Archiv der Kategorie: 2012

千里の道も一歩から

„Senri no michi ippo kara“ heisst ein japanisches Sprichwort und bedeutet in etwa „(auch) eine Reise von 1.000 Meilen beginnt mit einem Schritt“.

Photo via prolly

Auch eine Radtour kann mit dem einchecken am Flugschalter beginnen, wo einem erst einmal 150$ für unförmiges Übergepäck abgenommen werden. Oder eben mit dem aufsteigen auf dem rad und dem losfahren. Die ersten Meter sind IMMER die härtesten. Ich mag radfahren – aber erst nach einer halben Stunde.

 

 

 

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Info zum Citytriathlon Bremen am 12. August

Nach unserem großartigen Erfolg am Silbersee (Unsere Männerstaffel machte den Dritten Platz in der Mixed Staffel Kategorie) nehmen wir nun wieder mit zwei Staffeln der HIWL (Hochschule für intensives warten und (herum)lungern) am Citytriathlon in Bremen teil. 

Unsere „Pro“ Staffel besteht aus Carola B. (schwimmen), mob (Radfahren) und Dennis W. (laufen) und wir sind diesmal bei weitem nicht so konkurrenzfähig wie unsere „Stud“ Staffel mit Anna H.  (vorgemerkt als Studentin für 2016) als Schwimmerin, Philipp Blitzrad und Bremerhaver Hafenlaufwunder Jannek S.

Insgesamt nehmen nach heutigem Stand 18 Mixed Stafeln teil, so dass ich denke, dass wir eine Chance haben auch ein gutes Ergebnis zu erreichen.  Egal was passiert, wir müssen aber ein besseres Ergebnis erreichen als Erzkonkurrent TobiLive, der mit seinem Team Wuuunderbar an den Start geht.

Ich habe die ganzen Unterlagen ausgedruckt und bringe die mit, so dass wir vorher noch alles in Ruhe sichten können. Im Prinzip ist es aber sehr ähnlich wie am Silbersee, für die, die dabei waren.

Treffpunkt

Der Staffelwettbewerb beginnt um 11 Uhr, ich denke es macht daher Sinn sich um 9 Uhr zu treffen und unsere Taktik noch einmal in Ruhe zu besprechen. Falls vorhanden bitte die orangen HIWL Poloshirts anziehen, so dass wir uns einfach erkennen können. Also um 9 Uhr genau HIER.

Wir müssen uns dann erst einmal anmelden, dazu bitte jeweils diese unsägliche „Haftungsausschlusserklärung“ ausdrucken, unterschreiben und mitbringen. Ja, ja, die Triathlonbeamten, schlimm.

Die Radfahrer müssen dann das Rad im Radpark abstellen, der sich an der Ecke Hansator/Hoerneckestraße befindet.

Es folgt dann die taktische Mannschaftsbesprechung irgendwo wo es was zu essen und zu trinken gibt.

Schwimmen

Es gibt blaue Badekappen für die Schwimmer und einen Chip mit Kettband, der am Fußgelenk befestigt wird. Geschwommen wird im Hafenbecken. Start  und Ziel ist an der Marina,  von da aus müssen die Schwimmer noch zur Wechselzone laufen. Wechselzone heisst, dass hier die Radfaher bzw. später die Läufer stehen und das innerhalb dieser Zone der Chip übergeben werden muß. Ist also genauso wie beim Silbersee.

Radfahren

Startnummer hinten mit Startnummernband Helm ausfgesetzt. Dann vom Schwimmer den Chip in der Wechselzone übernehmen, zum Rad rennen und dann mit dem Rad bis zur Straße laufen. Erst dann darf man losfahren.

Windschattenfahren ist verboten. Mist. Strecke ist hier. Die Strecke ist im Prinzip, die Bremen Challenge Strecke aus dem letzten Jahr. Es geht nur noch ein wenig weiter die Nord/Bremerhaven/Werftstrasse Weserabwärts und der letzte Schlenker am Kaffeequartier fehlt. Das heisst: Flach und windig und schnell. Viel zu wenige technische Kurven, so dass die schnellen Triafahrer auf ihren Aerorädern vorbeiziehen werden. Strategie: Shut up legs.

Eine Runde ist 10km lang, also zwei Mal fahren dann wieder zurück zum Radpark, Rad hinstellen, zur Wechselzone laufen und nun Chip und Startnummernband an den Läufer in der Wechselzone  übergeben. Läufer kann dann losrennen.

Laufen

In der Wechselzone auf den Radfahrer warten, dann Chip übernehmen und Startnummerband übernehmen. Das ist nun vorne zu tragen. Gelaufen wird Weseraufwärts an der Schlachte lang bis zur Wilhelm Kaisen Brücke und dann wieder zurück in einer Runde. Die Strecke ist hier. Die Startnummer bitte dem Radfahrer geben, denn er bekommt sein Rad nur gegen Startnummer wieder.

