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RCB Montagstraining am Sonntag

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„Ok, wie viel Kilometer fahren wir eigentlich bei Lüttich-Bastogne-Lüttich?“
„Na ja, die lange Strecke, etwa 270 km.“
„Ach so, und wie viel Höhenmeter sind da drin.“
“ So 4.500 etwa.“ erwiderte Jochen nonchalant. Ich hatte Jochen vorher natürlich gesagt, dass ich die lange Strecke fahren wollte, ohne zu wissen, was „lang“ genau bedeutet. Aber wer hätte da auch schon „kurz“ geantwortet. Zeit also das Training zu beginnen.

An sich sollte das kein Problem sein, ich bin schon öfters größere Distanzen als 270 km gefahren, zum Beispiel bei Tokyo-Itoigawa 2008 oder bei der großen Weserrunde letztes Jahr. Ich bin vielleicht auch schon einmal 4.500 Höhenmeter gefahren,obwohl ich mich nicht genau erinnern kann, eine Etappe bei der Transalp 2011 über das Stilfser Joch muss jedenfalls verdammt nah dran gewesen sein. Dachte ich, denn als ich nachsah waren es nur 3.700 Meter. Die Kombination von beiden ist jedenfalls etwas neues. Jochen meinte, er wäre das vor ein paar Jahren in 10 Stunden gefahren. Hm. Das Problem hier ist eher, dass das Rennen bereits am 22. April stattfindet und bis dahin ist nur noch wenig Zeit die Form zu suchen und dann auch zu finden.

Das Trainingsjahr fing, wie immer zu Weihnachten, eigentlich gut an mit der Festive 500, aber danach bin ich dann nur noch wenig gefahren, so dass ich nun gerade einmal 1.600 km au dem Buckel habe, das meiste davon bei der Festive 500 (570 km) und der Rest mehr oder minder pendeln plus drei, vier kleinere Ausfahrten. Viel zu wenig um selbstbewusst nach Belgien zu fahren.

Nachdem ich heute den Bürokram erledigt hatte, Muckels Rad, das an einer rätselhaften Umwerferkrankheit leidet, zu ihm nach Hause gefahren hatte und mir die teenyhafte Unfreundlichkeit meiner Tochter schwer auf die Nerven ging, verließ ich das Haus, und stellte fest dass während drinnen immer noch die Eiszeit der Pubertät andauerte, draußen der Frühling begonnen hatte. Ich hatte zwei große Aufgaben: Einmal wollte ich die klassische RCB Montagsrunde von Lilienthal nach Ottersberg und Wilstedt fahren und dies auf meinem neuen De Rosa Rad tun, das leider noch eine ganze Menge Kinderkrankheiten aufweist.

Aber zunächst einmal ging es gut los. Ich hatte Rückenwind, der Himmel war blau, die Felder etwas grün – wenn sie nicht gerade unter Wasser waren – und die ersten Vögel trällerten ihre Lieder in den Bäumen entlang der Straße. Bis nach Fischerhude rein konnte ich flott fahren und da es so gut lief, dachte ich, ich könnte mich ja auch ein wenig anstrengen und versuchte konstant über 30 km/hr auf dem Hügel nach Quälhorn zu sprinten. Auch das klappte und mein Selbstbewußtsein nahm wieder zu. Es hatte eben doch etwas gutes mit den Kampfdrohnen im Body Attack Kurz zu konkurrieren und neben den Beinen auch Rücken, Schulter und Arme über den Winter in Form zu halten. Mit Rückenwind ging es dann nach Ottersberg, weiter nach Otterstedt und als ich in Vorwerk ankam, sah ich diesen hübschen alten Benz, der dort vor einem Bauernhof geparkt war.

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Ich vermute den Wagen steht da schon etwas länger. Mir ist der allerdings nie aufgefallen, denn wenn ich diese Straße fahre, dann nur mit der ganz schnellen Truppe des RCB Montagstrainings, und da kämpfe ich jedesmal mit Tunnelblick ums Überleben und kann nicht nach rechts und links schauen. Wenn man mich bislang fragen würde, was es auf der Strecke zu sehen gäbe, ich könnte es nicht sagen, nur, am Ende, weit hinter Vorwerk ist eine Abzweigung nach Wilstedt, da muss man abbiegen sonst kommt man nach Zeven und alles wird noch viel, viel schlimmer.

