via Milano Fixed
Girl from the chain gang, via Milano Fixed
via Tracko
Half and Half, via the curly cyclist
via Milano Fixed
Girl from the chain gang, via Milano Fixed
via Tracko
Half and Half, via the curly cyclist
Eingeordnet unter 2016, Mädels mit Räder, Mob
Mehr oder weniger zufällig bin ich ein Rad mit einer fast kompletten Super Record Gruppe gekommen für die ich, mehr oder weniger überhaupt nicht zufällig gerade keine Verwendung habe. Quatsch. Fast drei Jahre lang hatte ich meine ehemalige Arbeitskollegin bequatscht, bis sie mir endlich das alte Rennrad ihrer Mutter verkauft hat. Trotzdem, die Gruppe muss weg, um den Deal zu finanzieren. Ich dachte an€290 plus Versand.
Die Gruppe besteht aus:
Guter Plusiger Zustand
http://velobase.com/ViewComponent.aspx?ID=72c70fc7-3747-41ac-bfee-0f6b61bff558&Enum=108
Schelle 27,2
Guter Zustand
http://velobase.com/ViewComponent.aspx?ID=b9dff029-24a0-4a95-9ca0-7011828bd924&Enum=113

170mm 53/42Z BCD 144
Guter Zusstand
Leider ist die linke Kurbelschraube vermackelt.
http://velobase.com/ViewComponent.aspx?ID=835418d8-07c5-4bff-b006-54ec670e7ece

Schalthebel Campagnolo 1013 6N
Anlötsockel
Guter Zustand, komplett mit wirklich allen Teilen.
http://velobase.com/ViewComponent.aspx?ID=248fddfe-3ff6-4dd1-96e0-d7fa76435a8e&Enum=104

Befriedigend, leider sind die Hebel verkratzt aber sonst schon gut.
http://velobase.com/ViewComponent.aspx?ID=71fc07e4-7f97-4e32-8584-bc1636ed0c6f&Enum=118
mit Gummis Modolo, weiß, brüchig, mies

Imbusbefstigung
Guter Zustand
Bremsbeläge auch gut, einmal Original Campa, einmal Swiss Stop Gummin Campa Halter.
http://velobase.com/ViewComponent.aspx?ID=7c595666-0838-4100-8524-a42ee1bc76ea&Enum=117
„Ich wusste nicht mehr, ob ich wachte oder schlief,
die Augen verquollen von tausend Tränen,
auch wenn sie doch endlich einen Sinn bekämen.“
(HH Milch, „Fräulein Meier“, 1984)
Ich quälte mich morgens ganz früh aus dem Bett, fühlte mich lyrisch und machte mich auf den Weg in die Küche.Das war gar nicht so einfach, denn seitdem mein Sohn Abitur hat, hängt er mit seinen Kumpels im Esszimmer rum und zockt Nächtelang online „League of Legends“. Und so kämpfte ich mich durch leere Pizzapackungen, vorbei an Bierkästen und leeren Energiedrinkdosen zum Toaster durch. Man, hatte ich so überhaupt keine Lust!
Aber ich hatte ja dooferweise auf fb gepostet, dass ich alle heute nach Barrien zur RTF leiten würde. Meine Laune wurde auch nicht besser als ich, vorbei an Gummibärchentüten, Chipspackungen und Kartoffelsalatdosen die Strasse erreichte. Graue Wolken überall, vor allem am Himmel über einem, was schlecht ist, denn von da aus fällt vertikal der Regen auf einen runter, zunächst noch in tröpfelnder Form. Dabei hatte ich mich extra schick gemacht für dieses Event und mein TSV Barrien Vereinstrikot von 1991 angezogen.

Die klassische Mondrian-Version, heute in diesen Farben (stehen auf der Verbotsliste der Genfer Konvention) und Mustern (Gegenstand der START Abrüstungsverhandlungen zwischen Russland und den USA) fast nicht mehr zu bekommen.

Warten auf Bumsfidel- denkt man.
Zum Glück warteten schon die ersten Mitfahrer auf mich am Treffpunkt Bank Wehrstrasse.: Klaus, nein Friedel, nein doch Klaus, Benjamin, Caro, Silvia, Jörg, Christian und er kamen auch immer mehr, jetzt fehlte an sich nur noch Bumsfidel, auf den wir ja bereits letztes Jahr vergeblich gewartet hatten. Allmählich wurde die Stimmung aggressiv: „Wo ist denn dieser Bumsfidel schon wieder?“ „Alle sind da – und wer fehlt – der Bumsfidel natürlich!“ Ich ließ die Stimmung erst einmal köcheln, denn ich war der einzige der wusste, dass Bumsfidel gar nicht kommen würde. Das hatten wir nicht so abgemacht, um alte Traditionen zu wahren, sondern Bumsfidel wollte mit der BBC (Big Black Cog) Gruppe erst um 8:30 in Barrien sein und später losfahren. Da ich den ganzen Tag heute keinen einzigen BBCler gesehen habe, gehe ich davon aus, dass Bumsfidel heute Abend um 20:30 Uhr meinte, wenn die Strassen leer sind und Deutschland gegen die Ukraine bei der EM spielt.

