Archiv der Kategorie: Freunde

Positivo Espresso, Bremen und Sonstwo. Alle die mitmachen.

Fixed Beards Bremen Ausfahrt

Etwas kurzfristig wurde heute eine Ausfahrt von Fixed Beards Bremen angesagt. Und pünktlich vor dem schweren Gewitter und dem Beginn des starken Regens kamen Sie alle.

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Von links nach rechts: Jonas B. Art; Mademoiselle Moustache; Knack Beard und Akahige-San
[Photo: AndreaS5 (mit rotem S)

Wir führten heute zum ersten Mal das neue Mercian Rennrad von Manu aus und machten uns im gemütlichen Tempo auf den Weg Richtung Kuhsiel. Am ersten Berg hielten wir uns noch alle zurück, dort trafen wir Snickers. Dann begann das warmfahren Richtung Fischerhude und wieder zurück.  Man muss schon lange in Bremen wohnen, um wirklich alle Schätze dieser Stadt zu kennen. Andreas tut dies und führt uns zu einem Haus mit Garten, das bislang zu Unrecht nicht die Aufmerksamkeit der UNESCO Kulturkommission erregt hat.

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Bunte Schafe

Jetzt waren wir endlich richtig warmgefahren und eh wir uns versahen, lagen wir im sportlichen Wettkampf um den zweiten Hügel zu Abends zu erklimmen (Autobahnbrücke am Horner Freibad). Puh, da waren wir aber jetzt erst einmal ziemlich geschafft. Zum Glück ist es von dort nicht weit bis zum Kiosk zur Gelben Gefahr, wo wir den Abend bei Flaschen verschiedenen Inhaltes ausklingen ließen.  Bei dem schönen Wetter waren wieder ein Haufen Leute am Kiosk, das ja so eine Art Eckpfeiler der Radsportgeschichte der Fixed Beards in Bremen darstellt.

Bis zum nächsten Mal, bärtige Männer und Frauen!

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Kawasaki Urban Bank.

Wenn es überhaupt so etwas geben sollte, dann ist das meine Heimbahn. Dank Hiroshi von C-Speed durfte ich dort ein paar Mal fahren.

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Sorry, geht nur gedreht.

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Koinobori: Carp Streamer

Am 5. Mai ist in Japan traditionell Tag der Jungen (am 3. März ist Tag der Mädchen). Um diese Zeit werden „Windhosen“ in Form von Karpfen an langen Seilen aufgehangen; man sieht as zeitgleich quasi überall auf dem Lande und an Häusern in der Stadt. Diese Koinobori sollen symbolisiren, dass die Jungen so strak und wendig werden sollen wie die Karpfen, die sich gegen den Strom die Flüsse und Bäche hoch kämpfen.

Hier ein paar schöne aktuelle Beispiele dazu aus dem Blog von Tom.

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Sasago Tunnel

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Heute auf dem Blog von Tom in Japan gefunden: Ein Foto von Sasago Tunnel. Sehr „natsukashii“ (= nostalgisch). Der Tunnel wurde recht lange renoviert, nun ist er seit ein paar Jahren endlich fertig und natürlich ist die Strasse dorthin menschenleer. Er liegt etwas abseits der wirklich guten Radstrecken von Tokyo aus, es sei denn man fährt ohnehin 200 km plus. Das ist aber für Tom kein Problem.

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Fixed Gear Girls Taiwan vs. Geared Girl Mallorca

Neues von der FGGT Website:

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Farblich sind die drei Farben Pink nicht gut auf einander abgestimmt. Abgesehen davon ist mir aber auf Mallorca aufgefallen, dass Pink die Modefarbe der Saison wird. Jede Menge Pike Jerseys, nicht nur von Frauen, sondern gerade auch bei Männern. Ein Haufen Iren in pinken Jerseys? Kein Problem. Leicht schwule, pinke, Zebrajerseys a la Mario Cippolini? Auch kein Problem für deutsche Radler in den Funfzigern.

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In Taiwan. Auf Malle sehen Mädels (Juliane) eher klassisch aus:

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Zurück aus Malle. Und alles was ich mitgebracht habe ist dieses lausige Photo.

Zurück in Bremen war ich zunächst einmal überrascht über den lauen Frühlingsabend, der am Flughafen auf mich wartete. Das hatte ich nicht so in Erinnerung und mir viel kälter vorgestellt. Nach fast drei Stunden im Flieger von Ryanair sind die Erwartungen an die Welt draußen aber auch gedämpft.

