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Größtenteils harmlos.

Fuchs Metal Jacket. Teil II: Haare in die Hosen.

Wir haben alle Kleidungsstücke an denen wir hängen und die wir einfach nicht wegwerfen können, obwohl sie nicht mehr „funktionieren“. So besitze ich mindestens drei schöne Krawatten mit Flecken japanischer Nudelsuppenküchen, zwei zu kleine, herzallerliebste T-Shirts, eine schwarze Röhrenjeans aus den Achtzigern die ich schon damals nur flach auf dem Boden liegend anziehen konnte und diverse Radhosen mit Löchern. Nichts von dem trage ich. Andere schon.

Aber alles der Reihe nach. Wo war ich? Ach ja, beim roten Fuchs, bei der ersten Verpflegungsstation: Gummibärchen und Lachsbrötchen. Hier wurde richtig reingehauen, verdientermasen, denn mehr als 25 km waren bereits geschafft. Während die anderen noch an ihren Lachsbrötchen kauten, beschlossen Torsten und ich uns heimlich davonzustiebitzen – eine Taktik die zumindest ich dann zu meiner allgemeinen RTF Strategie machte. Die Abfahrt runter bot dazu die perfekte Gelegenheit.

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Dieses Photo ist nicht etwa verwackelt, sondern gibt der Dynamik Ausdruck, mit der Torsten und ich uns vom Feld heimlich entfernen. Schnippo kam dann doch nicht mit.

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Tschüss Tschnippo!

Nach der Abfahrt folgte eine Menge flacher Strecke, so dass wir auch als erste an dem zweiten Verpflegungspunkt in Wenzen vor dem Bremer Feld waren. Mittlerweile war das Feld (155 bzw. 113 km)  auch geteilt und wir befanden uns mit deutlich weniger Fahrern auf der 155er Runde. Der 2. Verpflegungspunkt war eine ziemlich Katastrophe, das offizielle Bild des TSV Giesen vermittelt einen sehr guten Eindruck von der Versorgungssituation.  Jetzt verstehe ich Flüchtlinge aus Afrika, die in ihrer maroden Nußschale nach Lampedusa kommen und dann ungläubig feststellen, dass sie bei der Ankunft nicht mit einem Glas Martini und einer Portion Spaghetti Vongole von den lokalen Honoratioren begrüßt werden – so uns die Bildzeitung Glauben machen will. Als Radfahrer hat man halt so seine Ansprüche. Übrigens genau wie mein Sohn, der auf dem ersten Heimflug von Japan nach Deutschland den wir selber bezahlen mussten (daher Economy Class)  und der nicht vom Unternehmen gesponsort wurde (daher Business Class) mich entsetzt anguckte als wir einstiegen und stammelte „Was…. nach hinten ????????“. Vielleicht lag es auch nur am Kontrast zum ersten V-Punkt. Wie dem auch sei, zur Entspannung rief ich „Was? Ich hab‘ bezahlt!“ Genau, immerhin acht Euro, dafür könnte ich beim Velothon in Berlin vermutlich gerade mal eine Veranstaltertoilette benutzten und mir den Kopf über Matze zerbrechen ….woher kenne ich den noch mal??? Jedenfalls, wie das immer so ist, kaum hatte ich meiner Entrüstung Ausdruck verliehen, rief die Frau hinterm Tisch (die übrigens bereit war ihr persönliches Butterbrot zu verteilen!) „Ah, da ist ja noch eine Dose Schwarzbrot!“ Und alle riefen: „Ooohhhhh! Aahhhhh! Ein Wunder!“ – wie im Leben des Brian (etwa ab 2:25)

Mittlerweile waren wir am südlichsten Punkt der RTF angekommen. Sehr weit südlich, denn erstens waren wir ja bereits eine ganze Ecke gefahren, hatten Kilometer um Kilometer gefressen, und zweitens sichteten wir die ersten Zebras die im Unterholz das Schwarzbrot gerochen hatten und nun die Straße kreuzten.

