Archiv der Kategorie: 2013

Einige Videos.

Heute. Früher:

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Lego

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von | 9. November 2013 · 18:08

Thonet.

1830 entwickelte der Bopparder Tischlermeister Michael Thonet eine Technik, die für einen weltweit bekannten Klassiker in der Möbelindustrie sorgte: die Dampfbiegetechnik. Jetzt kam diese, im Auftrag von Thonet, beim Bau eines recht einzigartigen Fahrrads zum Einsatz.

Ob man auf dem Thonet Bike vom Londoner Architekten Andy Martin ähnlich gut sitzt wie auf dem Thonet-Stuhl, ist nicht überliefert – eine Augenweide ist das Radl allemal. Rahmen und Sattel sind klassischerweise aus Buchen-Bugholz. “Die Herausforderung war in erster Linie, mit dem eher Low-Tech-Prozess des Dampfbiegens ein ins 21. Jahrhundert passende Fahrrad zu entwickeln”, so Martin.

Es ist ihm gelungen. Das Thonet Bike wird es in limitierter Auflage zu kaufen geben – für rund 43.000 britische Pfund. Zum täglichen Einsatz wird das voll funktionsfähige Fahrrad allein aufgrund des Preises vermutlich eher nie kommen, sondern eher als Sammlerobjekt ein Highlight in entsprechendem Ambiente setzen.

Der Dampf machts: Andy Martins Thonet-Bike

Der Dampf machts: Andy Martins Thonet-Bike

via detail.de, dank an Rene S.

 

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Täglicher Eddy.

via Fab. della Bici

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Die perfekten Schuhe für das (perfekte) Rad.

Diese Schuhe:

Für dieses Rad:

 

 

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Mädels mit Rädern. Oder Peter Sagan.

via FGGT: Oberthema: Pinkes Detail  und Cinelli

via FGGT: Oberthema; Japan und Cinelli

Oberthema: Peter Sagan plus Wiggle Honda

Randnotiz: Ich fuhr heute mit dem Zug von Bremen nach Eindhoven. Sehr zu meiner Überraschung habe ich alle Verbindungen bekommen und kam pünktlich vor einer Stunde in Eindhoven an. Beim Aussteigen aus dem Zug sah ich das perfekte Mädchen. Es war wie aus einem Buch, das ich nie gelesen habe von Haruki Murakami: „Wie ich eines schönen Morgens im April das 100prozentige Mädchen sah.“ Natürlich sieht man ständig in den Strassen und sonstwo gutaussehende Frauen, so wie man ständig irgendwo hübsche Räder sieht. Aber das Mädchen hier war perfekt, weil es so perfekt in eine andere Zeit passte: Punk in Düsseldorf, ca. 1979/80. Oder Pinkpop Rotterdam mit den Aupairs und The Sound 1981. Sie hatte blonde Haare und eine schlichte schwarze Lederjacke an. Alles war schlicht simpel und passte zueinander wie zu einer Zeit, die wir nicht gemeinsam erlebt haben. Mehr als dreissig Jahre früher hätte ich ein Tape mit meinen Lieblingsliedern von LPs aufgenommen, ein Cover gemalt  und ihr geschenkt.

Ich musste diesen Anblick erst einmal registrieren, die Tatsache, dass ich gerade etwas sehr außergewöhnliches gesehen hatte brauchte einige Zeit, bis ich dann nachdem ich an ihr vorbeigegangen war mich umdrehte und sie anlächelte. Sie lächelte zurück.

Nun gut. Rational betrachtet ist es vermutlich langfristig befriedigender sich auf schöne Räder zu konznetrieren, die man besitzen und fahren kann. Das Romani ist fertig und fährt sich ultra brutal.

