Seit langer Zeit einmal wieder ein schönes Olmo Bike via ItStartedWithAFight and Velospace.org
Cherubim in Machida, Tokyo
In den letzten Posts hatte ich ab und zu über den japanischen Rahmenbauer Cherubim und seine preisgekrönten Räder auf der NAHBS berichtet. Und wie ich mich darüber geärgert habe, dass ich mir keines der Räder zu der Zeit als ich in Japan gelebt und gearbeitet habe gekauft hatte.
Zufällig haben David und Jerome vom Positivo Espresso Team, den Cherubim Laden in Machida besucht; hier ein paar Bilder.
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Lacoste
Es gab eine Zeit in meinem Leben, ca 1979 bis 1990, da hätte ich Lacoste nicht mit der Pinzette angefasst. das war das Zeug das Popper und Schnösel trugen und ich wollte damit nichts zu tun haben. Bis heute besitze weder ich noch irgendjemand in meiner Familie ein Stück Kleidung oder Schuhe dieser Marke.
Ich würde mir auch heute noch nichts von denen kaufen, dieses Werbevideo Lacoste x Tokyo finde ich allerdings sehr gut gemacht. Es enthält Aufnahmen von Plätzen die ich kenne, wie dem Komazawa Olympic Park, die nicht unbedingt bekannt sind, aber eine starke Ausstrahlung haben. Am Rande finde ich interesant, dass das Symbol Tokyos, wie man am Ende sehen kann, immer noch der (alte) Tokyo Tower und nicht der (neue) Skytree ist.
Ach so, Fixies kommen auch vor.
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6 – Eleven
Vor langer Zeit in Japan gab es einmal einen Rahmenbauer und der hieß Yoshi Konno. Der baute die wunderschönsten Rahmen für Keirin Fahrer, Koichi Nakano und viele viele mehr. Er war ein typisches Kind des Wirtschaftswunders in Japan, das einen sehr straken Impuls durch die olympischen Spiele 1964 in Tokyo erfuhr. Später baute er dann sogar Stahlräder für Specialized in deren Anfangsjahren. Leider war er auch Alkoholiker und bei einem Verkehrsunfall mit fünf Toten 1995 überlebte er zwar, allerdings querschnittsgelähmt. Sein Bruder Hitoshi baute Cherubim auf, das heute von dessem Sohn erfolgreich geführt wird (räumt regelmässig bei der NAHBS ab). Einer seiner Lehrlinge, Makino baute ebenfalls sehr erfolgreich Bahnradrahmen für die Keirinwelt in Japan. Yamaguchi, der später in die USA zog hatte ebenfalls bei Konno als Lehrling gearbeitet.
Na ja, alles egal, jedenfalls hat so ein Laden in den USA das Thema 3rensho aufgegriffen und daraus 6 Eleven gemacht. Das wiederrum ist eine Anspielung von Andy Hampsten, der für das Seven Eleven Team fuhr.
„3 Rensho“ bedeutet übrigens „drei konsekutive Siege“; ist beim Keirin vermutlich eher schwierig und selten.
Bilder via Prolly.
übrigens auch mit Soyo Reifen. Wer Interesse an so etwas hat bitte bei mir melden, ich könnte die aus Japan besorgen. Sind aber alles andere als billig.
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NAHBS 2013: Wunderfrauen Bahnrad
BILENKY’S AMAZING WONDER WOMAN TRACK BIKE via Bike Rumour
Ich muß gestehen, mein Verhältnis zu Amerika ist etwas ambivalent. Einer meiner besten Freunde in Japan ist Amerikaner. Mit David bin ich 2011 die Transalp gefahren und wir haben gemeinsam in Sporthallen und auf Tennisplätzen übernachtet. Und anschliessend waren wir noch eine Woche gemeinsam unterwegs in Italien. Und nicht ein einziges Mal haben wir uns gestritten. Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite habe ich einmal fast drei Jahre als Manager einer amerikanischen Firma in Japan gearbeitet. Ich dachte damals nach fünf Jahren Japan hätte ich das Thema Kulturschock hinter mich gebracht, aber als ich für die Amis arbeitete ….. oh Mann. Ich hatte einen Chef, der kam am Montag morgen aus Singapur angeflogen, setzte sich in mein Büro und hörte nicht auf zu reden, bis er am Freitag wieder im Flieger war. Am Anfang habe ich ihn noch in ein gutes Restaurant geführt. Da er aber von Essen und Ambiente nichts mitbekam ging es danach nur noch zu McD. Wahrscheinlich kriege ich jetzt Einreiseverbot von der Homeland Security.
Daher finde ich den Anblick der amerikanischen Flagge und mit amerikanischen Flaggendesigns verziertes Sportgerät eigentlich nicht so prickelnd. Eigentlich. Aber Wonderwomen Track Bike von Bilenky hat was. Ich wünschte meine Freundin würde so etwas fahren. Meine Frau wäre auch OK.
Das ist jetzt aber der vorletzte Beitrag über die NAHBS 2013.
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Auf- und Abbau eines Velodroms
Zürich, Sechstagerennen. Der komplette Aufbau, das komplette Rennen und der komplette Abbau in einem Zeitraffervideo. Vorher: Eishockey. Hinterher: Eishockey.
via CyclingTips
Sorry, Video kann nicht eingebunden werden, bitte dem Link folgen, dann ganz am Ende des Posts. Es lohnt sich.
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Viel Glitzerkram von der NAHBS 2013
Wenn das Cycling Tips Blog auf der NAHBS fotografiert kommen Tonnen von spannenden Bildern dabei heraus. Hier eine Auswahl aus deren Post. Ich habe mal alles rausgenommen was mit Holz zu tun hat, das finde ich dort nicht so spannend. Infos bitte im Originalpost nachschauen.
Bonus-pack. NAHBS 2013 Show via Prolly
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Gropes Ledergriffe
Von der Launch Party von Gropes / Nonusual , die meine Meinung nach sehr schicke Lenkergriffe machen.
party in London, im „look mum no hands“ Laden.

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Masi Gran Criterium
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Am Wochenende, in Evandale, Australien
Congratulations for the 6th time to Sean Hennessy – Australian National Penny Farthing CHAMPION! The original fixed gear.
SERIOUSLY big bikes whizzed around Evandale yesterday as the historic town hosted its 31st annual Village Fair and National Penny Farthing Championship.
Village Fair committee member Di Sullivan said organisers were thrilled with the turnout. „It was a great success, the racing was good and the weather was beautiful, I think everyone really enjoyed the day,“ she said.
Riders from around the world visit Evandale to take part in the penny farthing races, which are recognised as the world’s largest annual event devoted to racing antique bicycles. The final was raced over four laps of the circuit, a distance of one mile (1600m).
This year’s winner was Adelaide rider Sean Hennessy, who took home his sixth Penny Farthing Championship trophy, making him the event’s most successful rider. No one else has won more championships.
About 6000 people attend the Village Fair each year to watch the bike races and enjoy entertainment and market stalls.The penny farthing races have been held at Evandale since 1983, based on an event held at Tunbridge in the 1970s.
via Fyxo





















































































































