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Einem Zebra auf der Suche nach Schwarzbrot sollte man besser nicht in die Quere kommen.

Es gibt in der Gegend zwei Arten von Zebras: Die mit weißen Streifen auf schwarzem Untergrund (Flachzebras) und die mit schwarzen Streifen auf weißem Untergrund (Bergzebras). Ist jedenfalls meine Interpretation, denn bei der nächsten Steigung, als ich ein Flachzebra überholte, fragte ich es ordentlich aus, warum sie denn zwei verschiedene Trikots trügen. Die Antwort war natürlich die, die man von einem Zebra erwarten kann, oder schon mal versucht mit einem Tier zu sprechen? Das Leben ist kein Ponyhof, und eine RTF kein König der Löwen Disney Film.

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Heimlich stahl ich mich dann wieder mal weg nur um festzustellen, dass ich alleine auf weiter Flur war. Endlich sah ich einen anderen, einzelnen Fahrer etwa 500 Meter vor mir auf einem längeren, geraden Stück und arbeitete mich an ihn heran. Fast war ich dran….

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Mein potentieller Windschatten

Da fiel mir etwas seltsames auf. Dieser Mann musste seine Assoshose wirklich sehr lieb haben. Oder genauer gesagt, was von seiner Assoshose noch übrig war, denn die war ungefähr so durchsichtig wie ein paar schwarze Nylonstrümpfe. Ja, kann man jetzt einwenden, das hast Du Dir ja schön ausgedacht! Aber da mir schon schwante, dass solche Einwände kommen würden, habe ich sicherheitshalber per Zoom noch einmal voll drauf gehalten um das ganze Grauen festzuhalten.

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Das Grauen geht auf große Fahrt.

Ich bin erstens schon mal ganz froh, dass das Funktionsunterhemd einen Teil des Anblickes erspart. Zweitens aber, ergibt sich hier eine neue Fragestellung im Rennradsport, nämlich die, ob man sich neben den Beinen auch noch den Arsch rasieren sollte. Ich hatte mich letztens ausführlichst über das Thema Beinrasur ausgelassen und was, bzw. wer mich motiviert hatte dies einmal zu versuchen. Dies führte zu einer kontroversen Diskussion in den sozialen Netzwerken. Also um genauer zu sein schrieb Sylvia: „Rasiere die Stelzen!“. und das war’s. Ich brauche keine Arschrasur, denn Klamotten die ich wirklich liebe, und seien es auch teure Assoshosen werden von mir mit der Schere bearbeitet. Ich schneide ein kleines Stück hinaus, klebe es in ein Album, so dass ich die Erinnerung weiter in mir trage und dann fühle ich mich moralisch OK, das Teil in den gelben Eimer zu schmeißen. Funktioniert perfekt und definitiv besser als zwangsweise ohne Hintermann alleine durch die Gegend zu radeln.

Zum Glück überholte mich das Bremer Feld dann kurz danach, so dass ich wieder guten, wenn vermutlich auch unrasierten  Anschluss fand. War aber auch deutlich schneller. Blitzrad hatte dann mal wieder ’ne Panne, kennt man ja schon aus anderen Veranstaltungen und dann muss man ihn wieder bis zum nächsten Bahnhof nach Wernigrode schieben. Bzw. musste man, da er damals noch nicht so schnell unterwegs war, heute ist er vermutlich auch ohne Kette schneller als ich.