 

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L’eroica 2013

Die Liste der Events an denen man 2014 teillnehmen könnte ich lang, beinhaltet völlig verschiedenen Herausforderungen, Neuigkeitsgrade und Aufwände zeitlicher und finanzieller Art: RFT Sulingen? Velothon Berlin? Transalp? Positivo Espresso Trainingcamp in Japan? Oder vielleicht doch die L’Eroica? Letzteres hat wirklich viel für sich: Die Aufgabe ein Rad extra dafür zu bauen, die Aussicht mit guten Freunden zu fahren und das ganze auch noch in Italien, dem „irgendwie Land meines Herzens.“

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Photos via Cyclelove.net

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L’Eroica_bikedetail

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Nicht zu vergessen: Gutes Essen!

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Vivalo. Pink.

Vivalo, neben Panasonic, Nakazawa, Samson 3Rensho und anderen eine der Original Keirin Markenräder.

Mit Kashimax Five Gold Sattel.

via FGGT Alternativ ein goldenes Merckx?

Merckx [Unknown source]

Passend dazu ein Werbevideo für Keirin Rennen aus Japan, 2006.

Wegen dem Kommentar mit der Kreide („chalk“) aud You Tube: Nein, das ist keine Kreide die da auf das Rad geworden wird. Das ist Salz und Teil eines shintoistischen Reinigungs- und Purifizierungsrituals. Macht man auch bei Autos, Kindern, Walkmen oder wenn ein neues Haus gebaut wird. Anschliessend Hände zum Gebet und in etwa denken: „Danke, liebes Rennrad, dass du mich so gut über die Runden gebracht hast.“ Anschliessend gesprochen: „Menschen sind nicht schwach“ (Hito ha yowakunai). „Keirin“.

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Brooks Cambium Sattel

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Schön. Besonders die orange Unterseite, Ist bestimmta uch ein prima Sattel, wie von Brooks gewohnt. Preise ebenfalls wie von Brooks gewohnt.

Brooks Cambium

Heute bin ich meinen Ambrosio Laufradsatz im Stadtverkehr Bremen ausgefahren. Nett. Aber so wahnsinnig hart und ohne jedes Mitleid für meinen Körper. Ich kam mir vor wie auf meinem nicht vergebenen Cervelo Solist.

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Breaking news: Ludwig back on the bike!

Ludwig

 

Ludwig, einer des harten, Positivo Espresso Kerns und einer der wenigen der noch inTokyo ist, hatte eigentlich das Radfahren wegen Rückenbeschwerden komplett eingestellt und sich auf Wandern und Bergsteigen verstiegen (hiking). Umso schöner, dass er nun wieder einmal auf dem Rad sitzt.

Hier sein Bericht:

„This was meant to be the day for my first hike with Peter Jaeger but
bad weather killed the plan. Instead I proposed we try at least a
bike ride together, after the worst of the rain had passed and hoping
for not more than drizzle at best.

Drizzling was it when I left the house at noon, but as we left
Peter’s house in Kami-Soshigaya, the skies cleared up somewhat and we
quickly got quite warm in some sun. I wanted to show Peter some of
the well trodden bike routes in western Tokyo and keep some
flexibility to cut the ride length according to weather and our condition.

Peter wanted to get into the hills quickly, so I showed him Kan One,
the „Tank Road“ through that park overlooking Hashimoto and then on
to our favorite pit stop at Takao. We returned via Asakawa and
Tamagawa. The skies darkened on the return trip and eventually poured
all they had on us as we were approaching Komae. The shower passed us
quickly, but as it was threatening to get dark, we had to move on and
thus stayed in pretty heavy rain for most of the way home.

Peter started out at a brisk pace on his vintage racing bike and it
was not easy to keep up on my MTB. Eventually the cards turned and I
felt like exploring how fast an MTB can actually go. Still no
comparison with a road racer, but at least I was able to chase a
strong looking carbon racer and stayed with him even as he went well
above 40km/h, unable to shake me off. That was the kind of fun I used
to have every weekend!

Let’s see what my back says tomorrow, after this longest ride in 1.5 years.

93km with 400m of climbing:“

http://connect.garmin.com/activity/399781961

 

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