Daily Sagan.

via Ciclisimo Espresso

oh no

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 2013, Mob, Sex. Lies & Vids

Knochen vorne.

bone-bar-5

 

via bat to the bone aus Berlin trans it started with a fight

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 2013, Bits&Pieces, Mob

BMXen like a boss

via Milano Fixed. Unglaublich was sich Leute alles einfallen lassen. Und filmen.

tafazzi

 

Könnte auch ein origineller Beitag zum Thema Sagan sein.

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 2013, Mob, Obskura, Sex. Lies & Vids

Sagan II

Während die Welt auf Nordkorea schaut, mit dem Gefühl der Angst dass sich dort ein neuer, großer Krieg entwickeln wird, der unseren Nachschub an Samsung Galaxien erst einmal stoppen wird, schauen die Radsportinteressierten immer noch nach Flandern, genauer gesagt auf die Hand von Peter Sagan.

Radsporttechnisch ist Nordkorea leider völlig uninteressant. Wäre Nordkorea eine Radkomponente, so kommt mir als erstes ein dunkelgrauer Plastikschalthebel von Modolo in den Sinn. Oder ein chinesischer Nachbau von Spinergy Rev X Rädern. Irgendwie lustig anzuschauen, aber größtenteils irrelevant und bei der Benutzung gefährlich. Man zuckt die Schultern und bleibt bei Campagnolo oder Shimano.

Nun hat sich Peter Sagan politisch inkorrekt verhalten; die Sache verlangt eine politisch korrekte Entschuldigung:

Hm. Was lernen wir daraus? Erstens, Sagan, der meiner Meinung nach wirklich ein großer Sportler ist oder werden wird, kann wirklich nicht besonders gut Englisch. Unwillkürlich denkt man, dass gute Sportler so etwas können müssen, aber sie sind halt gut in ihrem Sport und nicht unbedingt in anderen Dingen. OK, Eddy Merckx hat ne Radfabrik, Fabian Cancellara beherrscht die Kunst auf Englisch 9 Minuten lang nichts zu sagen und Jens Voigt kann auch kein Englisch ist aber wahnsinnig lustig. Hier ist noch ein weiteres gutes Beispiel für großartige Sportler die kein Englisch können. DAs sind halt keine Supermenschen, sondern Spezialisten, die genau in einer Sache gut sind.

OK, dazu kommt, dass Peter Sagan auch nicht besonders gut im entschuldigen ist. Also, finde ich. Jeder, der der Ansicht ist, dass die Doping Beichte von Lance Armstrong nicht aufrichtig war, muss sich doch bei Peter Sagan vor Schmerzen auf dem Sofa krümmen. Lance war auch mehr so Entschuldigungsmäßig angezogen und hatte einen Entschuldigungsmäßigen Hintergrund.

Bike Snob NYC bringt es auf den Punkt:

Nevertheless, Peter Sagan has released a video apology that makes him seem about ten times creepier than that little „goosing“ episode did:

Firstly, did Sagan say he sincerely apologizes for what he did on the podium, or for what he did on the bottom?  I guess it really doesn’t matter since either one fits.  Secondly, is there really nobody close to Sagan who was able to coach him on how to apologize to a woman for molesting her?  Apparently not–though that’s not surprising, since we are talking about Europeans here.  Anyway, next time (and there will be a next time, since Sagan has „serial sex offender“ written all over him) he should follow these rules:
1) Put a shirt on.  A real shirt, with a collar.  Not a white t-shirt with a stretched neckhole that you put on five seconds before filming.
2) For chrissakes, put on some pants!  (I see no evidence that he’s wearing pants, so until I do I’m going to assume otherwise.)
3) Find a nice setting, like a rose garden or one of those pretty European town squares or something.  Don’t sit in a corner of your motel room like you’re watching adult videos and taking way too much time to apply your chamois cream.
4) Form your mouth around the words you’re saying.  Don’t mumble like your mommy is making you do this.  Otherwise you come off as shifty and untrustworthy.  I mean seriously, if he can’t pull this one off, how is he going to get through the inevitable positive doping test?

