Archiv der Kategorie: Umberto Dei

Umberto Dei Cross Evo

2013 kaufte ich mir ein wunderschönes Umberto Dei Rennrad und baute das mit einem Moustachelenker in Blau-Gold auf. Goldene TB14 Felgen etc. waren zu viel des Gutens und damit das Rad wieder fahrbar wurde, baute ich das ganze auf einfacherer Laufräder um. Trotzdem gab es wenig Gelegenheiten das Rad zu fahren, ihm fehlte einfach der korrekte Zweck.

In der Zwischenzeit hatte ich mein Hybrid MTB Bad Boy verkauft und wollte wieder ins Geländer. Bremen, das kommt vielleicht für viele jetzt sehr überraschend, ist sehr flach und  das macht es einfach zwischen vier Punkten A,B,C und, sagen wir mal P, 6 Straßen zu bauen. Im Gebirge geht das alles nicht ohne Tunnel, Brücken und ein staatlich subventioniertes Konjunkturprogramm wie in in Japan, aber hier kommt ein Bulldozer und dann wird schon der Teer heiß angerührt – fertig ist ein neuer Feldweg. Oder aber kein Teer – und dafür brauchte in ein Rad. Also habe ich das Umberto Dei für diesen Zweck umgebaut.

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Das alles hatte ich beschrieben und der erste Ausflug ins Teufelsmoor verlief sehr gut. Am Donnerstag bin ich mit Hannes zusammen Off-road nach Wilstedt damit gefahren. Es gab eine ganze Reihe von neuen Straßen die wir dabei entdeckt haben und gefahren sind und das in Gegenden in denen wir bereits seit Jahren fahren. Wir waren also nicht gerade Livingstone uns Stanley im Kongo.

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Kernstück des Umbaus ist ein neuer Nitto Riser Lenker mit Ezy Griffen, Modolo Sport Bremsen und einem Suntour Accushift Daumy zur Ansteuerung des Schaltwerks. Passt alles perfekt, aber ehrlich gesagt ist auch dieser Lenker auf längeren Fahrten nicht wirklich bequem.

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Vorne habe ich die vom Design her nicht passende Tektro gegen eine Shimano Golden Arrow ausgetauscht. Diese wird, das ist heute recht selten, auf der linken Seite mit dem Bremzug verbunden.

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Klar, wenn ich mir da Ergebnis heute ansehe, dann wirkt die erste Version wesentlich klassischer.

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Aber ein Rad das nicht gefahren wird und nur in der Garage steht bringt nichts. Das neue Umberto Cross Evo bringt da ganz neue Möglichkeiten. Demnächst hier.

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Teufelsmoor.

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Seit Jahren suche ich nach neuen Wegen um Bremen herum und seit Jahren weiß ich auch, dass ich dafür einen Crosser brauchen würde, habe aber keine Lust und kein Geld, um mir einen zu kaufen.

Und seitdem ich  letztem Sommer zum ersten Mal in Melchers Hütte war, wollte ich die Feldwege im Teufelsmoor erkunden und über diese schräge Brücke über die Hamme fahren, die mir bei einer Torfkahnfahrt auffiel.

In der letzten Woche habe ich mein Umberto Dei umgebaut. Das ist ein sehr schöner Rahmen mit einem Moustache Lenker, tollen goldenen Mafac Bremsen und noch schöneren goldenen H plus Son TB14 Felgen; abgerundet durch eine Regina Ora Kranz mit passender Regina Kette – Gold quasi überall. Das Rad gefällt vielen gut die es sehen; mir auch, nur leider muss ich es auch fahren und da liegt das Problem: Funktional ist das alles nicht so glücklich. Für kurze Strecken ist Umberto gut, aber bei längeren Strecken schmerzt die Haltung und die Handposition auf dem Lenker. Die Bremsen machen alles: Geräusche, glitzern, bewegen .. nur bremsen, das tun sie nicht. Und Rahmenschalthebel….na ja: STIs/Ergo und Dual Pivot Bremsen sind ja meiner Ansicht nach die herausragenden Innovationen der letzten 30 Jahre.

Ich hatte mir lange überlegt, wie ich das Rad umbauen sollte und langsam reifte die Idee daraus einen Semi-Crosser zu bauen. Den Moustache Lenker ersetzte ich durch einen schmalen Riser von Nitto der sehr stark nach Fixie-Szene aussieht. Einen breiten MTB Lenker wollte ich nicht. Nichts gegen MTBs und schon gar nichts gegen ihre Fahrer, aber MTB Fahrer sehen meiner Meinung nach auf MTBs so aus, wie weibliche, russische Gewichtsheberinnen wenn Sie gerade das Gewicht vom Boden nach oben reißen.