Feiern

Können wir dann hoffentlich hinterher, wir finden uns dann im Zielbereich. Wir werden diesmal auch wieder eine Menge Zuschauer von der HIWL und dem Forum haben, so dass wir leider unglaublich unter Druck sein werden:

Datei:England Expects Signal.svg

Erklärung, für die, die in Geschichte mal wieder nicht da waren.

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Trophäen

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Noch mehr POC

Tic Tac Toe. Pic Pac Poc.

Tempor

Trabec

Trabec Race

Wenn, dann ist es dieser hier (0ben).

Trabec Race

Receptor Flow

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Eine kurze Geschichte der Steigungen

Ich war einmal ein regelmässiger Leser von „Fat Cyclist“, finde den Ethusiasmus des Autors (Elden) immer noch gut, den Inhalt aber stark nachlassend. Aber es gibt klassische Artikel von Fat Cyclist, vor allem den über die Assos Creme, die sind einfach so gut geschrieben, dass ich weinen könnte:

The wit and wisdom od Dr. Michael Lämmer.

Ab und zu gibt es aber doch  ein paar sehr nett Posts dort und einer über Steigungen hat mich inspiriert meine Erfahrungen damit kurz niederzuschreiben. Also was emfinde ich bei Steigungen einer bestimmten Prozentklasse und was sind typische Beispiele dafür?

1 – 2 % Steigung: Sandberg, Worpswede

Eigentlich ist alles in Bremen 1 -2 % Steigung, es sei denn es ist flach, was wohl noch häufiger der Fall ist. Man wird irgendwie langsamer und weiß nicht warum. Ist nervig.

4 – 5 % Steigung: Ritterhude nach Osterholz – Charme-weg

Man kann sich so richtig reinhängen und merkt, dass man sich in Richtung oben bewegt. Ganz Mutige gehen dann auch schon einmal aus dem Sattel. Das ist prima, wenn das alles nicht allzulange dauert, aber über längere Entfernungen setzt man sich doch besser wieder hin und läßt das ganze ein wenig ruhiger angehen.

6 – 8 % Steigung: Otarumi Toge, kurz vor der Brücke von Takao aus.

Diese Art von Steigung gibt es in Bremen nicht. Meistens kommt so etwas ja nach 4 – 5%, aber wenn so etwas unvermittelt anfängt dann ist das großartig. Es sollte abe rauch möglichst schnell wieder unvermittelt aufhören. Ist so das letzte an Steigung was ich gerne fahre.

9 – 10% Steigung: Brocken hoch das letzte Stück

Hier kämpfen auch schon Fußgänger und geraten außer Atem. Macht keinen Spaß.

12 – 14% Steigung: Wada Toge

Macht nun überhaupt keinen Spaß mehr. Wada Toge hochzufahren hat nie wirklich Spaß gemacht, das ist einfach nur saumäßig anstrengend und wenn man alle Kurven und Abstände kennt, kann man sich irgendwie daran gewöhnen. Aber Spaß? Nein, Spaß ist eine Playstation Drei.

15% und mehr: Mortirolo, Hantenjoch, Nennogon und ähnliche Klippen

Echte Gründe zum absteigen. Die Geschwindigkeit ist nur noch einstellig, wenn überhaupt. Macht nun wirklich und echt gar keinen Spaß mehr.

Wirklich, ich vermisse das Bergfahren trotz allem.

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Was kostet ein Profi Team?

Antwort: Etwa 17 Millionen britische Pfund pro Jahr.

Jedenfalls das Team Sky, zitiert aus einem für den betriebswirtschaftlich orientierten Rennradfahrer sehr interessanten Artikel via Inner Ring.  Team Sky heisst nicht Team Sky, sondern ist als Unternehmen unter dem Namen Tour Racing Limited. Etwa 3 Millionen britische Pfund Perisgelder hat dasTeam letztes Jahr eingefahren, die restlichen 14 Millionen für Unterhalt und Betrieb wurden durch die Sponsoren, also in erster Linie SKY bereitgestellt.

Rennradfahren ist, wie man sich bereits denken kann, ein sehr personalintensives Geschäft. Nichts kann hier automatisiert werden. 11 Millionen britische Pfund wurden als Personalkosten für die Sportler, Mechaniker etc. ausgegeben.Das ist mit Abstand die größte Kostenposition, dahinter folgen Equipment mit 1,4 Millionen und Reisekosten mit etwas weniger als 1,4 Millionen. Und wie viele Menschen sind nun bei Team Sky angestellt? Drei im Jahresdurchschnitt. Wiggins, Cavendish und all die anderen sind demnach „Freie Mitarbeiter“ oder „Scheinselbstständige“.

