Grand Bois Cycling Kyoto

Kyo-to, das ist To-kyo rückwärts. Kyoto ist die legendäre alte Kaiserstadt Japans, Tokyo ist die moderne Metropole. In Deutschland würde das etwa Aachen und Berlin entsprechen, wenn Aachen irgendetwas geheimnisvolles hätte.

In Kyoto sitzt Grand Bois Cycling. Die machen nichts modernes. Aber viel schönes. Tokyo ist 700C. Kyoto ist 650B.

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Fotos via Kinki Cycles

Grand Bois Homepage

 

 

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Königinnen des Junis.

Queen

via Milano Fixed

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Girl from the chain gang, via Milano Fixed

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via Tracko

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Half and Half, via the curly cyclist

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Sales: 84er Campagnolo Super Record Schalt- und Bremsgruppe

Mehr oder  weniger zufällig bin ich ein Rad mit einer fast kompletten Super Record Gruppe gekommen für die ich, mehr oder weniger überhaupt nicht zufällig gerade keine Verwendung habe. Quatsch. Fast drei Jahre lang hatte ich meine ehemalige Arbeitskollegin bequatscht, bis sie mir endlich das alte Rennrad ihrer Mutter verkauft hat. Trotzdem, die Gruppe muss weg, um den Deal zu finanzieren. Ich dachte an€290 plus Versand.

Die Gruppe besteht aus:

Schaltwerk Campagnolo 4001 Super Record Pat. 84

Guter Plusiger  Zustand
http://velobase.com/ViewComponent.aspx?ID=72c70fc7-3747-41ac-bfee-0f6b61bff558&Enum=108

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Umwerfer Campagnolo 1052/SR Super Record 

Schelle 27,2
Guter Zustand

http://velobase.com/ViewComponent.aspx?ID=b9dff029-24a0-4a95-9ca0-7011828bd924&Enum=113

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Kurbel Campagnolo 1049/A Super Record 1983 1

170mm 53/42Z BCD 144
Guter Zusstand
Leider ist die linke Kurbelschraube vermackelt.
http://velobase.com/ViewComponent.aspx?ID=835418d8-07c5-4bff-b006-54ec670e7ece

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Schalthebel Campagnolo 1013 6N

Anlötsockel
Guter Zustand, komplett mit wirklich allen Teilen.
http://velobase.com/ViewComponent.aspx?ID=248fddfe-3ff6-4dd1-96e0-d7fa76435a8e&Enum=104

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Bremshebel Campagnolo 4062 Super Record

Befriedigend, leider sind die Hebel verkratzt aber sonst schon gut.

http://velobase.com/ViewComponent.aspx?ID=71fc07e4-7f97-4e32-8584-bc1636ed0c6f&Enum=118
mit Gummis Modolo, weiß, brüchig, mies
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Bremsen Campagnolo 4061 Super Record

Imbusbefstigung

Guter Zustand
Bremsbeläge auch gut, einmal Original Campa, einmal Swiss Stop Gummin Campa Halter.
http://velobase.com/ViewComponent.aspx?ID=7c595666-0838-4100-8524-a42ee1bc76ea&Enum=117

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Eingeordnet unter 2016, Mob, Sales

Warten auf Bumsfidel. Quatsch, Schnippo! Nein, Silke!

„Ich wusste nicht mehr, ob ich wachte oder schlief,
die Augen verquollen von tausend Tränen,
auch wenn sie doch endlich einen Sinn bekämen.“
(HH Milch, „Fräulein Meier“, 1984)

Ich quälte mich morgens ganz früh aus dem Bett, fühlte mich lyrisch und machte mich auf den Weg in die Küche.Das war gar nicht so einfach, denn seitdem mein Sohn Abitur hat, hängt er mit seinen Kumpels im Esszimmer rum und zockt Nächtelang online „League of Legends“. Und so kämpfte ich mich durch leere Pizzapackungen, vorbei an Bierkästen und leeren Energiedrinkdosen zum Toaster durch. Man, hatte ich so überhaupt keine Lust!

