Archiv der Kategorie: Japan

Meanwhile in Japan.

The Japanese Odyssey

via Bike Rumor

Mehr hier.

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Kurokamiyamainari Shrine

via Kinki Cycle

F-i-N Shrine 1 (1)

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Monday blues videos.

Campagnolo: The revolution continues.

Nichts macht den Abstieg des Untenehmens so offenkundig, wie die Tatsache, dass der letzte Radler in der langen Reihe der Geschichte, sich ein Team Europcar anziehen soll, bzw. muss. Mit uns gewannen Coppi und Gimondi, heute verlieren wir mit Voeckler und Rolland.

Bicycle Kung-Fu

So geht die chinesische Revolution wirklich weiter. Das Zhou Enlai Imitat siegt im Dienst der Partei mit Hilfe seiner Drahttaube über die Bourgeoisie der Fußgänger.

Währenddessen in New Orleans

und dann später in Japan: Pro Series Fuji Hill Climb Race

Amazing. 1.200 elevation meters in less than 45 minutes, or, 1.600 m/hr. In very good shape I can do perhaps 900, but that is really a stretch, normally perhaps 750 m.

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Route 76.

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Via Tom’s blog.

Schon etwas älter. Route 76 ist eine dieser magischen Strassen in Japan. Selber bin ich die Route 76 vielleicht zwei- oder dreimal gefahren, aber jedes Mal war es ein Erlebnis. Die Strasse verbindet die Doshi-Michi (die Strasse von Tokyo durch die Bege an die Seen am Berg Fuji) mit der Küste. Man muss sie erst einmal finden und wenn man sie dann fährt, kann man nicht glauben, dass dies wirklich eine gekennzeichnete Landstrasse ist: Verschlossenes Tor am Eingang, schwer zu finden und später dann hört der Asphalt auf und die Zerstörungen der Natur fangen an.

Vor einem Monat sind Tom und Ludwig die Route 76 hoch. Ein paar Bilder.

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Gierige Räder letztens

via Bike Rumors

Cherubim Ausstellungsstück für NAHBS 2015 via Bike Rumor

CURTIS INGLIS RETROTEC BACKROADS BIKE für NAHBS 2015 via Radavist

Francesco Moser Motard via Cycleexif

Moser Leader AX Hour Record via Milano Fixed

FES Track Bike via Ciclisimo Espresso

Nagasawa Stock Frames via Kinoko Cycles

 

 

 

 

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Things Japanese Teil II

Ich plane wieder eine größere Bestellung in Japan und nutze die Gelegenheit zu fragen, ob jemand Interesse hat an japanischen Komponenten hat, die in Europa gar nicht oder nur schwer erhältlich sind. Ich würde die dann bei meiner Bestellung mit bestellen, was für alle Beteiligten Porto- und Zollgebühren spart. Allerdings muss ich dazu sagen, dass die Bestellung dann etwas dauert kann, vermutlich bis Ende März/Anfang April.

Ich habe einmal Festpreise angegeben einschließlich dem Versand von mir bis zum Mitbesteller in Deutschland. Die Kosten hängen halt vom Wechselkurs, von der Laune des Zolls und den Gesamttransportkosten ab; ich würde aber diese Preise garantieren. Falls cihd dabei wieder Erwarten doch Geld verdienen würde, dann bin ich auch bereit diesen an die Mitbesteller zu verteilen.

Die folgende Dinge habe ich mir ausgesucht, prinzipiell ist es mir aber auch möglich andere Komponenten jap. Hersteller wie Nitto, Tange, Kashimax, Catexe, Honjo, Viva etc. zu kaufen. Da ich aber letztendlich in Japan auch fast Endkundenpreise zahle, ist es unwahrscheinlich, dass die Bestellung hier billiger ist als bei Online Händlern in Deutschland, die diese Artikel führen (Singlespeedshop oder BMO beispielsweise). Von daher möchte ich mich auf Komponenten konzentrieren, die hier nicht angeboten werden.

Bitte bei Interesse bei mir über die Kommentarfunktion und geheime Angabe der e-mail melden.

DIXNA Sattelstützen

Ich hatte bereits zwei Stück hier, das sind wirklich sehr schöne Stücke in guter Qualität. Gibt es in Europa nicht zu kaufen, wird von einem taiwanesischen Hersteller ausschließlich für einen Distributeur in Japan gefertigt. Wirklich schöne Form und interessante Klemmung mit nur einer horizontalen Schraube auf der rechten Seite. Die beiden “Sattelschienenstücke” sind Dummies, sonst würde die Klemmung auseinanderfallen. Alles mit Liebe zum Detail in exzellenter Qualität für den japanischen Markt produziert.

