Ein wichtiger Beitrag zum Thema Gierige Räder. Die gelbe Linienführung alleine über Kettenstrebe, Unterrohr und Gabel alleine gibt schon eine Million Punkte von 1.000.000 möglichen. Via State Bicycle Company.
Ein wichtiger Beitrag zum Thema Gierige Räder. Die gelbe Linienführung alleine über Kettenstrebe, Unterrohr und Gabel alleine gibt schon eine Million Punkte von 1.000.000 möglichen. Via State Bicycle Company.
Eingeordnet unter 2013, Gierige Räder, Mob
Im Folgenden ein eher untypische Aufbau: Ein Bianchi Spillo Stahlrahmen für ein Stadt/Treking Rad.
Curano Schutzbleche. Leicht und lassen sich auch leicht montieren. Ich hoffe die halten auch was aus. Aber intelligenter als die SKS Bluemels sind die schon gemacht. Nabendynamo SP8 von David in selber eingespeichten Laufrädern (Mavic A119 Felgen, 32L doppelt geöst). Sollten leicht werden, deshalb DT Swiss Revolution Speichen verwendet. V Bremsen. Auch zum ersten Mal verbaut.
Als Rennradfahrer muß man doch ein paar Mal tief schlucken. Insbesondere der Kettenkasten ist gewöhnungsbedürftig. Aber auch der Sattel. Ohne Kettenkasten sehr das ganze sehr viel filigraner aus. Die Vorderlampe gefällt mir noch nicht – zu klobig, gibt es da etwas schöneres was nicht Edellux heisst?
Die Züge können erst nach der Sitzprobe abgelängt werden. das ist jetzt nur für die Testfahrten zusammengeschraubt. Der Vorbau ist für Rennradfahrer ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig. Das Braun der Ledergriffe passt gut zum Braun des Sattels und dem Schwarz des Rahmens.
Alfine 8.Gang Nabenschaltung, auch komplettes Neuland. Fährt sich aber angenehm. Da der Rahmen keine vertikalen Ausfallenden hat erst einmal im Suntour Cyclone II las Kettenspanner – das wird noch geändert. Es fehlt auch noch die Verkabelung. Teekessel Kette. Ach so, hinten an den Sattel kommt noch ein 交通お守り.

Viel gelernt beim Aufbau, einiges Falsch gemacht. Ich lerne zwar wegen meiner Erfahrung jetzt schneller, aber dieser Typ von Rädern ist schon anders. Später mehr.
Eingeordnet unter 2013, Bianchi Spillo, Mob
Tobias machte mich gestern darauf aufmerksam. Die ganze Geschichte mit allen leichten Details ist auf dem Forum Light Bikes nachzulesen. Im Prinzip geht es darum, dass zwei Lightweight Weenies sich ein handelsübliches, sauteures Shimano Dura Ace Schaltwerk besorgen und nun anfangen mit einem Dremel davon Material abzuschneiden. Einmal in rage gekommen muss immer mehr weg, und so bleiben von den ursprünglichen 180 bis 190 Gramm gerade einmal 64 Gramm übrig. Das ganze wird rot und schwarz eloxiert, sieht hübsch aus und landet vermutlich in einer Vitrine.
Die Story wurde dann heute von Bike Rumour aufgegriffen (englisch).
There are self professed weight weenies out there who bolt on the lightest weight parts they can find, and then there are theses guys – dare we say light weight artists? Found over on the Light-Bikes forum, this stunning 64g (!) derailleur is the product of a duo who go by the handles of FastDad and Cola Wheat. What started life as a spare Shimano Dura Ace 7800 rear derailleur weighing a rather portly (comparitively) 180-190g, was morphed into the show stopper seen above complete with a carbon b-spring. Yes, a one-off carbon spring.
Check out the details, next.


Based on the looks of things, Stefan who goes by FastDad is quite handy with a Dremel – this is part of where the art comes in. Not only was he able to get the weight down to a very impressive 69g before handing it off to Cola Wheat, but the lines of the cutouts are beautiful. By just looking at it you’d have a hard time figuring out it was done by hand. At the top is an exploded diagram with every stock piece weighed, with the modified versions and the addition of the first cage below.

The final result from Stefan is impressive enough as it is, but it gets better.

After the hand off was made to Cola Wheat, Thomas started his magic by building a carbon fiber b-spring! Thomas actually goes into pretty great depth on the creation of the springwhich weighs just over 1g.

In addition to the beautiful anodizing, Thomas also provided the new Tron-esque derailleur cage and pulleys. Total weight for the entire cage is 10 grams.

All said and done you have a functional derailleur that weighs less than half of the original. I don’t want to know how many hours went into this thing, and I certainly don’t want to be around if it ever gets ripped off by an errant stick, but it sure is nice to look at.
Nice work.
Eingeordnet unter 2013, Bits&Pieces, Mob
Hier zu kaufen: Holdsworth. David von PE London hat eins, allerdings ein Original von gaaaanz früher.
Eingeordnet unter 2013, Gierige Räder, Mob
Dieses Photo erinnerte mich an das gelb-violette Bottecchia das ich letztes Jahr zusammengebaut habe. Billiges Rad, Shimano 105er Aussattung aber trotzdem mochte ich das sehr gerne.
Tja, ich mag halt meine Räder: Die, die ich verkauft gabe genauso wie die, die ich besitze. Seit kurzem fahre ich wieder öfters mein blaues Olmo San Remo. Das Union Fixie ist gerade im Umbau mit einem neuen Steuersatz und das Basso ist wirklich nur für sehr gutes Wetter geeignet. Das Olmo eigentlich auch: Es hat eine fast NOS Ofmega Mistral Kurbel, eine komplette Suntour Superbe Pro Schaltung, Dura Ace 7403 Bremsen und und und eigentlich viel zu schön zum fahren. Ich überholte einen MTBler heute morgen damit auf der Kurfürstenstrasse und fuhr mit vollem Schwung eine zackige S Kurve von der Hauptstrasse auf die rampe hoch zur Fußgängerbrücke über die Strasse. Nur bei dem Versuch das S zuende zu fahren, rutschte mir das Rad unterm Hintern weg: Zuviel Dreck und Schmiere aus den Regenfällen der letzten Tage hatten die Rampe extrem glitschig gemacht. Das Olmo neigte sich wie in Zeitlupe zur Seite und ich dachte nur. „Nein, meinem Olmo darf nichts passieren!“ Und kurz bevor der Lenker auf den Boden aufzuschlagen drohte, drehte ich die Hüfte nach unten um zuerst mit dem Körper aufzukommen. Perfekt – vom Rad war gearde mal die Kette abgespungen, sonst hatte mein linker Oberschenkel die ganze Wucht des Aufpralls mitbekommen. Das Rad war heil geblieben. Leider tat das ziemlich weg und ich werde einen blauen Fleck bekommen so blau wie mein Olmo und so groß wie ein Kuchenteller.
Ist das Liebe oder bin ich bescheuert?
via Milano Fixed
Eingeordnet unter 2013, Mob, Olmo San Remo
Genau, Reifen hinter dem Rad herzuziehen (tire-hiki) ist eine beliebte Trainingsmethode im japanischen Keirinsport. Tim Smith traf in Tokyo am Arakawa Fluß mal einen pensionierten Keirin-Opi der das immer noch praktizierte. Ich kann das Video jetzt nicht finden, aber hier ist etwas ähnliches.
Geht auch zu Fuß. Macht noch weniger Spaß, wenn man dabei unbequeme, japanische Holzsandalen (Geta) trägt.
via Milano Fixed.