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For David. J
Eingeordnet unter 2015, David, Gierige Räder, Mob
RTF Northeim. Ein schwarzes Regenloch. Deutschland.
Na, auch am Samstag in Northeim auf der RTF gefahren? Dann habe ich Dich gesehen!
Die Erklärung folgt später. Warum sollte man auch aus Bremen auf eine mehr als 200 km weit entfernte RTF fahren, wenn die Regenwahrscheinlichkeit 85% beträgt, man dafür morgen um 4:50 hr aufstehen muss, nachdem man am Abend vorher mit seinen Studenten den Abschluss ihres Studiums gefeiert hat? Alles gute Gründe, die dafür sprechen das alles sein zu lassen – es sei denn die eigene Frau, wie so oft, drängt dazu: „Komm‘ jetzt, Du hast noch nicht genug Höhenmetern in den Beinen und Du willst in einem Monat in die Alpen. Ich will nicht, dass Du Dich dort blamierst und Leute komisch über unsere Familie reden!„. Nicht nur meine Frau baute da Druck auf, sondern auch die wohlmeinenden besseren Hälften von Hannes und Eddie (nach eigenen Angaben) und so fanden wir drei uns morgens im fünf im leichten Nieselregen vor meiner Garage ein und machten uns auf den Weg nach Northeim.
Northeim, wie der Name schon vermuten lässt, liegt nicht im Norden, denn sonst würde es ja „d“ geschrieben. Eigentlich liegt es nirgendwo, nirgendwo wo ich jemals war, oder nur in der Nähe war. Ein Teil Deutschlands, der sich bislang völlig meiner Wahrnehmung entzogen hat. Noch nicht einmal in der Grundschule, wo ich Flüsse, Gebirgszüge und Landschaften von der Etsch bis an den Belt bis zum Erbrechen lernen musste, kamen Northeim oder Solling vor. Solling, das war für mich ein Segelboot und Northeim eine Stadt für Legasteniker.
Tatsächlich liegt Northeim aber nur 2 Stunden Autofahrt von der glitzernden Metropole Bremen entfernt, verbunden durch eine leere Autobahn, getrennt durch ein dickes schwarzes Regenloch, das sich von Nieseln zu kontinuierlichem Niederschlag auf der Hinfahrt entwickelt. „Wisch, wisch, wisch – KAWUNG!“ machen die Scheibenwischer, weil sich der rechte über die rechte Seite des Fensters hinaus bewegen will und heftigst gegen den Fensterrahmen anschlägt. Ein typischer Konstruktionsfehler eines Ford Galaxy, der seit drei Jahren auch nicht mit Direktimport von Spezialgestänge aus Fernost behoben werden kann – oder eben genau dadurch entstanden ist.
Der Start ist in Northeim an einer Schule, am Parkplatz gibt es noch jede Menge freie Plätze und innen drin noch jede Menge belegte Brötchen, hübsch drapiert auf einem Tisch; gemütliche Sitzecken, zwischen hübsch dekorierten Heizkörpern laden zum verweilen ein. Draußen regnet es weiter, da ist das die weitaus bessere Alternative.
Um 8 Uhr ist der Start für den 210 km Radmarathon, wenn ich mich nicht verzählt habe, machen sich acht Fahrer auf den Weg. Mir tut der ausrichtende Verein etwas leid, der vermutlich mehr als doppelt so viel Freiwillige aufgeboten hat, um die RTF durchzuführen. Es hat aber nicht jeder so ehrgeizige Frauen wie wir.
Zwischen den Raum- und Zeit-trennenden Heizkörpern treffen wir einen älteren Fahrer aus Erfurt, der mit dem rad gekommen ist, knappe 150 km. Welche Strecke der denn fährt? Gar keine, gleich geht es wieder zurück nach Erfurt. Verstanden habe ich das nicht.
Kurz vor halb neun versammeln sich die Starter unter dem Vordach am Haupteingang. Insgesamt zähle ich etwas mehr als zwanzig, die meisten aus der Umgebung, bis nach Hannover. Wir haben mit ziemlicher Sicherheit die weiteste Anreise hinter uns.