1 britisches Pfund etwa 1,26 Euro.

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Zertifiziert.

James Knott, auch bekannt als „Jimmy from Shinagawa“ oder nun eigentlich „Jimmy aus Azabu“ nahm an einem Bike Fitting Kurs von Retül University in Kamakura teil.

 

Würde ich das auch gerne einmal machen? Vielleicht. Auf jeden Fall hätte ich gerne eine klassisch aussehende Urkunde, die ich mir repräsentativ irgendwo aufhängen könnte. Ach egal, ich bastele mir das mit Photoshop.

via Jimmy from Shinagawa

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Eine Nacht im Torf

Tobi und ich hatten uns gestern am Kiosk zur gelben Gefahr zum Fahren um Mitternacht verabredet.

Tobi hat dann allerdings verletzungsbedingt abgesagt. Ich hatte auch keine große Lust mehr, nachdem ich am Tage nach Hannover gefahren war und auf dem Rückweg in den Megastau auf der Autobahn kam. Zumindestens kamen mir nun die Erfahrungen von meinem 180km Radtrip nach Braunschweig entlang der Aller zu Gute. Schwarmstedt? „Das lag doch auf dem Weg an der Aller.“ dachte ich, und schon war ich runter von der A7 und machte mich entlang kleiner Straßen entlang der Aller über Ahlden, Rethem und Westen auf den Weg nach Bremen. Beim Ortsschild „Westen“ muss ich immer (dreckig) grinsen, Hermann Grönemeyer hat ja von dem Dorf schon gesungen:

„Tief in Westen“

Obwohl ich bin mir da nie so sicher ob er

  • das Dort Westen auf dem Weg nach Bremen,
  • die Himmelsrichtung falsch dekliniert, 
  • irgendetwas in den Taschen seiner Weste sucht, oder gar
  • den amerikanischen Schauspieler Michael Weston meint.

Jedenfalls, mit einem Satz: „In Westen nichts neues“ und außerdem stellt man wieder einmal fest: „Man weiß nicht wozu es mal gut sein kann.“ Oder, wie Steve Jobs 2005 nachher sagte: „Connecting the dots.“

Danach lag ich etwas komatös zuhause auf der Couch und schaute mir den unendlichen Fluß von sportlichen Nebenereignissen aus London an. „Mist“ dachte ich, was für ein miserabler Tag, jetzt fahre ich doch noch. Und so machte ich mich auf den Weg ins Blockland.

Sowohl Tobi als auch ich besitzen jeweils zwei Megascheinwerfer von Busch und Müller die auch schon einzeln heller als tausend Sonnen sind. Mit den Dinger kann man das Weserstadion ausleuchten. Ich machte die an mein Union Fixie und mich auf den Weg zum Kiosk zur gelben Gefahr wo ich ein imaginäres Becks trank.

Und dann ging es weiter zum Kuhsiel. Es war einigermaßen warm, die Lampen funktionierten prima und mit dem Fixie im dunkeln zu fahren machte echt Spaß. Auf dem Deich war recht wenig los, aber doch mehr als ich dachte. Zum Glück hatten die Bauern dort alle ihre Hunde an der Kette aber es waren doch eine Menge LKWs (Team Milram) und Trecker unterwegs – ein echter Bauer hat halt nie Freizeit. Links und rechts schwabberte der Nebel über den Wiese und der Wümme und im Norden (Entschuldigung, muß heissen: „in Norden“) leuchtete der Himmel blutrot über Vegesack. Die alte Legende vom mörderischen Metzger aus Vegesack kam mir in den Sinn:

In Vegesack an der Weser / Campus Ring 8

da lebt der Metzger Hensen / der aus Kindern Hackfleisch macht

den Eltern gibt er sie wieder / wenn auch als Frikasse

auf diese Art und Weise / tut scheiden nicht so weh.

Kurzum, es war ein wenig einsam und gruselig. Aber die Kühe standen noch auf der Weide und waren bislang nicht von Werwölfen gerissen worden und im Hintergrund zeigte das Minarett den Weg nach Mekka unterm Vollmond.

An der Ritterhuder Heerstrasse bog ich nach rechts ab und fuhr dann auf der anderen Seite der Wümme wieder zurück richtig Bremen. Junge, Junge, wer hier wohnt hat sein Hause wirklich auf der falschen Seite der Straße gebaut. Da ist ja abends gar nichts los! Ich fahre da wirklich gerne, es geht ja die Legende um, dass auf dieser Wümmeseite der Straßenbelag nicht besonders toll ist – das stimmt auch für die letzten 2,5 km vor Lilienthal, aber sonst ist das die perfekte, einsame Straße. Mittlerweile stand mir der Nebel auch bis zur Halskrause. Ui, da sah man ja fast gar nichs mehr und Nebel ist auch kühler als Luft und überhaupt, was sind das für Schatten da vorne?