OK, und hier noch eine persönliche Anmerkung. Ein Bericht über Peter Sagans Entschuldigung auf Cycling News sieht auf meinem PC so aus:

peter cyc

Man beachte die T3 Workout Reklame auf der linken Seite.

 

 

 

 

 

Ein Kommentar

Eingeordnet unter 2013, Mob

Frühling.

Nachdem mir einige Leute aus dem Rennradforum ein paar gute Tips gegeben haben, konnte ich nun endlich meinen Topolino Laufradsatz wieder in Ordnung bringen. Den brauchte ich heute auch, denn es ging nach langer Zeit mal wieder raus und ich habe mein Kampfgewicht noch nicht erreicht.

Tccvx40tub-EW

Ganz ehrlich: Also man kann mit diesem Dinger ja schnell fahren aber: Erstens sind die sehr Seitenwindempfindlich und nichts für Tage wie heute, zweitens sind die auch sehr weich und man solte nach Möglichkeit keine Kurven damit fahren und drittens sollte man auf keinen Fall mit denen bremsen.

Na gut, ich hatte auch keine Lust die gelben Carbonbremsbeläge zu montieren, aber mal ehrlich, außer dass die gelb sind und gut aussehen bringen die für das Bremsen an sich ohnehin nichts. Aber meine H plus Son müssen komplett neu eingespeicht werden, meine blauen Rigida Novas passsen nicht zum Rad,  meine 105/CXP33 sind zu  schwer, die DT Swiss240er habe ich schon demontiert und die Spinergy werde ich sowieso niemals fahren. Also die Topolinos und beten dass es keinen Platten gibt.

Man muß aber sagen, dass das Canyon mit den Schluppen sehr leicht sehr schnell aussieht. Mit mir oben drauf ist es dann deutlich weniger leicht und eine Spur langsamer. Deshlab habe ich auch keine Bilder gemacht.

Aber ich fuhr so durch die Wümmewiesen und die Deichstraße war voll mit Radlern und Inline Skatern. Das machte Spaß und es war gut für das Selbstvertrauen, vor allem nach dieser total miesen Ausfahrt bevor ich krank wurde.

Kurz vor Ritterhude kam mir Harald entgegen. Ich hatte Harald schon so lange nicht mehr gesehen, dass ich ihn beinahe wie früher „Sven“ genannt hätte. das habe ich eine Zeitlang 2011 getan, er hat sich nie beschwert. War das einfach nur unendlich unwahrscheinlich ihn zu treffen (Unendlicher Unwahrscheinlichkeitsdrive) oder ist es einfach so, dass man ihn treffen muss da er ständig und überall fährt? Ich weiß es nicht, aber Harald sah gut in Form aus. Einerseits war sein Gesicht völlig verpackt mit Brille und diversen Lagen Kopf- und Ohrenschützern, auf der anderen Seite trug er eine kurze Hose. Also entweder sind die Temperaturen 50 cm über dem Boden wärmer als in der Höhe (1,70m über Bodenkante). Oder aber Harald wollte seine gut ausgebildeten Unterschenkel zur Schau stellen.

1007063170

 

Harald: Etwa vierter Schenkel von links.

Wir quatschen so ein wenig über das was wir bislang in diesem Jahr getan hatten (er:viel, ich: wenig) und was wir dieses Jahr noch vor haben (er:viel; ich: irgendwie mehr). Harald sagte, wir sollten mal wieder in den Herz fahren. Ja schon, aber bei dem Wetter entwickelt sich folgende Vision vor meinen Augen:

Harald prescht vorneweg durch den mannshohen Schnee: „Hier lang, der Kutscher kennt den Weg!“ schreit er, aber wir sind völlig fertig und können kaum noch folgen. Ein paar Harzer Einheimische stehen am Wegesrand und schauen uns Verständnislos an. Ich sehne mich nach Schnitzel und Philipp nach einer Kette. Andreas will wieder ein neues Rad.

