Extrem guter Blogpost von David / Positivo Espresso Tokyo Chapter über die Gokiso Naben / Laufräder aus Japan. Ich sollte mir überlegen, deren deutscher Importeur zu werden – oder hat jemand anders Interesse?

Extrem guter Blogpost von David / Positivo Espresso Tokyo Chapter über die Gokiso Naben / Laufräder aus Japan. Ich sollte mir überlegen, deren deutscher Importeur zu werden – oder hat jemand anders Interesse?

Ein typischer, japanischer, Kulturklassiker: Das Wort „Puncture“ = Platter wird in das japanische Katakana Silbenalphabet übersetzt, weil es kein japanisches Wort für einen Platten gibt und gekürzt, etwa „punc“, eigentlich „punku“. Es wird sich also aus dem englischen bedient. Dann macht man ein schickes Schild für seinen Laden, und um es richtig gut und international aussehen zu lassen (der Laden selbst heißt ja ohnehin Cycle HERO (man beachte Groß- und Kleinschreibung), schreibt man das wieder auf Englisch. Und so wird nach übersetzen hin übersetzen her: PUNK.

Die klassische, japanische Kombination von Stahlrahmen, Eloxat, Spinergy Vorderrad und politisch völlig inkorrektem und total unbedarften Einsatz von Nazi Symbolen
Extremely well produced documentary about the advventures of French World Track Champion Francois Pervis on the shores of Japan, notably his life in the „Keirin culture“ of Japan.
Lots of videos from the well known Shuzenji track centre. Of course it helps when you understand some French. Or better: Japanese. Just love the exchange with the track official demanding a tire change at about 31 min.. The argumentation reminds me so much of my French management class at TUJ.
Mit Surely 2014
Shimanami Kaido via Bicyling.com

Shimanani Kaido via Cycling Tips
In Matsumoto via Klovesradeln

Juliet and Dave in Japan via Charge Bikes

Keirin Guide Part I via Kinki Cycle

Keirin Guide Part II via Kinki Cycle

Nagano Koichi Documentation (auf japanisch)
Hiroshima Keirin

Warum haben Japaner eigentlich diesen Drang, dass alles einer Form zu folgen hat und dann perfekt wird?
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Eingeordnet unter 2014, Japan, Mob, Sex. Lies & Vids
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Zwischen den Jahren 20o0 und 2003 fuhr ich auf dem Weg zur Arbeit und zurück mit dem Rad entlang der Nakaharakaido, einer gut befahrenenen, breiten Ausfallstraße nach Tokyo ins Zentrum. Morgens machte das recht wenig Spaß, aber Abends oder noch besser Nachts war das großartig. Nachts um zehn oder noch später zuerst durch die Ginza, dann am Fischmarkt in Tsukiji vorbeizufahren, und dann die Nakaharakaido in einem Affenzahn bis nach Senzokuike durch die schwülen Tropennächte zu pesen war einfach großartig und unvergesslich. Es gab eine Menge interessanter Geschäfte auf der Meguro Dori, vor allem Design- und Möbelläden. Aber die Krönung war der Koowho Radladen, der in der Nähe des Bahnhofes Musashi-Koyama liegt.
Ab und an kaufte ich dort etwas, ich glaube zwei paar Nike Radhandschuhe die ich sehr lange benutzte hatte ich von da und ein paar eloxierte Ventilkappen. Ich kaufte dort auch nicht so gerne, denn ehrlich gesagt war das Personal nicht gerade freundlich. Aber egal. Denn meistens staunte ich nur, dennKoohoo hatte eine ganz exquisite Auswahl an Rädern. Und ie Krönung waren die Alex Moulton Klappräder die gleich vorne am Eingang standen.
Den Laden gibt es noch, die Räder auch. Hier einmal eine kleine Auswahl.