BOC Frauen und Anfänger Sonntagsrunde

Um 6:00 Uhr aufstehen und 300 km durch die Gegend fahren mit den Kerlen? Alleine gegen den Wind Richtung Süden? Oder mit dem BOC um 15:00 Uhr gemütlich in der Gruppe fahren. Na, da fällt die Entscheidung ja nicht schwer.

Allerdings machte ich mir Sorgen, dass es bei einem angekündigten 27er Schnitt etwas zu einfach werden könnte. Was tun? Erstens, mit dem Klapprad fahren, denn das ist nicht ganz so schnell wie das Canyon, das schnellste Pferd im Stall. Zweitens, die Bremsklötze hinten so nah an die Felge drehen, dass Sie etwas schleifen. Und siehe da, schon bekommt die Sache die richtige Intensität. Natürlich hätte ich auch mit dem Fat Bike fahren können.

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oder ein paar alte Reifen hinter mir herschleifen, wie das in Japan im Keirin Training üblich ist.

Aber ich denke, das wäre auch grob unhöflich irgendwie.

Als ich am Haus Am Walde ankam wartete bereits eine erhebliche Anzahl von Radlern -insgesamt sollten wir 26 werden. Enno hatte ich seit langer Zeit nicht gesehen, super. Andreas OHZ war da, Didi natürlich und der eine oder andre von den Freitags BOC Runden. Später kamen auch noch Olaf und Silke hinzu. Olaf hatte ich zu letzten Mal vor 2 Wochen gesehen, als er bewußtlos im Bremer Hafenbecken vor sich hin trieb.

Da die Runde als gemütlich gekennzeichnet war, sollten ja nur Frauen und Anfänger daran teilnehmen. Frauen erkennt man ja recht einfach.

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Frau (links) , erkennbar am Flachlenker.

Aber woran erkennt man einen Anfänger ?

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Oft sind es nur kleine Details, die Anfänger von Profis unterscheiden.

Der Plan war eigentlich über Fischerhude nach Achim zu fahren, aber irgendwie landeten wir mal wieder und wie immer am Ende in Wilstedt. Trotzdem war da gar nicht schlecht, denn ich bin bislang noch nie in Horstedt oder Nartum gewesen und es gab ein paar neue Straßen zu entdecken.

Impressionen:

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In Wilstedt blieben dann die nicht ganz so schnellen erst einmal stehen und aßen Eis, während sich die schnellere auf den Weg an den Windmühlen vorbei Richtung Heimat machten. Jetzt wurde endlich auch mal mehr geballert, was mit Rückenwind auch viel Spaß machte. Einen Radfahrer überholten wir und der schloss sich unserer Truppe an – und als er zu mir auffuhr, wer war es? Der Kaipi, den ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hatte! Wir haben uns dann gleich fü die nächste Woche zum gemeinsamen radeln verabredet.

Supertour, Danke an alle die dabei waren.

Strava

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Eingeordnet unter 2015, Bremen, Mob, Touren

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