Archiv der Kategorie: Obskura
Offensichtlich so.
Wie wahr. Und vermutlich innerhalb von einigen Tagen auf jeden Radfahrblog dieser Welt zu sehen.

via Cyclepista
Eingeordnet unter 2012, Design&Fashion, Mob, Obskura
Eddy Merckx hebt Eddy Merckx hoch und schaut ihn an.

Unterschied: Erstens Größe. Zweitens Alter. Dritten Kleidung.
Flaschenhalter. Kühl.

Geradezu ideal für Menschen die im Bremen im Viertel wohnen, obwohl der Straßenbelag technische Probleme bereiten könnte. Sollte aber auch mit einer Flache Becks gehen.
Bremer Polizei stellt StVZO taugliches MTB vor
Der Bremer Polizeikanzler gibt gekannt:
Leider kommt es in den letzten Tagen des Sommers, wenn die Tage wieder kürzer und die Straßenoberflächen rutschiger werden. immer wieder vor, dass Radfahrer mit nicht Straßenverkehrstauglichen Rädern unterwegs sind. Diese Räder sind Straßenverkehrsuntauglich, was den betroffenen Radfahrern offensichtlich nicht klar ist. Unklar ist auch warum diese dann nicht Mängel und Bußgelder einsehen wollen, auch wenn Sie von Polizeibeamten in der Ausübung ihrer Pflicht darauf hingewiesen werden. Uneinsichtigen, wie z.B. einem Forumsbekannten Fahrer mit einer Jahresnettoleistung von über 5.000 km drohen dann zusätzlich Anzeigen wgen Beamtenbeleidigung.
Der Polizeikanzler weist darauf hin, dass Räder über die folgende Ausstattung verfügen müssen:
- Radreifen vorne und hinten müssen über Profile verfügen mit einer Tiefe des Mariannengrabens
- Die vordere und hintere Beleuchtung muss heller als tausend Sonnen sein
- Klingeln, Hupen oder Sirenen sollten bis nach Wacken gehört werden können
- Das Rad sollte bei der Polizei oder noch besser bei der UCI registriert werden
- Satteltaschen für Ausweispapiere, Taufschein, Geburtsurkunde, Polizeiliches Führungszeugnis, Bestätigungen diverser Leumunde, Arbeitszeugnisse, Visum, Freischwimmernachweis, Lohnsteuererklärung, Grundschulzeugnisse, Impfpässe, Diabetikerausweis sowie Schufa Auskunft sollten im Fall polizeilicher Kontrollen vorgehalten werden
- Schutzbleche sollten zum Schutz gegen Spritzwasser direkt vor den Augen montiert werden
Ein vorbildlich ausgestattetes Rennrad wird als Beweismittel A unten angehängt:
Mit diesen Rädern kann gegebenenfalls auch an Monscheinfahrten teilgenommen werden.
Absolut verboten ist so etwas (Beweismittel B):

250 Höhenmeter in 45 Sekunden
Nach einem sehr schönen Bergtraining im Harz am vergangenen Wochenende hat sich die Leistungsfähigkeit doch ganz erheblich verbessert.
So war ich gestern in der Lage, 250 Höhenmeter in etwa 45 Sekunden zurückzulegen, etwas was ich vermutlich noch nicht einmal im freien Fall die Waldböschungen des Harz zustande bekommen hätte.
Oben angekommen besuchte ich erst einmal die Toiletten des Restaurants auf dem Gipfel, die einen ganz hervorragenden Überblick über die umgebende Natur boten:
Oh, Mann kann die Umgebung nicht so gut sehen? Hier noch einmal ein weiteres Bild:
Ein wenig trostlos mit wenig Grün, vielleicht ähnlich zu dem Sprenggebiet in dem wir uns am Sonntag im Harz befanden. Schon erraten? Genau, ich war im 49. Stock des Commerzbank Towers in Frankfurt auf dem 1. Deutsch-Japanischen Unternehmergipfel. Das es sich um einen „Gipfel“ handelte, der zudem das Überwinden von Höhenmeters erforderte, ist der Bericht darüber in einem Blog über Radfahren doch sinnvoll scheint mir.
Zwischen dem Frankfurter Bahnhof und dem Commerzbanktower verläuft die Kaiserstrasse. Hier gibt es Sexshops, Obdachlose, Prügeleien, Nutten, Döner Buden und daneben glitzernde Bankfillialen, Hochhäuser und edle Geschäfte und Restaurants. Vor einigen Jahren war das faszinierend und machte den Charme Frankfurts aus, weil der Kontrast zwischen Geld,Wohlstand und Verbrechen und Armut so prägnant hervorkam. Heute ist das anders. Verbrechen Typ A (Diebstahl, Betrug, Prostitution) reiht sich neben Verbrechen Typ B (Investment Banking, Equity Funds und Wirtschaftsprüfung) ein.
Was für einen Eindruck bekommen Menschen die hier stehen, über die Dinge die vor und unter ihnen liegen?
Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied zum Radfahren: Während beim Radfahren die Schwierigkeit darin besteht auf den Gipfel zu kommen, besteht beim Kongress die Schwierigkeit darin auf dem Gipfel zu bleiben. Manche Vorträge waren nun wirklich grottenschlecht und man möchte wirklich in den Aufzug steigen, das gute Wetter ausnutzen und sich ein wenig Frankfurt ansehen. Bei einem bin ich eingeschlafen, so langweilig war das.
Dann gab es aber auch echte Höhepunkte:

Wow, Tomas Kasbager. Cooler Typ, mit dem würde ich auch gerne Mal ne Runde Radfahren.
Alles in allem ist Kongressteilnahme im Prinzp Grundlagenausdauertraining GA1. Man muss konzentriert bleiben und die Perlen raushören, die da ab und an komme mögen.
Heute Regeneration.
















































