Ein Repräsentant des Vereins hält eine anfeuernde Rede, die aber auch aufgrund des Regens und da er keine Lust hat da draußen nass zu werden, sehr kurz ausfällt: „Gute Fahrt! Und los jetzt!“.
Dann zieht das Feld ab durch den Regen. Selten war ich so lange in der Spitzengruppe einer RTF, gemütlich fahren wir so mit 30, 32 durch Northeim und bleiben erst einmal zusammen. Nach etwa 5 km sind die Schuhe und die Socken nass, dann auch Hose, Jersey und alles was sonst so an mir dran ist. Was nicht durch den Regen nass wird, erledigt der Schweiß unter der Regenjacke. Vielleicht sollte ich mir doch einmal so eine Castelli Gabba zulegen – aber mir fehlt einfac der Glaube, dass das wirklich etwas nützt. Genauso wie der Glaube an Überschuhe – ob man nach 5 oder 10 km die Socken nass hat macht keinen Unterschied bei 150 km Strecke.
Bei den erste Anstiegen zerreist es dann schon das Feld. Wir bleiben in einer acht Mann starken Gruppe. Ach so, ja eine einzige Frau am Start. Will wohl auch in die Alpen und wurde von ihrem Mann hierher getrieben. Bei den ersten Abfahrten schlägt der Regen bei höherer Geschwindigkeit unbarmherzig ins Gesicht. Oder vielleicht war es auch kein Regen, sondern Kieselsteine aus der Rückentasche von Hannes, die er immer dann schmeißt, wenn er droht zurückzufallen.
An der ersten Kontrolle nach 30 km haben wir uns an das Wetter gewöhnt, wir fahren gleich wieder weiter und bleiben in unserer Gruppe zusammen. Bei der zweiten Kontrolle, hinter den Höfen hat es langsam aufgehört zu regnen, mit viel Phantasie kann man im Westen ein Aufklaren erkennen.
Dummerweise ist das auch der Teilungspunkt für die 115er Strecke (rechts) und die 150/210er Strecke links, und so wird unsere Gruppe etwas kleiner. Einerseits. Andererseits können wir aber auch ein paar andere aufsammeln. Von nun an bleiben wir fast alles bis fast bis zum Ende zusammen: Hannes, Eddie, Deutschland (Alle nennen ihn Deutschland, weil auf seiner Hose groß Deutschland steht), Rolf, Rolfs Freund, ein rote und ein Blauer. Oder, wo ich so drüber nachdenke war der blaue rot, bis er seine Regenjacke auszog. Ich unterhalte mich mit ihm und den anderen; alle sind aus der Gegend, kennen sich super aus und sich irritiert über meine Frage, ob das hier bereits Zonenrandgebiet ist. Es beginnt der Anstieg von Dassel in den Solling. Ich fahre vorneweg mit Deutschland und wie unterhalten uns über dies und das. Rolf mag das gar nicht, Rolf möchte vorne fahren, ist aber am Berg langsamer als in der Ebene oder Abfahrt und überholt uns mal wieder. Das macht er ständig, auch in den Kurven rechts und das macht mich ein wenig nervös. Rolf hat ein gutes Kharma.
Oben auf dem Solling warte ich auf Hannes und Eddie und wir fahren zu dritt flott den anderen hinterher auf der langen Abfahrt.nach Bodenfelde an der Weser. das macht nun richtig Spaß, die Strasse ist fast gerade und wenig technisch, es hat größtenteils aufgehört zu regnen und wir ziehen mit 40 plus unsere Runden.
Die nächste Kontrolle ist direkt vor einem Continentalwerk vor dem Anstieg auf den Totenberg.
Hier bleiben wir relativ lange, denn ein fieser Schauer kommt nieder und wir drängeln uns unter dem Zelt zusammen. Eigentlich ganz gut, dass nicht mehr fahren, denn da wäre es sau eng geworden. Also der Regen wieder abflacht machen wir uns wieder auf den Weg, zu uns ist in der Zwischenzeit noch Old Silverbeard gestossen.