Das Problem war aber technisch ganz interessant, denn  sein Vorderrad hatte eine Höhenunwucht. Das Bremsen wurde ganz merkwürdig und bei höherer Geschwindigkeit fing der Rahmen an zu flattern. Es lag definitv am Laufrad, denn ausgebaut konnte man den Schlag  beim rotieren des Rades in der Hand gut fühlen. Die Felge selber wies aber keinen Schlag auf. Musste also irgendwie am Reifen oder am Schlauch liegen, da war aber absolut nichts sichtbar. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was die Ursache sein könnte, aber bei mir tritt dann häufig das „Amazonas Syndrom“ auf, vor allem wenn es sich um das Rad einer  Frau handelt:

Amazonas Syndrom

Ein amerikanischen Forschungsteam hat  zwei zufällig ausgewählte Personen, einen Mann und eine Frau auf offener Straße entführt, betäubt, ihnen die Augen verbunden und die Ohren zugestopft und dann in ein Flugzeug verfrachtet. Das Flugzeug flog nach Brasilien und warf die beiden irgendwo im Amazonasbecken ab, immer noch in voll betäubtem Zustand. Aus den Aufzeichnungen konnte man später feststellen, dass das erste, was der Mann tat, als er aufwachte, war in eine willkürliche Richtung zu zeigen und “Hier entlang” zu sagen. Diese göttliche Fügung den Weg zu weisen, ist einfach unsere männliche Bestimmung, besser bekannt als das „Amazonas Syndrom“.

Auf gut Glück schlug ich vor, die Luft rauszulassen und dann wieder neu aufzupumpen, vielleicht hatte sich der Schlauch durch die Hitzeentwicklung irgendwie komisch gelegt. Erstaunlicherweise behob dies das Problem – kein Höhenschlag mehr. Keine Ahnung warum. Aber manchmal zeigt man eben auch im Becken des Amazonas zufällig in die richtige Richtung.

An den nächsten Verpflegungspunkt kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Jedenfalls fuhr ich als Karnickel wieder vorne weg und wurde vor dem nächsten V-Punkt von den Bremer Füchsen wieder eingeholt. Der letzte V-Punkt nach 130 km in Holtensen befindet sich traditionsgemäß auf der rechten Seite der Strasse und ein paar Meter vorher feiert die Feuerwehr des Dorfes auf der linken. Mancher Fahrer verirrt sich auf die linke Seite, denn das Angebot vom Grill und Fass ist deutlich attraktiver als das der RTF.

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Noch nicht mal mehr ne Dose Schwarzbrot da. Und deshalb auch keine Zebras.

Da haben die 79 und 113 km Fahrer ordentlich abgeräumt. Hier trafen wir auch wieder einmal auf die Triathleten von Hannover 69 (wird „Hannover Sixtyniners“ ausgesprochen).

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Triathletin von den Sixtyniners hinten, Björn vorne. Sie hat das Trikot spiegelverkehrt angezogen, er nicht.

Die waren am Anfang recht flott, aber nachher gar nicht mehr so, denn wir hatten viel Zeit bei der Panne verloren. Auf den letzten 25 km ins Ziel verloren die Sixtyniners wiederum viel Zeit auf uns und kamen ins Ziel, als wir uns auf den Weg zum Bahnhof machten.

OK, also die letzten 25 km: Ich fuhr wieder vorneweg, die anderen holten mich ein. Caro überholte mich ein letztes Mal bei dieser RTF. Sie machte das wirklich gemeinerweise  an jedem Hang und wenn sie an mir vorbeizog, dann streckte sie die Zunge raus und tat so, als wenn sie das wahnsinnig anstrengen würde. War sie aber erst einmal vorbei, war die Zunge wieder drinnen und die Geschwindigkeit noch einen Zacken höher.

Und dann war es vorbei. Ortseingang Giesen, links tauchte die Sporthalle auf und es gab endlich Kuchen, Kaffee und eine Zigarette für mich. Fast alle Bremer 155er (wird „Bremen hundredfiftyfivers“ ausgesprochen kamen mehr oder minder gleichzeitig ins Ziel, bis auf ein paar wenige die aber auch nur Minuten später folgten. Es gab nicht viel Zeit zum Essen, der Druck war da den Zug nach Hause von Sarstedt zu erreichen und so machten wir uns doch (leider) recht zügig auf den Weg.

