
Archiv der Kategorie: Uncategorized
Mädels mit Rädern.
Ich warte gerade auf Photos von Ludwig, damit über die Touren in Osnabrück und Bremen vom letzten Wochenende berichtet werden kann. Da das noch etwas dauert hier eine sehr weitläufige Zusammenstellung zum Thema Mädels und Räder. Alles, was in der Feedly Ablage der letzten Monate bislang versauerte.
Eingeordnet unter Uncategorized
Bremen. (Magdeburg). Berlin. Bremen. Teil I: Bremen (Magdeburg)
Dies ist kein Bericht über ein ca. 750 km langes Randonneurrennen.
Bremen an einem Samstagmorgen. Das Wetter ist so la la gut und das alljährliche Heimatrennen des RSC Rot-Alt-Gold steht da: Die Bremer RTF bzw. der Bremer Radmarathon. Heute ist meine dritte Teilnahme nach 2010 (Marathon mit dem Cervelo und Streckenrekord von 261 km), 2011 (Marathon, Bemerkungslos) und 2012 (Marathon mit dem Fixie). Was war 2013? Irgendwie konnte ich da nicht. Aber dieses Jahr wollte ich unbedingt wieder fahren.
Da ich am Nachmittag mit dem Zug weiter nach Berlin wollte hatte ich mich entschieden nur die 120km Strecke in Angriff zu nehmen und zusätzlich mit den Marathonfahrern bereits um 9 Uhr zu starten, während der Rest des Feldes erst ab 10:00 Uhr auf die Piste ging. Deutsche RTFs sind prima, hinfahren, anmelden, Startnummer, Sicherheitsnadeln die mit Sicherheit aus dem 20. Jahrhundert stammen in Empfang nehmen und raus an den Start. Kein Risiko von hohen Startgebühren gepaart mit schlechtem Wetter.
Es waren einige Teilnehmer da, aber nach meinem Gefühl auch nicht mehr als 2012. Einige hatten sich für die ganz lange Distanz angemeldet: Bremen – Quaanaaq – Bremen. Jedenfalls waren deren Räder so ausgerüstet.
Da war’s noch nebelig. Da dieses Rad allerdings mit Bodenradar und Funkleitsystem ausgerüstet ist, kann man damit auch bei völliger Dunkelheit und ohne Brille mit 145 m/h durch Gröpelingen fahren.
Eigentlich nur dann und so.
Am Start traf ich Don Seba der auch recht gut trainiert aussah. Dies so erklärte er mir hatte vor allem mit dem Umstand des Wechsel des Arbeitsplatzes (im Einzelhandel), aber nicht des Arbeitsortes (Gröpelingen)zu tun hat. Und dann stieß, zu meiner großen Freunde auch noch Kaipi zu uns. Wir waren jetzt ein echt starkes Quartett! Eine Sache gab mir allerdings doch zu denken: Kaipi hatte die Startnummer 444! Vier wird im japanischen „shi“ ausgesprochen (四) und somit die selbe Aussprache wie „shi“ (ist ja klar), was aber leider nun einmal sterben (死) bedeutet. Dreimal vier wäre dann nich 12 sondern entsprechend „tausend Tode sterben“. Von solchen Teilnehmern sollte man sich eigentlich fernhalten. Ich hoffe Kaipi hat es auch überlebt, denn seit Samstag hatte ich keine Kontakt mehr zu ihm.
Bei der Anmeldung war das Minarett der großen bremischen Akademikermoschee Bremia Sophia am Start noch in Nebel getauscht; beim Start hob sich nun schon die Spitze gegen den grauen Himmel an und außen krabbelte wie ein kleines Insekt der studentische Mitarbeiter an einem alten Tau hoch, um die Gläubigen des Technologieparkes zum Morgensabbatical zu rufen.
Wie gesagt, das Minarett (links oben) war noch nicht ganz sichtbar. Don Seba (ebenfalls links, aber bunter) schon.
Und schon ging es los. Kaipi war übrigens mit einem Freund da, den ich bislang auch jedes Mal beim Radmarathon getroffen hatte. Wir fangen dann immer in der Mitte der RTF an zu reden und dann stellen wir (bislang dreimal) fest, dass wir beiden lange in Japan gearbeitet haben. Ich als Manager, er im Zoo glaube ich. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, wo man mit so einem Schnauzer sonst arbeiten könnte.

Kaipi’s Freund aus Peterswerder (durch Statisten nachgestellt).
Egal auch, wir treffen uns ja bestimmt 2014 wieder (und vermutlich bekomme ich dann eins auf die Schnauze).