Aber ich hatte ja dooferweise auf fb gepostet, dass ich alle heute nach Barrien zur RTF leiten würde. Meine Laune wurde auch nicht besser als ich, vorbei an Gummibärchentüten, Chipspackungen und Kartoffelsalatdosen die Strasse erreichte. Graue Wolken überall, vor allem am Himmel über einem, was schlecht ist, denn von da aus fällt vertikal der Regen auf einen runter, zunächst noch in tröpfelnder Form. Dabei hatte ich mich extra schick gemacht für dieses Event und mein TSV Barrien Vereinstrikot von 1991 angezogen.

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Die klassische Mondrian-Version, heute in diesen Farben (stehen auf der Verbotsliste der Genfer Konvention) und Mustern (Gegenstand der START Abrüstungsverhandlungen zwischen Russland und den USA) fast nicht mehr zu bekommen.

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Warten auf Bumsfidel- denkt man.

Zum Glück warteten schon die ersten Mitfahrer auf mich am Treffpunkt Bank Wehrstrasse.: Klaus, nein Friedel, nein doch Klaus, Benjamin, Caro, Silvia, Jörg, Christian und er kamen auch immer mehr, jetzt fehlte an sich nur noch Bumsfidel, auf den wir ja bereits letztes Jahr vergeblich gewartet hatten.  Allmählich wurde die Stimmung aggressiv: „Wo ist denn dieser Bumsfidel schon wieder?“ „Alle sind da – und wer fehlt – der Bumsfidel natürlich!“ Ich ließ die Stimmung erst einmal köcheln, denn ich war der einzige der wusste, dass Bumsfidel gar nicht kommen würde. Das hatten wir nicht so abgemacht, um alte Traditionen zu wahren, sondern Bumsfidel wollte mit der BBC (Big Black Cog) Gruppe erst um 8:30 in Barrien sein und später losfahren. Da ich den ganzen Tag heute keinen einzigen BBCler gesehen habe, gehe ich davon aus, dass Bumsfidel heute Abend um 20:30 Uhr meinte, wenn die Strassen leer sind und Deutschland gegen die Ukraine bei der EM spielt.

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Na dann warten wir doch auf Schnippo!

Schnippo, bürgerlicher Name Stephan-Cevin Graf zu Schnippowitsch, sollte uns nach Barrien führen, da er der einzige mit Ortskenntnis des Bremer Süden ist. Auf den mussten wir nun warten. Unglücklicherweise fährt Schnippo, im Gegensatz zu vielen Anderen von uns, nicht nur Rad sondern geht einer weitgehend ungeregelten Arbeit, und einem überhaupt nicht geregelten Lebensstil nach. Nachdem wir also ausreichend gewartet hatten sagte jemand, das Schnippo nicht kommt, was schlecht ist, denn Barrien liegt ja nicht gerade um die Ecke und ist im Prinzip nur auf Feldwegen zu erreichen.

Also, auf wen sollen wir nun warten? Silke! Denn jemand berichtete, dass Silke munter und fröhlich „Legat. Illegal. Scheißegal“ von Slime vor sich hinflötend am Straßenrand saß und versucht mit Andi zusammen einen Platten zu reparieren. Als die beiden dann endlich kamen ging es endlich auf Richtung RTF. Und zwar für ca. 4 km, bevor der zweite Platten Silke stoppte. Tobi führte die Gruppe weiter nach Barrien, während ich umkehrte um Silke und Andi nach Barrien zu fahren. Andi war nirgendwo zu sehen und Silke fuhr in die falsche Richtung – nämlich nach Hause. Ich konnte sie nicht überzeugen ihr schlechtes Kharma herauszufordern und mit nach Barrien zu kommen und musste mich so alleine auf den Weg machen. Fazit: Alles organisiert und dann doch alleine gefahren.