Die Zugfahrt zurück war recht lustig, ich sass zusammen mit JJ, Cobra und Didi und wir fachsimpelten unseren Weg nach Hause (Amazonas). Hinter uns hatte Silke zum Glück eine Tüte Haribo Colorado und eine weitere mit Weingummi dabei, denn sonst hätten wir es ohne Insulinschock nicht nach Bremen geschafft. Leberkäs in Hannover half auch.

Und dann war es wirklich vorbei. Das geht dann immer ganz schnell – es liegt vermutlich daran, dass man nun mehr als 12 Stunden unterwegs war und dem Tag gegenüber ein schlechtes Gewissen hat. Man hätte so viel machen können, aber stattdessen sitzt man den ganzen Tag nur auf dem Rad oder im Zug. Mein schlechtes Gewissen, was ich alles hätte schaffen können beruhigte sich aber, als ich nach Hause kam und mir in Form meines Sohnes offenbart wurde was er alles geschafft hatte: Geschlafen bis 17:00 Uhr, kam gerade aus der Dusche nach ’ner Stunde etwa.. Also. Geht doch. Auch nicht.

Es ist aber nun doch der allerbeste Sohn, den man sich wünschen kann, auch wenn ich bislang versucht habe einen gegenteiligen Eindruck zu erwecken. Nur beste Söhne bestellen ihren Vätern bei Lieferheld nach einem nutzlosen Tag auf dem Rad und im Zug ein dickes Rollo.

Insgesamt nutzlos aber schön – danke an alle Nutzlosen und Schönheiten die dabei waren.

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Fuchs Metal Jacket. …. Nein Hose. Teil I

Roter Fuchs in Giesen – das heißt früh aufstehen, auf den guten Willen der deutschen Bahn vertrauen, Lachsbrötchen, Gummibärchen und ambivalente Wetterverhältnisse. Alles wichtige wurde bereits berichtet; hier nur eine Kurzfassung der Ereignisse. Und auch nur deswegen, weil ich mehrfach darauf hingewiesen wurde diesen Post schreiben zu müssen mit dem Unterton ernsthaft sozial-radtechnischer Konsequenzen im Nichterfüllungsfall, mit anderen Worten: Androhung von mob-mobbing.

Und so sitze ich hier, wie weiland Emilie Zola als er zur Feder griff um „J’accuse“ zu formulieren, unter ungeheurem Druck ein Meisterwerk schreiben zu müssen, dass dennoch Fakten und Realität exakt beschreibt und die Menschen aufrüttelt an den Grenzen der Normalität zu zweifeln. OK, genug des Quatsches: Ich wachte um 4:30 Uhr auf als mein virtueller Handywecker klingelte.

Fünf Uhr hätte vielleicht auch gereicht, aber ich brauche ja morgens vor einer RTF oder einem Rennen immer mindestens eine halbe Stunde. um die richtige Radmütze auszuwählen. Was Schuhe für Frauen sind, sind Radmützen für mich; ich bin sozusagen die Imelda Marcos der Radmützen.

Jetzt bitte statt Schuhen, sich Mützen vorstellen: voila!

Noch gerade ein paar Tage vorher hatte ich vom Zoll in Bremen eine Ladung neuer, exquisiter Mützen von Mash-Cinelli nach Hause gebracht. Die waren so exquisit, dass die Louis Vuiton und Chanel Variationen bereits ausverkauft sind, alleine die „Full Metal Jacket“ Kappe ist weiterhin erhältlich.