Den verlieren wir aber fast wieder gleich auf dem nächsten Anstieg. Der sieht gar nicht so schlimm aus, aber nach mehr als 100 km durch den regen ist auch ein wenig Kraft weg, und die vielen Wellen täuschen immer mal wieder das Ende vor, dass aber noch nicht da ist, eine weitere Abfahrt, ein weitere Welle. Oben angekommen ziehe ich mir die Regenjacke aus und warte auf die anderen. Rolf fährt schnell durch, aber wo ist Deutschland? Ich warte auf Deutschland, der eine Minute später oben ist und ziehe Deutschland wieder an die Gruppe ran.
Das nützt aber alles nichts. Deutschland sieht ziemlich schlecht aus und fällt wieder raus. Old Silverbeard ist schon lange weg. Es regnet nicht mehr und langsam trocknet auch die Strasse.
Das letzte Stück der RTF ist nicht wirklich schön – viel breite Bundesstraße mit Verkehr, das hätte der Veranstalter auch besser planen können – aber wir sind ja dankbar, dass wir überhaupt fahren dürfen. Eine letzte Kontrolle nach 140 km. Rolf hat einen Platten. Sage ich ja: schlechtes Kharma. Oder vielleicht liegt es auch daran, dass er einen Schwalbe Ultremo fährt und trotzdem vor einer Continental Fabrik Pause gemacht hat. „Kleine Sünden straft der liebe Gott sofort..“ sagte mein Opa dazu, und heute vermute ich, dass es mit „… große niemals“ weitergeht.
Noch 14 km. Die Streckenführung überrascht noch einmal mit einem Abstecher auf einem Feldweg.
Geschafft. Ziel. Kein Mensch da, vielleicht drei, vier Fahrer und die gleiche Anzahl von Menschen vom Veranstalter, Cicli Northeim. Würstchen mit Kartofelsalat. Eine Cola. Duschen. Erstaunlicherweise sind wir trotz des schlechten Wetters gut brau geworden:
Als wir am Auto stehen trudeln Deutschland und Old Silverbeard ein. Deutschland bekommt von Old Silverbeard eins auf den Deckel, sie hätten ja auch zusammen fahren können. Das tun mir dann, und zwar nach Hause.
Abgesehen davon, dass es (von Sonntag aus betrachtet) viel Spaß gemacht hat, es war auch ein wirklich notwendiges Training für die kommenden Abenteuer und neben Hannes und Eddie möchte ich besonders unseren Frauen danken die mit viel Verständnis, aber auch dem nötigen Druck, uns immer wieder auf den richtigen Weg führen. Dieser Weg sollte uns, damit wir auch wirklich in den Alpen bestehen können, in den nächsten Tagen noch einmal in den Harz führen, dies als kleiner Hinweis an unsere Frauen. Aber vermutlich kommen die ja selber drauf.
Monday blues videos.
Campagnolo: The revolution continues.
Nichts macht den Abstieg des Untenehmens so offenkundig, wie die Tatsache, dass der letzte Radler in der langen Reihe der Geschichte, sich ein Team Europcar anziehen soll, bzw. muss. Mit uns gewannen Coppi und Gimondi, heute verlieren wir mit Voeckler und Rolland.
Bicycle Kung-Fu
So geht die chinesische Revolution wirklich weiter. Das Zhou Enlai Imitat siegt im Dienst der Partei mit Hilfe seiner Drahttaube über die Bourgeoisie der Fußgänger.
Währenddessen in New Orleans
und dann später in Japan: Pro Series Fuji Hill Climb Race
Amazing. 1.200 elevation meters in less than 45 minutes, or, 1.600 m/hr. In very good shape I can do perhaps 900, but that is really a stretch, normally perhaps 750 m.
Sales: Concor Sattel. Cinelli Lenker Combo.
Sattel Selle San Marco Supercorsa Concor. Original 1980
In der seltenen Celeste Ausführung.
Ne, war nur Spaß, sieht so aus, ist aber wohl ein verblichener, blauer Concor mit einigen Flecken und auch Abschürfungen an beiden Seiten hinten. Kann man auf den Fotos gut sehen. Die Logos in gelb sind auf beiden Seiten gut erhalten. VHB €40 plus Versand.