Also etwa so:

gefangenschaft-winter

Ich fahre dann weiter die Landstrasse nach Ritterhude und Worpswede. Mit Schlauchreifen kann man natürlich auf gar keinen Fall auf dem Radweg fahren und so bleibe ich auf der Straße. Das finden ein paar Autofahrer nicht so gut und hupen. Das ist immer so nach Worpswede rein, ich denke das sind Männer, von ihren künstlerisch interessierten Frauen zum Ausflug nach Worpswede gepeitscht (ah: die Paula Modersohn, ah die Villa Birkenhof; ah, die Kunscht so schön…) die daher ohnehin schlechte Laune haben. Nachher stehen sie da ohnehin vor der italienischen Eisdiele. Den Kindern zuliebe.

Warum man das Fenster runterkurbelt und mich aus der Gegenrichtung anschreit wird mir wohl logisch ein Rätsel bleiben. Zum Glück dreht aber der Wind in den Rücken und von Worspwede geht es flott nach Worpshausen und nach Quelkorn und Fischerhude. Hier sind die Menschen auch freundlicher.

Nach 2:20hr und 70 km bin ich wieder zuhause. Großartig schnell war das nicht, aber dafür, dass ich dieses Jahr echt noch nichts getan habe ganz OK. Und mit Laufrädern die nicht durch festgestellte Bremsen blockiert sind fährt es sich auch deutlich schneller. OK, Malle kann kommen. Der Harz aber muß noch warten.

3 Kommentare

Eingeordnet unter 2013, Mob, Touren

Sagan.

Hoppla. Der 1. April. Drei Bilder, aber leider ist nur eines davon richtig, die andren sind Fälschungen. Welches?

x1 x2

tumblr_mkkareY8p91qb43kyo1_500

Ich erspare mir alle Kommentare über Frauen im Radsport.

Und das Nachspiel.

Ich schaue mir gerade Madmen an…was soll ich dazu sagen?

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 2013, Mob

Ach Japan … Bonanza.

8605186565_b66ebd15d5_c 8606287964_2f124ca9f5_c 8606288540_2fccd0bc1f_cvia No Future Tokyo

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 2013, Gierige Räder, Japan, Mob

Tom Boonen. Gestern und Vorgestern

Gestern

tumblr_mke77iR7Cb1r8tbnwo1_500

Heute

boonen-crash-660x440

Gestern

boonen_lambo1

Heute
Lamborghini Murcielago Tom Boonen-3

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 2013, Mob

Reus Supersangue

Jan de Reus war holländischer Radprofi vor dem 2. Weltkrieg. Nach dem Krieg eröffnete er seinen eigenen Laden in Zwanenburg und begann später, zusammen mit seinem Sohn Jan de Reus Junior (* 1946) eigene Stahlrahmen zu löten. Den Radladen gibt es heute noch; einige seiner Räder kursieren auf im Netz und im Web und hier und dort.Ob er ein Vampir war ist nicht bekannt.

Vampirella_by_Kidd_P

Kai P. stellte mir eines Abends im Winter seinem guten Freund Julian vor, der ein Rennrad suchte. Ich hatte nichts passendes für ihn in der Garage (aka Area 51) und wir einigten uns darauf, dass ich ihm auf der Basis eines Stahlrahmens etwas modernes zusammenbauen würde. Eigentlich wollte Julian etwas in Burgundrot, aber langsam ging uns die Geduld bei der Rahmensuche aus und ich kaufte doch für relativ viel Geld einen leichtem Jan de Reus Rahmen aus Reynolds 531 Stahlrohr in dunklem grau; damit ließen sich bestimmt eine Menge farblicher Variationen herstellen. Der Rahmen kam komplett mit Hatta Swan Steuersatz und Campagnolo Innenlager sowie Startnummernhalter am Oberrohr; all dies sah sehr professionell aus.

1303 Reus Vampirella 06

Ich weiß auch nicht warum ich immer bei holländischen Rahmen hänge bleibe. Vermutlich liegt es daran, dass die erstens meine Größe haben, zweitens nicht ganz so beliebt sind und relativ günstig zu haben sind, und drittens oft angeboten werden. Ich hatte eine Gazelle, habe noch ein Union und zwei Concorde und irgendwann einmal werde ich vermutlich auch ein Duell besitzen.