Berichte vom Radfahren auf Mallorca beginnen in der Regel damit, zu beschreiben wie toll es war, wie viel Kilometer und Höhenmeter man zurückgelegt hat und wie nun das Leben komplett anders wird und man auf den guten Trainingsleistungen auf der Insel aufbauen wird. Dazu gibt es dann jede Menge Fotos auf dem Rad, am besten auf dem Weg runter nach Sa Calobra. All‘ dies ist schön und hat seine Daseinsberechtigung, wurde aber auch schon hundert Mal beschrieben.

Neu war dieses Jahr, dass wir uns ein Auto gemietet hatten, und zwar einen dicken, protzigen Ghetto BMW X3, die Räder hinten reingeschmissen haben und damit von unserer Basis in Pollenca im Nordosten aus in andere Teile der Insel gefahren sind, um neue Straßen zu erkunden.

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Da ich bereits zweimal im Südwesten war, in Paguera und in Port Anthradx kannte ich dank Fabian bereits einige der schöneren Anstiege dort. Wie zum Beispiel diesen:

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In den Ort rein, dann hoch zur Kirche und genau um fünf nach zwei ankommen. Später mehr.

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NAHBS 2013: Wunderfrauen Bahnrad

BILENKY’S AMAZING WONDER WOMAN TRACK BIKE via Bike Rumour

Ich muß gestehen, mein Verhältnis zu Amerika ist etwas ambivalent. Einer meiner besten Freunde in Japan ist Amerikaner. Mit David bin ich 2011 die Transalp gefahren und wir haben gemeinsam in Sporthallen und auf Tennisplätzen übernachtet. Und anschliessend waren wir noch eine Woche gemeinsam unterwegs in Italien. Und nicht ein einziges Mal haben wir uns gestritten. Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite habe ich einmal fast drei Jahre als Manager einer amerikanischen Firma in Japan gearbeitet. Ich dachte damals nach fünf Jahren Japan hätte ich das Thema Kulturschock hinter mich gebracht, aber als ich für die Amis arbeitete ….. oh Mann. Ich hatte einen Chef, der kam am Montag morgen aus Singapur angeflogen, setzte sich in mein Büro und hörte nicht auf zu reden, bis er am Freitag wieder im Flieger war. Am Anfang habe ich ihn noch in ein gutes Restaurant geführt. Da er aber von Essen und Ambiente nichts mitbekam ging es danach nur noch zu McD. Wahrscheinlich kriege ich jetzt Einreiseverbot von der Homeland Security.

Daher finde ich den Anblick der amerikanischen Flagge und mit amerikanischen Flaggendesigns verziertes Sportgerät eigentlich nicht so prickelnd. Eigentlich. Aber Wonderwomen Track Bike von Bilenky hat was. Ich wünschte meine Freundin würde so etwas fahren. Meine Frau wäre auch OK.

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Das ist jetzt aber der vorletzte Beitrag über die NAHBS 2013.

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Ausfahrt Radklub Ravenna

What is broken is your inability to see further than your own nose. You miss it’s true beauty and history.

David und ich waren 2010 nach der Transalp noch für ein paar Tage in Ravenna (und in Urbino und in Venedig) wo unsere Eindrücke nur die positivsten waren.

Ravenna rocks!

via Idolore

 

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Shimanami Kaido

… ist eine Straße die die japanische Hauptinsel Honshu auf Höhe der Stadt Onomichi über eine Serie von Brücken und und Inseln bis auf die größere Insel Kyushu. Die Brücken sind spektakulär und so ist die Landschaft. Es gibt exzellente Radwege, gutes Essen, nette Menschen und jede Menge ländliches, traditionelles Japan. As ganze ist vielleicht 100 km lang.

David von Positivo Espresso ist am letzten Wochenende dort 400 km gefahren. Mitten im Januar. Hier sein Bericht vom Positivo Espresso Blog (auf Englisch)

2013 First Brevet

 This weekend I rode my first Brevet of 2013 and my first ever Kinki (i.e. Kansai) Audax event.  Where to ride 400km in mid-January, without a near certain cancellation or ice?  Kinki Audax decided to try a route starting in Takamatsu, heading west along the northern coast of Shikoku, over the „shimanami kaido“ — a bike route that goes on bike paths over spectacular bridges, via islands of the seto nai kai from Imabari in Shikoku to Onomichi on Honshu (Hiroshima Prefecture), then eastward back to Himeji, a town west of Kobe in Hyogo Prefecture, famed for its beautiful castle.

