Erster Entwurf
via Cycle EXIF




Da fehlt definitiv eine goldene Kettenblattschraube.



Zweiter Entwurf

via Cycle EXIF
Erster Entwurf
via Cycle EXIF




Da fehlt definitiv eine goldene Kettenblattschraube.



Zweiter Entwurf

via Cycle EXIF
Eingeordnet unter 2016, Gierige Räder, Mob
Die bisherige Tour de France läuft teilweise in vorhersehbaren, teilweise in komplett zufälligen Entwicklungen. Das Chris Froome führt ist nicht ganz überraschend, auch wenn es bereits noch früh im Rennen ist. Es ist ja auch nicht in die Falle gelaufen, so wie Adam Yates.
Erinnert mich irgendwie an eine Fleischfressende Pflanze.
Das Video hat auch die spannendere Musik. Egal wie, man wird sich bei dieser Tour de France an genau dieses Ereignis erinnern.
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Eingeordnet unter Gierige Räder, Mob
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Bicycle Retailer ist eine interessante Lektüre, da sie so völlig ohne jede Emotion und Sportlichkeit zum Thema Rad kommt und das ganze eben wirtschaftlich anpackt und sieht. Shimano stockt also sein Produktportfolio auf. Neben den Produkten unter der Marke Shimano, gehören nun zum Konzern neben Lazer auch Pearl Izumi und PRO. Damit deckt Shimano bereits einen hohen Anteil des Rad- und Zubehörmarktes ab. Wie geht es weiter? Wird Shimano irgendwann einmal auch Rahmen produzieren lassen und in Konkurrenz zu seinen Kunden gehen? Oder wird es verschiedene Marken für die gleiche Produktlinie geben, so wie es Campagnolo mit Fulcrum vorgemacht hat?

ANTWERP, Belgium (BRAIN) — Shimano Europe has agreed to acquire Lazer Sport NV, the Belgian helmet brand.
The companies agreed to the deal on Thursday. After clearance from authorities, the acquisition is expected to close in the second half of this year, Shimano said.
Lazer was founded in 1919 and claims to be the world’s oldest helmet company. Besides bike helmets, it offers winter sports helmets, with distribution in more than 50 countries.
„Lazer headwear complements Shimano’s own clothing, footwear and eyewear products, as well as Pearl Izumi clothing, also owned by Shimano, to bring a complete top-to-toe line up for on the bike use,“ Shimano Europe said.
Lazer’s managing director, Sean van Waes, said, „This is a complete win-win for Lazer and Shimano. It allows Lazer to concentrate on what we do best – innovation – helping us to become the biggest helmet brand in the world at a faster pace whilst giving Shimano access to the best helmets in the business.“
„By combining Shimano’s customer base with our unique patents, technologies and products, the Shimano group will be well positioned to equip road, MTB, urban and leisure bike riders with a full mix of innovative components and accessories.“
Marc Van Rooij, the president of Shimano Europe, said, „When we made the decision to expand our portfolio we were looking to invest in a strong and successful global brand that resonated well with consumers. We’re very pleased to say that in Lazer we found the perfect match.
„We have become big fans of Lazer products and what Lazer has achieved. This exciting acquisition allows us to strengthen our position in key markets across the world and benefit from the technological expertise Lazer has built up in its helmet division. We look forward to working with our new Lazer colleagues in the near future.“
Lazer owners Sean van Waes and Peter Steenwegen will remain part of the Lazer management board. Shimano said all Lazer staff will remain with the company at its base in Antwerp.
Mein Standardprogramm für das Wochenende sieht derzeit so aus: Am Freitag die sehr gemütliche BBC Runde, am Samstag Grundlagenausdauer- und Stabitraining und am Sonntag ist Ruhetag. Nur auf diese Art und Weise bin ich in der Lage beim RCB Training am Montag teilzunehmen.
Nachdem es die letzten drei Montage ausgiebig geregnet hatte, war heute mal wieder gutes Wetter und entsprechend viele Fahrer waren zum Treffpunkt nach Borgfeld gekommen. Während im Frühling Pollenflug Allergien verursacht, bekam ich heute fast eine Adrenalin oder Testoronallergie – die Ungeduld aller lag spürbar in der Luft: Es würde schnell, dreckig und brutal werden, auf jeden Fall in der Heizdüsengruppe.
Jede Menge bekannte und berüchtigte Gesichter. Ich habe leider keine Photos gemacht. Selbst wenn ich welche gemacht hätte, wären nur verschwommene Schatten erkennen zu gewesen, so schnell war das Tempo und so gesättigt die Luft mit Adrenalin. Aber ich habe heute eins im Web gefunden, das den nach der Geburt getrennten Zwillingsbruder von Stefan Schnippowski zeigt der heute auch dabei war.