Der Aufbau gestaltete sich sehr langsam; die Vorgabe nach Burgundrot war sehr schwierig umzusetzen und die ersst geplante Gruppe 600 Trikolore STI gefiel mir nicht gut genug für diesen Rahmen (liegt jetzt in der Kiste). Schließlich entschloss ich mich meine Ultegra 6500er Gruppe, die ich ursprünglich 2008 für mein Cervelo Soloist gekauft hatte zu verbauen. Die Gruppe hatte ich 2009 durch die neuere 6600er ohne „Wäscheleinen“ ersetzt und dann zunächst an einem Faggin und später an einem Chesini montiert. Mit dem „ice grey“ Finish von Shimano passte sie sehr gut zu dem Rahmen und bot alle Vorzüge einer modernen 10fach STI Schaltung. Danach ging es dann schneller vorwärts, die Grundrichtung war mit Shimano vorgegeben, auch wenn an der Kettenstrebe ein Campagnolo Aufkleber strahlte; aber das sehr bescheidene Wetter hinderte mich daran Probefahrten zu machen und alles perfekt einzustellen.

Aber im einzelnen:

1303 Reus Vampirella 07

 

1303 Reus Vampirella 09

RAHMEN

+ Jan de Reus RH58 Stahlrahmen aus Reynolds 531 inkl.Gabel, ca Mitte Neunziger; 100/126 mm
+ Sattelstütze 27,2 mm
+ Bremzugführung im Oberrohr
+ Angelötete Schalthebelsockel, Umwerferadapter, 2 Flschenhalter, Startnummernhalter
+ Pantographien an der Gabelkrone, Steuerkopfmuffe unten innen, Innenlager links
+ Schaltzugführung unter dem Tretlager
+ Ausfallenden Campagnolo mit Stellschrauben

1303 Reus Vampirella 20

BERÜHRUNGSPUNKTE

+ Lenker Nitto Mod. 55 42cm breit
+ Lenkerband 3T
+Vorbau Kalloy silber 80 mm
+ Sattel Charge Spoon schwarz
+ Sattelstütze BLB Aero 27,2 mm
+ Pedalen MKS Stream schwarz, beidseitig fahrbar

1303 Reus Vampirella 04

1303 Reus Vampirella 03

BREMSEN UND ANTRIEB

+ STI Hebel Shimano Ultegra 6500 10-fach mit Wäscheleinen
+ Bremsen Shimano Ultegra 6500 ice grey finish, vorne mit roten Bremsschuhen.
+ Shimnno Ultegra 6500 Umwerfer
+ Shimano Ultegra 6500 Schaltwerk
+ Wippermann Connex Kette
+ Shimano Dura Ace 7500 Kurbel mit neuen Kettenblättern 
+ Shimano 105 Kassette 12/26 
1303 Reus Vampirella 08

1303 Reus Vampirella 05

LAUFRÄDER

+ Vorne Campagnolo Record Nabemit DT Swiss Revolution Speichen und Rigida Nova Felge 32L
+ Hinten Shimano Dura Ace 7500 Nabe mit DT Competition Speichen und Rigida Nove Felge 32L
+ Neues Felgenband, Schläuche, rote Ventilkappen, Reifen Schwalbe Blizzard udn Continental Ultra Sport

Ich hatte an sich einen Satz Shimano 105er Naben mit Mavic CXP33 Felgen in Silber für den Aufbau gekauft, die roten ungeösten Rigida Nova sahen aber so viel besser aus. Klickpedale kamen nicht in Frage, da auch in der Stadt gefahren werden sollte, kamen die sehr praktischen beidseitig fahrbaren MKS Stream zum Einsatz.