Das De Rosa fuhr besser als ich erwartet hatte, vor allem der 3T Ergonova Lenker sorgt dafür, dass die Hände nicht so schnell taub werden. Und ganz so lahm wie beim ersten Mal ist das Rad auch nicht. Einerseits. Andererseits lässt sich die Schaltung nicht richtig einstellen und ein paar Gänge sind komplett unbrauchbar, da die Kette immer wieder zwischen zwei Ritzeln am Hinterrad springt. Und wenn ich aufhöre zu treten passieren fürchterliche Dinge, die ich allerdings nur hören und nicht sehen kann: Es scheint, als wenn der Freilauf erst einmal blockiert, die Kette das Schaltwerk nach hinten reißt, dann der Freilauf wieder läuft, dann wieder blockiert. Kurz es empfahl sich heute am besten mit dem Treten gar nicht aufzuhören. Toll, ich habe nun ein Fixie Rennrad mit 11 Gang Campa Schaltung. Und damit soll ich nach Belgien?

In Wilstedt musste ich erst einmal Pause machen, mein Magen knurrte und ich fuhr voll auf meinen Fettreserven und hatte keine Power mehr. In Wilstedt gibt es, wenn die Eisdiele nicht auf hat, nur einen guten Platz Rast zu machen und das ist die Tankstelle. Die ist legendär.

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Wilstedt. Sieht im Prinzip aus wie Saigon in den Siebzigern.

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Vor langer Zeit haben wir dort mal ein paar Fotos gemacht; d.h. wir haben mit viel Aufwand und sehr viel Detailtreue ein sehr bekanntes historisches Foto nachgestellt. Dieses Foto war nicht nur eine treffende Kritik an der fehlenden Nachhaltigkeit deutscher Mobilität, sondern auch eine Warnung vor dem Wiederaufflammen des amerikanischen Imperialismus. Ich behaupte mal, wir haben bereits so gegen 2012 vorausgeahnt, was seit dem 20. Januar auf Amerika, und somit leider auch die Welt, zugekommen ist. Und damit haben wir uns auch ein paar Feinde gemacht.

Nein, hier kommt jetzt kein Video aus Holland, Deutschland, Morda oder sonstwo. Das überrascht niemanden mehr, der einen Teil des Internets besitzt. Dazu eine, wie ich finde sehr lustige Geschichte: Letztens rief mich mein Bürokollege, mit dem ich nun fast sieben Jahre zusammenarbeite und sagte: „Schau mal, ich habe da eine komische Mail bekommen, da bietet mir so ein Prinz aus Nigeria $ 5 Millionen an, wenn ich ihm helfe sein Vermögen aus dem Land zu bekommen – die ist doch nicht echt, oder?“ Zunächst einmal wusste ich nicht, wie ich antworten sollte. Wo hat denn mein Kollege sein E-Mail Postfach aufgestellt, dass der jetzt zum ersten Mal in seinem Leben so eine Mail bekommt – kurz hinter Wilstedt? Ich kriege dieses Zeug massig und zwar schon seit Jahren. Wie vermutlich auch jeder andere hier. Aber es zeigt, dass wir mit den Geschichten und Geschichtchen, die wir aus dem Internet abgreifen, ganz schön auf die Nase fallen können. Wir sehen da etwas zum ersten Mal, finden das lustig und erzählen anderen davon. Die denken sich (was, jetzt erst?) hören höflich zu und langweilen sich zu Tode. Der Klassiker in der Welt des Rennradfahrens sind vermutlich die Schauff Trophee Lancome Räder, über die sich jeder kaputt lacht, wenn er die zum ersten Mal sieht.

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Ha, ha, ha, hast Du das schon gesehen?

Hier wird gerade mal wieder darüber gelächelt. Das habe ich auch mal gemacht, aber hey, das ist nun lang her. Das zeigt übrigens deutlich die Verschiedenheit der Innovationsstärke von Rennrad-und Kosmetikindustrie. Das Rad gibt es bereits seit langem nicht mehr zu kaufen, das Parfüm hingegen schon – wenn auch nur in Restbeständen.Vermutlich aus Nigeria.

Für mich ging es weiter nach Huxfeld, durch die Schweizberger Heide (das ist die Heidberger Schweiz in umgekehrter Richtung gefahren) und dann durch Timmensloh wieder nach Borgfeld. Jetzt mit einem fiesen Gegenwind und auch schon deutlich langsamer. Aber obwohl ich nun fast nichts mehr an Energie zum verbrennen hatte, fuhr ich noch den Deich lang bis zum Dammsiel und dann die kleine Wümme entlang zum Tierheim und zum Haus am Walde. Echt langsam, aber das Wetter war so gut und Lüttich schon so nahe.

Auf Strava.

Am Ende wurden es fast 90 km, über den Schnitt lacht sich die RCB Montagsmannschaft wohl gerade tot… womit ist der denn gefahren, mit einem Trophee Lancome?

Egal, Lüttich kann kommen. Denke ich mal, seitdem ich wieder zu Hause bin.