Na dann warten wir doch auf Schnippo!
Schnippo, bürgerlicher Name Stephan-Cevin Graf zu Schnippowitsch, sollte uns nach Barrien führen, da er der einzige mit Ortskenntnis des Bremer Süden ist. Auf den mussten wir nun warten. Unglücklicherweise fährt Schnippo, im Gegensatz zu vielen Anderen von uns, nicht nur Rad sondern geht einer weitgehend ungeregelten Arbeit, und einem überhaupt nicht geregelten Lebensstil nach. Nachdem wir also ausreichend gewartet hatten sagte jemand, das Schnippo nicht kommt, was schlecht ist, denn Barrien liegt ja nicht gerade um die Ecke und ist im Prinzip nur auf Feldwegen zu erreichen.
Also, auf wen sollen wir nun warten? Silke! Denn jemand berichtete, dass Silke munter und fröhlich „Legat. Illegal. Scheißegal“ von Slime vor sich hinflötend am Straßenrand saß und versucht mit Andi zusammen einen Platten zu reparieren. Als die beiden dann endlich kamen ging es endlich auf Richtung RTF. Und zwar für ca. 4 km, bevor der zweite Platten Silke stoppte. Tobi führte die Gruppe weiter nach Barrien, während ich umkehrte um Silke und Andi nach Barrien zu fahren. Andi war nirgendwo zu sehen und Silke fuhr in die falsche Richtung – nämlich nach Hause. Ich konnte sie nicht überzeugen ihr schlechtes Kharma herauszufordern und mit nach Barrien zu kommen und musste mich so alleine auf den Weg machen. Fazit: Alles organisiert und dann doch alleine gefahren.
In Barrien waren schon jede Menge Leute, allerdings wegen dem schlechten Wetter auch deutlich weniger als in den letzten Jahren. Obwohl in Barrien ist an sich immer schlechtes Wetter. Fremde Frauen lächelten mich an – war es wegen meinem TSV Barrien Trikot? Nein, es war Corinna, die mich anstarrte, die ich 5 Minuten nicht erkannte, bevor endlich der Groschen fiel. Es gab Kuchen und Kaffee, belegte Brote und wie immer hatte der Verein, d.h. seine Mitglieder und davon vermutlich überwiegend die weiblichen, großartiges an der Kuchen- und Brötchenfront geleistet. Es ist wirklich irre, was so die Dorfvereine zustande kriege. Würde ich, zum Beispiel einer Gruppe von Studenten die Aufgabe geben so etwas zu organisieren, so kämen sie mit einer Flasche Cola an und hätten sich heillos zerstritten.
Gespräche rechts und links. Das hat sich schon sehr geändert im Vergleich zu vor sechs Jahren als ich aus dem Ausland nach Bremen kam und keinen Menschen kannte. Norddeutsche sind ja nicht für ihre Offenheit bekannt; sprach ich damals einen ein, dann sagte er mir. „Hau ab, ich kenn‘ schon einen anderen Menschen!“ und machte ein Gesicht wie Thorsten. Heute ist das komplett anders. Auch und gerade wegen dem cyclyng Blog werde ich mit Respekt behandelt was mir fürchterlich peinlich ist. Manchmal werde ich sogar nach meiner Meinung zu radtechnischen Dingen befragt was noch peinlicher ist, da ich dann so tun muss, als wenn ich davon Ahnung hätte, wobei mein eigentliches Fachgebiet ja die Optimierung von Festigkeits- und Wärmedämmungseigenschaften von Hochlochziegeln ist – aber dazu stellt natürlich nie jemand eine Frage! Zudem wird angenommen, dass ich bestimmte Dinge mache, weil sie einen Sinn haben, wo ich doch einfach nur zu doof bin. Beispiel von heute:

Lasierte Beine.
Diese braunen Flecken sind nicht etwa Desinfektions- oder andere Wundermittel, um meine Leistung zu verbessern, sondern Lasur. Warum Lasur? Hatte ich meine japanische Frau um eine Rasur meiner Beine gebeten und sie hatte das nicht mißverstanden wegen akuter R/L Schwäche? Nein. Das mit dem R/L ist übrigens wirklich schwierig. Kazuko sagt auch immer „Früchtling“ und „Früchtlingsunterkunft und ich denke an eine Scheune in der sich Orangen und Mangos vor dem Regen schützen. Fairerweise muss man natürlich auch sagen,dass es uns auch schwer fällt in der japanischen Aussprache zwischen „つ“, “す“ und „ず“ zu unterscheiden. Oder zwischen „紅葉“ und “工場“, fast identische Aussprache, das eine heißt aber „gelbe und rote Blätter im Herbst, die die Herzen der Menschen berühren in ihrer Pracht“ und das andere „Fabrik“.
Also, warum Lasur? Weil ich zusammen mit meinem Sohn den Gartenzaun gestrichen habe und wir uns beide total versaut haben. Ich quatschte sehr viel und verpasste prompt den Start.
Zum Glück kam gleich hinter mir eine Gruppe mit Steen, Thorsten und anderen Wiegetrittlern und wir machten uns daran das Feld von hinten aufzurollen. Thorsten machte sehr viel Führungsarbeit vorne und ich beteiligte mich auch aus Dankbarkeit sporadisch. Wir überholten eine Reihe von Gruppen, aber irgendwann ist auch einmal Schluss damit. Das Tempo war aber immer noch gut hoch im 35-40 Bereich und so kamen wir dann bereits nach 30 km oder so an die erste Verpflegungsstation. Wo dann alle bis auf einen und mich rausfuhren, um den legendären Butterkuchen zu tanken, nachdem diese RTF benannt ist. Ich fuhr einfach durch, zusammen mit dem Lotto Typen, der mir aber etwas zu schnell war. Stattdessen fand ich zwei weitere Mitfahrer, von denen der eine ein wunderschönes Basso Fiore di Loto hatte. Ich musste relativ viel vorne fahren, um das Tempo hoch zu halten. Da änderte sich, als Andi mit einer Gruppe von 5-6 Fahrer kam und wir uns teilweise daran hängten. Teilweise, denn die fiesen kleinen Anstiege sorgten dafür, dass hinten noch einige rausfielen. So ging es dann in gutem Tempo weiter zur zweiten Verpflegungsstation die ich ebenfalls ausließ. Diesmal musste ich ganz alleine weiterfahren und verirrte mich prompt. Zum Glück fand ich eine Strasse, auf der ein Paar Gruppen fuhren und hängte mich dran. Und zum Glück waren das auch Gruppen auf der 113er Runde.
Diese Gruppe war nun richtig flott und wir fuhren quasi ständig im 40er Bereich. Besonders fies waren die Abzweigungen – an jeder wurde arg schnell beschleunigt und ich musste mich mit 45 Sachen richtig reinhängen, um nicht den Anschluss zu verlieren. So langsam merkte ich, dass mir der Saft ausging und irgendwann würde ich wohl aus de Truppe rausfallen. aber da kam auch schon die dritte und letzte Station und die ganze Gruppe blieb stehen um zu essen. Ich war auch total überrascht wie viele Fahrer da standen, nach dem Tempo bislang hatte ich geglaubt ganz vorne zu sein. Auch hier fuhr ich durch und wurde dann relativ schnell von einer weiteren Gruppe eingeholt die etwas langsamer unterwegs war. Unter anderem waren da auch Fahrer aus Bruchhausen-Vilsen und Nienburg dabei.
Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr auf der Autobahn fahrt und vor euch wird eine LKW-Zugmaschine abgeschleppt? Also so, dass die Fahrerkabine nach hinten zeigt und man das Gefühl hat, da kommt einem ein LKW auf der falschen Spur entgegen und gleich kracht man zusammen? Dieses Gefühl hab heute das Mädel vor mir, durch die Kombination aus geflochtenen Zöpfen und Brille.

Zugmaschine
Hey, und wie man einen Helm richtig rum aufsetzt, darüber kann man durchaus in Bremen auch geteilter Meinung sein. Ich fühlte mich die ganze Zeit peinlich angestarrt und versuchte nicht auf die Banane zu gucken. Insgesamt war das aber eine gute Truppe, die mich schnell ins Ziel brachte.

Norddeutschland

Schau mir in die Augen…
Insgesamt bin ich heute auf 114 km fast einen 36er Schnitt gefahren, und habe in mehr als drei Stunden gerade mal 2 Minuten Pause gemacht. Also eine gute Vorbereitung für den Velothon in Berlin am nächsten Wochenende. Und ich war echt froh, als es vorbei war und ich wieder chillen und quatschen konnte.
Das ist ja nach den RTFen immer viel zu kurz, weil alle gleich wieder zurück nach Bremen wollen. Und da alleine zurückzufahren ja so gar keinen Spaß macht, schloss ich mich einer Gruppe mit Andi, Andres, Caro, Tanja, Tobi und einigen anderen an. Kurz vor 13:000 Uhr war ich wieder zuhause, mein Bett und seine Freunde lagen jetzt gerade mal im Bett.
Zu einem perfekten Wettkampf gehört unbedingt im Anschluss noch einmal richtig Stabi Training zu machen, um den Körper perfekt auszubalancieren. Hier empfiehlt es sich mit Gewichten und Partnern zu arbeiten, notfalls tut es auch ein etwas älteres und schwereres Handy.

Vor dem Stabi Training

Nach dem Stabi Training
Danke an Caro für die Assistenz beim Stabi Training. Nach dem Stabi Training fühlte ich mich auch wieder so richtig frisch. Den Tag anschließend verbrachte ich aber dann doch erst einmal im Bett und dann auf der Couch – und jetzt denke ich so ganz langsam an Fußball.
Danke an alle die heute mitgefahren sind und auf die wir warten oder nicht warten mussten. Und an den TSV Barrien für die gute RTF und den vielen Kuchen etc., auch wenn ich kein einziges Jersey heute von dem Verein gesehen habe.