Nur in 27,2 mm Durchmesser mit 300 mm Länge erhältlich. Gewicht ca. 210 Gramm, Offset 25 mm.
In Silber für €39 und in schwarz für €44.
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DIXNA Halterung für Rahmenschalthebel 

Gibt es in verschiedenen Versionen, einmal für die Befestigung am Vorbau (wahlweise für 1“ und 1 1/8“ Vorbauten) in silber oder schwarz.

Alternativ für die Befestigung am Lenker, entweder als Paar oder als rechte Einzelbefestigung. Kann dann an Lenkern mit mit Durchmesser 22,2; 24 und 26 mm befestigt werden mittels Einsatz der beigefügten Shims. Diese gibt es auch in schwarz oder in silber. Egal welche Version, €54, ein einzelner Hebel für den Lenker rechts dann die Hälfte.

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Grunge Speichennippelmontierbox

Etwas ganz besonderes, aber irgendwie habe ich mich in das Teil verguckt und möchte es haben: Eine kleine Plastikkiste in der auf der Oberseite bis zu 36 Speichennippel eingesetzt werden können. Diese werden mit dem beigefügten Werkzeug sicher von der Kiste in die Felge befördert und verschraubt. Gerade bei höheren Felgenprofilen kann das ja etwas frickelig werden, mit dem beigefügten Werkzeug aber fällt das einfach. Ich habe es selber noch nicht ausprobiert, aber die Idee gefällt dem Nerd in mir. Komplett €39.

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VIVA Klingel

Viva ist, wenn überhaupt, als Hersteller von Baumwolllenkerband bekannt, sie haben in Japan aber noch eine ganze Reihe anderer, schöner Komponenten in ihrem Programm. Wie diese Radklingeln.

Diese gibt es in „silber“, sowohl für Lenker mit 22,2 mm Durchmesser, als auch für Lenker oder Vorbauten mit 25,4 mm Durchmesser.  Dazu kann man auch den Typ des Klöppels (?) wählen, also eher ein moderner, simpler durchgehender Klöppel an einer Feder, oder ein klassischer Klöppel an einer Torsionsfeder.

Egal welche Version €15.

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VIVA Baumwolllenkerband.

Hiroshi, mein japanischer Freund und Radhändler, rät von dem Toshi (eigentlich: Fujitoshi) Tape ab. Bitte fragt mich nicht warum, aber Hiroshi hat immer recht. Das weiß ich leider aus Erfahrung. Er empfiehlt das Viva Tape:

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Das gibt es in vierzehn Farben, von links nach rechts:
Rot, Pink, Olive, Orange, Weiß, Beige, Silber (grau), Violett, Braun, Dunkelgrün, Himmelblau, Marineblau, Schwarz, Gelb

Bei dem Lenkerband sind auch zwei hochwertige Stopfen inkludiert. Ich hatte die ersten Tapes schon zuhause, gute Qualität die exzellent klebt, sehr hochwertig gemacht. €14 pro Band, egal welche Farbe. Für einen kompletten Rennradlenker braucht man 2 Stück.

SUZUE Naben

Ich war ganz erstaunt festzustellen, dass es die Suzue Naben neu nicht nur als Bahnversion, sondern immer noch für Schraubbkränze und für Kassetten gibt. Billig ist das leider nicht, aber ich habe mir zum Testen einmal die Schraubkranzversion bestellt. Diese gibt es mit 32 oder 36 Löchern, Einbaubreite vorne 100 mm und hinten 126 oder 130 mm. Für Schnellspanner. Die Vermaßung habe ich da, damit dann auch die passenden Speichen bestellt werden können. Tja, billig sind die nicht, als Satz €180 für Schraubkränze. Es gibt die natürlich auch als Bahnversion mit Schraubachsen 100/120mm Einbaubreite, sind dann noch etwas teurer: €205. Und die Kassettennaben sind so teuer, dass ich die hier gar nicht anbieten möchte.

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Lenker Nitto Mod 55

Von Nitto gibt es ja an Lenkern und Vorbauten fast alles in Europa zu kaufen, der Mod 55 ist aber erstaunlicherweise sehr schwierig zu bekommen. Dabei ist er einer der klassischen und eher günstigen Produkte aus dem Nitto Programm. Aufgelegt zum 55jährigen Bestehen des Unternehmens 1988, jetzt wieder neu aufgelegt. Erhältlich in Breiten 380, 400 und 420mm. 26 m Klemmung und 24 mm Durchmesser. Reach 95 mm, Drop 135 mm, wiegt 320 Gramm in der 380 mm Ausführung nach Angaben von Nitto. Dachte an €55.