Kaipi erzählte mir noch am Start, dass er bald zum Urlaub nach Barcelona fliegt, dann drei Wochen in und um die Pyrenäen fährt und dann vielleicht auch noch, wo er eh dabei ist, dann gleich zurück nach Bremen. Während wir uns so unterhielten, wurde der Start freigegeben und es ging in recht gemütlichem Tempo Richtung Platzhirsch, dem ersten Etappenziel. Hier konnte aussteigen und sich ausruhen, wer nun überfordert war. Nach dem Platzhirsch beginnt sofort eine extrem fiese Steigung die kein Mensch in normalem Tempo hochfahren kann. Und als wir oben auf dem Scheitel waren sahen wir, dass sich das Feld bereits recht lang auseinandergezogen hatte. Kaipi und ich beschlossen von unserer Gruppe auf die nächste aufzuschliessen. Ein weiterer Fahrer hatte die gleiche Idee und preschte voran, wir hinterher. Die Distanz war allerdings recht lang und unser unvermittelter Helfer war auch schneller ausgepowert als eine Silvesterrakte vom Baumarkt. Zum Glück sprang dann gleich Kaipi als zweiter ein, der etwa eine Ausdauer hat wie Voyager One. Mit seiner Hilfe schafften wir es fast bis auf die Gruppe (wir heisst nun nur noch Kaipi und ich) und das letzte Stück musste ich noch ziehen. Es half aber, das wir da schon am Kuhsiel waren und in die Kurve mussten – ich hatte aber auch richtig Körner gelassen.
Nun ging es weiter auf dem Deich und irgendwann kommt man dann zur Kreuzung mit der Borgfelder Heerstrasse. die Ampel ist dort immer auf Rot. Man wartet dann an der Strasse und bekommt relativ mißlaunig mit, dass nun von hinten die stehengelassene Gruppe wieder aufschliesst und der ganze vorherige Aufwand umsonst war. Diesmal aber nicht, wir kamen recht schnell rüber und so ging es nun weiter Richtung Wilstedt ud Zeven. Wir waren eine gute Truppe, vielleicht ca. 30 Fahrer, wechselten uns an der Spitze ab und machten so 35 – 40 km/h Tempo. Beim ersten Verpflegungspunkt in Neubühlstedt nach ca 35 km fuhren einige durch, aber wir pausierten kurz und waren immer noch genug für ein schnelles Tempo. In meiner Strategie für den Tag hatte ich allerdings nicht bedacht, dass meine 120 km Runde bereits nach 45 km von der Marathonstrecke abzweigt. Ich rief noch mal „Kaipi“, der hörte nichts und dann bog ich ab. Die nächsten Kilometer waren von Einsamkeit geprägt. Kein anderer Fahrer war auf meiner Strecke und ich machte mich so im 30er Tempo auf den langen Weg nach Hause. So ein Mist, daran hatte ich bei meiner Vorbereitung einfach nicht gedacht.
Dazu kam, dass die nächste Kontrollstelle in Hetzwege nach ca 90 km noch gar nicht besetzt war, da ich ja mit gutem Tempo eine Stunde vor dem eigentlichen 120er Rundenstart losgefahren war. Ich ging so langsam auf dem Zahnfleisch und die letzte Verpflegung war nun auch weg.
Kurz danach kamen die Strecken der 81er und der 120er Runde zusammen. So schnell, dass ich die 39 zusätzlichen Kilometer innerhalb einer Stunde zurückgelegt hätte, war ich nun auch nicht und so fan dich mich auf einmal vor einer größeren Gruppe mit TCB Trikots wieder. da ich mich noch gut fühlte, fuhr ich vor der Truppe bis zum nächsten Kontrollpunkt in Otterstedt vor. Eine Taktik die ich ein paar Tage später wiederholen sollte und die a) wahnsinnig motivierend und b) wahnsinnig anstrengend ist.
In Ottersberg traf ich dann Niels, Harald, Gerhard und diese beiden Mädels die ich auch immer sehe … wow, das fand ich nun richtig gut. das ist eben das schöne an dem Heimatrennen, man sieht so viele bekannte Gesichter. aber auch nur dann wenn man sozusagen Urbremer ist. dafür reichen übrigens vier Jahre. In Hamburg braucht man sogar fünf!
Nun wollten wir ja eigentlich gemeinsam zum Ziel radeln; ich fuhr an der Spitze mit Gerhard und Jan? und auf einmal waren wir nur noch zu dritt. Die beiden wollten auf die anderen warten, ich wollte zum Zug nach Berlin und so setze ich mich ab bis ich nach Borgfeld reinkam. Dann überholte mich Harald von hinten mit 40 Sachen und forderte mich auf mich an ihn zu hängen. Das habe ich dann auch gemacht, bis ich ihn an der besagten Ampel an de Borgfelder Heerstrasse in eine Konversation verwickeln konnte und wir nun dem Ziel entgegentuckelten. Harald erzählte mir von seinem Krankenhausaufenthalt auf Malle – nicht so schön. Um ihn aufzuheitern erzählte ich von einem Bewerber an unserer Hochschule, der auf meine Frage, in welchen Ländern der Welt er schon war u.a. antwortete:
„Auf Spanien!“
„Auf welchem Spanien waren Sie denn?“
„Ich war schon auf beiden Spanien: Mallorca und Ibizza!“
Und dann waren wir auch schon im Ziel, 122 km in etwa 3:45 h ist ja auch ganz OK, vor allem wenn mehr als die Hälfte davon solo war. Und so hatte ich ein wenig Zeit mich hinzusetzen und zu quatschen und Harald ein Stück Kuchen zu kaufen, damit er wieder bessere Laune bekam und sich des Lebens freute. Zum dank machte er dieses Photo von mir, das aussieht, als wenn ich schlechte Laune hätte und nicht er!
