In den japanischen Alpen, auf der Straße von Kurobe Damm. War zwar in der Nähe in Hakuba, aber nie oben auf dem Damm.
In den japanischen Alpen, auf der Straße von Kurobe Damm. War zwar in der Nähe in Hakuba, aber nie oben auf dem Damm.
via Arias Schreiber / Milano Fixed
Luigi ?
Dino ?
Alexa ?
Ich poste das jetzt mal auf meiner Fotoseite auf dem Rennrad News Forum mit dem Titel „Rechter Lenkerstopfen fehlt“.
Und sage mindestens 15 Kommentare bis morgen Abend um 19:30 Uhr voraus.
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Hm, ich bin mir ja nicht sicher, ob der Trend bei Rennrädern wirklich zu hydraulisch-mechanischen Scheibenbremsen geht. Vielleicht bin ich einfach zu sehr genervt von den Hayes Scheibenbremsen an meinem 2005er Cannondale Bad Boy und in der Zwischenzeit hat sich technologisch eine Menge getan.
Bei hydraulischen Felgenbremsen bin ich mir noch unsicherer. In Deutschland sieht man diese sehr häufig an Trekking Rädern, sonst in der Welt vermutlich eher selten. Deutsche Trekkingräder sind auch wirklich einmalig und entsprechen doch sehr stark unserem typischen tun und denken. Magura.
Jetzt bringt SRAM doch eine hydraulische Felgenbremse für Rennräder heraus (in der RED Hierarchiestufe), das Folding Bike Blog berichtet darüber. Das muss wohl mit den alten Sache Ingenieuren zu tun haben, die Sie bei der Akquisition der Marke übernommen haben.
The other day we discussed disc brakes on road bikes, which seems to be the next big thing coming to the world of competitive road cycling. Not everyone is on board though, as they are a bit heavier than traditional road calipers, and to be honest, people are simply resistant to change. So for those of you not ready for disc brakes, but want some of the performance benefits, SRAM has an answer.
With a hydraulic caliper, you can apply the maximum force to the brake system much more easily, and this allows for more accurate control of the braking. You have the ability to modulate between applying light pressure and braking hard with just a slight squeeze. Perhaps the biggest advantage comes if you’re a fan of drop bars. If so, you probably spend the majority of your time with your hands on the hoods. You can brake from there, but normally with a cable system, you need to move down into the drops to get enough leverage to really brake hard. With a hydraulic system, you can easily apply the maximum braking force from the hoods. A light tug is all it requires.
When compared to disc brakes, the hydraulic calipers are still going to have some of the same drawbacks of traditional rim brakes. You’re still using the same rim and the same brake pads. The materials used to make lightweight rims, usually do not make the best braking surfaces. You’re still limited by that fact, and you’re still going to experience decreased braking power in wet weather.
But it’s no doubt a big improvement, and you can get the advantages of hydraulic without investing in a new frame with disc mounts, or new wheels or hubs to accommodate disc rotors. You can even put them on anyMontague Pavement folding bikes. Hydraulic disc brakes are already the norm on mid level to high end mountain bikes, and it’s not surprising that road bikes are moving in the same direction. Will everyone move to disc brakes? Are the hydraulic calipers here to stay? Only time can tell, but we certainly get to see some interesting innovations in the meantime. If you’d like to see more about SRAM’s new products, check out their website here.
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In den letzten beiden Tagen habe ich mich über ein paar Dinge in meinem Umfeld richtig geärgert. Ich fühle mich jetzt gerade wie einer von den beiden:
Ich sollte auf das Rad fahren, meine Aggressionen abbauen. Draußen ist Frühling nun endlich angekommen und alles ist perfekt. Doch leider gibt es die üblichen Verpflichtungen die mich davon abhalten.
Doch eigentlich fühle ich mich ja mit meinem Freunden auf dem Rad wieder genauso wie auf dem Bild.
Ich meine, die Ähnlichkeit zwischen diesen beiden Bildern sticht ja geradezu ins Auge. Volle Kanne, einhändig auf der Strasse runter nach Sa Calobra. Leere Kanne, beidhändig nachher wieder hoch.
Neues von der FGGT Website:
Farblich sind die drei Farben Pink nicht gut auf einander abgestimmt. Abgesehen davon ist mir aber auf Mallorca aufgefallen, dass Pink die Modefarbe der Saison wird. Jede Menge Pike Jerseys, nicht nur von Frauen, sondern gerade auch bei Männern. Ein Haufen Iren in pinken Jerseys? Kein Problem. Leicht schwule, pinke, Zebrajerseys a la Mario Cippolini? Auch kein Problem für deutsche Radler in den Funfzigern.
In Taiwan. Auf Malle sehen Mädels (Juliane) eher klassisch aus:
Während ich auf Malle Rad fuhr, drehte sich die Welt weiter. Beim Bäcker wurden neue Brötchen gebacken, in Syrien gab es mal wieder ein Massaker und der DHL Bote trug Päckchen aus. Zwei landeten davon bei mir, Inhalt: New Old Stock:
Cateye Vectra, mein erster Radcomputer. Der mechanische VDO Tacho an meinem Jugendrad war auch toll, aber das hier war einfach der Hit.
Kyokuto, (= Ferner Osten) Pedale Pro Racer. Ist das eine Campa oder Gipiemme Kopie?
Ich habe eine ganze Kiste mit NOS und ich frage mich, was wohl damit passieren wird. Eine komplette Suntour Gruppe in Originalverpackung, ein Paar Gipiemme Sprint Naben, eine Campa Record Sattelstütze,ebenso eine von Shimano 600, ein altes Olmo Lenkerband. Alles viel zu schade, um es zu verbauen. für meine Kinder ist das auch nix, also was damit tun?
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Zurück in Bremen war ich zunächst einmal überrascht über den lauen Frühlingsabend, der am Flughafen auf mich wartete. Das hatte ich nicht so in Erinnerung und mir viel kälter vorgestellt. Nach fast drei Stunden im Flieger von Ryanair sind die Erwartungen an die Welt draußen aber auch gedämpft.
Berichte vom Radfahren auf Mallorca beginnen in der Regel damit, zu beschreiben wie toll es war, wie viel Kilometer und Höhenmeter man zurückgelegt hat und wie nun das Leben komplett anders wird und man auf den guten Trainingsleistungen auf der Insel aufbauen wird. Dazu gibt es dann jede Menge Fotos auf dem Rad, am besten auf dem Weg runter nach Sa Calobra. All‘ dies ist schön und hat seine Daseinsberechtigung, wurde aber auch schon hundert Mal beschrieben.
Neu war dieses Jahr, dass wir uns ein Auto gemietet hatten, und zwar einen dicken, protzigen Ghetto BMW X3, die Räder hinten reingeschmissen haben und damit von unserer Basis in Pollenca im Nordosten aus in andere Teile der Insel gefahren sind, um neue Straßen zu erkunden.
Da ich bereits zweimal im Südwesten war, in Paguera und in Port Anthradx kannte ich dank Fabian bereits einige der schöneren Anstiege dort. Wie zum Beispiel diesen:
In den Ort rein, dann hoch zur Kirche und genau um fünf nach zwei ankommen. Später mehr.