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Nett, was die Kollegen einem so aus dem Urlaub in Spanien mitbringen.

ciclista

 

Diese außergewöhnlich schöne und sinnvolle Kachel wurde mir heute von eine Kollegin an der Hochschule nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub in Spanien überreicht. Bin noch total benommen vor Glück und Dankbarkeit. Kommt die nun an die Büro-, oder an die Haustür?

 

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Blogpause. Ende.

Die letzte Woche haben wir in Spanien in der Sierra Nevada verbracht. 

Wir das sind meine alten Freunde aus Positivo Espresso Zeiten in Tokyo, die es mittlerweile in alle Welt verschlagen hat: Juliane und David leben mittlerweile in London, Stephen ist derzeit in Hong Kong, ich lebe in Bremen und einzig und allein David ist noch in Japan verblieben. Wir hatten uns eine kleine Villa hoch in den Bergen gemietet auf fast 1.700m Höhe, dort wo die asphaltierten Straßen bereits aufgehört hatten. Höhentraining sozusagen und Einsamkeit. Eine Woche sind wir (fast) jeden Tag Rad gefahen durch die Berge der Sierra Nevada und selbst kurze Strecken von 40, 50 km hatten meist 1.000 Höhenmeter oder mehr zur Folge.

Abends sassen wir auf der Terasse oder vor dem Pool, tranken Rotwein, rauchten dicke Zigarren und quatschen aus die Seele aus dem Leib da wir uns lange nicht mehr gesehen haben und uns viel zu gut kennen. David  hat bereits auf dem Positivo Blog einen ersten Beitrag darüber geschrieben.

Radtechnischer Höhepunkt war die Tour auf den Pico de Veleta, mit fast 3.400m der zweithöchste Berg in Spanien. Wir starteten inPino Genil, quasi ein Vorort von Granada auf Höhe 750m und fuhren recht langsam die verkehrsarme Straße hoch. Ziemlich langsam, denn auf uns wartete ja ein längerer Anstieg, den niemand von uns kannte. auf 2.500m Höhe gibt es einen Parkplatz und die öffentliche Strasse hört auf. Es folgt eine verfallene, schlecht asphaltierte Straße die einen dann fast bis zum Gipfel bringt und die sukessive immer schlechter wird. Auf Höhe 3.300 muss man dann mehr schieben als man fahren kann. Wir hatten den Gipfel vor Augen, das reichte uns.

Vom Parkplatz oben ab zurück fährt man quasi mit 50, 60 Sachen konstant zurück bis zum Start. Das macht Spaß, ist eine schöne Belohnung für den Anstieg und nach 45 Minuten bereits wieder vorbei. Auch hierzu gibt es bereits einen netten Post von David. Es bleibt also wenig zu schreiben. Die Qualen des Aufstiegs von 1.000m Höhe bis zum Gipfel lassen sich aber gut visualisieren.

 

 

 

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