Andys Beine

Andy von Jonnobi Time. einer der stärksten Rennradfahrer, die ich je persönlich kennengelernt habe. Stark trotz einer wegen Haar auf den Beinen.
Martin Kuhn : Ein Deutscher mit dem Rad durch Japan
OK, dieser Beitrag ist etwas speziell – da leider überwiegend in Japanisch.
Martin Kuhn aus Deutschland hat sich in einen Flieger gesetzt und ist nach Japan geflogen um dort ein wenig Rad zu fahren. 50 Tage und 5.000 km später ging es weiter nach Amerika. Hier ist der Link zu einem Video, dass das japanische Fernsehprogramm „YOU ha nani shi ni nihon ni kita?“: also etwa: „Warum bist Du nach Japan gekommen und was willst Du hier machen?“
http://youtubeowaraitv.blog32.fc2.com/blog-entry-26545.html
Wahnsinnig lustig, also man muss natürlich japanisch können. Das fängt schon an damit, dass Martin Kuhn nicht genau weiß, wo er hin will. Er sagt „Aoyama“, ein Stadtteil von Tokyo, meint aber eigentlich „Aomori“. Eine Stadt etwa 700 km nördlich von Tokyo hart am Rande der Hauptinsel Honshu.
Dann kauft er sich ein 40 Jahre altes Rad für 40 Euro bei einem Radhändler. Das Rad wurde 40 Jahre lang nicht verkauft, ist sozusagen NOS, siehe hier:
Oh Mann, mit ein wenig Wohlwollen kann man ja einige nette Details erkennen, aber dann mit dem Rad fast 5.000 km zu fahren ist schon eine Leistung.
Es kommt wie es kommen muss, am ersten Berg reichen die Gänge nicht.
Am Anfang dachte ich nur: Was für ein Idiot, aber am Ende war ich doch neidisch, dass Martin Kuhn da 6 Wochen durch Japan fährt und ’ne Menge naiven Spaß hat. Ich wünschte ich hätte keine Ahnung von Japan und könnte in diesem jungfräulichen Zustand Spass an dem Land haben.
Neue Pushen für eine alte Möhre
Das Positivo habe ich mir im Frühjahr 2011 mit viel Mühe zusammengekauft und gebastelt.
Von allen Rädern die ich bislang besessen habe ist es mit Abstand das schnellste und stabilste in den Kurven, auf keinem anderen Rad fühle ich mich so sicher. Leider habe ich bislang noch nicht den richtigen Laufradsatz dafür gefunden. Zunächst hatte ich einen Satz DT Swiss R1.1 Felgen mit DT Swiss 240er Naben montiert, doch das Hinterrad wurde beim Velothon 2011 beschädigt und so hatte ich ersatzweise ein Shimano Ultegra Hinterrad eingebaut. Leider ist mir das dann auf der Transalp 2011 gebrochen und da es bereits das zweite Mal habe ich es verkauft. Eine Zeitlang bin ich dann die Topolino Karbonräder gefahren, was die ganze Kiste unendlich leicht macht – aber die bremsen auf Carbonflanken ist einfach noch nicht ausgereift genug und richtig kurvenstabil sind die Dinger auch nicht. Jedenfalls finde ich ads so im Vergleich zu den DT Swiss Rädern.
Über Weihnachten habe ich mir einen Satz H plus Son Felgen Archetype mit Novatec Naben aufgebaut. Diese wurden nun endlich für die ersten Probefahrten am Rad verbaut. So weit so gut. Jetzt heisst es auf den Frühling warten damit endlich Kilometer unter den Sattel kommen und ein Urteil gefällt werden kann.
Eingeordnet unter 2013, Canyon Ultimate CF, Mob
Shimano Dura Ace Geschichte

Oben von links nach rechts:
DB100 1975-78
Dura Ace EX 1985-85
Dura Ace AX 1981-84 – aus dem ersten aerodynamische Zeitalter. Check für die „Ultegra“ Version 600AX
RD740x, check. Eines der schönsten Schaltwerke überhaupt
Unten von links nach rechts:
Dura Ace 7700 1997-2004 9 Speed
Dura Ace 7800 2004-2009 10 Speed. Check.
Dura Ace 7900 2009- to date 10 Speed
Dura Ace 9000 2012 to date 11 Speed
Eingeordnet unter 2013, Bits&Pieces, Mob
Cannondale Track Bike: Käpt’n Amerika
Da ich auch einmal ein Aluminimu Cannondale besass, volle Sympathie für:

via fIXED gEAR bLOG
Eingeordnet unter 2013, Gierige Räder, Mob
Mädel mit Rad und Spinergy

Die perfekte Kombination via FGGT
Eingeordnet unter 2013, Mob, Sex. Lies & Vids
Cinelli SC
Eingeordnet unter 2013, Gierige Räder, Mob




















































































