Campagnolo Sportswear. Goodbye. Tot Ziens. Sayonara. Selamat Jalan.
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Vittoria Schuhe
Ich bin zwar keine Frau, aber bei manchen Schuhen werde auch ich schwach.




Vittoria 1976 Classic Carbon via Prolly. Oder direkt von der Homepage.

Für den Euro-Radler auch in weiss. Alternativ auch:

Natürlich viel zu teuer. In einem früheren Leben war ich der Ansicht ohne passende Lloydsschuhe nicht gehen zu können. Ich kaufte nur in Schuhläden ein, in denen man zur Damenabteilung in den ersten Stock oder in den Keller gehen musste und die Herrenabteilung direkt hinter dem Eingang begann.
Ich brauche gerade mein letztes Paar auf. Beim Radfahren mag ich einfach meine beiden fast identischen Paare SIDI.
Bei dem Giro Empire könnte ich allerdings auch schwach werden:

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Neue Altersklasse
Als ich 2003 in Japan angefangen habe an JCRC (Japan Cycling Racing Club Association) Rennen teilzunehmen, habe ich von Anfang an gesagt, dass ich dies nur zur Vorbereitung mache, um dann endgültig in der Klasse „O“ (Oh, nicht Null) Konkurrenzfähig zu sein. Ich bin mir nicht sicher, wofür das „O“ genau steht, aber vermutlich für „old“ oder „older“, denn hier starten die Sportler die zwischen 50 und 59 Jahren alt sind. Ab 60 Jahren gibt es die letzte Altersklasse, namens „G“, vermutlich für „Greise“ oder „(noch) Gesund“.
Seit gestern ist es soweit, ich bin nun ge-oht und starte endlich in einer Altersklasse, in der ich wieder Chancen auf einen Podiumsplatz habe, und sei es auch nur wegen mangelnder Teilnehmerzahlen.
Mit 50 Jahren ist man immerhin zwanzig Jahre älter, als diese Shimano 600 (6207) Griffgummis.
Coren Fixie
Jede Menge deutsche Ingenieurkunst und 32.000 US Dollar später:
UBC Coren Teaser from UBC Composites on Vimeo.
250 Höhenmeter in 45 Sekunden
Nach einem sehr schönen Bergtraining im Harz am vergangenen Wochenende hat sich die Leistungsfähigkeit doch ganz erheblich verbessert.
So war ich gestern in der Lage, 250 Höhenmeter in etwa 45 Sekunden zurückzulegen, etwas was ich vermutlich noch nicht einmal im freien Fall die Waldböschungen des Harz zustande bekommen hätte.
Oben angekommen besuchte ich erst einmal die Toiletten des Restaurants auf dem Gipfel, die einen ganz hervorragenden Überblick über die umgebende Natur boten:
Oh, Mann kann die Umgebung nicht so gut sehen? Hier noch einmal ein weiteres Bild:
Ein wenig trostlos mit wenig Grün, vielleicht ähnlich zu dem Sprenggebiet in dem wir uns am Sonntag im Harz befanden. Schon erraten? Genau, ich war im 49. Stock des Commerzbank Towers in Frankfurt auf dem 1. Deutsch-Japanischen Unternehmergipfel. Das es sich um einen „Gipfel“ handelte, der zudem das Überwinden von Höhenmeters erforderte, ist der Bericht darüber in einem Blog über Radfahren doch sinnvoll scheint mir.
Zwischen dem Frankfurter Bahnhof und dem Commerzbanktower verläuft die Kaiserstrasse. Hier gibt es Sexshops, Obdachlose, Prügeleien, Nutten, Döner Buden und daneben glitzernde Bankfillialen, Hochhäuser und edle Geschäfte und Restaurants. Vor einigen Jahren war das faszinierend und machte den Charme Frankfurts aus, weil der Kontrast zwischen Geld,Wohlstand und Verbrechen und Armut so prägnant hervorkam. Heute ist das anders. Verbrechen Typ A (Diebstahl, Betrug, Prostitution) reiht sich neben Verbrechen Typ B (Investment Banking, Equity Funds und Wirtschaftsprüfung) ein.
Was für einen Eindruck bekommen Menschen die hier stehen, über die Dinge die vor und unter ihnen liegen?
Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied zum Radfahren: Während beim Radfahren die Schwierigkeit darin besteht auf den Gipfel zu kommen, besteht beim Kongress die Schwierigkeit darin auf dem Gipfel zu bleiben. Manche Vorträge waren nun wirklich grottenschlecht und man möchte wirklich in den Aufzug steigen, das gute Wetter ausnutzen und sich ein wenig Frankfurt ansehen. Bei einem bin ich eingeschlafen, so langweilig war das.
Dann gab es aber auch echte Höhepunkte:

Wow, Tomas Kasbager. Cooler Typ, mit dem würde ich auch gerne Mal ne Runde Radfahren.
Alles in allem ist Kongressteilnahme im Prinzp Grundlagenausdauertraining GA1. Man muss konzentriert bleiben und die Perlen raushören, die da ab und an komme mögen.
Heute Regeneration.
God save the Bahnrad

via Trackosaurus



Ups. Räder restaurieren ist nicht einfach.

De Rosa Pista von 1975 … was für ein Traum



Nichts zu tun? Langweilig? Drei Stunden Zeit? Bitte bei Bike Showcase reinsehen. Keine Zeit? Im Stress? Nicht reinsehen, sonst wird alles nur noch viel, viel schlimmer.

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FGGT Heute beim Giro
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Longchamp, Paris
Longchamp ist eine Marke die Männer hassen. Nicht, weil die ohnehin nichts für Männer macht. Nein, weil sie schöne teure Dinge für Frauen hestellt, die Männer dann bezahlen müssen.


Im Prinzip handelt es sich hier um die gleiche Funktionalität:

=

Sieht aber oben, zugegebenermaßen besser aus.
Longchamp macht auch Radvideos.

auch hier, making off.
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Sachs rot.
SRAM, eine Ami Marke. Haben mal Sachs aufgekauft. Sachs Rival ist quasi im Grunde die alte Sachs New Success, die aber von wenig Erfolg gekrönt war. Sachs wiederum hat eine Anzahl französischer Hersteller geschluckt, wie zum Beispiel Huret. SRAM bring eine neue RED Gruppe auf den Markt, vorgestellt auf der Eurobike in Friedrichshafen. Bike Radar berichtet darüber.
Das Design muss man mögen.


Vor allem das Design der Bremsen find eich sehr gewöhnungsbedürftig:

Das sieht so nach wahnsinnig viel unnützem Metal aus, wenig organisch und äh, das sind Single Pivot Bremsen, genau! Ist die Zeit stehen geblieben? Warum machen wir da,s einen Rückschritt um zwanzig Jahre in die Zeit vor Dura Ace 7403?
Und der Umwerfer?

Sieht ebenfalls riesig aus. David meinte, der ist wunderbar, beim schalten hinten tut sich nicht viel im Vergleich zu Shimano, aber vorne ist es soviel besser. Nun, ich wohne in Bremen und ich schalte vorne ohnehin fast nicht.
Wer weiß, vielleicht ergibt sich ja einmal auf Malle die Gelegenheit ein so ausgestattetes Leihrad zur Probe zu fahren.
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