Archiv der Kategorie: Sex. Lies & Vids

Belgiern unters Jersey geschaut

via Steve Tilford

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Die besten Photos von Paris-Roubaix

Die meisten via Cycling Tips

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110th Paris Roubaix 2012

Bonnen's plaque has a few dates missing

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Photos vom Scheldeprijs 2012

Andre Greipel

A very unhappy Andre Greipel who went down in a post- finishline crash.

wieder Andre Greipel

Andre

rain

Marcel, Tyler, Theo.

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Eins, Zwei, Drei, Vier

Sleutelbeen

via The Inner Ring

Mittlerweile so:

fabian cancellara broken collarbone x-ray images

via Podium Cafe

Die Transparenz ist auf dem Web ist schon erstaunend und manchmal erschütternd. Zum Glück hat er bei diesem Sturz keine Abschürfungen im Genitalbereich erlitten, wer weiß was wir sonst hier sehen würden.

Wenn man einer der besten Zeitfahrer der Welt ist, bislang eine gute Saison fährt (Mailand – San Remo) und bald die olympischen Spiele statfinden ist eine solche Verletzung schon bitte. Ich hoffe, er kommt bald wieder auf die Beine bzw. auf das Rad.

 

 

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Kinder im Radsport

Beweisstück A

Der Junge im Maisfeld: Tjörven Cleenewerck
Ronde van Vlaanderen 2012

Beweisstück B

Shane perkins Sohn. Bahnrad Weltmeisterschaften Melburn 2012

 

 

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Sonntag, 8. April 2012: Paris – Roubaix. 257,5 km.

Paris-Roubaix. 34 Jahre vorher:

Walter Godefroot. Via Tim Smith.

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Eine andere Dimension

Andrew Dickey. Bislang 1.1 Millionen Views auf You Tube.

 

 

 

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Noch einmal: Ronde van Vlaanderen, beste Photos

Von Straightblacknosugar. 

Arbeitsgerät vom Team Sky, aufgereiht.

Alles andere von Cycling Tips

The beautiful city of Brugge

Tour of Flanders 2012

Tour of Flanders 2012

Tour of Flanders 2012

The moment where Pozzato put Boonen in a bit of strife on the Paterberg

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Falkenachtschwalbe

Oder im Ami-slang, eine „Nachteule“

Manchmal sieht man Räder, da denkt man daß die vom Design her ja wirklich gut aussehen, aber vermutlich sehr unpraktisch sind. Der Nighthawk von Brano Meres ist so ein Ding.

X-9 Nighthawk

Die Inspiration zu diesem Teil kommt ja wohl von hier.

F 117 Nighthawk 10995 Wallpaper

F117 Nighthawk.

Also wie gesagt, das Problem ist der Kompromis zwischen Design und Funktionalität. Das ist so wie bei Häusern. Als wir 2000 von Hamamatsu (japanische Kleinstadt mit 800.000 Einwohner) nach Tokyo (japanische Großstadt mit 12.000.000 Einwohner) gezogen sind, hatten wir uns eine Reihe von Wohnungen und Häusern angesehen. Viele von denen waren quasi von der Stange, von großen Wohnungsbaufirmen im Ofen und in Masse hergestellt. Aber es gab auch einige Häuser von bekannten japanischen Architekten, Von einem hatten wir ein Haus gesehen, das hiess „Haus im Bambuswald“ von Eduard Suzuki und das haben wir uns angeschaut. Das war teilweise recht nett, klein, aber über drei Etagen und das Wohnzimmer war irgendwie so überall rund. Aber die Details waren einfach furchtbar. Die Einbauschränke total billig, überall Rost und Wasser und im Erdgeschoss roch es nach Schimmel. Abgesehen davon, daß ein ca 48 cm breiter Streifen mit einer Reihe Bambusbüschlein um das Haus wohl kaum den Begriff Bambuswald verdient. Ich wünschte ich häte noch ein paar Photos.