In Barrien waren schon jede Menge Leute, allerdings wegen dem schlechten Wetter auch deutlich weniger als in den letzten Jahren. Obwohl in Barrien ist an sich immer schlechtes Wetter. Fremde Frauen lächelten mich an – war es wegen meinem TSV Barrien Trikot? Nein, es war Corinna, die mich anstarrte, die ich 5 Minuten nicht erkannte, bevor endlich der Groschen fiel. Es gab Kuchen und Kaffee, belegte Brote und wie immer hatte der Verein, d.h. seine Mitglieder und davon vermutlich überwiegend die weiblichen, großartiges an der Kuchen- und Brötchenfront geleistet. Es ist wirklich irre, was so die Dorfvereine zustande kriege. Würde ich, zum Beispiel einer Gruppe von Studenten die Aufgabe geben so etwas zu organisieren, so kämen sie mit einer Flasche Cola an und hätten sich heillos zerstritten.

Gespräche rechts und links. Das hat sich schon sehr geändert im Vergleich zu vor sechs Jahren als ich aus dem Ausland nach Bremen kam und keinen Menschen kannte. Norddeutsche sind ja nicht für ihre Offenheit bekannt; sprach ich damals einen ein, dann sagte er mir. „Hau ab, ich kenn‘ schon einen anderen Menschen!“ und machte ein Gesicht wie Thorsten. Heute ist das komplett anders. Auch und gerade wegen dem cyclyng Blog werde ich mit Respekt behandelt was mir fürchterlich peinlich ist. Manchmal werde ich sogar nach meiner Meinung zu radtechnischen Dingen befragt was noch peinlicher ist, da ich dann so tun muss, als wenn ich davon Ahnung hätte, wobei mein eigentliches Fachgebiet ja die Optimierung von Festigkeits- und Wärmedämmungseigenschaften von Hochlochziegeln ist – aber dazu stellt natürlich nie jemand eine Frage! Zudem wird angenommen, dass ich bestimmte Dinge mache, weil sie einen Sinn haben, wo ich doch einfach nur zu doof bin. Beispiel von heute:

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Lasierte Beine.

Diese braunen Flecken sind nicht etwa Desinfektions- oder andere Wundermittel, um meine Leistung zu verbessern, sondern Lasur. Warum Lasur? Hatte ich meine japanische Frau um eine Rasur meiner Beine gebeten und sie hatte das nicht mißverstanden wegen akuter R/L Schwäche? Nein. Das mit dem R/L ist übrigens wirklich schwierig. Kazuko sagt auch immer „Früchtling“ und „Früchtlingsunterkunft und ich denke an eine Scheune in der sich Orangen und Mangos vor dem Regen schützen. Fairerweise muss man natürlich auch sagen,dass es uns auch schwer fällt in der japanischen Aussprache zwischen „つ“, “す“ und „ず“ zu unterscheiden. Oder zwischen „紅葉“ und “工場“, fast identische Aussprache, das eine heißt aber „gelbe und rote Blätter im Herbst, die die Herzen der Menschen berühren in ihrer Pracht“ und das andere „Fabrik“.

Also, warum Lasur? Weil ich zusammen mit meinem Sohn den Gartenzaun gestrichen habe und wir uns beide total versaut haben. Ich quatschte sehr viel und verpasste prompt den Start.

Zum Glück kam gleich hinter mir eine Gruppe mit Steen, Thorsten und anderen Wiegetrittlern und wir machten uns daran das Feld von hinten aufzurollen. Thorsten machte sehr viel Führungsarbeit vorne und ich beteiligte mich auch aus Dankbarkeit sporadisch. Wir überholten eine Reihe von Gruppen, aber irgendwann ist auch einmal Schluss damit. Das Tempo war aber immer noch gut hoch im 35-40 Bereich und so kamen wir dann bereits nach 30 km oder so an die erste Verpflegungsstation. Wo dann alle bis auf einen und mich rausfuhren, um den legendären Butterkuchen zu tanken, nachdem diese RTF benannt ist. Ich fuhr einfach durch, zusammen mit dem Lotto Typen, der mir aber etwas zu schnell war. Stattdessen fand ich zwei weitere Mitfahrer, von denen der eine ein wunderschönes Basso Fiore di Loto hatte. Ich musste relativ viel vorne fahren, um das Tempo hoch zu halten. Da änderte sich, als Andi mit einer Gruppe von 5-6 Fahrer kam und wir uns teilweise daran hängten. Teilweise, denn die fiesen kleinen Anstiege sorgten dafür, dass hinten noch einige rausfielen. So ging es dann in gutem Tempo weiter zur zweiten Verpflegungsstation die ich ebenfalls ausließ. Diesmal musste ich ganz alleine weiterfahren und verirrte mich prompt. Zum Glück fand ich eine Strasse, auf der ein Paar Gruppen fuhren und hängte mich dran. Und zum Glück waren das auch Gruppen auf der 113er Runde.