Am Ziel waren wieder ein ganzer Haufen Leute die ich kannte, u.a. Hannes mit Freund Eddi (der könnte übrigens der Zwillingsbruder sein von meinem Studienfreund Ekki). Na ja, vielleicht wie ich Ekki in Erinnerung habe, bevor er geo-thermisch wurde. Bernd, mit dem ich bis 2011 bei RCB gefahren bin war auch da. Die Marathonfahrer waren da noch auf der Strecke, das sollte noch mindestens eineinhalb Stunden dauern bevor die eintrafen.
Hannes ist der Schwarm aller Frauen, da er seine Startnummer nicht mit Sicherheitsnadeln an seinem Trikot befestigt, sondern mit kleinen, runden Magneten von denen einer unter dem Trikot und einer außen über Startnummer und Trikot platziert wird. Das erregt garantiert die Aufmerksamkeit des weiblichen Geschlechts und führt mit an Langweiligkeit grenzender Sicherheit dazu, dass man von Blondinen mittleren Alters angesprochen wird.
Wir konnten aber nun nicht länger warten. Ab nach Hause, duschen Zeuch packen und auf dem Rad zum Bahnhof. Ich wollte um 20:00 Uhr bei meinen Freunden in Berlin sein, früh ins Bett geben und dann morgen ausgeruht beim Velothon starten. Mieses Wetter hatte sich ohnehin in der Zwischenzeit angekündigt, aber anders als bei einer RTF hatte ich bereits eine Menge Geld in Form von Startgebühren und Zugkosten vorab bezahlt.
Zunächst stand ist auf dem falschen Bahnssteig, denn mein IC nach Hannover wurde kurzfristig auf einen anderen verlegt. Der IC kam sogar pünktlich, fuhr aber dann mit 20 Minuten Verspätung los. Das bedeutet sofort, das ich meinen Anschluss in Hannover nicht bekommen würde; nach meinem IC fuhren nur noch ICEs von Hannover nach Berlin an diesem Tag. Was tun? „Bleiben Sie einfach sitzen und fahren Sie nach Magdeburg.“ sagte die Schaffnerin, und nehmen Sie dann einen Regionalzug nach Berlin.
Und so kam ich um 19:12 in Magdeburg an. Der Regionalzug nach Berlin, d.h. eigentlich nach Frankfurt an der Oder, war gerade weg (19:08) da der IC immer noch zu spät war und ich musste eine Stunde in Magdeburg auf den nächsten Zug warten. In Magdeburg, Zunächst einmal wurde ich auf Zigaretten angeschnorrt. Dann kam der Regionalzug noch einmal zehn Minuten später.
Das ist aber auch immer noch alles besser als mein letzter Besuch in Magdeburg. Das war am 18. Januar 2007, als ich eine Vorlesung an der Uni Magdeburg mit dem Orkan Kyrill teilte. Ich kam gerade noch mit dem letzten IC aus Magdeburg raus bevor der Zugverkehr eingestellt wurde. Mitten in de Dunkelheit, irgendwo bei Helmstedt blieb der Zug dann stehen. Da war es schon klar, dass er ohnehin nur bis Braunschweig fahren würde und nicht weiter bis nach Hannover.
Es passierte das, was immer passiert wenn Züge der DB unvermittelt anhalten:
Nichts.
Nach einer halben Stunde gab es dann endlich eine Durchsage:
„Durch den Orkan sind Bäume auf die Strecke gefallen. Wir warten nun auf die Feuerwehr, damit diese enternt werden.“
Danach wieder:
Nichts.
Allerdings begann sich nach relativ kurzer Zeit der Zug wieder zu bewegen. Um dann abrupt wieder anzuhalten.
Erneute Durchsage:
„Wir bitten den Reisenden mit der Motorsäge noch einmal zur Spitze des Zuges zu kommen.“
Und so schaffte ich es an diesem Tag, dank dem Reisenden mit der Motorsäge noch nach Braunschweig. Aber jetzt sass ich erst einmal in Magddeburg (to be continued).

Einige Videos
Letztes kam ich über einen Kommentar beim Positivo Espresso Blog, in dem es darum ging, dass dies ja kein politisches Blog sei und deshalb Beiträge dieser Art dort nichts zu suchen haben.
OK, hier aber nicht. Drei Videos, die mich in den letzten Tagen beeindruckt haben aus der nicht-Radfahrer Ecke.
Eingeordnet unter Uncategorized
#Festive500: Day 2: Overturio
Today was the start of day two of the festive 500. After a light start yesterday, I thought that today I will definitely earn some more miles to reaach the 500 km goal quickly. Or maybe not at all.