FULL METAL JACKET CYCLING CAP

LOUIS VUITTON CYCLING CAP

CHANEL CYCLING CAP

War das jetzt ein überzeugendes Plädoyer für die Radmütze? Ich denke schon, und es wird auch klar, warum die Auswahl so schwer fällt und so viel Zeit braucht. Das ist übrigens ein interessanter Trend beim Radfahren; einerseits kauft man Material, dass einem immer schneller macht, so dass man möglichst wenig Zeit auf dem Rad verbringt; andererseits kauft man sich immer mehr Zeugs, um das man sich vor dem fahren kümmern muss: Radkleidung, Radschuhe, Funktionsunterwäsche, Wasserflasche, Pulsgurt., jede Menge elektronische Geräte, Energieriegel; bis man das zuhause alles gefunden, entschieden, montiert, verpackt und angezogen hat, sind andere schon mit ihrem Klapprad in Alltagsklamotten von der Wilstedtrunde zurück. Also weniger Zeit auf dem Rad, und mehr davor und danach über das Rad. So ein bißchen wünsche ich mir die Zeit zurück, wo ich mein rechtes Jeanshosenbein hochgekrempelt habe, mich auf das Vaterlandrad setzte und losfuhr.

Bevor es kompliziert wurde. Übrigens: Mein Vater war außerhalb des Hauses niemals ohne Anzug und Krawatte anzutreffen und meine Schwester hat eine Frisur und keinen Helm.

In der gezeigten Version war es noch nicht einmal notwendig ein Hosenbein hochzukrempeln, da man ja Strümpfe trug, die heute sogar die UCI verboten hat und keiner mehr trägt außer Björn in neon-orange. Das hochkrempeln hing aber im wesentlichen damit zusammen, dass Jeans in den Siebzigern etwa so aussahen:

Wie gemacht, um sich zwischen Kette und Kettenblatt zu schlängeln. Aber auch sehr umkrempelfreudig.

Worum ging es noch mal? Ach ja, der rote Fuchs! Nachdem ich mich angezogen hatte und, zu allerletzt die Radmütze auf den Kopf setzte und ins Esszimmer ging, stellte ich fest, dass im angrenzenden Wohnzimmer Licht brannte. Dort traf ich auf meinen Sohn, der gerade Level 527 bei irgendeinem Online-Ballerspiel erreichte, nachdem er die ganze Nacht durchgezockt hatte. Oh, mein Sohn wohnte noch zuhause; das hatte ich irgendwie verdrängt nachdem ich ihn in der letzten Zeit recht selten gesehen hatte. Irgendwie hatte ich die Vorstellung, dass er eines Tages aus seinem Zimmer kommt, ein Blatt Papier hochhebt, sagt: „Hey, ich hab das Abi“ und dann auszieht. In dreißig Jahren sehen wir ihn dann wieder, wenn er uns an den Ehrentagen im Altersheim besucht und uns Diabetikern heimlich Schokolade in den Nachttisch legt.

Nachdem ich dann meine väterlichen Rolle verkörperte („Spinnst Du? Geht überhaupt nicht..“ usw.), vor Wut die Radmütze auf den Boden warf und darauf rumtrampelte, fiel mir ein, dass es für mein (und auch sein) Leben viel sinnvoller wäre, sich nun auf den Weg zum Bahnhof zu machen. Auf dem Weg dorthin begegnete ich am Stern Caro auf ihrem Rad. Und als wir am Bahnhof ankamen, trafen wir dort, lustigerweise, direkt am Eingang Caro’s Tochter! In diesem Moment war ich eigentlich ganz zufrieden, dass unser Sohn zwar wach, aber eben auch zuhause ist. Ich glaube, so etwas nennt man „Relativitätstheorie“.