Aber so ist das, bei dem Design wird an das große ganze gedacht und die Details werden geschlampt.  Genauso finde ich auch das Nighthawk. Mein Cervelo Soloist S1 hatte auch so eine eckige Kante am groß dimensionierten, aerodynamischen Unterrohr. Ruckzuck war da der Lack weg. Lackierte Ecken sind einfach keine gute Idee, das meiste Zeug ist nicht ohne guten Grund rund. Abgesehen davon, daß scharfe Ecken bei Stürzen auch keine gute Idee sind. also, warum all dieses eckige Zeug hier? Der einzige Grund den ich mir vorstellen könnte ist polizeilichen Radarkontrollen zu entkommen. Also ist das im Prinzip ein Rd für rote Ampeln. Voraussetzung ist dann aber, daß der eigene Körper etwa genauso kantig und „Stealth“ ist, was bei den meisten von uns eben nicht der Fall ist.

X-9 Nighthawk

X-9 Nighthawk

X-9 Nighthawk

X-9 Nighthawk

Ein anderer interessanter Aspekt bei diesem Projekt ist das verwendete Material. Es handelt sich dabei um Wabenplatten aus Aramid die mit Carbonfaserplatten laminiert wurden. Also alles Wundermaterialien, die aber nicht immer ihren Zweck erfüllen. Wer so gegen 2001 bei Schindler gearbeitet hat wird lächeln, wenn er das Wort Aramid hört. Das erste synthetische Aufzugseil, dass es nie zur Serienreife geschafft hat. Das Material Aramid an sich hat aber durchaus seine Bedeutung, z.B. bei der Konstruktion von kugelsicheren Westen in Verbund mit Kevlar. Zu Carbon braucht nicht mehr viel gesagt zu werden.

Wabenplatten kenne ich aus dem Möbelbau, wo diese zunehmend eingesetzt werden.Die Entwicklung ist ungefähr so: Früher machte man alles aus Massivholz, war gut, schwer und verzog sich. Aber stabil und die einzelnen Elemente konnten relativ schlank gehalten werden. Dann kam die Presspannplatte. Die konnten wesentlich billiger hergestellt werden, waren leichter, normiert und von der Stabilität noch OK. Das das Material an sich nicht gut aussieht, wurde es auf den Flächen laminiert und bedruckt, so daß es dann oft wieder wie Holz aussah. Das empfinden einige Menschen und so auch ich, als Betrug. Auf die Kanten kommen Kantenbänder, all das ist von der Verarbeitung schon wieder ein Aufwand aber immer noch einfacher als Massivholz. Nun kamen Wabenplatten. Die Waben sind aus Papier, darüber sind dünne (5mmm oder ähnlich) MDF Platten laminiert. Ist billig und sehr leicht, so daß man es bei IKEA ohne Probleme rausschleppen kann.Ist  aber auch sehr dick. Möbel werden also dicker. Der Mist an diesen Wabenplatten ist, dass es ein wahnsinniger Aufwand ist hier die richtigen Katen darauf zu machen und daß man an allen Stellen, wo man Wabenplatten miteinander verbinden will oder irgendetwas an den Wabenplatten befestigen möchte Holzriegel braucht. Total unpraktisch. Ergo sollte man Wabenplatten dort einsetzen, wo man große Flächen und wenige Kanten hat und am besten ganz wenige Verbindungsstellen.

Wie zum Beispiel Tragflächen von Flugzeugen. Oder Surfbretter. Oder Schiffsrümpfe. Aber eben nicht Räder. Das ist unsinnig, weil es hier keine großen Flächen gibt abe rjede Menge Verbindungspunkte.

Side view of 747 wing

Also der Ingenieur faßt zusammen:

  • Ein Rad ist kein Flugzeug auch wenn wir gerne so schnell wären.
  • Nichtentdeckung durch Radarwellen ist nicht das primäre Ziel des Radfahrens
  • Materialien sollten so benutzt werden, daß sich ihre Voreteile entfalten können. Und nicht ihre Kanten.

Abgehakt, Danke, der Nächste bitte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sieht aber trotzdem gut aus.

 

 

 

 

 

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Unsinn, den Frauen auf MTBs erzählen

http://www.pinkbike.com/v/240379/l/

Shit Mountainbike Girls Say on pinkbike.com

aus der beliebten Reihe. Ist aber nicht ganz so gut wie das hier in Englisch:


 

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