Honjo Testach Fender

Honjo ist eine kleine traditionsreiche Firma in Tokyo, die sich auf die Herstellung hochwertiger Schutzbleche Spezialisiert hat. Ist eigentlich klassisch im Ranndonneur Bereich vertreten, und macht auch viele Variationen in 650er Größe. Ein neueres Produkt sind ihre Testach Schutzbleche für die maximale Größe 700 x 23C, die sich auch mit modernen Rennradbremsen montieren lassen. Leider kann man nicht pauschal sagen, dass die für jeden Rahmen passen, denn letztendlich hängt die Montage davon ab, wie viel Platz zwischen Gabelkrone bzw. Bremssteg und Reifen ist, aber ich hatte bereits ein Exemplar bestellt und das passte an meinen Neunziger Duell Rahmen.

Das vordere Blech hat drei Aufnahmepunkte, einen an der Bremsbefestigung und jeweils einen auf jeder Seite des Schnellspanners für die Streben. Beim hinteren Blech ist es genauso, es gibt keinen weiteren Punkt im Bereich des Tretlagers. Das hintere Blech endet etwa in Höhe des Umwerfers.

Die Strebeneinstellung ist sehr elegant mit kleinen Imbusmadenschrauben. Man kann also das Laufrad einbauen und dann in Ruhe die Strebenlänge adjustieren, bis es passt. Das alles ist sehr hochwertig verarbeitet und sieht gut aus. Die Befestigung an den Schnellspannern ist zwar auf der einen Seite etwas unglücklich, wenn man das Laufrad tauschen möchte, auf der anderen Seite erspart es die häßliche Befestigung mit Schellen, wenn man ein Rad ohne Ösen für Schutzbleche hat.

Natürlich nicht billig mit €105 aber eine der wenigen guten Schutzblechalternativen für Rennräder mit kurzem Bremsmaß und langen Schutzblechen (im Gegensatz zu SKS Racesblades zum Beispiel).

Mit Dura Ace AX Bremsen und 23 mm Reifen an Duell Rahmen aus den Neunzigern – passt.

 

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Solar Rücklicht Cateye TL-SLR100

Ist von Cateye relativ neu auf dem Markt und wird in Europa bislang nicht verkauft. Direktimport aus Japan.

Hat eine Solarzelle auf dem Rücklicht, die in der Sonne einen eingebauten Akku lädt. Durch einen Erschütterungssensor wird erkannt, ob das Rad in Bewegung ist, dann geht eine rote LED Lampe blinkend in Betrieb. Stellt sich bei nicht-Bewegung dann innerhalb von 2, 3 Minuten wieder aus. Hält nach Cateye Angabe bis zu acht Stunden im Blinkmodus.

Wird mit einer Schraube am Schutzblech befestigt, braucht aber eine weitere Bohrung im Schutzblech, damit ein Haken das Rücklicht gegen Drehung sichert. Pro Stück €28.

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von | 27. Februar 2015 · 22:42

Seconds to Glory

Image of 26 - Seconds To Glory

Image of 26 - Seconds To Glory

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90 USD über 100 Copies. Gefällt mir als Idee nämlich Radfahrer zu zeichnen, die aussehen wie klassische, chinesische Schriftzeichen sehr gut und ist auch gut umgesetzt. Ich bin kein Experte, f[r das, was man im japanischen mit „Shodo“ (Kalligrapie) bezeichnet, man stelle sich aber in etwas so etwas vor, wenn es nicht darauf ankommt die Zeichen Strich für Strich genau nach Vorlage abzubilden und viel  Individualität einfließen lassen kann – aber trotzdem die Zeichen noch erkennt:

Das Zeichen oben links ist mit ziemlicher Sicherheit „Pflaume“ (梅 ume), es ist also ähnlich wie der Unterschied zwischen Blockschrift und Schreibschrift: Blockschrift ist klar rund eindeutig und nach Vorlage; Schreibschrift ist zweideutig, meintens nur im Gesamtkontext lesbar und individuell.

Tour De Paris FA

 

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Baramon. Keirin Track Bike.

3Rensho, Kalavinka und Baramon sind meiner Meinung nach die japanischen Keirin Rahmen Hersteller, die ein wirklich anprechendes Logo Design haben. Hier ein sehr schönes Baramon.