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Klassischer MTB Riser Lenker in typischer, epischer Breite.

Die Bremsen ersetzte ich durch Modolo Sport Hebel, da ich schon wieder Tektro FL-750 verbauen wollte die zugebenermaßen die schönsten Hebel der Welt sind. Und durch Tektro Bremsen mit langen Schenkeln die vom Aufbau von Hannes weißen CIÖCC übrig geblieben waren. Dazu hellblaue Esi Chunky Griffe, statt den Oury Griffen, die ich sonst oft benutze.

Den Laufradsatz tauschte ich aus gegen einen mit Dura Ace 7400 Naben, Mavic MA2 Felgen  und einer massigen 6-fach Uniglide Kassette 15/32. Zum Glück schafft das die Campa Nuovo Record Schaltung, wenn auch nur auf dem großen Kettenblatt. Aber das ist doch mal eine ansprechende Übersetzung für das Gelände. Auf die Felgen  wurden Challenge Strada Bianca Reifen gezogen. Massive Dinger 700 x 30C, aber mit einem schönen Diamantprofil, Naturflanke und halbwegs Straßentauglich aussehend.

Ich hatte noch einen Satz Suntour Accushift Daumis; von denen montierte ich den rechten an den Lenker um das Schaltwerk zu bedienen. Den linken Schalthebel für den Umwerfer ließ ich unten am Rahmen wo er hingehört, weil der ohnehin nicht benutzt wird. Ich hätte auch gleich Umwerfer und kleines Kettenblatt abmontieren können, aber meiner Erfahrung nach ist es gut einen Umwerfer montiert zu haben, einfach nur um die Kette vorne nicht abspringen zu lassen.

Am Donnerstag Abend nach dem Regen machte ich eine kurze Probefahrt. Passte in etwa. Heute dann die längere Ausfahrt ins Teufelsmoor.

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Melchers Brücke

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Melchers Hamme

Am Anfang fuhr ich auf bekannten Wegen. Umberto ist nicht wirklich schnell, aber es reicht, um nicht ungeduldig zu werden. Kurz vor Worpswede bog ich nach Norden ab und so langsam kam jetzt auch die Sonne raus. Es machte Spaß schnell zu fahren, neues zu sehen und unter dem Rad Sand und Kies knirschen zu hören. Das machte Lust nach mehr.

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OK, der Hummer hat doch die dickeren Reifen.

Wie schwierig das Gelände dort ist sieht man ja schon daran, was da sonst so rumfährt. Nicht. Denn ehrlich gesagt, hätte ich das alles auch mit einem Rennrad fahren können, Conti GP4000 Reifen halten so etwas aus.

Trotzdem, der Umberto Crosser könnte genau das richtige Rad für eine weitere geplante Tour sein: Die komplette Umrundung Westberlins auf dem 160km langen Berliner Mauerweg mit Fabian; und am besten auch gleich mit Steini.

Ich freue mich schon riesig, Fabian. Ich freue mich schon sehr, Steini. Ich hoffe das gibt diesen Spätsommer etwas, Fabian. Das machen wir doch im September, Steini?

Strava

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Künstliche Herbstsonne.

Nachdem gestern Nacht die Uhr um eine Stunde zurückgedreht wurde, ich aber immer noch nicht früher aus dem Bett komme, steht zu befürchten, dass ich in den nächsten sechs Monaten mehr Zeit wach im Dunkeln verbringen werde. Zeit die Räder dafür umzurüsten.

Für den modernen Teil der Flotte habe ich dazu eine Busch&Müller Akku Ixon IQ Speed mit der ich sehr zufrieden bin. Die interne Kabelführung des Akkus ist nicht gerade toll und einmal gerissen; aber ich konnte den Akku zu B&M schicken und habe dann recht günstig einen neuen bekommen. Das fand ich gut.

An den größeren, klassischen Teil der Flotte wird so ein modernes Teufelszeug natürlich nicht montiert, auch wenn es nachts stockfinster ist, ich nur drei Kilometer zur Arbeit radele und ein Teil der Strecke über den nächsten Friedhof führt. Also was tun? Meine total beschissene Sigma Pava montieren, die so schlecht ist, dass mittlerweile auch der Hersteller das erkannt und aus dem Programm genommen hat? Auf keinen Fall. Einen China Böller kaufen? Nein. Also gucken und schauen, was so angeboten wird und warten bis mir das Glück hold ist.