Also ich war eigentlich ganz froh, als ich wieder in Lilienthal an er Brücke raus kam. Von da nur noch ein paar Meter nach Hause und entspanntes Shoppen an der Aral Tankstelle. Da gibt es einen Nachtschalter, bei dem muss man sagen was man will, dann holt der Nachtwärter das aus dem Laden – VIP Service.

Nachtfahrten sind große Klasse. Das nächste Mal kann es auch gerne länger sein, aber alleine ist mir das ein wenig zu gruselig. Ich poste das nächste Mal im Forum, wer mitkommen möchte bitte melden.

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Olympische Gedanken

Gestern haben die olympischen Bahnrennwettbewerbe begonnen, Zeit einen kurzen Rückblick auf die Strassenwettbewerbe zu werfen.

Straßenrennen der Frauen

Schön, wenn jemand gewinnt, der es auch absolut verdient. Dies ist der Kontrast zum Herrenrennen, wo man Vinokurow mögen mag oder nicht (meistens nicht), aber Marianne Vos. Sie dominiert die Straßenrennsaison der Frauen, hat aber bei Weltmeisterschaften und olympischen Spielen eher Pech: Fünfmal hintereinander wurde sie zweite bei der Strassenweltmeisterschaft zwischen 2007 und 2011.  Elizabeth Armitstead als Zweite? Nett für Großbritanien. Olga Zabelinskaya als Dritte? Eine Leistung, die sie später im Zeitfahren wiederholt. Diese russisches Jerseys sehen einfach wahnsinnig nach Wintersport aus.

Ina Yoko Teutenberg als Vierte? Schlecht für die Haare.

(Click for larger image)

Alle anderen Favouritinnen waren im Hauptfeld wie Bronzini und Johansson.

Resultat

1 Marianne Vos (Netherlands) 3:35:29
2 Elizabeth Armitstead (Great Britain)
3 Olga Zabelinskaya (Russian Federation) 0:00:02
4 Ina Teutenberg (Germany) 0:00:27
5 Giorgia Bronzini (Italy)
6 Emma Johansson (Sweden)
7 Shelley Olds (United States of America)
8 Pauline Ferrand Prevot (France)
9 Liesbet De Vocht (Belgium)
10 Aude Biannic (France)
11 Katarzyna Pawlowska (Poland)
12 Joelle Numainville (Canada)
13 Ahreum Na (Republic of Korea)
14 Annemiek Van Vleuten (Netherlands)
15 Alena Amialiusik (Belarus)
16 Ashleigh Moolman (South Africa)
17 Grete Treier (Estonia)
18 Linda Melanie Villumsen (New Zealand)
19 Emilia Fahlin (Sweden)
20 Pia Sundstedt (Finland)
21 Christine Majerus (Luxembourg)
22 Polona Batagelj (Slovenia)
23 Clemilda Fernandes Silva (Brazil)
24 Evelyn Stevens (United States of America)
25 Tatiana Antoshina (Russian Federation)
26 Evelyn Yesenia Garcia Marroquin (El Salvador)
27 Denise Ramsden (Canada)
28 Joanna Van De Winkel (South Africa)
29 Maaike Polspoel (Belgium) 0:00:32
30 Tatiana Guderzo (Italy)
31 Nicole Cooke (Great Britain)
32 Clara Hughes (Canada)
33 Trixi Worrack (Germany) 0:00:35
34 Noemi Cantele (Italy)
35 Kristin Armstrong (United States of America) 0:00:47
36 Amber Neben (United States of America) 0:00:51
37 Judith Arndt (Germany) 0:00:59
38 Larisa Pankova (Russian Federation) 0:01:53
39 Shara Gillow (Australia)
40 Emma Pooley (Great Britain) 0:01:57
41 Ellen Van Dijk (Netherlands)
42 Charlotte Becker (Germany)
43 Ingrid Drexel (Mexico)
44 Xin Liu (People’s Republic of China)
45 Loes Gunnewijk (Netherlands)
46 Robyn De Groot (South Africa)
47 Amanda Spratt (Australia)
48 Chloe Hosking (Australia)
49 Lucy Martin (Great Britain)
50 Alona Andruk (Ukraine)
51 Monia Baccaille (Italy)
52 Audrey Cordon (France)
53 Fernanda Da Silva Souza (Brazil)
54 Ludivine Henrion (Belgium)
55 Mei Yu Hsiao (Taipei (Chinese Taipei))
56 Emilie Moberg (Norway)
57 Yumari Gonzalez Valdivieso (Cuba)
58 Isabelle Soderberg (Sweden)
59 Wan Yiu Jamie Wong (Hong Kong, China)
60 Mayuko Hagiwara (Japan)
61 Juthatip Maneephan (Thailand)
DNF Danielys Garcia (Venezuela)
DNF Paola Andrea Munoz Grandon (Chile)
DNF Aurelie Halbwachs (Mauritius)
DNF Elena Tchalykh (Azerbaijan)
DNF Janildes Fernandes Silva (Brazil)