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Keirin. Kumamoto. Poster

Verbindet den Stil eines klassischen Holzschnittes (Ukiyo-e) mit teilweise modernen Elementen aus der Jahrhundertwende 1900 mit dem Inhalt der Werbung für ein Keirin Rennen in Kumamoto im Oktober 2014. In einer Nebennopte wird angekündigt, dass das Stadium in Kumamoto das erste Keirin Statdium in Japan mit WiFi ist. Willkommen im 21. Jahrhundert.

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Hotel Cycle. Onomichi.

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Onomichi U2, ein Shopping Center in einer kleineren Stadt an der Südküste Japans zwischen Osaka und Hiroshima. Onomichi ist bekannt durch den Film Tokyo Monogatari von Ozu, hat eine Shinkansen-Station,so dass der Ort sehr einfach zu erreichen ist und ist der Startpunkt der Shimanami-Kaido, also der (Rad)Verbindung über diverse Brücken und Inseln des Inlandmeeres nach Imabari auf Shikoku.

Dort gibt es das Cycle Hotel.

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Günstig ist anders, aber die derzeitige Wechselkursentwicklung spielt einem in die Karten.

Ein Top Startpunkt für Radtouren in Japan.

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MKS. Pedale. Japan.

MKS, ist, ähnlich wie Nitto, Soyo, Kashimax, Hatta, DID, Honjo und Soyo einer der kleinen und wenigen traditionsreichen Hersteller von Fahrradkomponenten der die letzten zwanzig Jahre irgendwie überlebt hat. Die Produkte sind von ausgezeichneter Qualität, mal teuer, mal weniger, je nach JPY/Euro Wechselkurs und wenig innovativ: Nitto verwendet kein Carbon; MKS baut (fast keine) Systempedale, Hatta ist wenig präsent außerhalb von 1“ Gewindesteuersätzen und Vierkant Innenlagern und Kashimax – ich weiß es nicht. Alle Hersteller liefern in die japanische Keirin Szene, da sie NJS zugelassene Komponenten im Programm haben (bis auf Honjo, die machen Schutzbleche), aber ob das reicht um zu überleben? Diese Unternehmen haben einfach Glück, dass klassische Räder wieder in sind bzw. sind in andere Bereiche diversifiziert.

David von Positivo Espresso hat letztens einen guten Bericht über seinen Besuch bei Gokiso/Kondo Machinery geschrieben, hier liegt der Fall etwas anders da Gokiso traditionell in die Elektronik und Luftfahrt liefert und in Radkomponenten diversifiziere. Aber das Schema eine kleinen, japanischen Unternehmens mit vielen älteren und erfahrenen Angestellten, sehr unauffällige Gebäuden die Nischenprodukte in höchster Qualität herstellen ist ähnlich.

Anbei ein Bericht via Jan Heine von MKS aus Off the beaten path

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During our recent visit to Japan, we had the privilege of visiting Mikashima Industrial Company, better known as MKS, the makers of bicycle pedals. We had expressed an interest in MKS to our trading company. Fortunately, the MKS’s president, Toshiyuki Ogino (right), had heard about Bicycle Quarterly and was also interested in meeting us.

MKS is remembered by many for making pedals for SunTour. Those wonderful Superbe Pro and XC Pro pedals (some even with Charlie Cunningham’s GreaseGuard grease injection system) all were made by MKS.

It was a 1-hour train ride from Tokyo to Sayama-Ga-Oka, where the MKS factory is located. We were picked up by our guide in a brand-new Subaru – he explained that MKS makes headrests for Japanese-built Subarus, hence all company cars are by that maker.

Before we started our tour, we were given MKS caps to show that we were legitimate visitors as we walked around the factory. (Employees all wear company shirts or jackets.)

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We were surprised by the wide range of products that MKS makes. Bicycle pedals are only half their output. The remainder appears to consist of parts for the automobile industry.

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We were asked to not take photos during the visit, which is too bad! It would have been nice to take you on a virtual tour of this impressive factory with its large heat treating ovens, huge presses, forging hammers, polishing machines…

As we enter the first building, one machine is stamping toeclips out of large sheets of steel. It reminds me of making shape cookies with cookie cutters. The toeclip shapes fall into bins, while the left-over steel sheet now has toeclip-shaped holes. It’s fun to watch.

Another machine is forging parts for truck diesel engines. We suspect they are fuel injectors, but it’s too loud in here to ask many questions. And what is “fuel injector” in Japanese, anyhow?

The polishing machines are impressive, with colorful stones rotating in cone-shaped barrels as the parts are polished. The heat treatment ovens are state-of-the-art, as Stefan, our Taiwanese engineer who has joined us for our meetings in Tokyo, confirms. (He used to install these ovens for a living before moving to Taiwan to work in the bike industry.)