Die Bahnhofsvorhalle wiederum war bevölkert von Menschen, die man grob in drei Gruppen aufteilen konnte: Radfahrer auf dem Weg nach Sarstedt von denen ich auch viele kenne, junge Menschen auf dem Weg von der Clubnacht nach Hause in ihr Dörfchen mit angeschlossenem Bahnhof (Mahndorf, Achim, Verden, etc.), die man nicht kennenlernen muss (es sei denn es handelt sich um die eigene Tochter) und der Bruchteil an armen Schweinen, die an einem Feiertag um 6 Uhr morgens zur Arbeit müssen. Die Radfahrer schienen mir in der Mehrzahl. Es ist eigentlich daher auch unverständlich, warum die rote Fuchs RTF so weit weg in Giesen stattfindet, wenn die gefühlte Mehrheit der Teilnehmer aus Bremen kommt. Da die Radfahrer nicht so aussehen wie die Menschen der anderen beiden Gruppen, werden sie gerne von leicht alkoholisierten Mitgliedern der rückkehrenden Clubtruppe angesprochen („Hey Alter, ich fahr‘ auch Rennrad, ist voll geil, blablbla…“) Diesmal war einer dabei, der wirklich nett versuchte Konversation zu machen allerdings so aussah, als wenn seine Stimmung jeden Moment kippen könnte und wir es dann alle 20 ordentlich auf die Fresse kriegen.  Seine Kumpels sahen schon den Ärger heraufdämmern und versuchten ihn von uns zu entfernen, ich lächelte unentwegte und sendete non-verbale Signale der Zustimmung, des Wohlwollens und der „Du bist ja wirklich der Größte – schmacht!“ Art, nur damit die Stimmung nicht kippte. Bis wir dann endlich in den Zug durften. Das Radabteil unten war voll von unserem Equipment und oben sassen wir in Gruppen zusammen, einzelne Plätze zwischen uns besetzt von den Clubbern auf dem Weg nach Hause. Oft mit etwas essbarem in der Hand, und wir hatten schon oft genug gesehen, dass das erst im Magen verschwindet und dann noch ein zweites Mal, mehr oder weniger im Aschenbecher.

Neben mir sassen Wolferine aus X-Men (die Version für das Kinderprogramm, FSK 12) und der Bassist meiner japanischen Lieblings Rock’n’Rolltruppe Kishidan (ganz rechts im mittleren Bild).

Kann man sich nicht vorstellen? Einer wirren Phantasie entsprungen? Doch geht:

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Kishidan (links), Wolferine (rechts). Burger King Zeug: überall.

Beschützt von diesen Superhelden moderner Popkultur sollte uns also nichts passieren (Zugstreiks, Anschläge auf RTFs mit islamischem Hintergrund etc.) und wir ließen uns beruhigt auf die samtenen Sitze der Deutschen Bahn nieder, zogen die purpurnen Brokatvorhänge zu und läuteten die Glocke nach Bedienung und Unterhaltung.

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Ich saß zusammen mit Matze und Cobra und wir führten eine intensive und spannende Unterhaltung über R. Lee Ermey, der in Full Metal Jacket den Drill Instructor spielt (und selber einer war) bis zu dem Moment wo Matze auf Toilette ging, zurückkam und zu mir bemerkte: „Hey, beim kacken ist mir jetzt eingefallen woher ich Dich kenne!“ Das ist zwar ehrlich, aber in der Gesprächsführung etwas ungeschickt. Ich habe auch gute Ideen auf der Toilette, allerdings noch viel bessere beim duschen und Cobra bemerkte, dass ihr die besten Ideen vor dem Einschlafen kommen, so dass sie ein Notizbuch neben dem Bett hat um all diese schnell zu notieren. Danach fiel es mir dann deutlich schwerer mich mit jemandem zu unterhalten dem ich beim kacken eingefallen war. Aber wir waren ja auch schon schnell in Hannover und dann in Sarstedt, wo wir die letzten sechs Kilometer nach Giesen radelten. Letztes Jahr ging das in einem Wahnsinnstempo, so dass ich schon am Start komplett kaputt war, aber dieses Mal war es eher gemächlich.

In Giesen, an der Turnhalle trafen wir dann den Rest der bremischen Bevölkerung der nicht mit dem Zug gekommen war. Wir machten dann erst einmal ein paar schicke Bilder von uns, die bereits in vielen Varianten im Netz kursieren.