Uwe Schnippowski
Die Einsteiger sollten sich hinten auf dem Parkplatz sammeln, die Heizdüsen mitten auf der Strasse. Alle andere blieben stehen wo sie waren. Dann ging es los und innerhalb von 300 Metern waren wir zu Viert vorne und hatten die anderen bereits verloren. Wir waren eine recht große Truppe bei den Heizdüsen heute, vielleicht so um die 20 Fahrer, die dann wieder Anschluss fanden.
Das Tempo war…schnell. Als ich wieder zuhause war und auf meinen GPS Datenlogger schaute, zeigte dieser einen Schnitt von 35 km/h – inklusive der getrödelten An- und Abfahrt durch die Stadt. Und hatte ich den nicht auch an, als ich bei Rewe Riegel kaufen ging und verträumt an den Regalen vorbei schlenderte? Mir kam es so vor, als wenn wir überwiegend mit 40+ durch die Gegend gerast wären.
Quasi an jedem Ortsschild gab es einen Sprint, angefangen in Quelkhorn, und dann in Ottersberg, Ottersstedt, Otterswerk, Ottershorn, Ottersthal und sogar in Ottersfeld. Ich hielt mich taktisch zurück, da ich nicht wusste, ob ich nicht doch irgendwann einmal herausfallen würde. Aber als wir fast wieder zurück und ich noch gut in Schuss war, dachte ich mir, ich könnte ja auch einmal ein paar sinnlose Attacken fahren. Also begann ich Ortsschilder anzutäuschen.
„Los, da vorne ist Quelkhude“ murmelte ich, beschleunigte wie ein Blöder und musste feststellen, dass sich eine ganze Truppe hinter wir dranhielt, die alle den Sprint nach Quelkhude, respektive Borgstedt oder Dogrepel für sich gewinnen wollten. Man, waren die gut. Ich nahm wieder Tempo raus und schaute mir die Sache von hinten an. Vorne wurde es ja auch wieder langsamer, wenn nach exzessivem Sprinten kein Ortschild in Sicht kam.
Wir waren also irre schnell zurück. Noch weit vor dem Sonnenuntergang.

Borgstedter Deich Richtung Hühnersiel
Da gab es dann endlich mal die Gelegenheit etwas zu reden, denn beim Fahren war daran nicht zu denken. Das war definitiv härter und schneller, als der Velothon in Berlin vor zwei Wochen. Zum Glück konnte ich den als Vorbereitung für das Montagstraining mitnehmen.

Nach dem Training war ich ziemlich müde. Da aber diese Woche kein Body Attack stattfindet, da die Trainerin in Urlaub ist und zudem mal wieder mieses Wetter nach Bremen zieht, fuhr ich noch ein wenig an Wümme und kleiner Wümme lang, um mir die Füsse zu vertreten und noch ein paar Kilometer zu sammeln. Denn in 2 Wochen bin ich wieder in den Dolomiten, das könnte dann tatsächlich etwas härter werden, als ein RCB Montagstraining. Auch wenn man sich das noch nicht vorstellen kann.

Photo: Iri Greco. Ah, la grande nation.

Ah, l’Anglais.



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Note the gendarme who surely would have stopped the delinquents if he hadn’t been so busy holding up the boom for them.

via Podium Cafe.
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Hannes und ich hatten gemeinsam in den letzten Wochen einen CIÖCC Rahmen aufgebaut. Das Resultat war ein ansehliches Reiserad mit Schutzblechen, Nabendynamo und Lampe, dass nicht unbedingt schnell, aber geradeaus fährt. Es fehlte nur noch ein Gepäckträger.
Bis der perfekte Gepäckträger gefunden ist, wird es noch etwas dauern, denn der muss erst noch gebaut werden in Kooperation mit dem letzten Gepäckträgerbauer Bremens. Bis dahin muss es zunächst ein Tubus Fly tun, denn die ersten, längeren Ausfahrten stehen im Juli an.
Den Tubus Fly wird oben an dem Bolzen der Hinterradbremse befestigt, ist so etwas nicht vorhanden oder geht dies an anderen Gründen nicht, so gibt es Adapter für eine Seitenbefestigung an den Sitzstreben. Während der Gepäckträger selber in verschiedenen Finishes angeboten wird, gibt es den Adapter nur in schwarz. Das ist, angesichts der Mühe, die das CIÖCC erfahren hat, absolut unbefriedigend.
Zum Glück gibt es die „Metaller“, die nun eine sehr schöne und elegante Lösung dafür gezaubert haben.



Die Hilfe der Metaller werden wir bei unserem nächsten gemeinsamen Projekt, einem alten MTB, das im Hinterhof einer sozialen Einrichtung in Bremen gefunden wurde, bestimmt wieder brauchen. Ich wünschte, es gäbe dort auch „Lackierer“.
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