


Extremely well produced documentary about the advventures of French World Track Champion Francois Pervis on the shores of Japan, notably his life in the „Keirin culture“ of Japan.
Lots of videos from the well known Shuzenji track centre. Of course it helps when you understand some French. Or better: Japanese. Just love the exchange with the track official demanding a tire change at about 31 min.. The argumentation reminds me so much of my French management class at TUJ.
Mit Surely 2014
Shimanami Kaido via Bicyling.com

Shimanani Kaido via Cycling Tips
In Matsumoto via Klovesradeln

Juliet and Dave in Japan via Charge Bikes

Keirin Guide Part I via Kinki Cycle

Keirin Guide Part II via Kinki Cycle

Nagano Koichi Documentation (auf japanisch)
Hiroshima Keirin

Umrüstkit Shimano 10-fach Nabe auf Singlespeed.
[kann auch mit STIs und Schaltwerk gefahren werden]

Colnago Master, 1986

Takhion Aero

Torelli Pista


Colnago Super



Samson 2010 Track Bike
Nagasawa Kashimax Sattel von Busyman

Titanium GT Pulse

Razessa

Nagasawa, Rot, 1977



Concorde Colombo 1989


BMC Time Machine (Hallo Philipp)






Rossin Track


Cherubim

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OK, großartig. Hätte ich gerne. Da würde auch perfekt meine Mad Max Lenker/Korb Kombo dran passen. Reflektoren sind aber doof. Scheibenbremsen aber gar nicht, an meinem „Bonanza Rad“ hatte ich auch nur vorne eine echt miese, flimisge Seitenzugbremse. Aber damit das richtig gut aussieht, muss man noch ein paar Euro investieren. Was unbedingt dran sollte:
Lederfransen an den Enden der Griffe.
Fuchsschwanz

Ziro Horn
Zierhüllen für die Verkabelung (muss ich auch mal an meine Rennräder machen)
Und dann noch diese riesigen, runden Reflektoren hinten. Mehr Bonanzakram hier.
Zurück zum Iconic Ride – das ist ein Kickstarter Projekt aus Australien, Link hier. Soll etwa 600 US$ kosten und ab Mai des Jahres verfügbar sein. da fehlt aber aber noch eine Menge Geld zum kickstarten.
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Robin’s Santa Cruz Digi Camo Highball Dirt Dropper
Mit „Die besten xy aus 20wz“ ist das so eine Sache. Ich bin neugierig zu sehen, was andere als das beste empfinden udn am Ende immer ein wenig enttäuscht, dass das eine oder das andere fehlt. Bei dieser Aufzählung gefällt mir der Mix aus allen Sorten, Typen und Materialien und der fehlende Fokus auf Rennräder.

Spricht mich vom Design immer mehr an.

„hat was“ Nagasawa. Alltagstauglich – OK Bremsne wären nicht schlecht.
Plus zehn weitere auf Radavist.
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Nach fast 660 km zwischen Weihnachten und Neujahr auf Festive 500 Kurs, war ich etwas müde und hatte wenig Lust zum radfahren. Ich liess sogar dass Neujahrsfahren aus und rief auch nicht Hannes am, um mit ihm nur mit Bibshorts, Socken und Schuhen bekleidet zum Unisee zu fahren. Das hatte ich ihm nämlich für den Start in das Neue Jahr angedroht.
Aber mal ehrlich, vier Tage ohne substantielles Radfahren reichen auch. Im Haus war alles getan was getan werden musste, ich hatte das Gefühl fetter und fetter zu werden und draußen war das Wetter herrlich, auch wenn fast schon drei Uhr nachmittags. Zeit für die erste Ausfahrt des Jahres.
In Japan heisst der traditionelle erste Besuch in einem Schrein zu Beginn eines Jahres 初詣 (hatsumoude); viele Japaner machen sich bereits in der Silversternacht auf den Weg dorthin, die meisten aber wohl in den Feiertagen zu Beginn des Neuen Jahres. Es gibt einige sehr bekannte Schreine, die dann brechend voll sind, wie z.B. der 明治神宮 (Meiji Jingu) in Tokyo; man wirft Geld in die großen Kästen vor den Torgebäuden oder kauft Glücksbringer und Amulette für das neue Jahr. In Schreinen kann man sehr viel Geld lassen. Dieses Foto habe ich Anfang 1991 am Sumiyoshi Taisha in Osaka aufgenommen, die Menschen stehen Schlange, um in den Schrein eingelassen zu werden.
Es kann dann auch mal voller werden, gerade in der großen Stadt (Tokyo).

