
Archiv der Kategorie: Design&Fashion
Bowi.

Via flickr JMauerer
Das Versorgungszeichen am Haus schreit nach Deutschland.
Warum dieser Post Bowi heisst? Siehe Nick Lowe LP „Bowi“.

Bowi was the first EP released on Stiff Records. Recorded by Nick Lowe, who had also released the first Stiff single, the title and cover were a humorous response to the David Bowie album Low, released earlier in the year. Lowe decided that as Bowie had made an album with his name, but without the final e, he would make a record with Bowie’s name, also lacking the final e. (wiki)
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What’s the Fastest Bike Color?

via Bicycle Magazine
We researched the shades of every Tour de France-winning bike to find out, and used the results to create a stunning poster.
It started with a debate at Bicycling HQ: What’s the fastest bike color?
For our limited-edition poster „Les Couleurs de la Victoire,“ writer Kip Mikler chronicled the hues of every Tour de France-winning bike since World War II. We then turned to London-based designers Howard Smith and James Mason, better known as Massif Central, to transform Mikler’s findings into art.
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November Girls by Bike Category.
Classic or Modern Racing Bikes
Time Trial Outfits
Fixies and Singlespeed Bikes with hilarious front wheels
Fixies and Singlespeed Bikes without hilarious front wheels
Touring Bikes
Girls who left their bikes someplace else
Credits:
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Freitags Zeuch.

Mecca. Via Milano Fixed.

Neun Typen von Fahrern in der Gruppe. Via Milano Fixed.
Peter Sagan. Ich sagan mal nix weiter dazu.

via Robb Thompson
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Emoji.

via Milano Fixed
Weiterhin zum Thema:
Bremen ersetzt als erstes Bundesland Schulnoten durch Emojis

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Peter Sagan.
Geschmack ist eine Sache des Geschmackes.
Ein wirklich guter Rennradsportler zu sein, jedoch eine Frage von Talent, Training, Motivation, Ausdauer, Disziplin und Zufall.
Im Prinzip wie beim Fußball. Wenn das so weiter geht, dann ist Peter Sagan in 15 Jahren der Lothar Matthäus des Radsports.
Es geht auch Geschmackssicher, auch wenn man nicht aus dem Metier kommt.
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Ein weiterer Beitrag zum Thema: Rennwagen – Design – Rennrad
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Ikonische Designs.
In den letzten fünf Jahren habe ich mir quasi alles angeeignet, was jemand zur Montage und zum Aufbau von Rennrädern wissen und können muss. Die logische Konsequenz wäre nun schweißen und löten zu lernen, um selber Rahmen bauen zu können. Oder aber sich an dem Lackieren von Rahmen zu versuchen.
Vor letzterem habe ich großen Respekt. Als Jugendlicher habe ich einmal versucht den Korpus einer elektrischen Bassgitarre zu lackieren und das ging fürchterlich schief. Meine Schwester wäre vermutlich noch heute darauf sauer, wenn sie sich daran erinnern würde. Zum Glück tut sie das nicht. Die Lackierung des Lotus Projektes lief schon besser, war aber auch nicht optimal.

Bei Rahmen gelingt mir zumindest das füllen von Panthographien mittlerweile ganz gut. Ich habe auch einmal versucht Muffen zu linieren, aber das ist definitiv ohne Anleitung zu schwierig. Andererseits ist es auch sehr schwierig die schmuddelige Arbeit anderer zu akzeptieren: Mein Canyon Rahmen, der 2010 noch ein sehr uncoooles Canyon Design hatte, habe ich von Rockenstein überlackieren lassen und das Ergebnis ist nicht sehr gut. Oder mit anderen Worten: Wenn ich denen sage, dass ich gerne meinen Rahmen in weiß lackiert haben möchte, hätte ich dann auch noch schreiben müssen, dass über dem weissen Lack eine dünne Schicht Klarlack kommen sollte? Und die Sattelstütze von Canyon, die bei dem Rahmen war, war nicht als Ausdruck meines Dankes als Geschenk an den Lackierer zu verstehen, sondern die wird eben von Canyon zusammen mit dem Rahmen verschickt und die hätte ich dann nach getaner Arbeit gerne wieder. Und wenn ich Rockenstein schreibe, dass Sie mir das Ergebnis Ihrer Arbeit bitte in der Original Canyon Verpackung zuschicken sollen, dann bin ich etwas enttäuscht wenn der Rahmen in etwas verpackt angeliefert wird, was auf den ersten Blick wie eine Melange von Pizzaverpackungen aussieht. In diesen Momenten denke ich mir, dass hier gerade wieder aktiv an der Herabsetzung meiner Lebenserwartung im Stundenbereich gearbeitet wird.
Die Konsequenz wäre also, dies alles selber zu machen und das möchte ich in Zukunft gerne. Dieser Wunsch ist im wesentlichen von zwei Ideen getrieben. Erstens würde ich gerne Freunden, die von mir ein Rad aufgebaut haben wollen, ein komplettes Paket liefern können und nicht auf das angewiesen sein, was farblich gerade so verfügbar ist. Und zweitens würde ich gerne Räder in den ikonischen Designs alter Autorennwagen lackieren können. Ich kam heute zufällig auf eine Anzeige der Marke „Wynn’s“ und da kam dann auch gleich der Wunsch wieder hoch. Hier einmal ein paar Designs zum Thema.
wynn’s
Gulf
Martini
Lotus
John Player Special
Dukes of Hazzards
Alitalia
Kawasaki
Noch einmal
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Verkauft: Assos.
Interessant. Vor allem nach dem Besuch bei Q36.5 in Bozen im August un den Gesprächen mit Luigi, der Jahrelang bei Assos tätig war, zuletzt in der Position des Head of R&D.
Assos produziert Radbekleidung für Profisportler, die dann letztendlich aber in der der Masse an Amateure und Jedermänner verkauft werden. Wie entwirft man so etwas? Als kompromissloses Material für den Profi, oder ist es nur das Marketing, dass uns diese Bekleidung als professionell verkauft, während Schnitt, Design und Material doch eigentlich auf Hobbysportler abgestimmt sind?

It’s hard to believe in a world of massive corporations that a company can still be family-owned, but Assos has been a Maier family operation since the 1970s — until now. Philip N. Duff, former owner of Black Diamond Equipment, has purchased a majority interest in the Swiss purveyor of high-end cycling apparel, along with a private equity firm called the TZP Group and Greg Avis, a board member of USA Cycling Foundation.
Roche Maier will continue to be involved with Assos product development and innovation. Duff takes over as the company’s CEO, lending business experience gained from his extensive resumé that includes CFO of Morgan Stanley, President of Tiger Equipment, founder of FrontPoint Partners, and lead director of Black Diamond Equipment.
“I have been a customer of Assos since Toni Maier changed athletic apparel with the introduction of the first Lycra cycling shorts in the late 1970s,” says Duff. “I have only ridden Assos ever since. I am delighted to join a team that has built a truly authentic brand — top cyclists building innovative apparel for passionate cyclists.”
While it’s unclear what the shift in ownership means for Assos products and sales, the company hopes Duff can help “carefully expand” the Assos brand, continuing the company’s “sponsor yourself” mantra aimed at an affluent demographic of cyclists looking for high-end apparel.
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