Straßenrennen der Männer

Operation Cavendish. Oder vielleicht doch Operation Wiggins. Es wird interessant zu sehen, wie  sich das Verhältnis zwischen diesen beiden Sportlern im selben Team Sky entwickeln wird. Cavdendish WAR der britische Radstar, jetzt ist es Wiggins. Cavendish hat eine Saison mit vielen Hoch und Tiefs hinter sich, Wiggins hat sein Allzeithoch.

Alle schauen auf Team Sky, Pardon GB und Vino und ein paar andere machen sich auf den Weg und gewinnen das Rennen. Man hofft nun das Vino endlich aufhört und Politiker zu Hause in Kachastan wird, aber nein, er macht noch das Zeitfahren mit und als olympischer Champion will er hier und da auch noch weitere Rennen bestreiten. Das er überhaupt noch Rad fährt nach seinem schweren Sturz bei der Tour 2011 ist schon bewundernswert. Er mag dopen und betrügen oder nicht – er ist der Dolph Lundgren des Radsports. Greipel vor Boonen vor Cavendish. Mickael Bougain? DNF. Och.

Zweiter wird Uran Uran (Atom! Atom!) auch vom Team Sky. Dritter Alexander Kristoff aus Norwegen..wer bitte? Hallo Wiki, Danke schön.