Velobase
Vorbau Cinelli 1A 100mm lang (c-c)
Also, ich glaube, dass das ein 1A ist, denn er hat erstaulicherweise keine Markierung im unteren Bereich. Klemmung 26,4 mm, passte auf den folgenden Lenker.
Zustand gut, einige wenige Kratzer, ABER einige Riefen auf der rechten Seite, kann man auf den Fotos auch gut erkennen. Wenn der Vorbau sehr weit eingeführt wird nicht mehr zu sehen, sonst sollte poliert werden.
Sechskant zur Lenkerfixierung nur auf der Rückseite, vorne ist die Schraubenoberfläche glatt und hat einen Pin, der in die Aussparung des Vorbaus passt und somit eine Verdrehung verhindert.
VHB €25 plus Versand
Lenker Cinelli 66 Campione del Mondo Breite 420 mm (c-c)
26,4 mm Klemmung; noch mit dem alten Cinelli Logo.
Kaum Kratzer im sichtbaren Bereich. Komplett gereinigt. Einige Kratzer im Lenkerbandbereich.
Klassische Form. Von 1980.
VHB €35 plus Versand
SOLD: Campagnolo Nuovo Gran Sport Gruppo fasto completto.
Kurbel 170mm, Kettenblätter 52/45. Original Kurbelschrauben sind dabei, Staubkappen aber nicht.
Stütze Durchmesser 27,2 mm. Kratzer im unteren Bereich auch über die minimale Einstecklänge hinaus.
Rahmenschalthebel vollständig
Steuersatz vollständig, inklusive Kugeln allerdings ohne Kugellagerringe.
Hinterradbremse ohne Originalfrontschraube (man beachte den Anflug von Cobalto). Sonst komplett, Original Bremsbeläge noch nutzbar.
Bremsgriffe mit brüchigen Gummis, halten aber noch. einige Abschürfungen rechts und links.
Schlauchreifen Laufradsatz mit Campagnolo Naben, laufen leichtgängig. Komplett mit 5-fach Schraubkanz von Suntour Abstufung 14/18 und Reifen. Marke der Felgen unbekannt, gebaut von van Herwerden aus Rotterdam.

Route 76.
Via Tom’s blog.
Schon etwas älter. Route 76 ist eine dieser magischen Strassen in Japan. Selber bin ich die Route 76 vielleicht zwei- oder dreimal gefahren, aber jedes Mal war es ein Erlebnis. Die Strasse verbindet die Doshi-Michi (die Strasse von Tokyo durch die Bege an die Seen am Berg Fuji) mit der Küste. Man muss sie erst einmal finden und wenn man sie dann fährt, kann man nicht glauben, dass dies wirklich eine gekennzeichnete Landstrasse ist: Verschlossenes Tor am Eingang, schwer zu finden und später dann hört der Asphalt auf und die Zerstörungen der Natur fangen an.
Vor einem Monat sind Tom und Ludwig die Route 76 hoch. Ein paar Bilder.
How to talk list a cyclist.
via cyclingtips
Have you ever been sitting in a café, in a bike shop or stopped at the traffic lights and overheard a conversation between cyclists and thought to yourself…
What the hell are they on about?!
I have.
This piece is my confusion-reduction contribution. When you’re new to riding or racing, cycling lingo can feel like a foreign language. This handy guide will help you understand the cyclists that surround and learn to sound like one, too.
There I was, wide-eyed and eager, riding with a bunch of mates out to the Dandenongs when my riding partner said to me: “Will you quit half-wheeling?” And I had absolutely no idea what it was I needed to stop doing.
And thus begun was my introduction to what can seem like the ever-so-mysterious cycling lingo to the uninitiated.
I asked for the definition of “half-wheeling” and learned that this very, very annoying action is riding about a half-wheel ahead of the person next you. It’s a bunch riding faux-pas of which I’m still guilty of on occasion.
From there the new terms came fast and furious. The more and more I rode my bike, the more immersed I got in cycling culture, the more I encountered the lingo. I’ve become a quick study of the cycling language.