Vigoreally via Milano Fixed

Forever forward via Milano Fixed

via No Future Japan



2016 Giro d’Italia, stage 15: Castelrotto – Alpe di Siusi ITT 10.8 KM: Lonely Suffering via Velo News



Nijmegen – Netherlands – wielrennen – cycling – radsport – cyclisme – Kittel Marcel (Germany / Team Etixx – Quick Step) pictured during stage 2 of th 99th Giro d’Italia 2016 from Arnhem to Nijmegen in the Netherlands – photo Davy Rietbergen/Cor Vos © 2016

Arnhem – Netherlands – wielrennen – cycling – radsport – cyclisme – Marcel Kittel (Germany / Team Etixx – Quick Step) pictured during stage 3 of th 99th Giro d’Italia 2016 from Nijmegen to Arnhem in the Netherlands – photo Dion Kerckhoffs/Davy Rietbergen/Cor Vos © 2016

Foligno – Italy – wielrennen – cycling – radsport – cyclisme – Tom Dumoulin (Netherlands / Team Giant – Alpecin) and the »Pizza» girl pictured during stage 7 of the 99th Giro d’Italia 2016 from Sulmona – Foligno 211 km – foto LB/RB/Cor Vos © 2016

Bibione – Italy – wielrennen – cycling – radsport – cyclisme – illustration – sfeer – illustratie bas weather rain clous pictured during stage 12 of the 99th Giro d’Italia 2016 from Noale to Bibione 182km – foto LB/RB/Cor Vos © 2016

Corvara – Italy – wielrennen – cycling – radsport – cyclisme – illustration – sfeer – illustratie snow – sneeuw la enige pictured during stage 14 of the 99th Giro d’Italia 2016 from Alpago to Corvara 210 km – foto LB/RB/Cor Vos © 2016

Sant’Anna di Vinadio – Italy – wielrennen – cycling – radsport – cyclisme – illustration – sfeer – illustratie pictured during stage 20 of the 99th Giro d’Italia 2016 from Guillestre to Sant’Anna di Vinadio 134 km – foto LB/RB/Cor Vos © 2016



Vincenzo Nibali (ITA/Astana) posing with the police ahead of the race stage 16: Bressanone/Brixen – Andalo 132km 99th Giro d’Italia 2016

Joey Rosskopf (USA/BMC) salutes on his way to the start stage 16: Bressanone/Brixen – Andalo 132km 99th Giro d’Italia 2016

white jersey Bob Jungels (Lux/Trek Factory Racing) to the start stage 16: Bressanone/Brixen – Andalo 132km 99th Giro d’Italia 2016

peloton on the 1st ascent of the very steep (20%) cobbled Via Principi d’Acaja stage 18: Muggio – Pinerolo (240km) 99th Giro d’Italia 2016

riders up the snow-covered Colle dell’Agnello (2744m) stage 19: Pinerolo(IT) – Risoul(FR) 162km 99th Giro d’Italia 2016

A Tinkoff rider couldn’t resist getting a feel of the snow up the misty Colle dell’Agnello (2744m) stage 19: Pinerolo(IT) – Risoul(FR) 162km 99th Giro d’Italia 2016

Maarten Tjallingii (NLD/LottoNL-Jumbo) getting a ‚gazetta‘ underneath his jersey up the snow-covered Colle dell’Agnello (2744m) to protect him against the cold on the way down. stage 19: Pinerolo(IT) – Risoul(FR) 162km 99th Giro d’Italia 2016

on top of the snow-covered Colle dell’Agnello (2744m) is the actual border between Italy & France; so these ladies sit next to each other in different countries… stage 19: Pinerolo(IT) – Risoul(FR) 162km 99th Giro d’Italia 2016

The 3 main GC-contenders for the 2016 Giro still together up the snow-covered Colle dell’Agnello (2744m): Vincenzo Nibali (ITA/Astana), Johan Esteban Chaves (COL/Orica-GreenEDGE) & Steven Kruijswijk (NLD/LottoNL-Jumbo) A few kilometers beyond this point Maglia Rosa Kruijswijk would crash & the cards would be re-shuffled… stage 19: Pinerolo(IT) – Risoul(FR) 162km 99th Giro d’Italia 2016