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Wie gesagt, es waren eigentlich nur Bremer da und ein Baum. Und natürlich waren wir mit dem Foto spät dran und konnten uns nicht mehr richtig sortieren, als auch schon der Startsschuß fiel.  Wir waren natürlich ganz hinten im Feld.

Es weiß, dass es taktisch totaler Quatsch ist, aber zu Beginn einer RTF hat man die Illusion, weil das ja eigentlich kein Renne ist, das man da die ganze Zeit vorne mitfahren könnte. Das mag zu Beginn der RTF Zeit auch so gewesen sein, aber heutzutage ist das Tempo vorne im Feld schon ganz ordentlich schnell. Zudem habe  auch den Verdacht, dass jeder so denkt. Also ist das Tempo einer RTF zu Beginn recht flott, bis alle ihr Mütchen gekühlt, und sich die Gruppen gleicher Geschwindigkeit gefunden haben. Ich bin dann in der Regel übermotiviert und versuche mich durch das Feld nach vorne zu fahren. Das macht auch Spaß, Alain Rapois hat mir in Japan mal beigebracht wie man das am besten macht und Alain ist wirklich der König der Durchdrängler weil er keinerlei Angst vor Berührungen hat. Ich wünschte ich wäre öfters mit ihm gefahren, aber wie das in Japan so ist, man lernt nette Leute kennen die genau wie einer selber von reichen Unternehmen dort hingeschickt wurden, und ein paar Wochen schickt das Unternehmen die gleichen Leute dann nach Rio oder Kampela.

Ich kam ganz gut voran, aber dann stoppte eine geschlossene Bahnschranke die gesamte RTF. Keiner wollte den TGV machen.

Und so standen wir alle da, bis es wieder los ging. Bis jetzt ging es, wenna uch gegen den Wind, leicht abwärts, aber so langsam kamen wir an die ersten Anstiege. Ich war zwischenzeitlich im Niemandsland zwischen zwei Gruppen gelandet und mühte mich die Anstiege hoch. Was aber prinzipiell Spaß machte, den ich liebe diese hügelige Gegend dort mit den Rapsfeldern in der Blüte, den schattigen Wäldern und den kurzen aber knackigen Ansteigen. Nach dem zweiten Anstieg kamen wir an die erste Verpflegungsstation die von dem Luxushotel Luisenhof betrieben wird. Hier gibt es die traditionell gute Verpflegung, die den roten Fuchs bekanntgemacht hat, und unter der die Bewertung aller weiteren Verpflegungspunkte extrem leidet. Man erwartet weitere Lachsbrötchen, wird aber mit Blut, Schweiß und Tränen abgespeist.

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[wird fortgesetzt]

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Pixel Bike.

via Pixel Bike

pixelGroßartig. Sollte ich auch mal mit eiigen von meinen Fotos ausprobieren.

 

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Recon Jet Smart Glasses

via Bike Rumor

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The future is a confusing place. Cars are still on the ground, I have to pour my own coffee in the morning, and a complete meal still isn’t able to fit inside a tiny pill. However, one bit of futuristic cycling technology is finally here. No, we’re not talking about the latest axle standard for the next generation of tires, but a cycling HUD.

Technicaly, you could view Google Glass or Recon’s own goggles as the first Heads Up Displays available to the cyclist, but the Recon Jet has been designed from the ground up for your athletic pursuits, no goggles required.

Packing an incredible amount of functions into a sleek but somehow awkward looking package, Recon is finally shipping their long awaited Jet smart glasses. The company is still in the process of fulfilling their preorders, but Jets will soon be available for sale if you can see past the price…

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Just what is a heads up display and why would you want it for cycling? Basically, it puts all of the information you could possibly want to see while riding in a position where you can see it without really taking your eyes off the road. I honestly expected it to be much more obtrusive to your vision than it actually is, but your brain seems to compensate for the blocked portion of view. You definitely know it’s there, but at the same time you can still see what’s behind the screen thanks to your left eye compensating.