Diese Gruppe war nun richtig flott und wir fuhren quasi ständig im 40er Bereich. Besonders fies waren die Abzweigungen – an jeder wurde arg schnell beschleunigt und ich musste mich mit 45 Sachen richtig reinhängen, um nicht den Anschluss zu verlieren. So langsam merkte ich, dass mir der Saft ausging und irgendwann würde ich wohl aus de Truppe rausfallen. aber da kam auch schon die dritte und letzte Station und die ganze Gruppe blieb stehen um zu essen. Ich war auch total überrascht wie viele Fahrer da standen, nach dem Tempo bislang hatte ich geglaubt ganz vorne zu sein. Auch hier fuhr ich durch und wurde dann relativ schnell von einer weiteren Gruppe eingeholt die etwas langsamer unterwegs war. Unter anderem waren da auch Fahrer aus Bruchhausen-Vilsen und Nienburg dabei.

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr auf der Autobahn fahrt und vor euch wird eine LKW-Zugmaschine abgeschleppt? Also so, dass die Fahrerkabine nach hinten zeigt und man das Gefühl hat, da kommt einem ein LKW auf der falschen Spur entgegen und gleich kracht man zusammen? Dieses Gefühl hab heute das Mädel vor mir, durch die Kombination aus geflochtenen Zöpfen und Brille.

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Zugmaschine

Hey, und wie man einen Helm richtig rum aufsetzt, darüber kann man durchaus in Bremen auch geteilter Meinung sein. Ich fühlte mich die ganze Zeit peinlich angestarrt und versuchte nicht auf die Banane zu gucken. Insgesamt war das aber eine gute Truppe, die mich schnell ins Ziel brachte.

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Norddeutschland

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Schau mir in die Augen…

Insgesamt bin ich heute auf 114 km fast einen 36er Schnitt gefahren, und habe in mehr als drei Stunden gerade mal 2 Minuten Pause gemacht. Also eine gute Vorbereitung für den Velothon in Berlin am nächsten Wochenende. Und ich war echt froh, als es vorbei war und ich wieder chillen und quatschen konnte.

DSCF2573 Das ist ja nach den RTFen immer viel zu kurz, weil alle gleich wieder zurück nach Bremen wollen. Und  da alleine zurückzufahren ja so gar keinen Spaß macht, schloss ich mich einer Gruppe mit Andi, Andres, Caro, Tanja, Tobi und einigen anderen an. Kurz vor 13:000 Uhr war ich wieder zuhause, mein Bett und seine Freunde lagen jetzt gerade mal im Bett.

Zu einem perfekten Wettkampf gehört unbedingt im Anschluss noch einmal richtig Stabi Training zu machen, um den Körper perfekt auszubalancieren. Hier empfiehlt es sich mit Gewichten und Partnern zu arbeiten, notfalls tut es auch ein etwas älteres und schwereres Handy.

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Vor dem Stabi Training

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Nach dem Stabi Training

Danke an Caro für die Assistenz beim Stabi Training. Nach dem Stabi Training fühlte ich mich auch wieder so richtig frisch. Den Tag anschließend verbrachte ich aber dann doch erst einmal im Bett und dann auf der Couch – und jetzt denke ich so ganz langsam an Fußball.

Danke an alle die heute mitgefahren sind und auf die wir warten oder nicht warten mussten. Und an den TSV Barrien für die gute RTF und den vielen Kuchen etc., auch wenn ich kein einziges Jersey heute von dem Verein gesehen habe.