GC winner Vincenzo Nibali (ITA/Astana) celebrated by his teammates (& manager Alexander Vinokourov) on the podium stage 21: Cuneo – Torino 163km 99th Giro d’Italia 2016
via Cycling Tips
Eingeordnet unter 2016, Design&Fashion, Mob, Racing
Wolf Tooth Components has introduced a lot of interesting products, but many of them owe credit to Lindarets. Gizmos like the Roadlink and the Tanpan allow drivetrains to play nice with bigger gearing or different derailleurs, and the two companies have worked together with Lindarets doing a lot of the design, and WTC managing the production.
Now, in an effort to add even more clever products to the menu, Wolf Tooth Components has licensed the entire Lindarets catalog. For consumers that means that means that Lindarets founder Marc Basiliere will be able focus more on the design of new products while WTC will handle the production and distribution, making the products even easier to access. After the current batch of product runs through, the Lindarets Goat will give way to the WTC Wolf Head as current Lindarets products are rebranded.
Full details from Lindarets, next…
Albuquerque, New Mexico — Lindarets, LLC, of Albuquerque New Mexico has licensed its catalog of problem-solving and performance-enhancing bicycle parts and accessories to Minnesota’s Wolf Tooth Components.
Already partners on the GoatLink, RoadLink, and Tanpan drivetrain products, Wolf Tooth and Lindarets share a love for cycling, an emphasis on top-quality construction, and a dedication to US production. The addition of current and future Lindarets-designed products to its existing offerings will allow Wolf Tooth to expand the range of high-quality parts and accessories offered to its customers, shops, and distributors.
“I am excited by the possibilities that this deal presents,” says Lindarets founder Marc Basiliere, “Wolf Tooth’s extensive dealer and distributor network and strong customer service will make our products more accessible than ever before while allowing Lindarets to focus on the product development work that drives us.”
“After several very successful and enjoyable collaborations, Wolf Tooth was looking at ways to get Marc more involved in our product development,” says Brendan Moore Co-Owner of Wolf Tooth. “This scenario where Wolf Tooth and Lindarets co-develop products and they are Wolf Tooth products was the perfect solution for both companies to achieve their goals.”
Since the company’s launch in early 2015, Lindarets has brought nearly twenty products to market including: the ReMount series, which improves dropper post remote ergonomics; the GoatLink, RoadLink, and Tanpan, which improve the performance of wide-range drivetrains on- and off-road; and the Boostinator series, which allow the use of a customer’s existing wheels with newer Boost-standard frames and forks.
“While we’ll miss seeing our goat logo in the wild, we look forward to having the time and resources to bring more and bigger ideas to market,” says Basiliere, “allowing Lindarets to grow into the outdoor-oriented design firm we have long envisioned.”
The two companies expect a number of present Lindarets products to be produced alongside the Tanpan at Wolf Tooth’s new Savage, Minnesota facility. Over the coming month, current Lindarets offerings will be re-branded as Wolf Tooth products, becoming available exclusively through Wolf Tooth dealers, distributors, and atwolftoothcomponents.com.
Eingeordnet unter 2016, Bits&Pieces, Mob






via Cycle EXIF








via The Radavist















Kann man mögen, muss man aber nicht. In jedem Fall ein sehr gutes Design ungewöhnlicher Farben.
via locked cog



via The Radavist















Ich weiß nicht wie oft ich bereits Cannondale Track Räder von Amy Danger hier gezeigt habe. Amy Danger ist einfach Cannondale Gott.
Amy Danger auf Instagram – Stunden Material
via KLovesradeln





via Kinki Cycles




Eingeordnet unter 2016, Gierige Räder, Mob
Heute kam erst einmal ein langer Aufbau für und mit Hannes zum Abschluss. Na ja, so richtig werden die Dinger ja nie fertig ehrlich gesagt. Aber sein CIÖCC ist nun fahrbar, funktioniert fast perfekt und kann seiner Rolle als Pendel/Touren/Regenrad gerecht werden.
Mit Hannes schraube ich gerne zusammen, weil er ebenso wie ich sehr detailverliebt und überlegt ist und uns gemeinsam beim schrauben immer wieder gute, neue Ideen kommen. Außerdem stehen hinter Hannes seine „Metaller“, also Menschen an seinem Arbeitsplatz, die uns zur Hilfe eilen können – wie auch hier bei diesem CIÖCC.

Wir wollten zusammen etwas bauen, was sich ähnlich schnell wie ein Rennrad, sich bei jedem Wetter und bei Tag und bei Nacht fahren lässt und mit dem man auch einmal länger auf Tour gehen könnte. Im Prinzip also sehr ähnlich wie mein Panasonic FRC37 von 2014, das ich mittlerweile wieder auseinander genommen und größtenteils verkauft habe. Einige Teile von dem Panasonic finden sich nun an dem CIÖCCwieder.
Den Rahmen habe ich mehr oder minder bei Ebay UK zufällig erstanden als ich einen (wie ich fand) sehr niedrigen Preisvorschlag bei einem Verkäufer einreichte und der wohl doch zu hoch war – zum Glück mochte Hannes den Rahmen auf Anhieb.
Auch das Vorderrad kommt nicht von ungefähr – das hatten Hannes und ich letzten Winter aufgebaut mit einem Shutter Precision Nabendynamo und einer Mavic Open Pro Felge. Eigentlich sollte es in seinem Rennrad Dienst tun, aber fest verbaut im CIÖCC passt es zusammen mit der festmontierten B&M Lampe viel besser.

Shutter Precision Nabendynamo – die bessere Alternative zu SON und Shimano
Für Touren ist der Velo Orange Randonneur Lenker gut geeignet. Wir haben lange gemessen und eingestellt, aber jetzt sind wir relativ sicher, dass die Fahrposition nun eine bequeme ist.

Campagnolo Ergopower Athena 8-fach Hebel – sehr hoch montiert macht die Position entspannter.