Not at all, why? Well, yesterday I trid to upload manually my achivement of 80 km plus on the Strava website. This went reasonably well, however then I saw a small note, informing me that neither manually uploaded results nor trainer indoor hours will be counted in the festive500 challenge. What an unpleasant surprise. I mean, if this is really true, I will not receive a sticker neither the right to buy a T-shirt for a mere 30$. Out of protest I will continue to ride, but then, when I reach 499km I will dismount my bike and call my wife to pick me up. I will simply refuse to do 500 km, so Rapha will not face the inconvenience to hand out some token to me.
Actually I discuassed the matter with my wife:
„So I will ride 500 km between Christmas and New Year.“
„Hm, why?“
„Because I will get a sticker for that.“
„Really, is that all?“
„No, I will also be eligible to buy a T-shirt for 30$ in addition.“
„Are you out of your mind?“
„No, don’t worry, I cannot properly attend without a GPs device, so there will be noc prices anyway and I will stop at 499 km.“
„Now, that makes sense.“
Why is ist sometimes so difficult in conversions between men and women to get a simple point across? Anyway, I wrote an e-mail to Strava and asked them to kindly consider all my manual input or otherwise I will write nasty things on my blog about them and start a media shitstorm with me 27 followers.
On the other hand, the skies ober Bremen looked rather beauftiful today and the wind wasn’t that strong either. So this was the perfect day to ride North, as this is the direction where normally the wind blows from.
So I headed towards the Blockland. And just after 2 km or so I met Harald on his MTB. Sure, meeting Harald when ridind a bike is as sure as getting an nice sunburn naked in Malawai. Even when Harald retired half a year officially from cycling and is now only ..cycling? Whatever, I was surprised that I met him that early during the festive500. He was wearing a nice rcb short sleeve jersey and looked fresh and youthfully as ever. So I continued through the Blockland in direction Ritterhude. I have taken this road almost hundred times and there are really no surprises. At least my heartbeat was now able to move close to 170 when I had a small chase with a guy on a Specialized hybrid MTB. He was good and I was at the beginning of the tour an I had no interest to exhaust myself at the very beginning.
From Ritterhude on I continues alon the Lessum to the barrage and crossed over to the other side until I reached Blumenthal, also know as „Love Island“.
I made good progress until Farge where I then took the ferry over the river Weser to the other side.
This is actually the benfit of inputting data manually on the Strava website. If uploaded per GPS devide the distance the ferry moves will be automatically added, plus, because it is rather slow, it will spoil your moing average. And of course this is cheating! But I don’t want to complain, something which is called „motzen“ in German and is located just next to the river Weser.
So when I was ready with Motzen, I made good pogress to the Ochtum Barrage and moved thorugh the GVZ towards the Becks brewery and then slowly back along the river to our home.
And when I arrived at home my Canyon had finally become a little bit more dirty then yesterday. I was rather afraid, that due to the dry conditions today the collected dirt might fall off, but no, it managed to ctick perfectly. And imagine my surprise, when I nooted that I made an even longer trip than yesterday:
Cool, 300 meters more. So tomorrow there will be a group ride with Joerg and Olli to which I am looking forward very much. We will explore the South of Bremen and I hope that these two guys will pull me all the time.
PS Haven’t heard anything from Strava yet. But the whole festive500 is highly unfair; I noted that when I checked the results today. First of all, about 27.000 people applied but so far only half of them posted results. So the other half is either doing nothing or gaving the same problem like I do. Now, out of the 13.500 people that are riding, about 3.000 are from the US, 3.000 from the UK, 3.000 from Australia and the rest is from all over the world. People from Finlnd for example have my highest respect. But Australia? Hey, at least they should wear a full wintre outfit when attending this challenge, this shoul be made a rule. and the leading guy is from.. Singapore. More than 500km already. I guess he went around Singapore island 35 times. But this competition should be limited to the Northern hemisphere, really! Nations that put the Christmas tree next to the barbie outside shall be banned from attendance!
Eingeordnet unter Uncategorized
Jede Menge Track Bikes.



Cannondale mit Spinergy Vorderrad. Via Neeby


Fuji Track, auch via Neeby




No.22 bicycles; No. 22 Little Wing. Via FGGT.







CIOCC, via Eroica Cycles (for sale)

Flohmarkt via Milano Fixed














Derosa Track aus den Siebzigern. Verkauft auf Ebay für 1.990 US$. Ehrlich: Empfinde ich als nicht zu teuer.


Stahlkontrast.
Und mal was anderes:



Via Bikeexif. Normalerweise poste ich keine Bilder von Motorädern. Aber hier mache ich einmal eine Ausnahme, weil BMW einfach nicht mehr diese Art von Kisten baut – schade.






Land Shark – via Fyxo. Warum sind Haie wieder gerade so in Mode? Sharknado! Sharktopus! Land Shark!

Karen Walker Bike via FGGT
Eingeordnet unter 2013, Gierige Räder, Mob, Uncategorized
Eurosport Track Bike
Eingeordnet unter 2013, Gierige Räder, Mob, Uncategorized
Umberto Dei: Ein Italiener
Warum glauben wir, unbesehen, dass bestimmte Menschen, Unternehmen oder Staaten Dinge einfach besser können als andere? Wenn es um Rennräder geht, bin ich überzeugt, dass Italiener da ganz vorne liegen.