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Montag am Sonntag.

Heute absolutes Sahnewetter in Bremen, quasi wie Tokyo im Winter: Blauer Himmel, trocken und doch kalt. Aber eben nicht zu. Zeit sich den Montag zu geben.

Obwohl ich es kaum über mich bringe es zu schreiben, muss ich gestehen, dass ich das RCB Montagstraining vermisse. Sich an die Fersen der ganz schnellen Jungs zu heften, aus dem letzten Loch zu pfeifen und dann irgendwo zwischen Otterstedt und Bühlstedt abghängt zu werden, das kommt mir nun im Herbst unglaublich männlich und verwegen vor.

Nicht, dass Montagstraining irgendwie Spaß gemacht hätte – es war körperlich und psychisch  schmerzhaft. Genau wie das RCB Donnerstagstraining im Winter. Das wurde mal als „Radgymnastik in der Halle“ verkauft und soll uns fit für das Frühjahr machen. Wenn wir es überleben sollten. Aber es war diese Art von Schmerz, die einem irgendwie gut tut und die für das größere Ganze da ist.

Ich hatte deswegen heute große Lust mal wieder eine klassische RCB Montagsrunde zu fahren und machte mich auf nach Borgfeld und von dort aus weiter nach Fischerhude. ein paar vereinzelte Rennradler waren unterwegs, die Mehrzahl war wohl beim crossen.  Der Himmel war blau, es war nicht besonders windig, aber richtig schnell wurde ich nicht. Diese Woche hatte ich sehr viel in der Halle trainiert und war ein wenig müde. Selbst auf der langen gerade von Quelkhorn nach Ottersberg wurde ich nicht schneller als 45 km/h. Das ist vermutlich langsamer als der Durchschnitt im Montagstraining.

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Von Ottersberg ging es weiter über Otterstedt nach Bühlstedt und dann durch Wilstedt. weiter nach Grasdorf. Die Strecke bin ich bestimmt schon über 100 Mal gefahren, da kenne ich jeden Baum und jede Windkraftanlage. Nach 50 km war Zeit für eine kurze Pause. Hätte ich nicht machen, mir wurde sofort kalt, da ich etwas verschwitzt war und schnell auskühlte.

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Von dort aus ging es durch die Heidberger Schweiz und Timmendorf zurück nach Borgfeld. So langsam wurde es auch dunkel und kalt. Schlimm, um 16 Uhr ist der Tag quasi vorbei.

Ist genauso wie 1994 in Xiaolangdi, das ist ein Dorf in China wo ich und 30.000 Chinesen einen Damm bauten (dem dann das Dorf zum Opfer fiel). Als ich da 1994 hin kam gab es noch kein Camp und wir mussten zunächst in einem staatlichen Gästehaus wohnen. Da der Staat ja ein sozialistischer ist, durfte ich mir mit meinem südafrikanischen Kollegen, mit dem ich ohnehin Seite an Seite im Büro saß, auch ein Doppelbett teilen. Nach vier Monaten zogen wir dann zum Glück um in das neugebaute „Hotel“. Dort wurde der Boden Abends mit Diesel geputzt, auch heute noch, wenn ich an der Tanke stehe und Diesel rieche, bin ich geistig wieder in der Lobby von diesem Hotel.

Wo war ich? Ach ja, das Hotel war ja gerade neu gebaut worden. Als nun der Kran vor dem Hotel abgebaut werden sollte, wurde das so clever gehandhabt, dass das Ding umfiel. Und zwar genau in die Stromleitung zum Hotel. Das hatte dann zur Folge, dass es erst einmal keinen Strom mehr im Hotel gab. Und zwar im November. Arbeiten konnte man ja noch irgendwie mit dem Bleistift, Heizung und warmes Wasser wurde ohnehin mit Kohle befeuert, aber es gab eben kein Licht. Um vier Uhr nachmittags war das Leben vorbei. Man konnte noch mühsam mit der Kerze ein wenig lesen, aber das war es auch schon. Nach einer Woche gab es dann endlich wieder Strom und das Leben ging weiter.

Radetechnisch ist der Winter in Bremen genauso. Entweder ist es dunkel oder es regnet, aber irgendwie ist der Kran mal wieder umgefallen. Für das Leben, bzw. das Radfahren ist das nicht besonders hilfreich.

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Start / Zielbereich des Le Stra Kriterium Kurses heute

Ich machte noch einen Schlenker und kam dann am Kriteriumskurs bei Lestra an. Dort drehte ich 12 schnelle Runden. Jedes Mal macht mir der Kurs mehr Spaß und jedes Mal werde ich dort schneller. Strava erfasst den Kurs irgendwie nicht; noch nicht einmal 500 Meter Länge und dann auch noch ständig überkreuzend, damit kommt die Software augenscheinlich nicht zurecht. Ich freue mich schon darauf dort auch mal mit anderen Bremern zu fahren.