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Pure Darkness

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Designs and Giros

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2016 Giro d’Italia, stage 15: Castelrotto – Alpe di Siusi ITT 10.8 KM: Lonely Suffering via Velo News

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Nijmegen – Netherlands – wielrennen – cycling – radsport – cyclisme – Kittel Marcel (Germany / Team Etixx – Quick Step) pictured during stage 2 of th 99th Giro d’Italia 2016 from Arnhem to Nijmegen in the Netherlands – photo Davy Rietbergen/Cor Vos © 2016

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Arnhem – Netherlands – wielrennen – cycling – radsport – cyclisme – Marcel Kittel (Germany / Team Etixx – Quick Step) pictured during stage 3 of th 99th Giro d’Italia 2016 from Nijmegen to Arnhem in the Netherlands – photo Dion Kerckhoffs/Davy Rietbergen/Cor Vos © 2016

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Foligno – Italy – wielrennen – cycling – radsport – cyclisme – Tom Dumoulin (Netherlands / Team Giant – Alpecin) and the »Pizza» girl pictured during stage 7 of the 99th Giro d’Italia 2016 from Sulmona – Foligno 211 km – foto LB/RB/Cor Vos © 2016

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Bibione – Italy – wielrennen – cycling – radsport – cyclisme – illustration – sfeer – illustratie bas weather rain clous pictured during stage 12 of the 99th Giro d’Italia 2016 from Noale to Bibione 182km – foto LB/RB/Cor Vos © 2016

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Corvara – Italy – wielrennen – cycling – radsport – cyclisme – illustration – sfeer – illustratie snow – sneeuw la enige pictured during stage 14 of the 99th Giro d’Italia 2016 from Alpago to Corvara 210 km – foto LB/RB/Cor Vos © 2016

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Sant’Anna di Vinadio – Italy – wielrennen – cycling – radsport – cyclisme – illustration – sfeer – illustratie pictured during stage 20 of the 99th Giro d’Italia 2016 from Guillestre to Sant’Anna di Vinadio 134 km – foto LB/RB/Cor Vos © 2016

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Vincenzo Nibali (ITA/Astana) posing with the police ahead of the race stage 16: Bressanone/Brixen – Andalo 132km 99th Giro d’Italia 2016

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Joey Rosskopf (USA/BMC) salutes on his way to the start stage 16: Bressanone/Brixen – Andalo 132km 99th Giro d’Italia 2016

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white jersey Bob Jungels (Lux/Trek Factory Racing) to the start stage 16: Bressanone/Brixen – Andalo 132km 99th Giro d’Italia 2016

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peloton on the 1st ascent of the very steep (20%) cobbled Via Principi d’Acaja stage 18: Muggio – Pinerolo (240km) 99th Giro d’Italia 2016

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riders up the snow-covered Colle dell’Agnello (2744m) stage 19: Pinerolo(IT) – Risoul(FR) 162km 99th Giro d’Italia 2016

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A Tinkoff rider couldn’t resist getting a feel of the snow up the misty Colle dell’Agnello (2744m) stage 19: Pinerolo(IT) – Risoul(FR) 162km 99th Giro d’Italia 2016

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Maarten Tjallingii (NLD/LottoNL-Jumbo) getting a ‚gazetta‘ underneath his jersey up the snow-covered Colle dell’Agnello (2744m) to protect him against the cold on the way down. stage 19: Pinerolo(IT) – Risoul(FR) 162km 99th Giro d’Italia 2016

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on top of the snow-covered Colle dell’Agnello (2744m) is the actual border between Italy & France; so these ladies sit next to each other in different countries… stage 19: Pinerolo(IT) – Risoul(FR) 162km 99th Giro d’Italia 2016

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The 3 main GC-contenders for the 2016 Giro still together up the snow-covered Colle dell’Agnello (2744m): Vincenzo Nibali (ITA/Astana), Johan Esteban Chaves (COL/Orica-GreenEDGE) & Steven Kruijswijk (NLD/LottoNL-Jumbo) A few kilometers beyond this point Maglia Rosa Kruijswijk would crash & the cards would be re-shuffled… stage 19: Pinerolo(IT) – Risoul(FR) 162km 99th Giro d’Italia 2016