Velo Orange Randonneur Lenker
Der Antrieb ist übrigens überwiegend Campagnolo. Athena 8-fach Ergos, Athena Umwerfer, Athena Compact Power Torque 11-fach Kurbel 172,5mm 50/34Z, Campagnolo Record RD-31RE Umwerfer und dazu eine 8-fach Kassette 13-28.

Die 14er Inbusschraube ist nur deswegen so groß auf der hinteren Seite, damit man durch die Kurbelachse schauen kann.

Ganz schwach steht auf dem Schaltwerk Campagnolo geschrieben, das kann man nur leider auf dem Foto nicht mehr sehen.
Bei den Bremsen mussten wir überraschenderweise auf sehr, sehr lange Tektros ausweichen, selbst die sehr langen passten nicht.

Tektro Bremse hinten – und die Sattelstütze wird getauscht.

Tektro Bremse vorne. Kürzeres Schenkelmass notwenig, aber immer noch zu lang.
Schutzbleche anzubringen ist eine wahnsinnige Frickelei – eigentlich immer. Und wenn man die Dinger dann dran hat, dann haben die ja nur eine Funktion wenn es regnet, sonst hängen die einfach nur im Rahmen rum. Irgendwie unbefriedigend. Beim CIÖCC hätten wir das auch nicht gut hinbekommen, wenn uns nicht die Metaller mit einer Lasche geholfen hätten.

Lasche rechts, links 14er Inbusschraube.
Ist es ein guter Aufbau geworden? Wird er seine Funktion erfüllen? Das müssen Hannes und sein CIÖCC jetzt erst einmal über einen längeren Zeitraum selber herausfinden.








Eingeordnet unter 2016, CIÖCC Hannes, Hannes, Mob
Während der Giro d’Italia aus der flachen Poebene in die Berge zieht, ziehen die Bremer raus nach Delmenhorst, um sich bei der dortiger RTF in der Form zu messen. Dick und dünn, schlau und doof, alte und junge Talente (siehe Bild), Campa- oder Shimanofahrer alles scheißegal.
Vorweg: Bei der RTF rannte ein Labrador aus einem Gehöft am Streckenrand in eine Radgruppe und brachte, von allen ausgerechnet, Andreas zu Fall. Nach Aussage von Harald, der dabei war, waren seine ersten Worte: „Schalt mein Strava ab, so etwas versaut den Schnitt“ gefolgt von „Pass auf mein Rad auf!“, bevor der Schock einsetzte. Andreas musste ins Krankenhaus, Handgelenk ist gebrochen. Mist, Mist, Mist.
Das ist in verschiedener Hinsicht schade,;Ok, mal genauer: Erstens ist Andreas ein Supertyp mit dem ich gerne fahre und noch lieber zusammen lache (Umberto!) , dann ist er dieses Jahr wirklich gut in Form und hat sich auf dem Rad sehr weiterentwickelt, so dass er nun keinem mehr ins Hinterrad fährt (Jörg, Harz 2012 oder so), und drittens wollten wir dieses Jahr zusammen den Giro Dolomiti in Angriff nehmen und darauf habe ich mich nun wirklich gefreut. Also: Gute Besserung.
„Humor heilt alle Wunden“ Vor allem der eigene. Und deswegen habe ich mich bemüht diesen Eintrag so zu schreiben, dass er möglichst Punktgenau Andreas extremen Humor trifft, mit allen Übertreibungen und Gemeinheiten. Auf dass es zur Gesundung beitragen möge.
Während sich im Rest der Welt und gerade in China, der Trend zum Rad abnimmt (Shimano meldet 16%, Mavic 5% weniger Umsatz)

vermutlich weil sich jetzt fast jeder Chinese einen Volkswagen mit Lighweight Laufräder leisten kann, trafen sich 22 Fahrer am Subway in der Neustadt, um gemeinsam nach Delmenhorst zu fahren. Jemand frage mich später, ob da „komische Typen“ beigewesen wären, das kann ich nur verneinen: Die Radler in Bremen sind alle nett und angenehm, bis auf ganz wenige Ausnahmen. Eine der wenigen Ausnahmen ist der Typ, der sich bei facebook nach den RCB Montagsausfahrten immer lautstark beklagte, dass das angesagte Tempo von 28,64921 km/h mehrfach überschritten und er abgehängt wurde. Und dass wir dann auch noch wagten, eine der abgehängten Fahrerinnen wieder an das Feld heranzuführen. Dafür gibt es natürlich viele Gründe: Der erste ist, dass die Fahrerin am Ende „Danke“ sagte, was ich von dem noch nie gehört habe. OK, und der zweite, noch wichtigere Grund ist, dass die Fahrerin soviel besser aussah als er.
Na ja, der sollte mal dieses Jahr zum Montagstreff kommen und versuchen beim Heißdüsentraining mitzukommen! Da könnte er sich direkt bei uns beschweren, da wir dann vermutlich nach einer Wilstedtrunde wieder zurück sind, während er noch am Start steht.
Der Treff am Subway ist übrigens nicht zufällig gewählt: Altes Bremer Urgestein, so wie ich, wird sich noch daran erinnern, dass hier früher das Radgeschäft von Schröder war, dem größten und tollsten Radhändler in ganz Norddeutschland, an dem wir uns als Kinder die Nasen platt an den Schaufenstern drückten und die ganzen Colnagos, Olmos und Pinarellos anstarrten – Träume die uns niemals gehören würden. Zumindest bis wir 50 sind und endlich anfangen Geld zu verdienen.

