) | ||
| 45 | Loes Gunnewijk (Netherlands) | ||
| 46 | Robyn De Groot (South Africa) | ||
| 47 | Amanda Spratt (Australia) | ||
| 48 | Chloe Hosking (Australia) | ||
| 49 | Lucy Martin (Great Britain) | ||
| 50 | Alona Andruk (Ukraine) | ||
| 51 | Monia Baccaille (Italy) | ||
| 52 | Audrey Cordon (France) | ||
| 53 | Fernanda Da Silva Souza (Brazil) | ||
| 54 | Ludivine Henrion (Belgium) | ||
| 55 | Mei Yu Hsiao (Taipei (Chinese Taipei)) | ||
| 56 | Emilie Moberg (Norway) | ||
| 57 | Yumari Gonzalez Valdivieso (Cuba) | ||
| 58 | Isabelle Soderberg (Sweden) | ||
| 59 | Wan Yiu Jamie Wong (Hong Kong, China) | ||
| 60 | Mayuko Hagiwara (Japan) | ||
| 61 | Juthatip Maneephan (Thailand) | ||
| DNF | Danielys Garcia (Venezuela) | ||
| DNF | Paola Andrea Munoz Grandon (Chile) | ||
| DNF | Aurelie Halbwachs (Mauritius) | ||
| DNF | Elena Tchalykh (Azerbaijan) | ||
| DNF | Janildes Fernandes Silva (Brazil) |
Straßenrennen der Männer

Operation Cavendish. Oder vielleicht doch Operation Wiggins. Es wird interessant zu sehen, wie sich das Verhältnis zwischen diesen beiden Sportlern im selben Team Sky entwickeln wird. Cavdendish WAR der britische Radstar, jetzt ist es Wiggins. Cavendish hat eine Saison mit vielen Hoch und Tiefs hinter sich, Wiggins hat sein Allzeithoch.
Alle schauen auf Team Sky, Pardon GB und Vino und ein paar andere machen sich auf den Weg und gewinnen das Rennen. Man hofft nun das Vino endlich aufhört und Politiker zu Hause in Kachastan wird, aber nein, er macht noch das Zeitfahren mit und als olympischer Champion will er hier und da auch noch weitere Rennen bestreiten. Das er überhaupt noch Rad fährt nach seinem schweren Sturz bei der Tour 2011 ist schon bewundernswert. Er mag dopen und betrügen oder nicht – er ist der Dolph Lundgren des Radsports. Greipel vor Boonen vor Cavendish. Mickael Bougain? DNF. Och.
Zweiter wird Uran Uran (Atom! Atom!) auch vom Team Sky. Dritter Alexander Kristoff aus Norwegen..wer bitte? Hallo Wiki, Danke schön.


Zeitfahren der Frauen

Die Erwartungen der Deutschen riesig, nachdem es bei der WM 2011 in Kopenhagen Gold bei den Frauen (Arndt) und Männern (Martin) gegeben hatte. Das Ergebnis geradezu wie erwartet. Kristin Armstrong ist eben gut. Der deutsche Reporter entblödet sich nicht zu bemerken, dass sie mir Lance Armstrong nichts zu tun hat. Natürlich nicht! Man redet ja auch nicht über Gestapo-Müller wenn Thomas oder Gerd Müller auf dem Rasen läuft.
Das Ergebnis ist eigentlich langweilig. Olga mal wieder auf Bronze, Emma Pooley eben nicht so gut wie man sie gerne hätte alles andere normal. Warum gibt es eigentlich nur 24 Starterinnen?


Zeitfahren der Männer

Eigentlich eine Wiederholung des letzten Zeitfahrens der TdF2012, wenn Tony Martin noch dabei gewesen wäre. King Wiggins wird Erster wie geplant. Tony Martin Zweiter und Chris Froome. Das beste? Die Photos der Sieger auf der offiziellen olympischen Website.
Auch hier gerade einmal 39 Teilnehmer – warum? Bei der Tour starten da über 150 Fahrer. Taylor Phinney als Vieter hat das Zeug zu mehr und wird das in Zukunft auch zeigen. Fabian Cancellara war auch wieder kommen, da bin ich sicher. Ryder Hesjedal irgendwo im Mittelfeld. Sanchez verhält sich wie die spanische Wirtschaft: Erste Panne nach 10 Metern und dann später noch einmal das Rad wechseln. Aber diesmal waren keine Nägel im Spiel.

Who are you? Eton Rifles – ist das ein Mod oder RAF Zeichen auf dem Helm, ich bin mir da nie so sicher.

Ich muß übrigens zugeben, dass das Design der britischen Jerseys wirklich sehr schön und außergewöhnlich ist.
Alles in allem sehr amüsante Spiele bislang, wobei die Straßenrennen deutlich spannender waren als das zeitfahren-