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Noch mehr Bilder aus Berlin

Es gibt nur ein Berlin. Das aber jedes Jahr.

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bevor ich dazu komme etwas über den Velothon 2012 in Berlin zu schreiben. Am Mittwoch und Donnerstag bin ich allerdings auf einem Wissenschaftssymposium; da wird es mit Sicherheit die eine oder andere sehr langweilige Sequenz geben, bei der ich mich sehr schön mit Erinnerungen an Berlin ablenken möchte.

Hier erst einmal ein paar neue Bilder aus Berlin, leider ohne Hipstamatic.

Karboloading am Vorabend unter wissenschaftlichen kontrollierten Bedingungen. Merke: Karboloading ist besser als Suppenkarboloading. Nach dem Karboloading: Soccerloading: „Ein Spiel dauert 90 Minuten und am Ende gewinnen die Deutschen“ – Gary Lineker

Am Start treffen wir Hendrik. Wie sind uns noch nie im Leben begegnet. Wir schauen nur unsere Räder an, stellen jeweils füreinander  fest, dass wir vermutlich die einzigen Singlespeed/Fixie Fahrer im ganzen Feld von 15.000 Fahrern sind und schütteln uns spontan die Hände. Bitte melden, Hendrik!

Der Berlin-Pforzheim-Bremen Express auf der Autostraße zurück in die große Stadt. Typisches farbliches Muster, gelg-weiß gefolgt von der östereichischen Flagge. An den Trikots müssen wir noch optimieren für das nächste Jahr, wir brauchen etwas wesentlich auffälligeres und einen guten Teamnamen. Der beste Teamname 2012: Team Himmelspforte, allerdings auf die Hose hinten geschrieben – gewagt!

Tempelhof war dieses Jahr nicht so gruselig windig wie im letzten. So konten wir auffächern und eine Reihe schöner Photos von hinten und von vorne machen. Die Jungs fuhren aber fast 40 km/h so dass ich mit der Kamera in der Hand kaum nachkam. Nächstes Jahr führt die Strecke ja wohl über Tempelhof und Tegel, eventuell sogar Schönefeld habe ich gehört.

Fabian holt den Hammer auf den letzten 400m raus. Die Fahrer, die jetzt noch vor ihm sind kommen gefühlte Stunden später ins Ziel. Die Siegesgöttin wird rot-gold vor Scham.

Uns so sehen Sieger aus:

Ich stelle bei diesem Photo einen gewissen Mangel an Frauen fest, weiß aber nun, wie ich nach Wedding komme.

Später mehr.

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