Schröder, war wohl auch mal Weltmeister

Tanja
Dann kam Stadler, machte seine Riesenfiliale auf und nach einpaar Jahren war alles vorbei.
Nein, es waren keine komischen Typen da, aber wir fuhren ja gerade gemeinsam nach Delmenhorst, weil es da jede Menge komische Typen gibt und man da nicht allein durch die Gegend fahren sollte. Das beste an Delmenhorst, außer ein paar netten Menschen, die dort wohnen, ist die RTF und der Verein der diese organisiert. Und auch der Verein hat erkannt, dass man nicht lange in Delmenhorst verweilen sollte, sondern führt die Strecke zügig raus aus der Kleinstadt und lässt Sie in mehreren Schleifen das schönere und reichere Colnrade umrunden.
Am Start war quasi ganz Bremen vertreten und der typische Mix an Vereinstrikots die man so von den RTFs in der Gegend so kennt: RCB, RSC, RGB, RCD, BRC, BBC, Visbeck, Goldenstedt, Stuhr, Vegesack, Urania, Armstrong, Stern, St. Pauli, Wiegtritt, – der Verein meldet die Rekordstarterzahl von 375 – und das sind ja nur die, die bezahlt haben; die Dunkelziffer an Menschen, die einfach mitfahren, weil Sie nach 40 km in Colnrade umsonst Bananen und Schokocrossis bekommen ist vermutlich noch mal so hoch. Jedenfalls war es am Start irre voll und ich hatte das Gefühl, als wenn ich die allermeisten irgendwie kennen würde.



Kann den mal einer abholen hier?


Wie jedes Jahr wurden wir in der kleinen Seitenstraße neben der Turnhalle versteckt. Als nun eines der wenigen Autos in Delmenhorst an der Schule vorbeifahren wollte sprang einer der Offiziellen mit der roten Flagge auf die Straße und gab den Start frei. Der arme Autofahrer musste mindestens eine Stunde warten, bis auch der letzte Liegeradfahrer auf der Straße war – zu diesem Zeitpunkt waren die ersten Heißdüsen bereits wieder zurück.

Es ging zackig los, ist ja immer so bei den RTFs hierzulande, die ersten 20 km werden mit einem Schnitt von 40 km/h plus gefahren und die letzten 130 lässt man dann gemütlich ausrollen. Ich hielt mich an Thomas und Friedel, von denen ich weiß, dass die schneller sind als ich und versuchte möglichst weit nach vorne zu kommen, was mir auch gelang. Auf den ersten 10 km konnte ich die Spitze des Feldes immer noch gut sehen. Aber irgendwann ging mir dann doch die Puste aus und ich fand mich alleine mit Friedel, nein Klaus, auf freier Strecke. Nach und nach holte ich ein paar andere Herausgefallene ein, es kam aber keine Gruppe zustande und so kam es, wie es kommen musste, die nächste größere Gruppe holte mich ein und ich fuhr mit denen weiter. Dummerweise fiel ich da aber auch wieder raus. Und so landete ich in der dritten Gruppe und fuhr mit denen in einem sehr schnellen Schnitt die 40 km bis zur Verpflegungsstelle nach Colnrade.

Während nun alle rausfuhren um dort Pause zu machen (bzw. bereits dort standen), hatte ich gar keine Lust, es war zu früh und ich hatte noch Power in den Beinen, daher einfach mal weiterfahren. Zum Glück waren auch noch 5, 6 andere Fahrer der gleichen Meinung und ich hängte mich an den starken Typ von Sprinter Emden, der gut Tempo machte. Das ging wirklich gut und machte echt Spaß. Bis zu dem Punkt als sich die Strecke teilte und ich weiter auf dem 120er/155er Kurs blieb, während der ganze Rest, inklusive des Sprinters sich auf den Weg zurück nach Delmenhorst auf der 80er Strecke machten. Klar, Sprinter fahren keine Langstrecken, das hätte ich mir auch denken können.
Zum Glück holte mich dann doch eine Gruppe von 4 Fahrern ein, die dann aber auch wieder auseinanderfiel. 10 km vor der Verpflegungsstation (es gibt nur eine, man fährt keine (80 km), eine (120) km oder zwei Schleifen (155 km) um diese herum) kam dann wieder die ganz schnelle Truppe die nun ihre Pause beendet hatte und mittlerweile deutlich kleiner war. An die hängte ich mich dran. Das klappte prima und als die dann wieder Pause machte dachte ich mir, das klappt doch prima, fahr doch einfach weiter und ich machte mich auf die zweite Schleife. Da war ich dann ganz alleine. Und die zweite Schleife, das weiß ich aus Erfahrung, ist nicht so toll ausgeschildert. Man ist müde, schaut nicht mehr so genau hin und schon hat man eine Abzweigung verpasst. Nachdem ich zwei oder drei Kilometer gefahren war und keinen Hinweis mehr gesehen hatte machte ich kurz halt – als der schwarze Powerranger an mir vorbeizog.