Klar, das schnellste Rad in der Garage kommt aus Deutschland (Canyon, mehr oder minder), davor hatte ich ein Cervelo (Kanada) und ein Cannondale (USA) und auch so manches Rad aus Benelux gebaut (Gazelle, Union, Reus, Concorde, Minerva). Aber die Mehrzahl kommt doch von kleinen Herstellern aus Italien: Basso, Olmo, Colnago, Bottecchia, Pinarello, Moser, Romani, Faggin, Vetta, Simonato, Chessini, Gimondi.. und jetzt ein Umberto Dei.
Bis vor zwei Jahren hatte ich noch nichts von Umberto Dei gehört, dabei ist das einer der am frühesten gegründeten Hersteller in Italien überhaupt. In den letzten Jahrzehnten ist Umberto Dei aber nicht mehr im Rennrad Markt aktiv und hat sich auf elegante Touren- und Stadträder spezialisiert. (alter Katalog von 1934 : dei1934). Ich hatte eines ihrer Räder in der Embacher Kollektion gesehen und es gefiel mir.
Dieses Jahr konnte ich günstig ein komplettes Umberto Dei Rad mit Campagnolo Ausstattung kaufen und das gab mir die Möglichkeit ein Umberto Dei nach meinen Vorstellungen aufzubauen. Nicht wieder als Rennrad, sondern als Touring oder Stadtrad mit einer gewissen Eleganz und vielleicht auch Dekadenz. Aber eben nur ein wenig.
Die erste Version wurde im September fertig und ich habe das Rad als Test dann von Bremen nach Bad Zwischenahn bewegt, so etwa 70 km. Da noch eine Schutzbleche, mit einem Ambrosio Elite Laufradsatz und fetten 700x28er Reifen die ich für den Winter geplant hatte. Fazit: Fährt sich ja einigermaßen schnell, aber der Moustachelenker ist nichts für mich, jedenfalls für längere Strecken.
Dann wollte ich Dia Compe Schutzbleche dranbauen, aber zu meiner Überraschung ist zu wenig Platz zwischen Gabel und Schutzblech (vorne geht es so gerade) bzw. zwischen Brücke und Schutzblech hinten. Heute wurde der neue Laufradsatz fertig: H Plus Son TB 14 Felgen in Gold, 32L mit Campagnolo Chorus Naben aus den Neunzigern für Schraubkränze. Um den goldenen Eindruck abzurunden kam noch ein 6-fach Regina Oro Schraubkranz mit der passenden Regina Oro Kette drauf. Das sieht zwar sehr schick aus, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass im Winter zu fahren; da wird es also eine Ersatzlösung geben. Jetzt müßte mir Mathias mir mal das Schutzblech hinten montieren, dafür reichen Fähigkeiten und Werkzeug nicht aus.
Heute unterwegs, zuerst am Focke (das ist gleich hinter dem Kiosk zur gelben Gefahr, für die nicht Kultur interessierten) und dann die Wümme rauf und runter. Einige Bilder. Herlichster Herbst in Norddeutschland. Ein wenig windig, aber 18 Grad, blauer Himmel mit dezent platzierten Wölkchen und jede Menge Laub in allen Farben.
Auf dem Deich, richtige Seite.
Gold und Italo Krempel wohin das Auge blickt
Eingeordnet unter 2013, Meine Räder, Mob, Umberto Dei, Uncategorized
Frauen im Radsport. nach Wiggle.
Also, wenn ich das richtig verstanden habe, dann dürfen Frauen massieren, Küsschen geben und am Ende mit den Kindern auftauchen.
Eingeordnet unter 2013, Mob, Uncategorized
Regen. Regen. Sonnenschein: City Triathlon Bremen
Philipp hörte extra vor einer Woche temporär mit dem rauchen auf und fuhr jeden Abend 50-60 km mit dem Rad, um auf den Punkt fit zu werden. Ich flog sogar eine Woche früher nach Spanien, damit ich in der Woche vor dem Triathlon nicht mehr trainieren mußte. Genau, es war mal wieder City Triathlon in der Stadt.
Man kennt das schon vom letzten Jahr, als der City Triathlon zum ersten Mal im neuen Format ausgetragen wurde und unser Team in der Mixed Staffel den ersten Platz belegte. Wie sind alle keine Multitasker und können daher nur eine Sache richtig, also kommt für uns nur eine Stafel in Frage. Und die einizieg Chance, die wir auf einen vorderen Platz haben ist im Mixed Wettbewerb, da dort die langsamsten Zeiten für das Podium reichen; na ja, bis auf diese Klasse wo die die Teilnehmern mit Rollatoren ins Wasser gelassen werden.