Rank Bib Athlete Time +
1 87 Kazakhstan VINOKUROV Alexandr 5:45:57 +
2 52 Colombia URAN URAN Rigoberto 5:45:57 +
3 122 Norway KRISTOFF Alexander 5:46:05 +
4 29 United States of America PHINNEY Taylor 5:46:05 +
5 120 Uzbekistan LAGUTIN Sergey 5:46:05 +
6 24 Australia O’GRADY Stuart 5:46:05 +
7 18 Belgium ROELANDTS Jurgen 5:46:05 +
8 40 Switzerland RAST Gregory 5:46:05 +
9 8 Italy PAOLINI Luca 5:46:05 +
10 82 New Zealand BAUER Jack 5:46:05 +
11 31 Netherlands BOOM Lars 5:46:05 +
12 96 Denmark FUGLSANG Jakob 5:46:05 +
13 43 Portugal COSTA Rui Alberto Faria 5:46:05 +
14 3 Spain SANCHEZ GIL Luis Leon 5:46:05 +
15 85 Czech Republic KREUZIGER Roman 5:46:05 +
16 51 Colombia HENAO MONTOYA Sergio Luis 5:46:05 +
17 88 Ukraine GRIVKO Andriy 5:46:05 +
18 4 Spain VALVERDE BELMONTE Alejandro 5:46:05 +
19 17 Belgium GILBERT Philippe 5:46:05 +
20 54 France CHAVANEL Sylvain 5:46:05 +
21 59 Slovenia BRAJKOVIC Janez 5:46:05 +
22 76 Japan BEPPU Fumiyuki 5:46:05 +
23 32 Netherlands GESINK Robert 5:46:05 +
24 62 Russian Federation KOLOBNEV Alexandr 5:46:05 +
25 124 Norway NORDHAUG Lars Petter 5:46:05 +
26 1 Spain CASTROVIEJO NICOLAS Jonathan 5:46:13 +
27 47 Germany GREIPEL Andre 5:46:37 +
28 16 Belgium BOONEN Tom 5:46:37 +
29 11 Great Britain CAVENDISH Mark 5:46:37 +
30 55 France DEMARE Arnaud 5:46:37 +
31 5 Spain VENTOSO ALBERDI Francisco Jose 5:46:37 +
32 78 Brazil FISCHER Murilo Antonio 5:46:37 +
33 27 United States of America FARRAR Tyler 5:46:37 +
34 36 Slovakia SAGAN Peter 5:46:37 +
35 115 Costa Rica AMADOR BAKKAZAKOVA Andrey 5:46:37 +
36 90 Austria EISEL Bernhard 5:46:37 +
37 101 Hong Kong, China WONG Kam-Po 5:46:37 +
38 10 Italy VIVIANI Elia 5:46:37 +
39 140 Mexico ZAMARRON RANGEL Hector Hugo 5:46:37 +
40 70 South Africa IMPEY Daryl 5:46:37 +
41 107 Croatia ROGINA Radoslav 5:46:37 +
42 95 Denmark BRESCHEL Matti 5:46:37 +
43 86 Kazakhstan BAZAYEV Assan 5:46:37 +
44 2 Spain ROJAS GIL Jose Joaquin 5:46:37 +
45 74 Venezuela UBETO APONTE Miguel 5:46:37 +
46 58 Slovenia BOZIC Borut 5:46:37 +
47 112 Lithuania NAVARDAUSKAS Ramunas 5:46:37 +
48 75 Japan ARASHIRO Yukiya 5:46:37 +
49 42 Portugal CARDOSO Manuel Antonio Leal 5:46:37 +
50 102 Estonia MANDRI Rene 5:46:37 +
51 73 Venezuela RODRIGUEZ Jackson 5:46:37 +
52 61 Russian Federation ISAYCHEV Vladimir 5:46:37 +
53 131 Belarus HUTAROVICH Yauheni 5:46:37 +
54 110 Serbia STEVIC Ivan 5:46:37 +
55 138 Ireland McCANN David 5:46:37 +
56 103 Latvia SARAMOTINS Aleksejs 5:46:37 +
57 39 Switzerland ELMIGER Martin 5:46:37 +
57 97 Denmark SORENSEN Nicki 5:46:37 +
59 111 Lithuania BAGDONAS Gediminas 5:46:37 +
60 69 Poland KWIATKOWSKI Michal 5:46:37 +
61 104 Bulgaria ANDONOV PETROV Danail 5:46:37 +
62 65 Morocco JELLOUL Adil 5:46:37 +
63 60 Canada HESJEDAL Ryder 5:46:37 +
64 114 Luxembourg DIDIER Laurent 5:46:37 +
65 144 Finland VEIKKANEN Jussi 5:46:37 +
66 89 Ukraine KRIVTSOV Dmytro 5:46:37 +
67 134 Cuba ALCOLEA Arnold 5:46:37 +
68 106 Croatia DURASEK Kristijan 5:46:37 +
69 44 Portugal OLIVEIRA Nelson Filipe S. Simoes 5:46:37 +
70 72 Venezuela GIL MARTINEZ Tomas Aurelio 5:46:37 +
71 94 Denmark BAK Lars Ytting 5:46:37 +
72 116 Chile GARRIDO ZENTENO Gonzalo Andres 5:46:37 +
73 77 Eritrea TEKLEHAIMANOT Daniel 5:46:37 +
74 33 Netherlands LANGEVELD Sebastian 5:46:37 +
75 84 Czech Republic BARTA Jan 5:46:37 +
76 108 Sweden LARSSON Gustav 5:46:37 +
77 123 Norway LAENGEN Vegard Stake 5:46:37 +
78 133 Belarus SAMOILAU Branislau 5:46:37 +
79 57 Slovenia BOLE Grega 5:46:37 +
80 21 Australia EVANS Cadel 5:46:37 +
81 91 Austria SCHORN Daniel 5:46:37 +
82 34 Netherlands TERPSTRA Niki 5:46:37 +
83 22 Australia GERRANS Simon 5:46:37 +
84 67 Poland BODNAR Maciej 5:46:37 +
85 23 Australia GOSS Matthew Harley 5:46:37 +
86 56 France GALLOPIN Tony 5:46:37 +
87 41 Switzerland SCHAR Michael 5:46:37 +
88 26 United States of America DUGGAN Timothy 5:46:37 +
89 139 Ireland ROCHE Nicolas 5:46:37 +
90 137 Ireland MARTIN Daniel 5:46:37 +
91 25 Australia ROGERS Michael 5:46:37 +
92 19 Belgium van AVERMAET Greg 5:46:37 +
93 28 United States of America HORNER Christopher 5:46:46 +
94 14 Great Britain STANNARD Ian 5:46:47 +
95 46 Germany GRABSCH Bert 5:46:47 +
96 37 Switzerland ALBASINI Michael 5:46:47 +
97 35 Netherlands WESTRA Lieuwe 5:46:47 +
98 63 Russian Federation MENCHOV Denis 5:46:51 +
99 6 Italy MODOLO Sacha 5:46:51 +
100 20 Belgium VANDENBERGH Stijn 5:46:51 +
101 7 Italy NIBALI Vincenzo 5:46:53 +
102 49 Germany SIEBERG Marcel 5:47:08 +
103 15 Great Britain WIGGINS Bradley 5:47:14 +
104 30 United States of America van GARDEREN Tejay 5:47:31 +
105 45 Germany DEGENKOLB John 5:48:49 +
106 38 Switzerland CANCELLARA Fabian 5:51:40 +
107 9 Italy PINOTTI Marco 5:54:04 +
108 13 Great Britain MILLAR David 5:55:16 +
109 12 Great Britain FROOME Christopher 5:58:24 +
110 113 Greece TAMOURIDIS Ioannis 5:58:24 +
71 Argentina RICHEZE Maximiliano Ariel OTL +
136 Ecuador GUAMA de la CRUZ Byron Patricio OTL +
99 Islamic Republic of Iran SOHRABI Mehdi OTL +
109 Serbia KASA Gabor OTL +
125 Turkey AKDILEK Ahmet OTL +
80 Brazil PANIZO Gregolry DNF +
121 Norway BOASSON HAGEN Edvald DNF +
81 Algeria LAGAB Azzedine DNF +
105 Bulgaria GYUROV Spas DNF +
92 Malaysia OTHMAN Muhamad Adiq Husainie DNF +
126 Turkey KAL Mirac DNF +
127 Turkey KUCUKBAY Kemal DNF +
119 Uzbekistan HALMURATOV Muradjan DNF +
79 Brazil NAZARET Magno Prado DNF +
48 Germany MARTIN Tony DNF +
117 Hungary LOVASSY Krisztian DNF +
93 Malaysia RUSLI Amir Mustafa DNF +
128 Republic of Moldova BERDOS Oleg DNF +
68 Poland GOLAS Michal DNF +
129 Romania NECHITA Andrei DNF +
132 Belarus KIRYIENKA Vasil DNF +
98 Islamic Republic of Iran HAGHI Alireza DNF +
83 New Zealand HENDERSON Greg DNF +
135 Georgia NADIRADZE Giorgi DNF +
130 Republic of Korea PARK Sung Baek DNF +
64 Morocco HADDI Soufiane DNF +
141 Guatemala RODAS OCHOA Manuel DNF +
142 Namibia CRAVEN Dan DNF +
66 Morocco LAHSAINI Mouhcine DNF +
143 Syrian Arab Republic HASANNEN Omar DNF +
118 Uruguay SOTO PERERA Jorge Adelbio DNF +
50 Colombia DUARTE AREVALO Fabio Andres DNF +
53 France BOURGAIN Mickael DNF +
100 Islamic Republic of Iran ZARGARI Amir DNF