Die Lösung ist, wie zu erwarten Cateye. Ein japanisches Unternehmen, von dem mein erster elektronischer Radtacho stammt. Ich hatte mal ganz früher einen mechanischen von VDO, aber was dann von Cateye kam hat mich 1990 umgehauen. So sehr, dass ich mir über 20 Jahre später dasgleiche Teil noch einmal besorgt habe.

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In der folgenden Zeit habe ich immer mal wieder etwas von Cateye gekauft, vor allem deren Radlampen. Bei meinem ersten längeren Aufenthalt in Japan hatte ich dieses geniale Teil, dass aus eine Box bestand, an deren Vorder und Rückseite ein helles weißes, bzw. rotes Licht montiert war und dass man sich mit einem Klettband um den Oberarm binden konnte. Das war extrem praktisch, allerdings kann ich beim besten Willen nicht sagen, ob ich damit auch tatsächlich gesehen wurde. Da in Japan aber ohnehin eine große Unwilligkeit herrscht Ausländer über den Haufen zu fahren habe ich die zwei Jahre dort mit Cateye überlebt. Das Ding ist leider so gut und geheim, dass ich jetzt auch nach 30 Minuten Suche auf dem Web nichts darüber gefunden habe.

Noch viel geheimer sind allerdings die militärischen Applikationen von Cateye. Aus dieser Serie stammen das Front- und Rücklicht, die ich heute an mein Umberto Dei montiert habe.

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Die Dinger sehen unglaublich hell aus und benötigend daher auch zwei superstarke Typ C Baby Batterien, da müssen dann leider ein paar Kompromisse beim Gewicht gemacht werden. Leider habe ich solche Battereien gerade nicht passend da, so dass die praktische Erprobung im Feld noch etwas warten muss.

Ich bin mir aber sehr sicher, dass die Dinger leuchten wie tausend künstliche Herbstsonnen. Autofahrer, die mir entgegenkommen, werden lieber rechts in den Graben, oder links in den Gegenverkehr steuern, als geradeaus in die Sonne zu rasen. Wilde Tiere die vor mir die Fahrbahn überqueren wollen, werden den Kopf drehen, gebannt stehen bleiben und sich von mir den Hals kraulen lassen. Frauen werden mich ansprechen und Männer werden neidisch schlecht über mich sprechen. Zusammengefasst, ich hoffe, dass sich mein ganzes Leben komplett zum besseren wenden wird Dank dieser Cateye Lampen. Mein dank dafür im voraus an den Verkäufer. Sollte dies übrigens nicht der Fall sein, werde ich mir vorbehalten die Lampen wieder zurück zu geben und mein Geld verlangen.

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Umberto Dei: Ein Italiener

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Warum glauben wir, unbesehen, dass bestimmte Menschen, Unternehmen oder Staaten Dinge einfach besser können als andere? Wenn es um Rennräder geht, bin ich überzeugt, dass Italiener da ganz vorne liegen. 

Klar, das schnellste Rad in der Garage kommt aus Deutschland (Canyon, mehr oder minder), davor hatte ich ein Cervelo (Kanada) und ein Cannondale (USA) und auch so manches Rad aus Benelux gebaut (Gazelle, Union, Reus, Concorde, Minerva). Aber die Mehrzahl kommt doch von kleinen Herstellern aus Italien: Basso, Olmo, Colnago, Bottecchia, Pinarello, Moser, Romani, Faggin, Vetta, Simonato, Chessini, Gimondi.. und jetzt ein Umberto Dei.

Bis vor zwei Jahren hatte ich noch nichts von Umberto Dei gehört, dabei ist das einer der am frühesten gegründeten Hersteller in Italien überhaupt. In den letzten Jahrzehnten ist Umberto Dei aber nicht mehr im Rennrad Markt aktiv und hat sich auf elegante Touren- und Stadträder spezialisiert. (alter Katalog von 1934 : dei1934). Ich hatte eines ihrer Räder in der Embacher Kollektion gesehen und es gefiel mir.

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Dieses Jahr konnte ich günstig ein komplettes Umberto Dei Rad mit Campagnolo Ausstattung kaufen und das gab mir die Möglichkeit ein Umberto Dei nach meinen Vorstellungen aufzubauen. Nicht wieder als Rennrad, sondern als Touring oder Stadtrad mit einer gewissen Eleganz und vielleicht auch Dekadenz. Aber eben nur ein wenig.

Die erste Version wurde im September fertig und ich habe das Rad als Test dann von Bremen nach Bad Zwischenahn bewegt, so etwa 70 km.  Da noch eine Schutzbleche, mit einem Ambrosio Elite Laufradsatz und fetten 700x28er Reifen die ich für den Winter geplant hatte. Fazit: Fährt sich ja einigermaßen schnell, aber der Moustachelenker ist nichts für mich, jedenfalls für längere Strecken.