Wasser gab es diesmal reichlich. Ich machte morgens auf und sah durch den Fenster den Regen. Aber nur bis Björn kam, um sein repariertes Fixie bei mir abzuholen. Ich hatte nämlich vor einiger Zeit Björn ein schickes Simonato Fixie gebaut und vor ein paar Wochen rief er an und sagte, dass das Teil komische Geräusche machen würde, und ob ich mir das mal ansehen könnte. Klar, wir trafen uns mit den anderen Fixed Beards Bremen am HaW und fuhren unsere Abendrunde rechts der Weser. In der Regel unterhalten wir uns auch dabei, aber diesmal war das nicht möglich. Björns Fixie machte nämlich schreckliche, laute Geräusche. Das klang als wenn ein Betonsilo abgerissen wird. Oder die Bismarck, tödlich von einem Torpedo getroffen, in den Fluten des Atlantiks untergeht. Zwei Stunden musste ich neben Björn herfahren und mir das anhören. Für mich klang es, als wenn das Rad den Passanten zuschreien würde. „Lass Dir bloß kein Fixie von dem bauen!“ Das musste also unbedingt geändert werden und jetzte flitzt und schnurrt es wieder und murmelt: „Schon gut, schon gut!“.
Björn war auch schon nervös, denn er startete heute auch beim Triathlon als Einzelkämpfer in der Volkstriathlon Disziplin.
Als der weg war dachte ich daran, dass es vielleicht ganz gut wäre auch mein eigenes Rad auf Vordermann zu bringen. Es hing da am Montageständer und wartete auf Liebe von mir. Zärtlich sah ich es an. Es machte „Pfffttttt.“ und auf einmal hatte es einen Platten im Hinterrad – vielleicht war es aber auch der erste, jemals wahrgenommene Radorgasmus der Welt. Na ja, jedenfalls musste ich es flicken. Bei der Gelegenheit brachte ich es dann auch fertig den Schaltwerkadapter abzureissen. Zum Glück hatte ich noch einen Ersatz da, aber man merkt schon, die Nerven lagen ziemlich blank. ImGegensatz zu der Lust. die Lust lag icht blank sondern irgendwo gut eingepackt im Regal und flüsterte mir zu: „Laß mal gut sein, bleib zuhause und sei nett zu einen Lieben; was willst Du Dich da draußen im Regen sinnlos verausgaben?“ Das gute allerdings bei Staffelteams ist, dasss jeder zuhause vermutlich das gleiche anfängt zu denken, aber dann sagt man sich: „Oh Gott, die anderen warten bestimmt auf mich, ich muß da hin und darf mein Team nicht im Stich lassen!“ Die Anderen wären vermutlich froh wenn einer nicht erscheint udn sie dann auch eine gute Ausrede hätten nicht im regen zu laufen, fahren oder schwimmen, aber man weiß es halt nie genau. Und so machte ich mich auf den weg, nachdem ich meiner Familie das Versprechen abgenommen hatte auch zu kommen.
Es regnete schon deutlich weniger als ich am Zollhaus ankam, um die Startunterlagen abzuholen und die anderen zu treffen. Philipp war bereits da und ebenso die Schwimmerinnen unserer beiden Teams von der Hülsmann Bande plus entferntere Verwandschaft aus Bremen. Wir hatten nämlich zwei Teams am Start, einmal den Titelverteidiger vom letzten Jahr in Idealbesetzung „Studenten der HIWL“ und die neu reformierten „Professoren der HIWL“. Leider gab es nur einen einzigen Studi der HIWL und auch nur zwei Profs, die restlichen Mitglieder mussten auf dem Transfer- und Sklavenmarkt eingekauft werden. Übrigens können weder Studenten, noch Professoren schwimmen.
Jede Menge Anhang war auch da: Ich denke Björn hatte die größte Fantruppe von drei fanatischen Supportern. Zwei von denen waren allerdings unter drei Jahre alt und es war fraglich, ob die wirklich freiwillig da waren. Aber auch sonst waren jede Menge Bekannte da, Rolf Schieber startete, Matthias „Django“ Böker strich durch das Sportlerfeld, Andreas war da, Olli kam später auch nicht und auch Silke fuhr in einem Frauenteam (das dann den 2. Platz machte- Respekt).
Philip und ich fuhren jetzt erst einmal die Strecke ab. Nicht, dass wie die nicht gekannt hätten, fast jede radsportveranstaltung in Bremen wird ja aus nicht erklärlichen Gründen dort gefahren. Aber uns war kalt und wir wollten uns noch aufwäremen, bevor wir unsere Räder im Lager abgeben mussten. Es lieg auch ganz gut, es war halt nur sehr naß und als wir zurückkamen hatten sich unsere Startnummern in nichts aufgelöst. Hallo Veranstalter: Keine gute Idee das alles aus normalem Papier zu machen, da hättet ihr die Nummern auch gleich auf Hostien drucken können.