We departed at 5AM from Takamatsu in dark and near-freezing temperatures.  I recognized and greeted a number of riders from other events.  3 of the Japanese contingent from RM1200 were present (Kaz Tachikawa, Makiyo Goto and Yoshiaki Philippe Misawa).

The ride in Shikoku was uneventful.  We passed some very nice seashore, and lots of industry.  The roads were mixed but at least traffic was very light on the early Sunday of a 3-day weekend.  The organizers required us to detour out to the tip of land just underneath the Seto Ohashi, the bridge from eastern Shikoku to Okayama.  Since there was no official checkpoint, we needed to take photos of our bicycles with the bridge in the background as proof of passage.  Mine looked like this.

3 lights from Seto Ohashi in the upper left corner — proof of passage

As we rode through Niihama, an industrial city, I remembered visiting a water park there with my family the one time I had been in north Shikoku previously, on the way from Matsuyama back to Tokyo, more than 10 years ago.  The water slide was great.  The men’s locker room had a very large, prominent sign warning that the establishment refused service to persons bearing tattoos.

A nice stretch on Shikoku north shore just after sunrise and before the clouds close in
Imabari Castle moat

It was a relatively fast trip to the second checkpoint, just before we started to cross the bridges — 157 km in just over 6 1/2 hours, including stops.  At this rate … I will be done in no time at all.  27 hour time limit, but maybe I can do it in 17? or 18?

Then things slowed down.  After the first long bridge, I stopped at a michi-no-eki restaurant and enjoyed some local seafood for lunch.

Looking back at the first bridge of many

This must be the most expensive bike path in the world — with bicycle/pedestrian-only bridge entrances in places along the lines of the loop road you can see in the photo, carefully graded, drained, and built to the gold-plated standard of Japanese government contracts.

On the shimanami kaido

But it is nice, and is wildly popular … in warmer weather.  Even in January there were a few cyclists other than the brevet riders.

Anyway, I ran out of energy before the last bridge approach climb, stopped for an energy bar and managed to make it to Onomichi by around 4:30PM.  227 kms in and still on track for a decent time.  But the Onomichi checkpoint was a Mister Donut in front of the main station.  Onomichi looks like a nice tourist town and there were lots of people there on the holiday weekend.  I waited more than 10 minutes just to buy a donut and get my receipt.  Then after a rest with other riders I went another 20-30 minutes to the East and stopped for convenience store pasta.  On the next stretch I fell in with a couple other riders and we worked together.

But around 730PM the rain started.  At first it was light rain (mixed with sleet).  Then it got heavier, but at least the sleet disappeared.  Eventually I was wearing rain pants and jacket, with plastic bags over my socks, inside my shoes.  The pace slowed.  And slowed.  The rest stops were cold.   My feet and hands were cold … I had some navigation issues, managed to backtrack without losing much time, rested briefly at a 24 hour McDonalds to recharge my GPS unit, made it through some very dark, rural patches in the hills, and finally to the finish in Himeji.  I wished at this point that I had been riding with Jerome — who would have insisted on stopping for a proper meal in the early evening.

The last 125 kms was almost entirely riding alone in the cold rain.  But a nice sense of accomplishment to make it through.  In the end, it took me 22:40 or so to complete, and I was 16th fastest of 90 participants, approximately 60 of whom completed within the 27 hour time limit.  And there was a good group at the family restaurant in Himeji where we all ate and rested a few hours … before heading for the morning train home.  By the time the train entered Shizuoka, the scenery had changed to white.

Hier noch ein paar Photos als ich mit Freunden und Kindern im Herbst 2006 dort entlang fuhr
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Blau.

Nein, das war nicht das Ergebnis der Weihnachtsfeier meines Arbeitgebers gestern Abend. Obwohl, ein wenig blau nachts um 2 durch Bremen und den Schnee zu fahren hatte schon etwas. Ich spürte die Kälte nicht, machte mutige Dinge mit meinem Rad und wie immer passten ein Haufen Schutzengel auf mich auf uns geleiteten mich sicher nach Hause.

Nein, blau ist das:

blues

via Chris, Death Pedal @Essen Motorshow.

Erinnerte mich, als Ludwig, Tom und ich Beim JCRC Rennen 2008 in Gunma/Japan den Porsche sahen.

0810 Gunma Race

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