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London. Edinburgh. London. Und 1.400 km dazwischen.

David, ein guter Freund aus Positivo Espresso Tagen in Tokyo nahm zusammen mit etwa 1.000 anderen (Verrrückten) an dem Brevet London – Edinburg London, oder kurz LEL diese Woche teil.

Erfreulicherweise hat ist er gestern, fünf Tage nach dem Start wieder in London angekommen: Respekt, David!

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Einen ersten Bericht, nämlich wie man in 19 Stunden auf dem Rad in Schottland alles wesentliche, vor allem Schafe, sehen kann ist bereits auf der Positivo Espresso Website zu sichten.

Interessant auch ein Post hier, über typische, mechanische Probleme am Rad die bei einem Trip von dieser Länge anfallen. Den entschlossenen Teilnehmer, insbesondere wenn er Italiener ist, läßt sich aber auch von größeren Problemem zunächst nicht beeindrucken und benötigt Ratschläge von Fremden:

„Catastrophic failure was a broken Ultegra crank shaft – sheared off at the right crank, outside the BB. This had rotated as it broke forcing the chainset into the carbon chainstay which the chain chewed as well. Rear mech wrapped into the wheel and snapped the mech hanger plus ripping out half the Ksyrium spokes. Determined rider (Italian from Switzerland) carried the bike 12 miles in SPD cleats until I found him on the road. Was most disappointed that it couldn’t be fixed (or ever ridden again!). Can’t see how you avoid that? Maybe it was divine intervention for being Italian and using Shimano…. „

David kennt keine Pausen. Wir treffen uns heute Abend in Malaga, zusammen mit anderen Tokiotern Poistivos zu einem Wochenende in den Bergen der Sierra Nevada. Ich hoffe, unsere Ausfahrten werden tendentiell kürzer. Nach Oberstdorf und Harz fühle ich mich OK um Spaß zu haben ohne Sorgen.

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Eingeordnet unter 2013, David, Mob

1.318 km und 1.525 km

Nordjapan: Es kommt immer noch ein Hügel mehr.

Das sind die Distanzen, die von David und Jerome jeweils in der Serie von Audax-Brevets in Japan in dieser Woche zurückgelegt wurden.

Beindruckend, mir hätte vermutlich schon ein Zehntel gereicht. David plant dieses Jahr an zwei weiteren ultralangen Rennen teilzunehmen in den USA, der Rocky Mountain 1.200 und der Cascade 1.200. Bald ist auch das Tokyo Itoigawa Rennen, das ich auch einmal gefahren bin, aber mit 295km ist das ja wohl nicht mehr weiter erwähnenswert. Davids Ausdauer hat mich übrigens eine Menge Geld gekostet, denn ich hatte ihm versprochen für jeden gefahrenen Kilometer einen festgesetzten Betrag zu spenden.

Alles dazu in Englisch hier:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6

Teil 7

Teil 8

Teil 9

Teil 10

Teil 11

Teil 12

Teil 13

Teil 14

Teil 15

Jerome

 

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