Zurück warteten wir erst einmal auf unsere Läufer. Das dies enicht so schnell sind, kamen sie recht spät. Also vermute ich mal. Neben mir stand eine Frau die von unten bis oben in gelbem Ölzeuch eingepackt war. Sie kam von der Syker Kreiszeitung und interviewte mich für die Montagsausgabe. Eigentlich war sie ganz nett, aber ich hatte den Verdacht, dass Sie entweder aus der Kulturredaktion oder dem Wirtschaftsteil kam. Ich sagte ihr, dass es wegen dem Wind heute etwas schweirig sein könnte eine gute Zeit zu fahren; sie sagte, ja auch wegen der nassen Fahrbahn. Da musste ich sie erst einmal aufklären, dasss dies für echte Rennradfahrer die mit sinnvoll ausgestatteten Fahrrädern und ohne Vollkarbon Aerofelgen gar kein Problem darstellt. Wir können nämlich bremsen und Kurven fahren, etwas was Triathlethen mit ihren Möhren nicht, oder nur sehr schlecht können. Aber trotzdem war sie recht nett. Wie überhaupt ein ganzer Haufen netter Mädels trotz des schlechten Wetters im Überseehafen waren. Ich wünschte Andreas hätte mehr Photos davon gemacht, anstatt us zum x-ten Mal auf dem Rad abzulichten.
Dann standen wir in der Wechselzone rum und harrten unserem Schicksal. Ich kann mich dann nie erinnern, was ich da so sage, den ich bin ein wenig angespannt. Intellektuell bewege ich mich vermutlich auf der verbalen Aussagekraft von Schnarchen. Uns so steht man da, und plötzlich kommt Anna schon reingelaufen, die mal wieder eine der schnellsten Schwimmzeiten gekrault war und übergab an Phlipp der sich mit dem Rad auf den Weg machte.
Just in diesem Moment, wie immer viel zu spät, kam meine Familie auf den Plan um mich anzufeuern. Wo war denn unsere Schwimmerin – puh dsa dauerte aber. Ich war aber nicht unfroh, denn ich mag ja diese Situationen ganz gerne, wo man das Feld von hinten aufrollen kann. Da kam dann auch Louisa, ein schneller Wechsel und schon rannte ich mit dem Rad raus aus der Wechselzone auf die Straße.
Rennen, aufspringen und einklippen klappte recht gut (auch wenn ich das außerhalb der Zone tat und fürchtete ich würde disqualifiziert werden).
Es ging dann auch gut los, vor mir war ein ganzer Pulk von langsamen Fahrern die ich alle brutal stehen liess. Oder so kam es mir jedenfalls vor. Das war recht angenehm, denn durch die große Teilnehmerzahl war es möglich wenigstens ab und an in den Windschatten zu gehen und das war bei dem Sturnm heute schon mal ganz gut. Pghilipp kam mir schon früh entgegen, er sah frisch aus und allzu viele Fahrer hatte ich nicht vor ihm gesehen.
Ich finde das immer wieder auffällig,wie weit vor einer Kurve viele aufhören zu treten. Und sich dann ganz viel Zeit lassen, bevor sie wieder anfangen. Das half mir noch ein paar andere Fahrer zu überholen; Schieber lasse ich stehen aber schiebe ihn vorher noch ein wenig; ich selber wurde nur dreimal erwischt und dass vermutlich von den Männerprofis auf den schnellenMöhren mit Zeitfahrhelmen. Also die so aussehen wie weiland Arnold Schwarzenegger in „Running Man„.
Doch dann fand ich meinen Meister. Mann, ganz in schwarz, hatte ein Cyclo-cross ähnliches Rad mit Scheibenbremsen und Zeitfahraufsatz. Nachdem er mich zunächst überholt hatte, konnte er sich nicht richtig absetzen und ich blieb an ihm dran. Dann überholte ich ihn und fuhr vorneweg. Und wieder umgekehrt. Das war eine gute Motivation für uns beide alles zu geben. Hase und Igel spielen.
Mittlerweile bin ich wieder hinter meinem schwarzen Meister. Wir fahren paralell zur Nordstrasse raus und in der Linkskurve fahr ich wieder vorweg, voll gegen den Wind der hier am stärksten bläst. Dann geht es auf die letzte lange Gerade. Vor mir drei Fahrer, nichts da, an ihnen vorbei. Der schwarze Meister kommt von hinten und geht an mir vorbei. Jetzt gebe ich die letzten Reserven und fahre mit 40 auf die letzte Kurve zu; es nützt aber nichts, der schwarze Meister ist eben genauso schnell wie ich. Sich absetzen kann er aber auch nicht. Die letzte Kurve, ich fahre die in Ideallinie aber von hinten hat sich jemand an mich herangeschlichen und überholt mich rechts zwischen Rad und Bürgersteigkante. wir kommen fast beide zu Fall. „Überhol‘ mich noch mal rechts und du spürst meine Linke“ brüll ich ihm hinterher (Nummer 746, die Linke kommt noch). Runter vom Rad, mit letzter Kraft in die Wechselzone laufen; zum Glück steht Philipp schon ausgeruht da, reisst mir den Transponder vom Bein und gibt ihn weiter an unseren Läufer Kai Menssen.
Job getan, was jetzt noch kommt hängt nicht von mir ab.