After speaking with my Specialized Securitor teammates, I have put together a list of terms that you may hear and their most commonly accepted definitions. As always, the comment section is a great place to add to my list or let me know where you agree/disagree.
Important note before I dig into the topic at hand. While I encourage you to master the terms below please – don’t start sounding like this.
Alright, your dictionary awaits:
Aero. Short for aerodynamic. A phrase often used to describe your riding position, bike set up or equipment that reduces wind resistance.
Back on. A term used to describe when a rider has lost contact with the peloton or group and then manages to reconnect.
Being aggressive. When riders and/or teams constantly attack and/or ride hard during a race with the general aim to splinter the peloton or get in a breakaway. This is how you should ride the SKCC crits.
Bonking. When you effectively lose all energy in your body and feel like you are riding backwards. This is common when riders do not eat enough during a race. Used in the phrase, I’m bonking or I bonked.
Bibs. Or bib knicks. Bibs are cycling knicks that are held up by a bib – or suspenders instead of a regular elastic waistband. They are probably the most common and comfortable style of cycling knicks (in my opinion).
Blowing up. Similar to bonking, but generally applies after you have done a huge effort. Often used like, I blew up.
Big dog. The largest chain ring on your crank set. Often used in the phrase, why are you riding in the big dog?
Breakaway or the break. A break forms when a solo rider or group of riders attack the peloton. They form a group (or solo move) that rides ahead of the peloton. They have broken away from the peloton.
Bridge or bridging. To catch the rider/s in front who have a gap. Used in the phrase she bridged over or I bridged the gap.
Chasing. When a rider or riders chase a group or rider in front. Chasing also occurs if a rider attacks and riders chase them down so that a break does not establish.
Chammy. Also known as Chamois. Refers to the padding in your cycling shorts/bibs. You’ll regularly hear: chammy time is training time.
Chewing the handlebars. A term use to describe the feeling when you are completely in the hurt box, often focused on your Garmin, stem, ground or in the general direction of your handlebars. Used it this way: the climb was so steep that I was chewing the handlebars in pain.
Chopping wheels. When a rider cuts sharply in front of your wheel. This can cause crashed. It can happen when a rider tries to push in to a spot or to fill a gap too quickly. Often heard: she chopped my wheel.

Cooked. When you are exhausted after a big day on the bike. Used like: I rode 100kms today into a headwind, I’m cooked.
Creepin’. Underperforming despite your best efforts or when hungover. Urgh, I was creepin’ out there today. Often accompanied with a lot of wheel sucking.
Drafting. The art of sitting behind someone’s wheel. Riding directly behind someone is the most aerodynamic and efficient place to be. By drafting you can use up to 40 percent less energy than if you were riding in the wind.
Echelon. Generally described as a long string or line of riders that are in a formation that shelters them from the wind. The front rider will pull off the front, towards the direction of the wind and make their way to the back of the line.
Filling gaps. If there is a gap in the peloton, fill it. Often gaps form in the peloton from riders moving round or dropping wheels. Not filling gaps is a recipe for getting dropped, because you are exposed in the wind and if the bunch surges, you have more distance to cover to maintain contact. Always fill a gap.
Getting dropped. The moment when you lose touch with the peloton or group and end up riding on your own.
Grupetto. The last group to make time cut in a race. The group ride together to make time cut. Also known as the laughing bunch or riding the bus.
Granny gears. The lowest gear ratio on your bike, often used when climbing.
Hammer. Generally refers to when someone rides away from a group, starts riding faster than everyone else, or attacks. Used in the phrase: they dropped the hammer.
Head bobbing. Often a symptom of riders who are suffering in a race. They generally bob their heads and bodies to get power into their pedals from every part of their body apart from their legs. It is not very effective.
Half-wheeling. When your riding partner rides with their wheel half of a wheel in front of yours. They are half-wheeling you. As I have found out many times, it is incredibly annoying for you and your riding partner. Stick to a consistent speed and don’t half wheel.
Hubbard. Generally a rider identified by an unmatched and or baggy kit, no knowledge about cycling, no bike handling skills, unshaven legs and an awkward presence on the bike.