Im Neuen Jahr fühle ich mich irgendwie mehr als Japaner als sonst. Ich vermisse auch das Ekiden, das war eigentlich immer de Start in das neue Jahr radtechnisch. Das Ekiden gibt es noch, aber das vorausfahren mit dem Rad ist leider komplett vorbei.
Nach vielen Menschen stand mir nicht so der Sinn, also rauf auf das Canyon Positivo, denn dieses Rad benötigt am wenigsten Aufwand und eine der Standardstrecken abgefahren. Raus auf’s Land, zuerst nach Borgfeld und dann weiter am Waldesrand nach Fischerhude. Zunächst wollte ich schnell fahren, und dann war ich so in Gedanken verloren, dass ich die Abzweigung nach Fischerhude verpasste (passiert so etwa alle fünf Ausfahrten) und mich auf der Seeberger Landstrasse nach Quelkhorn wiederfand. Ich habe immer Superideen beim Radfahren (und, der Vollständigkeit halber beim duschen, aber das ist eine andere Geschichte und hat mit Jutta zu tun). Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich schon x-mal für den Nobelpreis nominiert worden wäre, Heinrich Böll und Günther Grass als bekannteste deutsche Schriftsteller der Gegenwart abgelöst hätte und Milliarden mit Geschäftsideen gescheffelt hätte, wenn, ja wenn ich mir diese Ideen nur irgendwie merken oder aufschreiben könnte. Kann ich aber nicht, das ist vermutlich ein Fluch der mir auferlegt wurde und so werden die kümmerlichen Reste guter Ideen in diesem Blog verwurstet.
Eines Tages werde ich mir eine richtig gute Idee merken und damit nach Hause fahren. Es ist dann voraussehbar, dass ich auf den letzten Metern vor der Haustür von einem Bus überfahren werde und erst zwanzig Tage später aus einem künstlichen Koma im Klinikum Nord wieder aufwache. Natürlich werde ich mich an nichts erinnern können.
Weiter nach Wilstedt und ein kurzer Rast an der Vietkong Tankstelle. Weiter Richtung Grasberg und in die Grasdorfer Strasse rein.

Die Grasdorfer Strasse – die Antithese des japanischen Schreins am 1. Januar
Es wurde langsam dunkel und ich stellte fest, dass der Akku meiner Vorderlampe recht ausgelaugt war. Ich machte mich auf den Weg zu Lars, um endlich seine sehr schicken MTB Schuhe zu übernehmen. Perfekt. 64 km sind nicht viel, aber der Start im Neuen Jahr ist geschafft.

Honjo chrome mud guards with minimal clearence for road racing bikes. Combining them with Dura Ace AX brakes is not a good idea.
No, I am serious. Honestly. I just got this very nice Duell frame delivered and some other deliveries from Japan and I was looking for a quick start to assemble and test some components. But the result doesn’t ride that bad – relatively fast and extremely comfortable due to the high position of the handle bar and the upright riding position
But with this massive handle bar – basket combination I have something different in mind. As well as with the Duell frame.
Eingeordnet unter Duell, Gierige Räder, Mob
Gestern raus, aber nicht schnell genug, um mit Caro und Anni zu fahren. Dann aber auf den genialen Gedanken gekommen, deren Strecke genau andersrum zu fahren, so dass wir uns irgendwo begegnen und dann gemeinsam weiterfahren. Hier die präzisen Anweisungen von Caro:

Also, um das richtig zu verstehen, ich hatte nicht den runtastic file, sondern diesen Screenshot in Snickersgröße und auf dieser Basis interpretierte ich, dass ich von Borgfeld nach Fischerhude am Wald entlang fahren und dann, wenn sie da noch nicht sind, weiter nach Sagehorn. Also los. Lief auch alles prima. Aber also ich auf dem letzten geraden Stück nach Fischerhude rein kam – keine Spur von Caro. OK, also weiter nach Sagehorn. Interessanterweise begann nun der Radweg gerade auf diesem Stück sehr eisig zu werden. Auf den Brücken lagen fast Eisschollen wie etwa aus einem Bild von Caspar David Friedrich.