Ich hänge allerdings auf dem Radständern und versuche wieder zu Kräften zu kommen. Also so richtig Spaß macht das ja eigentlich nicht, so lange es dauert. Und die ersten fünf Minute danach. Dann, aber kann man durchaus im Brustton der Überzeugung von Heldentaten berichten und um wie viel besser alles nächstes Jahr wird.
Jetzt müssen wir erst einmal sehen, wie unsere Läufer ins Ziel kommen. Allerdings passt mich meine Familie ab, und mein pubertierender Sohn nervt, dass er nach Hause will, was denn die ganze Scheisse hier soll und warum ich immer nur an mich sleber denke. Ich versuche nur, ihm meine nassen Socken in die Hand zu drücken. Und weil Janek vom Studententeam irrwitzig schnell unterwegs ist und ich auch noch volltrottelig erst einmal mein rad stehen lasse, sehe ich seinen Zieleinlauf nicht. Nachher stellts ich heraus, dass das Team wie im letzten Jahr den ersten Platz gemacht hat. Großartig, wenn sie das nächstes Jahr noch einmal schaffen, dann haben sie das Tripple und sich quasi bayern München des bremischen Triathlons. Der Läufer der Professoren kommt etwas später ins Ziel. Wir machen den 10. Platz, also ebenfalls einstellig (Definition von einstellig: „Eins an einer Stelle, keine weiteren signifikaten Zahlen“). Dsa ist vielleicht etwas enttäuschend nach dem vierten Platz im letzten jahr, aber wichtig ist, dass wir es überahupt geschafft haben ein Team an den Start zu bekommen und dass wir schlechter platziert sind als die Studenten. Das ist wichtig für die Atmosphäre an der Hochschule, wenn wir Profs ab und an die Deppen spielen.
Es gibt alkoholfreies Weizenbier, ich versorge meinen Körper mit lebenswichtigen Proteinen in Form von Currywurst imt Pommes and Mayo und jede Menge Feunde und Bekannte tauschen auf. Harald kommt und sieht wahnsinnig entspannt aus, seitdem er der Welt seinen Entschluß mitgeteilt hat dem Radsport zu entsagen. Wir werden Dich im Harz vermissen, Harald. Na ja, vielleicht kommst Du doch einfach mit, wir sagen es auch keinem.
Um die Wichtigkeit unserer Räder zu unterstreichen schliessen Phillip und ich unsere beiden Räder an einen Baum mit drei Schlössern fest und wir alle gehen in Richtubg Siegerehrung. Die Frauen werden geehrt und Silke kommt auf das Podium. KlatschKlatschKlatschKlatschKlatschKlatsch. Die Gewinner der Firmenstaffel sehen absolut nicht sportlich aus. Sollte uns der Teamname „Team Armstrong“ einen dezenten Hinweis geben warumd as nicht unbedingt notwendig ist? Dann kommt unser Studenten Team auf die Bühne and nimmt Preise und Pokale entgegen. Der Pokal kommt in mein Büro in die Sammlung. Der Rest darf zwischen den Siegern aufgeteilt werden. Philipp will nicht die schicke rosa Mütze und so fällt diese Anna zu. Für jeden gibt es einen riesigen Topf Sportnahrung und Gels und Müsliriegel und Trinkflaschen und all diese Sachen von denen man glaubt dass sie Sieger glücklich machen. Stolz zeigen die Studenten den Pokal, bevor ich diesen an mich reisse.
Optische Täuschung, tatsächlich ist das Ding so groß wie ein Kreuzfahrtschiff.
Bevor mir nun alle nach Hause gegangen sind, gab es noch eine wichtige Sache zu tun: Erinnerungsphotos zu schiessen. Es ist eine alte Tradition an der Hochschule, dass sich das besiegte Team dem siegenden Team unterwerfen muß. Wir Profs (und 14jährige noch nicht Profs) liegen im Staub der Geschichte und spüren die Stiefeltritte der Sieger. Natürlich haben wir es nicht anders verdient, nicht beim Triathlon und auch sonstwo nicht und völlig unabhängig vom Ergebnis.
Postskript: Nett ar es mal wieder, und dass es ab dem Start der Staffel nicht mehr geregnet hat, hat sicherlich zum Spaß beigetragen. Ich wünschte wir könnten noch mehr Teams an den Start schicken, also nicht nur „Studenten der Hochschule“ und „Profs der Hochschule“, sondern vielleicht auch „Bewerber an der Hochschule“ als Teil des Auswahlverfahrens, oder „Abgelehnte Bewerber der Hochschule“ als zusätzliche Strafe, oder einfach „Sonstige Stoffel der Hochschule“. Willst Du dabei sein? – wir sehen Dich dann 2014.
Danke für die Photos an Andreas, Olli und Harald.






















































































































