Zeitfahren der Frauen

Die Erwartungen der Deutschen riesig, nachdem es bei der WM 2011 in Kopenhagen Gold bei den Frauen (Arndt) und Männern (Martin) gegeben hatte. Das Ergebnis geradezu wie erwartet. Kristin Armstrong ist eben gut. Der deutsche Reporter entblödet sich nicht zu bemerken, dass sie mir Lance Armstrong nichts zu tun hat. Natürlich nicht! Man redet ja auch nicht über Gestapo-Müller wenn Thomas oder Gerd Müller auf dem Rasen läuft.

Das Ergebnis ist eigentlich langweilig. Olga mal wieder auf Bronze, Emma Pooley eben nicht so gut wie man sie gerne hätte alles andere normal. Warum gibt es eigentlich nur 24 Starterinnen?

  • 1. Kristin ARMSTRONG (USA) in 37:34.82
  • 2. Judith ARNDT (GER) at 15.47
  • 3. Olga ZABELINSKAYA (RUS) at 22.53
  • 4. Linda Melanie VILLUMSEN (NZL) at 24.36
  • 5. Clara HUGHES (CAN) at 54.14
  • 6. Emma POOLEY (GBR) at 1:02.88
  • 7. Amber NEBEN (USA) at 1:10.35
  • 8. Eleonora VAN DIJK (NED) at 1:18.86
  • 9. Trixi WORRACK (GER) at 1:45.91
  • 10. Elizabeth ARMITSTEAD (GBR) at 1:51.42
  • 11. Pia SUNDSTEDT (FIN) at 2:26.87
  • 12. Tatiana ANTOSHINA (RUS) at 2:37.67
  • 13. Shara GILLOW (AUS) at 2:50.21
  • 14. Emma JOHANSSON (SWE) at 3:03.74
  • 15. Audrey CORDON (FRA) at 3:05.69
  • 16. Marianne VOS (NED) at 3:05.97
  • 17. Emilia FAHLIN (SWE) at 3:41.04
  • 18. Clemilda FERNANDES SILVA (BRA) at 3:50.57
  • 19. Denise RAMSDEN (CAN) at 4:09.99
  • 20. Elena TCHALYKH (AZE) at 4:12.24
  • 21. Tatiana GUDERZO (ITA) at 4:14.12
  • 22. Noemi CANTELE (ITA) at 4:16.36
  • 23. Liesbet DE VOCHT (BEL) at 4:33.46
  • 24. Ashleigh MOOLMAN (RSA) at 4:48.75

Zeitfahren der Männer

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Eigentlich eine Wiederholung des letzten Zeitfahrens der TdF2012, wenn Tony Martin noch dabei gewesen wäre. King Wiggins wird Erster wie geplant. Tony Martin Zweiter und Chris Froome. Das beste? Die Photos der Sieger auf der offiziellen olympischen Website.