Leading out. This is a tactic used by teams or individuals to set up a sprint. Riders line up and drive the pace, putting out a sustained effort before peeling off until the last rider is left to sprint for the win. This is an effective way of driving the pace in the build-up to a sprint.

Lumpy. When the race or ride profile includes, undulating, rolling hills and is essentially not flat.
Noodle arms. A disorder suffered by climbers when them move their arms around like noodles when climbing. If climbing effectively, your arm movement should increase torque and power. When not done effectively, you look like a noodle.
Motor-pacing. A method of training that cyclists use. A car or motorbike is used to draft behind to allow for training at increased speed.
Moving up. An important skill in bike racing. You must always move up the bunch/peloton. This will mean that you will always be riding towards the front.
Off the back. Similar term to that of getting dropped. When a rider loses touch with the peloton and is effectively off the back.
Popped. When you can no longer keep up a pace. Used in the phrase, I absolutely popped today when I was climbing or I was popped from the bunch because they were pushing the pace.

Peloton or pelo. The main group of riders racing or riding in a bunch.
Pile up. When riders crash in a pile on the road.
Pulling turns. When you are on the front (driving the pace) and pull off to let someone else continue the work. The cycle continues as each rider pulls off after pulling her turn. This enables a faster speed to be maintained as each rider puts in a hard short effort.
Pointing. Often used to take a wheel that you want without being obnoxious or aggressive. A simple point of the finger to indicate where you would like to go generally results in you ending up where you want to go.
Responding. This happens the moment after someone in the peloton attacks. The rider responds by chasing.
Sitting in. The art of using the peloton or bunch to conserve your energy. Sitting in the middle of the bunch means that you are protected, out of the wind and using less energy than everyone else. She sat in all day and sprinted for the win.
Smashed. When you are physically and mentally exhausted from riding or when you are riding strongly to exhaust others. Used in the phrase, that was a hard climb, I’m smashedor she was smashing the boys today on the climb.
Stomping. A rider who is riding and performing well on the bike. They may be particularly fast, strong, winning or stealing all your Strava QOMs.
Stealing a wheel. When someone is following the wheel you want in the peloton, you move to steal it from them. Use it like: she stole my wheel or I stole her wheel.
Surfing. The fine art of navigating your way around the peloton. Done with grace and ease and always ending in the perfect position.
Splinter or split peloton. When the peloton is split up, usually as a result of an attack, chase, terrain, sprint point, wind etc. The peloton is splintered into smaller groups.
Tempo. Riding at a fast to moderate cadence or effort.
The washing machine. What happens to your position within the bunch when trying to maintain a position towards the front. You are churned around like a washing machine – one moment at the front, one moment at the side, one moment at the back.
The wheel. A term to describe a rider. Used this way: I was on a good wheel when the sprint started.

Up the road. A term that refers to riders, generally in a break, that have left the peloton and are riding further up the road than the main bunch.
Up up up. A method of alerting the peloton to an attack. Need to alert your teammates to an attack you’re hoping they can cover? Yell this (but know it’s a bit annoying).
Using the convoy. If you are ever dropped from the bunch, it is important that you use the convoy, which is the group of cars that make up the caravan behind the race, to get back on. This generally involves motor-pacing behind various team cars, resting and then moving to the next one until you eventually make it back to the peloton.
Wheel sucking. When you follow the rider in front of you, drafting, and sucking their wheel as if your life depended on it. On a windy day, you will realise how important this ability is. Drop that wheel and you will regret it.
Watts. Measurement of power produced through your pedals. Measured by a power meter.
Zig Zagging. A zig zag movement across the road. Generally used when you are on the front of a peloton and want to get off and everyone follows you not allowing it, when you are playing cat and mouse in the lead up to a sprint or when the gradient is way too steep to ride up in a straight line.






















































































