The assembly building is much quieter. One room has an assembly line for the aforementioned Subaru headrests. The next room has a single employee assembling the top-of-the-line Keirin pedals. He is wearing white gloves, and next to his workstation are small bins with paper-thin shims. The pedals are equipped with cartridge bearings, but the end play is adjusted with these shims, in 0.03 mm increments. (That is 1/1000 of an inch!) The employee screws in the locknut, checks the play, then removes the nut and installs the next-bigger shim. He repeats the process until the bearing adjustment is perfect. It’s labor-intensive: While we watch, we see only a single pedal being completed and put aside for packing.

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We pick up the pedal. Feeling the bearings spin oh-so-smoothly is an object lesson in quality. I want to get a set to keep on my desk and to play with from time to time, to inspire me to insist on the best quality as I am working on our own Compass components.

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The pedals have many neat features. The cages are cut away to save weight, yet they support the feet in all the important places. There is a lock for the toe strap, so the old technique of twisting the straps as you feed them through the underside of the pedals isn’t necessary – the straps will stay in place no matter how often you open and close them. Even with a spindle made from strong CrMo steel, the RX-1 pedals are as light as the classic Campagnolo Super Record pedals with their titanium spindles. And the cages are replaceable, since they’ll wear over time where your cleats touch them.

Of course, these pedals are approved by the NJS (Japanese Cycling Association) for Keirin racing. NJS-approval is an interesting thing: it’s intended to keep the races safe and the playing field level. Every part of the bikes used in these track races must be tested for safety and approved. So for you as a rider, “NJS-approved” means that the pedals are safe even under the strongest riders. (NJS doesn’t say anything about performance or bearing quality.)

The next, much larger room houses the assembly for the less expensive MKS pedals. The contrast to the quiet, unhurried pace of the top-of-the-line pedal assembly is remarkable. The less expensive pedals are assembled by hissing pneumatic tools. The finished pedals drop into buckets with loud clanks. Even here, an employee checks the final bearing adjustment by hand. When we feel a pedal, it’s clear that these pedals will need to “break in” as you ride. The Keirin pedals, on the other hand, have silky-smooth bearings right out of the box.

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“Right out of the box” – once you figure out how to open the box! You open the top flap, and then flip open the box like a book. Each pedal has its own little compartment. The smooth lacquered paper stock and tasteful finish ensure that you’ll find a reason to keep this box even after you have installed the pedals.

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Keirin racers use toeclips and straps, so MKS also makes what I think are the best toestraps. (And yes, I’ve used Binda Extras and most other famous brands of the past.) Two layers of glove-soft leather sandwich a layer of anti-stretch Nylon. That way, you don’t have to cinch down your toestraps until they cut the circulation in your feet. Adjusting them to a comfortable snugness is enough to prevent your feet from coming out of the clips even when you climb out of the saddle (or sprint in a Keirin race).

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MKS even makes cleats that work with modern 3-bolt LOOK-style shoes, removing one further barrier of entry into the world of toeclips and straps. (They also make more affordable toestraps with just a single layer of high-quality leather, as shown above.)

I am on the fence about toeclips and straps. On the one hand, I love the classic appearance and incredible quality of these MKS components. I have a set of touring bicycle shoes that work with toeclips and allow me to walk. But for all-out efforts, I prefer a more rigid connection to the pedal, which requires cleats that make walking difficult. So for randonneuring, I prefer SPD-style pedals and shoes.

If you have several bikes that you enjoy for their different feel and ride, at least one of them probably should have traditional pedals. I am tempted to put a set of the MKS Keirin pedals on my Alex Singer camping bike.

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For riding in street shoes, half-clips are a great option. They locate your feet during the downstroke (which is where you put out all your power anyhow). And on bumpy roads, they prevent your feet from sliding off the pedals. MKS makes these lovely “Cage Clips”, which are welded from steel rod, rather than stamped out of flat steel sheet. Not only are they beautiful, but they also don’t have sharp edges that can scratch your shoes. And they are made from stainless steel, so they won’t rust even if you scratch them up a bit as you start from a stop with the pedals flipped upside down.

After the factory tour, we meet with the engineers and the president of MKS. We decide to import some of the pedals, straps and cages that MKS already makes. And we hope to collaborate on future projects. Wouldn’t it be nice if we had a true randonneuring and cyclotouring pedal designed for long-distance comfort and longevity? The adapted mountain bike components we use today have mud clearance we don’t need, and the down side is a small cleat that puts more pressure on our foot and wears out quicker than is ideal.

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