Dann wollte ich Dia Compe Schutzbleche dranbauen, aber zu meiner Überraschung ist zu wenig Platz zwischen Gabel und Schutzblech (vorne geht es so gerade) bzw. zwischen Brücke und Schutzblech hinten. Heute wurde der neue Laufradsatz fertig: H Plus Son TB 14 Felgen in Gold, 32L mit Campagnolo Chorus Naben aus den Neunzigern für Schraubkränze. Um den goldenen Eindruck abzurunden kam noch ein 6-fach Regina Oro Schraubkranz mit der passenden Regina Oro Kette drauf. Das sieht zwar sehr schick aus, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass im Winter zu fahren; da wird es also eine Ersatzlösung geben. Jetzt müßte mir Mathias mir mal das Schutzblech hinten montieren, dafür reichen Fähigkeiten und Werkzeug nicht aus.

Heute unterwegs, zuerst am Focke (das ist gleich hinter dem Kiosk zur gelben Gefahr, für die nicht Kultur interessierten) und dann die Wümme rauf und runter. Einige Bilder. Herlichster Herbst in Norddeutschland. Ein wenig windig, aber 18 Grad, blauer Himmel mit dezent platzierten Wölkchen und jede Menge Laub in allen Farben.

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Auf dem Deich, richtige Seite.1310 Umberto Dei Blau Gold Weiss 16

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Gold und Italo Krempel wohin das Auge blickt

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Umberto Dei vor dem Parkhotel

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Die ganze Welt ist himmelblau

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So schien es mir, als ich heute am Strandcafe in Bad Zwischenahn sass. Ein paar Stunden später Blitze, Donner, Dauerregen, aber die Fahrt von Bremen nach Bad Zwischenahn bei 30 Grad und fabulösem Wetter war einfach toll

Das Umberto Dei Rad ist nun fahrbereit, auch wenn die geplanten Laufräder noch auf den Zusammenbau warten. Es funktioniert auch so und wie jedes neue Rad macht es Spass es auszufahren. Im Vergleich zu den üblichen Rennrädern, die ich bislang gebaut habe, falle vor allem zwei Sachen auf: Dicke Reifen, in diesem Fall 700C x 28 sind keine schlechte Idee. Man brettern den Bordstein runter und fährt über Wiesen und denkt sich nichts böses.

Ein Trainingsbügel hingegen ist nett für die Stadt, aber auf längeren Touren, wie heute die 70 km von Bremen hierher, ist der nicht wirklich bequem. Oder falsch montiert. Oder ich muss noch zwei Kilo Schaumgummi um den Lenker packen, denn am Ende der Fahrt waren die Hände erst einmal taub.

1309 Umberto Dei Bad Z 07Trotzdem, Umberto Dei ist in meinem persönlichen Image keine Rennradmarke. OK, Umberto mag ja mal Rennräder um die Jahrhundertwende gebaut haben (also 19./20. Jahrhundert), aber danach dann eher Tourenräder mit dicken Kettenkästen. Erstaunlich finde ich auch, dass die Räder aus Reynolds 531 zusammengeschweisst wurden, bei einem Italiener hätte ich jetzt Columbus, Dedachiai oder Oria erwartet. In Zukunft wird das Rad eher in der Stadt bleiben. Und auf Ausflügen auf Waldwegen benutzt.

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Umberto Dei: Blau, Gold und Braun.

Langsam treffen die Teile für den Umbau des Umberto Dei Rahmen ein. Als ich heute abend nach Hause kam, lag das Päckchen aus England mit dem blau-braunen Charge Scoop Sattel auf dem Tisch. Der Scoop ist brandneu im Angebot von Charge und die Kombination blau/braun extrem schwer zu bekommen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dies einer von wenigen Satteln dieses Types in Deutschland ist.

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Das blau der Unterseite passt perfekt zum blau des Rahmens; ich hoffe, dass ich dann auch ähnliches über die Kombination des brauns mit dem Lenkerband sagen kann. Und natürlich, dass dieser Chrage Sattel ähnlich bequem ist, wie der Charge Spoon, den ich sehr gerne fahre.

Dann kann blau und braun abgehakt werden und es fehlt nur noch Gold.

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Und hier ist das Erste-Hilfe Gold Paket: Regina Oro Kranz, Regina Oro Kette NOS, S PLUS SON TB14 Felgen und  Mafac Racer Bremsgriffe. Wie immer, passen die Goldabstufungen nicht so ganz zusammen.

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