Endlich hatte ich Ostern alles zusammengebaut und heute war das Wetter wenigstens so, dass es so aussah als könnte es in absehbarer Zeit einmal Frühling werden. Ich machte mich also zum abstimmen und photopraphieren auf die Straße. Nach ein bißchen Gefummel an der Schaltung und dem Nachstellen der Hinterradbremse lief das Rad wie von selbst. erstaunlich wie gering der Unterschied in Beschleunigung, Kurvenlage und bremen im Vergleich zu meinem Canyon Carbonrad ist. Sicher, das Canyon ist schneller und agiler und etwas präziser; aber das ist nicht etwas was man sofort und überall merkt.  Natürlich hatte ich auch mal wieder geschludert; der Sattel war nicht festgestellt und rutschte nach hinten als ich mich setzte. Aber das kann man ja schnell justieren.

Zum Abschluss stieg ich noch einmal richtig aus dem Sattel und jagte im harten Wiegetritt die Bahnüberführung hoch. Wobei ich mir prompt den Lenker verdrehte und mich fast hingelegt hätte, den ich hatte vergessen den Vorbau zu fixieren. Ein Glück, dass ich das noch bemerkt habe.

Alles in allem ist das aber ein Rad, dass ich liebend gerne auch selber behalten und ab und an fahren würde. Das dunkelgrau – Rote Finish erinnert mich irgendwie an Vampire, Blutgefäße und so ein Zeuch, wie in diesem japanische Lorelei U-Boot Film.  Deshalb Supersangue.

1303 Reus Vampirella 01

1303 Reus Vampirella 10

1303 Reus Vampirella 13

1303 Reus Vampirella 14

1303 Reus Vampirella 15

1303 Reus Vampirella 17

1303 Reus Vampirella 18

1303 Reus Vampirella 19
1303 Reus Vampirella 22

3 Kommentare

Eingeordnet unter 2013, Mob, Reus

Positivo Racing Germany III

1303 Gyorai 01

Gab es hier jemals ein Rad, dass Torpedo hieß?

Wohl kaum. Wer will denn schon ein Rad von einer insolventen Schreibmaschinenfabrik aus Frankfurt an dem sich Karstadts Tommy die Markenrechte gesichert hat? Hier ist aber ein sehr schönes Rennrad aus den frühen Neunzigern, entstanden und lackiert im Taumel der Wiedervereinigung eines unbekannten Herstellers.

Auf dem Steuerkopf strahlt nun ein ausgewogen designter Decal von Positivo Espresso.

1303 Gyorai 04

Im Einzelnen:

RAHMEN

+ Columbus Aelle Größe 60 cm (c-c); 100mm / 126mm; 26,8mm Sattelstütze
+ angelötete Schalthebelsockel, drei Ösen auf dem Oberrohr für die Bremszugführung, Flaschenhalter am Unterrohr
+ Verchromte Gabel und Hinterbau
+ Schaltzugführung unter dem Tretlager

BERÜHRUNGSPUNKTE

+ Lenker ITM Europa

+ Vorbau Kalloy, schwarz, 80mm
+ Steuersatz Ritchey Logic [neu]
+ Lenkerband Deda schwarz [neu]

+ Sattel BLB Fly gelb [neu]

+ Sattelstütze SR?, geflutet
+ Pedalen Suntour Cyclone 7000 [provisorisch]

BREMSEN

+ Shimano RSX Bremshebel
+ Shimano RSX Dual Pivot Bremsen
+ Züge, Außenhüllen etc. [neu]

SCHALTUNG UND ANTRIEB

+ Ofmega Mistral Schalthebel in SKY blue
+ Ofmega Föhn Kurbel mit 52/39 Kettenblatt
+ Suntour Blaze Umwerfer
+ Ofmega Master Schaltwerk
+ Kette Wippermann Connex 1/2 x 3/32 [neu]
+ Kassette Shiman Uniglide 7-fach
+ Züge, Außenhüllen, Innenlager Shimano etc. [neu]

LAUFRÄDER

+ Shimano RSX Naben, neu gefettet mit neuen Kugeln
+ Campagnolo Lambda Felgen
+ Neues Felgenband, Schläuche und Continental Sprint Reifen

Kurz, ein deutsches Frühlingsmärchen.

1303 Gyorai 02

1303 Gyorai 03
1303 Gyorai 05

1303 Gyorai 06

1303 Gyorai 07

1303 Gyorai 08

1303 Gyorai 09

 

 

 

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 2013, Mob