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GC winner Vincenzo Nibali (ITA/Astana) celebrated by his teammates (& manager Alexander Vinokourov) on the podium stage 21: Cuneo – Torino 163km 99th Giro d’Italia 2016

via Cycling Tips

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Derailleur Optimization

Interessanter Artikel, für diejenigen unter uns die einmal die Idee haben werden ein Shimano MTB Schaltwerk mit einer riesigen Kassette auf einem Roadbike mit STIs zu fahren.via Bike Rumour
oder direkt bei Lindarets

Wolf Tooth Components new facility tour-36

Wolf Tooth Components has introduced a lot of interesting products, but many of them owe credit to Lindarets. Gizmos like the Roadlink and the Tanpan allow drivetrains to play nice with bigger gearing or different derailleurs, and the two companies have worked together with Lindarets doing a lot of the design, and WTC managing the production.

Now, in an effort to add even more clever products to the menu, Wolf Tooth Components has licensed the entire Lindarets catalog. For consumers that means that means that Lindarets founder Marc Basiliere will be able focus more on the design of new products while WTC will handle the production and distribution, making the products even easier to access. After the current batch of product runs through, the Lindarets Goat will give way to the WTC Wolf Head as current Lindarets products are rebranded.

Full details from Lindarets, next…

Albuquerque, New Mexico — Lindarets, LLC, of Albuquerque New Mexico has licensed its catalog of problem-solving and performance-enhancing bicycle parts and accessories to Minnesota’s Wolf Tooth Components.

Already partners on the GoatLink, RoadLink, and Tanpan drivetrain products, Wolf Tooth and Lindarets share a love for cycling, an emphasis on top-quality construction, and a dedication to US production. The addition of current and future Lindarets-designed products to its existing offerings will allow Wolf Tooth to expand the range of high-quality parts and accessories offered to its customers, shops, and distributors.

“I am excited by the possibilities that this deal presents,” says Lindarets founder Marc Basiliere, “Wolf Tooth’s extensive dealer and distributor network and strong customer service will make our products more accessible than ever before while allowing Lindarets to focus on the product development work that drives us.”  

“After several very successful and enjoyable collaborations, Wolf Tooth was looking at ways to get Marc more involved in our product development,” says Brendan Moore Co-Owner of Wolf Tooth. “This scenario where Wolf Tooth and Lindarets co-develop products and they are Wolf Tooth products was the perfect solution for both companies to achieve their goals.”

Since the company’s launch in early 2015, Lindarets has brought nearly twenty products to market including: the ReMount series, which improves dropper post remote ergonomics; the GoatLink, RoadLink, and Tanpan, which improve the performance of wide-range drivetrains on- and off-road; and the Boostinator series, which allow the use of a customer’s existing wheels with newer Boost-standard frames and forks.

“While we’ll miss seeing our goat logo in the wild, we look forward to having the time and resources to bring more and bigger ideas to market,” says Basiliere, “allowing Lindarets to grow into the outdoor-oriented design firm we have long envisioned.”  

The two companies expect a number of present Lindarets products to be produced alongside the Tanpan at Wolf Tooth’s new Savage, Minnesota facility.  Over the coming month, current Lindarets offerings will be re-branded as Wolf Tooth products, becoming available exclusively through Wolf Tooth dealers, distributors, and atwolftoothcomponents.com.  

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Maeda Kei @Tokyo College of Bicycle Design

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via Instagram

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Gierige Räder im Mai.

Cinelli Laser

via Fabbrica della Bici

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JAMES HOPPE’S YES ROAD BIKE

via Cycle EXIF

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ABOVE CATEGORY: ATMOSPHERIC ARGONAUT

via The Radavist

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Kann man mögen, muss man aber nicht. In jedem Fall ein sehr gutes Design ungewöhnlicher Farben.

Panasonic Track Bike

via locked cog

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Nathans Rock Lobster All Road

via The Radavist

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Amy Danger Cannondale 1993 Track

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Ich weiß nicht wie oft ich bereits Cannondale Track Räder von Amy Danger hier gezeigt habe. Amy Danger ist einfach Cannondale Gott.

via pedal consumption

Amy Danger auf Instagram – Stunden Material

Black is beautiful by Klovesradeln

via  KLovesradeln

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Toyo Road by Grumpy Bikes

via Kinki Cycles

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CIÖCC. Hannes.