Auch hier gerade einmal 39 Teilnehmer – warum? Bei der Tour starten da über 150 Fahrer. Taylor Phinney als Vieter hat das Zeug zu mehr und wird das in Zukunft auch zeigen. Fabian Cancellara war auch wieder kommen, da bin ich sicher. Ryder Hesjedal irgendwo im Mittelfeld. Sanchez verhält sich wie die spanische Wirtschaft: Erste Panne nach 10 Metern und dann später noch einmal das Rad wechseln. Aber diesmal waren keine Nägel im Spiel.

Rank Bib Athlete Time +
1 2 Great Britain WIGGINS Bradley 50:39.54 +
2 3 Germany MARTIN Tony 51:21.54 +
3 7 Great Britain FROOME Christopher 51:47.87 +
4 4 United States of America PHINNEY Taylor 52:38.07 +
5 6 Italy PINOTTI Marco 52:49.28 +
6 10 Australia ROGERS Michael 52:51.39 +
7 1 Switzerland CANCELLARA Fabian 52:53.71 +
8 9 Germany GRABSCH Bert 53:18.04 +
9 19 Spain CASTROVIEJO NICOLAS Jonathan 53:29.36 +
10 24 Slovenia BRAJKOVIC Janez 54:09.72 +
11 13 Netherlands WESTRA Lieuwe 54:19.62 +
12 12 Belarus KIRYIENKA Vasil 54:30.29 +
13 16 Norway BOASSON HAGEN Edvald 54:30.87 +
14 29 Denmark BAK Lars Ytting 54:33.21 +
15 18 Denmark FUGLSANG Jakob 54:34.49 +
16 11 Sweden LARSSON Gustav 54:35.26 +
17 22 Belgium GILBERT Philippe 54:39.98 +
18 17 Portugal OLIVEIRA Nelson Filipe S. Simoes 54:41.57 +
19 25 New Zealand BAUER Jack 54:54.16 +
20 14 Russian Federation MENCHOV Denis 54:59.26 +
21 15 Lithuania NAVARDAUSKAS Ramunas 55:12.32 +
22 26 Netherlands BOOM Lars 55:29.74 +
23 21 Kazakhstan VINOKUROV Alexandr 55:37.05 +
24 32 Japan BEPPU Fumiyuki 55:40.64 +
25 23 Poland BODNAR Maciej 55:49.67 +
26 33 Brazil NAZARET Magno Prado 55:50.77 +
27 30 Ireland McCANN David 56:03.77 +
28 20 Canada HESJEDAL Ryder 56:06.18 +
29 8 France CHAVANEL Sylvain 56:07.67 +
30 28 Switzerland ALBASINI Michael 56:38.38 +
31 31 Kazakhstan BAZAYEV Assan 56:40.77 +
32 5 Spain SANCHEZ GIL Luis Leon 56:59.16 +
33 36 Venezuela GIL MARTINEZ Tomas Aurelio 57:05.12 +
34 37 Morocco LAHSAINI Mouhcine 57:25.24 +
35 27 Colombia DUARTE AREVALO Fabio Andres 57:34.20 +
36 35 Islamic Republic of Iran HAGHI Alireza 57:41.44 +
37 34 Turkey AKDILEK Ahmet 59:11.19

Who are you? Eton Rifles – ist das ein Mod oder RAF Zeichen auf dem Helm, ich bin mir da nie so sicher.

Ich muß übrigens zugeben, dass das Design der britischen Jerseys wirklich sehr schön und außergewöhnlich ist.

Alles in allem sehr amüsante Spiele bislang, wobei die Straßenrennen deutlich spannender waren als das zeitfahren-

Ein Kommentar

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805.000 km …. ein Jens.

Shut Up Legs, 805.000 km,  3.100 Kgs pasta gegessen, 110 genähte Stiche, 100 Stürze, 64 Siege, 40 Jahre alt, 25 Schrauben, 16 mal um die Erde, 11 gebrochene Knochen, 1 JENSI!

Jens Voigt, der älteste Fahrer in der Tour 2012 wird vielleicht nächstes Jahr als Einundvierzigjähriger weiter machen.

„Ich habe drei konkrete Angebote von Sky, Saxo Bank und auch Radio Shack“ sagte er der DPA, „vielleicht bleibe ich da.“

Shut up, Jens, keep riding.

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