Caspar David Friedrich: Das Eismeer bei Oyten (um 1814)
Und immer noch keine Mädels in Sicht. Da es nun bereits langsam dunkel wurde und ich kein Verlangen danach hatte im dunkeln auf dem Eis zu fahren, machte ich mich weiter auf Richtung Achim und blieb nach Möglichkeit auf der Straße, denn diese war vergleichsweise gut zu befahren. Von Achim über Uphausen dann nach Bremen zu fahren war dann kein Spaß, machte aber die 50 km für den Tag voll (strava).
Mir ist aufgefallen, dass ich dieses Jahr noch fast keine Fotos vom Kraftwerk Bremen-Hastedt gemacht habe – etwas das geradezu Pflicht für jeden Beitrag der Festive 500 2013 war. Also hier einmal ein besonders schönes von gestern.
Heute dann kurzfristig mit Caro verabredet, um das gestern versäumte nachzuholen. Es drisselt ein wenig unterwegs, aber wir fahren auch nur bekannte Routen; über den Deich zum Dammsiel, dann weiter nach Worpswede. Es ist wieder wärmer geworden und das Eis ist komplett weg. Wir können quatschen, ab und an auch mal auf die Tube drücken. Das ist alles anstrengender als im Sommer zu fahren, aber irgendwie sind wir durch das viele Fahren in letzter Zeit auch gut in Form. Durch die Kombination von Mallorca und Festive 500 werden es im Dezember insgesamt mehr als 1.300 km werden.
Also, kann man durchaus versuchen einen KOM zu knacken: Timewarp. Ich fahre vorne und ziehe Caro mit 34/35 Sachen die Straße auf den Sandberg in Worpswede hoch. Wir sind fast an dern Parkplätzen und ich versuche auf dem Level zu bleiben, auch wenn ich gleich wie ein Luftballon in mich zusammenfalle. Das tu ich dann auch und Caro zieht vorbei. Ich schaue irgendwie, dass ich auch nach oben komme, bin aber nur noch am kriechen.Zuhause ist da Ergebnis für mich dann auch enttäuschend. Caro ist immerhin nur eine Sekunde langsamer als ihre Bestzeit. Respekt.
Dann geht es ganz langsam nach Hause, und da ich noch ein wenig Zeit habe, fahre ich zur Erdbeerbrücke und dann noch ein wenig weiter nach Süden bis nach Dreye. Am Ortseingang hat die lokale Polizei eine ziemlich gut getarnte Radarkontrolle eingerichtet.
War aber ohnehin zu müde, um überhaupt nur dreissig zu schaffen. Dann über das Weserwehe nach Hause. Die nun obligatorischen Kraftwerk Bremen Hastedt Bilder, einmal vom Wehr zum Kraftwerk hin und einmal in die andere Richtung zur Wilhelm-Kaisen-Brücke.
Nachdem gestern noch exakt 3,2 km zum Erreichen des Festive 500 Ziels fehlten und ich Caro androhte genau diese noch gemeinsam mit ihr heute morgen zu fahren, ist nun heute Abend alles im Sack (strava). Trotzdem geht es morgen, wenn sich noch ein paar Mitfahrer finden, noch mal raus.
Naomi, mit der ich ab und an in Tokyo zusammen gefahren bin. Hat mich bereits damals ´(will sagen, als ich noch gut in Form und jung war) auf der Rampe zum Tomin no Mura überholt. Ist vermutlich seitdem noch besser geworden. Und eines der wenigen Mädels auf meinem Farewell Ride 2010.
Oben ein Bild, vor kurzem in Thailand aufgenommen mit Arashiro Yukiya,, japanischer Pro, und der erste Japaner, der die Tour de France zu Ende fuhr (OK, darauf musste Japan bis 2009 warten).
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