Heute kam erst einmal ein langer Aufbau für und mit Hannes zum Abschluss. Na ja, so richtig werden die Dinger ja nie fertig ehrlich gesagt. Aber sein CIÖCC ist nun fahrbar, funktioniert fast perfekt und kann seiner Rolle als Pendel/Touren/Regenrad gerecht werden.

Mit Hannes schraube ich gerne zusammen, weil er ebenso wie ich sehr detailverliebt und überlegt ist und uns gemeinsam beim schrauben immer wieder gute, neue Ideen kommen. Außerdem stehen hinter Hannes seine „Metaller“, also Menschen an seinem Arbeitsplatz, die uns zur Hilfe eilen können – wie auch hier bei diesem CIÖCC.

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Wir wollten zusammen etwas bauen, was sich ähnlich schnell wie ein Rennrad, sich bei jedem Wetter und bei Tag und bei Nacht fahren lässt und mit dem man auch einmal länger auf Tour gehen könnte. Im Prinzip also sehr ähnlich wie mein Panasonic FRC37 von 2014, das ich mittlerweile wieder auseinander genommen und größtenteils verkauft habe. Einige Teile von dem Panasonic finden sich nun an dem CIÖCCwieder.

Den Rahmen habe ich mehr oder minder bei Ebay UK zufällig erstanden als ich einen (wie ich fand) sehr niedrigen Preisvorschlag bei einem Verkäufer einreichte und der wohl doch zu hoch war – zum Glück mochte Hannes den Rahmen auf Anhieb.

Auch das Vorderrad kommt nicht von ungefähr – das hatten Hannes und ich letzten Winter aufgebaut mit einem Shutter Precision Nabendynamo und einer Mavic Open Pro Felge. Eigentlich sollte es in seinem Rennrad Dienst tun, aber fest verbaut im CIÖCC passt es zusammen mit der festmontierten B&M Lampe viel besser.

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Shutter Precision Nabendynamo – die bessere Alternative zu SON und Shimano

Für Touren ist der Velo Orange Randonneur Lenker gut geeignet. Wir haben lange gemessen und eingestellt, aber jetzt sind wir relativ sicher, dass die Fahrposition nun eine bequeme ist.

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Campagnolo Ergopower Athena 8-fach Hebel – sehr hoch montiert macht die Position entspannter.

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Der Antrieb ist übrigens überwiegend Campagnolo. Athena 8-fach Ergos, Athena Umwerfer, Athena Compact Power Torque 11-fach Kurbel 172,5mm 50/34Z, Campagnolo Record RD-31RE Umwerfer und dazu eine 8-fach Kassette 13-28.

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Die 14er Inbusschraube ist nur deswegen so groß auf der hinteren Seite, damit man durch die Kurbelachse schauen kann.

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Ganz schwach steht auf dem Schaltwerk Campagnolo geschrieben, das kann man nur leider auf dem Foto nicht mehr sehen.

Bei den Bremsen mussten wir überraschenderweise auf sehr, sehr lange Tektros ausweichen, selbst die sehr langen passten nicht.

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Tektro Bremse hinten – und die Sattelstütze wird getauscht.

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Tektro Bremse vorne. Kürzeres Schenkelmass notwenig, aber immer noch zu lang.

Schutzbleche anzubringen ist eine wahnsinnige Frickelei – eigentlich immer. Und wenn man die Dinger dann dran hat, dann haben die ja nur eine Funktion wenn es regnet, sonst hängen die einfach nur im Rahmen rum. Irgendwie unbefriedigend. Beim CIÖCC hätten wir das auch nicht gut hinbekommen, wenn uns nicht die Metaller mit einer Lasche geholfen hätten.

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Lasche rechts, links 14er Inbusschraube.

Ist es ein guter Aufbau geworden? Wird er seine Funktion erfüllen? Das müssen Hannes und sein CIÖCC jetzt erst einmal über einen längeren Zeitraum selber herausfinden.

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