Das ging alles so schnell, aber ich könnte schwören, dass der Typ so aussah wie der schwarze ganz links auf dem Bild oben.Da wusste ich, das ich auf dem richtigen Weg bin.
Mich überholte noch eine schnelle Truppe von 10 Fahrern, aber das war alles, was ich an Beteiligung auf der 155er Strecke gesehen habe. Ich würde mal vermuten, dass von den 375 gestarteten, maximal 40-50 die lange Strecke gefahren sind, wenn überhaupt. Als ich nämlich zurück an der Verpflegungsstation war, konnte mir auch keiner sagen, ob da welche los, oder bereits wieder angekommen sind, ich war der einzige Fahrer überhaupt da. Die 120er waren schon wieder zurück.
Ich machte eine kurze Pause dort und mich dann alleine auf den Weg zurück nach Delmenhorst. Unterwegs überholte ich noch 2,3 andere, aber das hatte alles kein Potential zum Gruppenbilden – und schon war Delmenhorst City Limits erreicht.

Jetzt hatte ich auch endlich einmal Zeit ein paar Fotos zu machen. Also, eins genauer gesagt, dass die schöne Streckenführung durch Delmenhorst zeigt.

Schlußspurt auf der Straße des 17. Juni in Delmenhorst
Am Ziel wartete bereits die komplette Meute die sich heute en gross nur auf die 120er Strecke gemacht hatte. Da wurde ich gleich zweifach bestraft, denn erstens sagte mir Friedel, nein Klaus auf eine sehr nette Art und Weise, dass er meine lange Radhose nicht ganz passend für mich empfindet: „Die Hose sieht scheisse aus!“ Solche Dinge nehme ich mir immer sehr zu Herzen. Silvia sagte mir mal in den Dolomiten, dass man durch meine weiße Lieblingsbibshorts von Nippon-Francais-Cycling-Club durchsehen konnte – und die trug ich gerade einmal seit Anfang 2008. Am nächsten Tag schmiss ich sie weg – also die Hose, nicht Silvia.Und dann nahm ich alle meine Hosen aus dem Schrank und hielt sie gegen das Licht um diese auf Durchsichtigkeit zu prüfen. Zum Glück war alles in Ordnung.
Und vor einpaar Wochen äußerte sich besagte Silvia abfällig über meine roten Uniqlo Socken: „Liebestöter!“ Zuhause tat ich die gar nicht mehr in die Waschmachine sondern gleich in den Müll. Seitdem ich Silvia kenne, wird mein Schrank immer leerer. Und jetzt mit Friedel,nein Klaus … in ein paar Wochen laufe ich nur noch mit Assos Winterhandschuhen bekleidet durch die Gegend.

Friedel, nein Klaus und Silvia im Gespräch, vermutlich über meine Klamotten

Karin, Harald, Torsten – mal wieder nach langer Zeit

Caro auch wieder fit
Und zweitens, hatte ich gerade einmal zeit bei dem Jungen aus dem Titel eine Bratwurst zu kaufen, bevor alle murrten und nach Hause fahren wollten, weil sie schon endlos lange dort sassen. Klar, die schon, ich aber nicht – aber alleine durch Delmenhorst nach Hause wollte ich auch nicht. Und so machte ich mich mit Caro, Silke, Andi, Friedel und Andres zurück nach den Weg an die Weser.
Dabei erzählte ich Caro von dieser irren russischen App „Find Face“ auf die man ein Foto hochlädt und dann wird auf VK (das ist facebook auf russisch) nach dem Profil gesucht, dass zu diesem Fotro passt. Das ganze ist gut bei Spiegel Online beschrieben und sehr schön ist auch das Projekt eines russischen Fotografens der Menschen in der U-Bahn in St. Petersburg fotografierte und dann diesem Foto ein Foto aus VK gegenüberstellt. Man sieht den Kontrast zwischen dem, wie wir gesehen werden und wie wir gesehen werden wollen.

Ich habe dann findface benutzt um heauszufinden, wer der Junge am Bratwurststand ist, der oben im Titel erscheint.Nun weiß ich es, es handelt sich vermutlich um Artyom aus Murmansk.

Ach so, ja, und dann habe ich mal geschaut, wer ich in Russland bin.

Ein möglichst seriöses Foto führt zu der Vermutung, dass ich…

Valdimir aus Amagnitogorsk oder Oleg aus Minsk bin.
Ach ja und mein Sohn Henri ist auch nicht der, für den er sich ausgibt, sondern Alexander aus Kiew.


Auf keinen Fall werde ich den Fehler machen, nun bei meiner Frau nachzuschauen.
[Mit Fotos von Silke und der Dropbox von Urania Delmenhorst – Danke].
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