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Blick von den Schneiderwiesen bei Le Stra

Insgesamt 78 km heute, gar nicht schlecht für den Herbst. In Bremen.

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Schloss Wilstedt

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Ich drehe mich im Bett um und schaue auf den Wecker…. 11:58 hr. Hm, das wird ein wenig knapp mit dem Treffpunkt der „Rennrad Trainingsgruppe Bremen und Umgebung“ um 12. Selber Wer sich so einen langen Namen ausdenkt, der fährt auch bestimmt pünktlich los. Ich drehe mich also noch einmal um und denke, dass „Fixed Beards Bremen“ für unsere Gruppe ein sehr kurzer und schöner Name ist. Nur schade, dass wir uns noch nie zum fahren getroffen haben.

Eine Stunden später aber sitze ich beim „Frühstück“ in voller Fyxo Montur. Das Wetter draußen ist herrlich, genau wie auf Malle bevor Harald kam und 167 km und 2.500 Höhenmeter durch den Regen fuhr. Das Canyon mit Toppolinos steht bereits und ich stürme in kurzen Hosen und Jersey nach draußen. Nur um festzustellen, dass es doch erheblich kälter ist, als ich mir vorgestellt habe. In der Sonne geht es ja, aber im Schatten ist es doch arg kalt. Es greift sofort der „ich-bin-sowieso-schon-spät-dran-und hab-keine-Zeit-mich um-diesen-Schwiss-zu-kümmern Mechanismus“, also einfach so losfahren und auf keinen Fall noch einmal umziehen. Das hat den Vorteil, dass ich nicht schwitze, aber nicht gleichmässig von der Sonne gebräunt werde, da die Oberflächenstruktur meiner Gänsehaut Schatten wirft.

Ich möchte einmal nicht die übliche Runde fahre und mache mich auf den Weg nach Borgfeld, dort scheint gerade das Stadtfest zu sein. Von dort aus geht es weiter nach Fischerhude am Wald lang. Ich trete kräftig in die Pedale, halte den Kopf runter und freue mich, das ich ohne sonderliche Anstrengung einen guten Schnitt über eine lange Strecke halten kann. Das viele fahren auf Malle zeigt jetzt seine  Wirkung. Sicherlich, das könnte alles noch viel besser sein, aber es läuft und es macht Spass.

An Grund zur Belustigung sind die Toppolino Laufräder mal wieder. OK, die sind wahnsinnig leicht, unter 1.000 Gramm. Super. Aber man kann mit denen genau eine Sache machen: Geradeaus fahren. Auf keinen Fall sollte man versuchen zu bremsen. Ganz schlechte Idee. Irgendwie kommt man dann zum stehen, aber das ganze Ding wackelt wie verrrückt und auf keinen Fall sollte man daher beim bremsen versuchen irgendwelche Lenkbewegungen zu machen. Man sollte auch keine Kurven fahren. Ebenfalls eine ganz schlechte Idee mit diesem Laufradsatz. Vor allem sollte man auf gar keinen Fall Kurven anbremsen. Hier ergibt Minus und Minus nicht positiv sondern das Risiko eines dicken Sturzes.

Die niedersächsische Tiefebene ist gnädig zu den Toppolinos, ich fahre hauptsächlich schnurgerade Strassen die mit von Birken gesäumt sind raus bis nach Wilstedt. Schon von weitem kann man zwischen den Windkraftanlagen am Wegesrand den Turm von Schloß Wilstedt sehen. Gerhard (Olmoista) hatte mich einmal dorthin geführt, ich mag die Strecke weil sie recht unbefahren aber schnell ist. Und vor allem: gerade.

Fleissige Hände pressen hier Tag und Nacht das Öl aus Oliven, die in einem Hain hinter dem Schloß wachsen. Mir steht der Sinn aber eher nach Kuchen und so mache ich mich über Worpswede und Timmenslohe auf den Weg nach Hause.  Am Ende war ich doch gut warm gelaufen, das Duschen konnte ich mir auch ersparen; obwohl jetzt fühle ich mich etwas „verpollt“, kann man das so schreiben?

Schöne 75 km in 2 1/2 Stunden, da gab mir dann auch die nötige Ruhe um mit beiden Kindern Mathe zu lernen. Ich wäre ja gerne in einer Gruppe gefahren, aber viele waren ja bei der RTF am Samstag und den Rest habe ich wohl um 12 verpasst. Ein anderes Mal. Bald ist ja auch wieder der Bremer Rad Marathon.

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