via Milano Fixed
Kleine, japanische Radschmiede. Unserblich geworden durch den Roman „The accidental office lady“ von Laura Kriska.
via Milano Fixed
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Eine kleine Radschmiede in Japan mit eigenem Rennteam. Hatte ich oft bei JCRC Rennen in Japan getroffen. Häßliche, blau/gelbe Trikots aber sehr schöne Räder.
via FGGT
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Keine drei Jahre her, seitdem ich zum letzten Mal mit Hiroshi hier gefahren bin. Es sieht in echt nicht so glamorös aus wie auf den Photos von Tracksaurus.
Oh ja.
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Von ihrem flickr photostream.
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Shimano Alfine 11 DI2 + Gates Carbon Drive CenterTrack.
Abgesehen von den Scheibenbremsen und ein paar anderen Details, würde ich mir so etwas prinzipiell als mein ideales „Jedes-Wetter-und-jeden-Tag-Rad“ vorstellen. Kommt von Schindelhauer Bikes.
Finde ich persönlich etwas teuer, und als ich dort einmal angerufen habe, um mich über Belt Drives zu informieren waren die auch nicht gerade hilfsbereit und freundlich. Am Gottes Willen bloß nichts selber basteln sondern bitte ein komplettes Rad kaufen. OK, aber vielleicht muß man dann Kompromisse machen und mit konventioneller Kette fahren. Ich bin sehr gespannt, wieviel Shimano für die Alfine 11 Di2 verlangen wird.
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Seit langer Zeit einmal wieder ein schönes Olmo Bike via ItStartedWithAFight and Velospace.org
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In den letzten Posts hatte ich ab und zu über den japanischen Rahmenbauer Cherubim und seine preisgekrönten Räder auf der NAHBS berichtet. Und wie ich mich darüber geärgert habe, dass ich mir keines der Räder zu der Zeit als ich in Japan gelebt und gearbeitet habe gekauft hatte.
Zufällig haben David und Jerome vom Positivo Espresso Team, den Cherubim Laden in Machida besucht; hier ein paar Bilder.
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Vor langer Zeit in Japan gab es einmal einen Rahmenbauer und der hieß Yoshi Konno. Der baute die wunderschönsten Rahmen für Keirin Fahrer, Koichi Nakano und viele viele mehr. Er war ein typisches Kind des Wirtschaftswunders in Japan, das einen sehr straken Impuls durch die olympischen Spiele 1964 in Tokyo erfuhr. Später baute er dann sogar Stahlräder für Specialized in deren Anfangsjahren. Leider war er auch Alkoholiker und bei einem Verkehrsunfall mit fünf Toten 1995 überlebte er zwar, allerdings querschnittsgelähmt. Sein Bruder Hitoshi baute Cherubim auf, das heute von dessem Sohn erfolgreich geführt wird (räumt regelmässig bei der NAHBS ab). Einer seiner Lehrlinge, Makino baute ebenfalls sehr erfolgreich Bahnradrahmen für die Keirinwelt in Japan. Yamaguchi, der später in die USA zog hatte ebenfalls bei Konno als Lehrling gearbeitet.
Na ja, alles egal, jedenfalls hat so ein Laden in den USA das Thema 3rensho aufgegriffen und daraus 6 Eleven gemacht. Das wiederrum ist eine Anspielung von Andy Hampsten, der für das Seven Eleven Team fuhr.
„3 Rensho“ bedeutet übrigens „drei konsekutive Siege“; ist beim Keirin vermutlich eher schwierig und selten.
Bilder via Prolly.
übrigens auch mit Soyo Reifen. Wer Interesse an so etwas hat bitte bei mir melden, ich könnte die aus Japan besorgen. Sind aber alles andere als billig.
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