Archiv der Kategorie: 2013

Mad Women and Bikes.

Manchmal treffen Dinge zufällig zusammen mit Dingen die in keinerlei Verbindung zueinander stehen. Vor ein paar Wochen als ich krank war und Medikamente und DVDs brauchte habe ich mir die erste Staffel der Serie MADMEN gekauft. Ich erwartete leichte Kost, glittriges New York der Sechziger und den üblichen Ami-mist aber was ich bekam war interessant, viel dunkler als gedacht und vor allem tropfte der Alkohol unten raus und oben stieg der Zigarettenqualm auf. Das ganze war politisch so inkorrekt wie Django Unchained and krank einfach nicht zu ertragen. Aber ich war ja nicht ewig krank und seitdem ich wieder gesund bin schaue ich mir das an und es ist einfach großartig. Wie haben Menschen diese Zeit einfach nur überlebt? Warum wr man nicht mit dreissig tot?

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Und dann stolpere ich über diesen Screenshot in Milano Fixed.

Danke.

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Täglicher Giro

Leider schon etwas älter. Aber halt von der entscheidenden Etappe. Via Nibali.

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Täglicher Eddy

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MERCKXCORNERS

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I am mthrfckng Jens Voigt

Wunderbares Interview mit Jens Voigt, dem Helden aller radfahrenden Männer über vierzig, da er mit 41 das macht, was wir als unser letztes Saisonziel haben: Jüngere in Grund und Boden fahren.

MF Voigt

Hier im Link zu öffnen via Cycling Tips.

Hier der Grund warum:

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Franzmänner.

Warum müssen diese Franzosen eigentlich immer wieder auf uneigeeigneten Fahrzeugen versuchen, insbesondere MTBs, versuchen Geschwindigkeitsrekorde zu  brechen?
Ein sehr kurzes Video zum Thema via Bike Radar. Das Video ist sehr kurz, weil wenn ein Franzose mit 260 km/hr an einem vorbei fährt dauert es halt nicht sehr lange. Charmant ist allerdings an der ganzen Scahe, wie er ein Auto dabei überholt. Französisch ist an der ganzen Sache dann wieder das die Geschwindigkeitsmessung etwas ungenau war … waren es nun 263 km/h oder 180 km/h?

 

François Gissy piloted a home-made rocket-powered bike to 263km/h on a disused air force runway on Sunday.   

Gissy developed the bike with help from Swiss companyExotic Thermo Engineering who made the hydrogen peroxide powered propulsion unit.  Speed was measured with a GPS unit on the hydrogen peroxide powered mountain bike, reported French news agency AFP.

In the understandably short video, Gissy holds on for dear life as the rocket powered bike – blasts past a car on the runway.

The unverified 263km/h (163mph) – other sources suggest lower speeds of 180km/h and 163km/h – would still shy of the 268km/h achieved by Fred Rompelberg, who was motor-paced to the absolute bike speed world record in 1995 on salt flats in Utah, America.

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Mein Cervelo, mein Hund.

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von | 20. Mai 2013 · 22:03

Tastatur ohne Buchstaben

Ich sitze bei meinen Eltern und schreibe diesen Post auf der Tastatur meines Vaters. Mein Vater liebt diese Tastatur und benutzt sie bereits seit vielen Jahren, das hat leider dazu geführt, dass einige Buchstaben nicht mehr sichtbar sind, ich tippe also im Blindflug. Aber ich lasse den Post einfach so.

Nach meiner ersten Rückkehr aus Japan habe ich von 1992 bis 1994 in Düsseldorf gelebt. Wir waren frisch verheiratet, wohnten in einem fiesen Mietshaus in Oberbilk und ich hatte mein schönes blaues Panasonic Rad aus Japan mit an den Rhein gebracht. Damals arbeitete ich bei einer großen Baufirma in Essen, die sich gerade mit einem Projekt in Hamburg ein bleibendes Denkmal setzt. Ab und an bin ich von Düsseldorf nach Essen mit dem Rad zur Arbeit gefahren und ab und an am Wochenende in die Gegend. Nach eine Weile hatte ich eine Hausstrecke, über Ratingen nach Werden, Kettwig und Kupferdreh entlang des Ruhrsees und dann weiter durch die Hügel nach Langenberg, Wülfrath, Mettmann und über Grafenberg zurück nach Düsseldorf Oberbilk.

Heute hatte ich endlich mal wieder Zeit dorthin zu fahren. Ich stellte meinen geliehenen Audi A4 am blauen See in Ratingen ab und machte mich auf den Weg.  Mein erstes Ziel war Schloß Hugenpoet, ein bescheidenes Motel in der Nähe von Werden. Äh ja, dort haben meine Frau und ich unsere Hochzeitsnacht verbracht. Vorher haben wir uns noch ne Pommes bei „Ede’s Bierquelle“ in Langenberg geholt, da wir sooo viel Geld ja auch nicht haben und uns das Essen im Schloss nicht leisten konnten.

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Ich bin dann gleich nach einmal die Serpentinen hoch gefahren, die ich zunächst runter bin um um Schloß zu kommen. 1992 war das der absolute Horror, heute lächele ich über so etwas und stöhne mich hoch. Wurde allerdings dabei überholt. Aber quatschte mit dem schnelleren, so dass er nicht davon fuhr und bekam den Tip zum Langenberger WDR Sender hochzufahren, dort gebe es vier verschiedene Wege hoch.

Über Kettwig und Werden ging es dann nach Kupferdreh. Das Wetter war trocken und es machte Spaß irgendwie wieder im hügeliegen zu sein, etwas was ich ja in Bremen sehr vermisse. Richtung Langenberg wurde es dann so richtig bergig. Na ja, aber doch ganz schön und dann sah ich auch schon die Sendemasten auf den Hügeln links der Strasse und machte mich auf den Weg nach oben. Ui, das zog sich richtig, machte aber Spaß. Bis ganz oben bin ich aber doch nicht gefahren.

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Ist übrigens recht gefährlich dort. Zum Glück habe ich keine elektrische Schaltung an meinem Rad.

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Von dort aus ging es weiter Richtung Wülfrath, aber irgendwie habe ich die Abzweigung verpasst. Plötzlich stand ich vor einem neuen Tunnel und musste mich über recht steile Seitenstrassen nach Neviges quälen. Aber schön war es. Der Rest war dann etwas langweilig zurück nach Ratingen.

Aber schön war es wieder in den Bergen und sehr nostalgisch. Quasi jeder Ort da in der Ecke ist mit Menschen verbunden die ich kannte als ich während meiner Zivizeit 82/83 in Düsseldorf wohnte. Langenberg mit Christoph Huppa, der heute Arzt in London ist und damals mit mir Zivildienst machte. Bernhard Obst, der mit mir Zivildienst machte und den ich den lustigsten Menschen überhaupt auf der Welt fand. Velbert mit Peter Kotthaus, mit dem ich zwei Jahre in Aachen zusammenlebte und der es immerhin bis zum Bösewicht bei Verbotene Liebe brachte. Jetzt lese ich auf Wiki gerade nach, dass er den schwulen Werbefachmann Sebastian Adler verkörperte. Wow.

Mettmann mit Joost Schröder und Lloyd, Heiligenhaus mit den Autos: „Niemals!„. Tja, so ist das halt wenn man zu seinen Eltern fährt, in seinem Jugendzimmer übernachtet und mit seinen Gedanken allein gelassen wird.

4 Kommentare

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Mercian

Schönes, neues Projekt für Manu.

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Gefährliche Clowns stehen am Straßenrand

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Daily FGGT

via .. FGGT8726050007_a7e8247e3b_z

 

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