alles weitere morgen.
Archiv der Kategorie: 2012
Blog Pause / 準備中
Heute geht es nach Berlin zum Velothon und daher wird es vermutlich bis zu meiner Rückkehr nach Bremen am Sonntag Abend keine neuen Posts mehr geben. Na gut, vielleicht ein paar Photos vom vorbereitenden Training am Samstag. Oder guten Essen und netten Frauen. Oder süßen Kindern. Wahrscheinlich aber eine Kombination von allem diesen.
Bis dahin Bilder von Frauen aus den Sechzigern /Siebzigern, die man irgendwie mit dem Thema Rad in Verbindung bringen konnte. Via everyday i show.




Ich weiß, am Ende wird es etwas sehr dünn mit dem Bezug zum Thema Rad. Die Fotos sind aber zu gut und die Frauen zu hübsch als dass ich sie hätte weglassen können.
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Noch schneller durch Haushaltskeramik

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269 Euro. Damit wird man natürlich um einiges schneller
489 Euro? Ab in den Warenkorb. Ach, ich nehm gleich den Koffer, dann wird es um einiges billiger. Un so nen kleinen Koffer kann man immer gut bebrauchen.
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Multitool im Lenker
Hübsch und an sich total sinnfrei.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß dies ein Produkt wird, mag aber die Logik der Idee irgendwie … und irgendwie nicht. Wie fixiere ich hier das Lenkerband am Ende, dafür brauche ich doch gerade einen Stopfen?
Lustig fände ich aber die Idee ein Nunchuck dort zu verstecken – man weiß nie auf den Straßen Bremens!



via ideacious
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Fixed Gear Girl Taiwan: Traumhochzeit (ohne Linda de Mol)
Meine Frau und ich haben im Winter 1992 geheiratet. Ich besaß damals ein Panasonic Rennrad und meine Frau hatte ein Panasonic MTB, daß ich ihr noch vor unserer Hochzeit geschenkt hatte.
Wir sind ab und zu zusammen Rad gefahren. Einmal, etwa 200m bevor meine Frau etwas in den Augen hatte und nicht mehr weiterfahren konnte. Einmal hatte sie das viel zu große Rennrad eines Freundes, konnte mit den Füßen nicht auf den Boden und ist voll in ein Garagentor gefahren (ich hatte ihr vorher großspurig versprochen, daß ich stoppen und sie auffangen würde, wenn sie bremsen möchte). Einmal auf dem Deich mit ihren Elektrorad. Das machte Spaß solange die Batterie Saft hatte, dann deutlich weniger.
Ich denke ich habe es ordentlich versaut ihr Lust auf radfahren zu machen, aber ich war halt jung, verliebt und hatte keine Ahnung was Ehefrauen brauchen.



Gäste:

Geschenke:

Honeymoon:










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Hello Fixie
Das wird ein Schock sein, aber ich muß gestehen, ich bin ein großer Fan von Hello Kitty.
Ich war sogar mehrmals im Sanrio Playland, einem Vergnügungspark in Tokyo, der fast zur Gänze Hello Kitty gewidmet ist: Hello Kittys Haus, Hello Kittys Tempel, Hello Kitty Restaurant, Hello Kitty Revue, Hello Kitty Geisterbahn usw.

Einfach großartig, besonders die Revue und währendKinder mit großen Augen aufd ie Bühn starren und rechts und links müde Väter die Augen schließen und anfangen zu pennen bin ich fasziniert und erfreue mich am Anblick.

Ja, Hello Kitty ist schon großartig und für alle die Hello Kitty nicht mögen gibt es ja immerhin Hello Kitty Hell. Dort gibt es einige eher außergewöhnliche Hello Kitty Produkte zu sehen.

Nun denn, so war meine Freunde auch groß beim heutigen Blog entry von Fixed Gear Girl Taiwan, meinem Lieblingsblog derzeit.

Also ganz ehrlich, was ist das eigentlich? Keine Ahnung. Aber mit dem Hello Kitty Logo kann es ja nichts schlechtes sein.
Sonst hier:

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Der längste Anstieg
..den ich je gemacht gabe, an einem Stück, ist der Weg rauf aus den Odarumi Pass. Man kann von Tokyo mit dem rad zum Startpunkt fahren, dasß habe ich einmal gemacht im Sommer mit dem Ergebnis, daß ich gleich nach hause gefahren bin. Und zwar ohen den letzten Pass (Yanagizawa) zu überqueren.
Man fährt also besser mit dem Zug nach Koshu etwa auf Höhe von 500m und dann geht es fast 2.000m rauf auf den Berg mehr oder minder an einem Stück ohne Pause. Ich brauchte dafür mal mehr als 2 1/2 Stunden, sind etwa 30 km.
Das ist schon sehr extrem aber machbar. Man muß übrigens dann wieder auf der gelichen Seite runterfahren, da die andere Seite nur eine Schotterpiste ist, was das ganze natürlich recht sinnfrei macht.
Und jetzt das:

Dieses Monster sahen 1861 Französische Seeleute, als sie nach Kolumbien kamen. Na gut, eigentlich nicht dieses Monster sondern dieses hier:

Schon besser, realistischer. Das ist der Anstieg zum Alto de Letras, 50 bis 52 Meilen lang und 3.195 m Höhenunterschied.
3.195 m
Wow.

Hier kann man die ganze Wucht dieses Anstieges im Vergleich zu andren bekannten Bergern erkennen:

Unglaublich guter Post von Klaus auf englisch auf seinem Blog: Cycling Inquisition
1912: Jean Metzinger: Au velodrome

Ausstellung Peggy Guggenheim Collection in Venedig, 9. Juni bis 16. September. Kann das nicht ein Jahr früher sein? David und ich haben quasi um die Ecke von dem Guggenheim Palast gewohnt. Obwoh ich muß sagen die Bienale hatte mir auch sehr gefallen.
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Reifen für Patrioten
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Taipeh 101

Nein es geht nicht um das rad, es geht um das lange Haus im Hintergrund. Taipeh 101, war einmal das höchste Gebäude (im Gegensatz zu höchstem Turm) der Welt. Vor dem Trum in Dubai und nach dem Petronas Tower in Kuala Lumpur.
Auf letzteren war ich 1994, als das noch eine Baustelle war und meine japanischen Kollegen Sugimoto und Shibata dort arbeiteten. Taipeh 101 hatte übrigens auch die schnellsten Aufzüge der Welt. Nicht von Schindler, sondern natürlich japanische. Verkleidet, aerodynamisch, um die Luft im Aufzugsschacht wegdrücken zu können. Ok, jetzt sind wir beim Rad: Schön.



Wie immer via Fixed Gear Girl Taiwan.
Komisch, ich vermisse Taiwan. War lange nicht mehr da, zuletzt 2008 aber das ist ein Land an dessen Schönheit, Essen und vor allem Menschen ich gute Erinnerungen habe.
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