The device pairs with your smartphone to operate various apps, but you can also use the glasses as a standalone unit since it has built in GPS and Wifi. When it is connected to your phone you can receive text and phone call notifications among other things, and in both modes you can see maps, cycling metrics, and much more. Thanks to the open platform anyone can develop apps that are compatible and features like a built in mic and stereo speakers allow for the development of sound based features in the future. To utilize all of the features you will need a Recon Engage account which is a free app that is both Mac and Windows compatible and works with Android or iOS.

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The glasses themselves break down to allow for different lenses and the glasses can even be used without the electronics if you wanted to. The battery is mounted to the left side of the temple with the optical display on the right for balance. A typical charge will last up to 4 hours of use so longer activities will need a second battery which is hot-swappable so you won’t lose your data. A glance-detection feature turns on the screen when you look at it which helps to save battery life, and a full charge takes about 2.5 hours via micro USB.

On the side of the device is an optical button which functions similar to the controls of Google Glass with finger swipes left and right or up and down moving through the menus. The optical button works in all weather and with all gloves. Additionally there is a rocker button below and a separate power button. Even with all of the electronics dangling from the frame, the glasses only weigh 85g all in.

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The Display includes a 15 degree adjustment so you can position it to your preference. Currently made in San Jose by Flextronics, the glasses are available in white or black and along with replaceable lenses, RX lenses are a possiblity. Recon is currently fulfilling the back orders for the glasses, but when production units are available they will sell for $699.

Admittedly, we were pretty skeptical of the Jet, but in a quick test at Sea Otter it showed promise. They are considerably less awkward than expected, and do offer some useful features like being able to follow a map for your route, or take photos of that car that just forced you into a ditch. We’ll have to get out on a ride to really test them out, but for now they remain a curious bit of tech that may point towards the future of cycling data instruments.

reconinstruments.com

 

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Delta Pizza.

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Campagnolo Delta Bremsen – einige verschiedene Versionen, viele verschiedene Varianten; man muss schon sehr viel forschen und lesen um diese auseinanderhalten zu können. Rechts eine Delta Bremse der 2. Generation, links ein früher Prototype. Bremswirkung in etwas identisch.

 

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Amerika. Waffen. Amerikanerinnen.

Kapitel Eins

Amerikaner verantwortlich für Stürze im Peloton

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sturz

Den Zusammenhang bitte aus dem beigefügten Video erschliessen.

Kapitel Zwei

Amerikanerinnen rüsten auf – auch beim Radfahren.

Concealed Carrie: „We even giving you a pocket in the back for personal items … for the female shoooter on the go.“

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Gierige Räder: Cannondale Track

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1995 Cannondale Track via pedal consumption

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Blaues Cannondale Track via Radavist mit Kirschblüte

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Leader Renovatio Track via pedal consumption

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Sancineto, nackt, Bahn via Cicli Berlinetta

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Cross branding: van Hulsteijn x Paul Smith via Fixed gear girl Taiwan

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Klein Y-Foil 1995 via Milano Fixed

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Colnago Shopping Fixie via Ciclisimo Espresso

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Zerbrochene Carbonträume

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via ciclisimo espresso

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Where do you live?

In the age of Google Maps, GPS enabled mobile phones and general netification the question „Where do you live?“ is often answered by „I send you a link“. This used to be completely different, for example when I lived in Japan in the early Nineties. My image of Japan before I came there for the first time in 1985 was approximately this:

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I lived in Tokyo, about 217 streets behind the tower on the left.

In fact Japan wasn’t that simple to comprehend geographically. That’s why Japan, even though the country didn’t invented the fax machine, is one of its most ardent users to this very day. You wanted to tell a friend where you live in Tokyo? Well, basically you had two choices, either to describe the way to your home on the phone for 20 minutes wit the other side taking notes. Or you send a fax with a comprehensive sketch.

I tried in vain to find such a sketch on the web – all gone and replaced with Google maps.

So, it was very nostalgic, when Tom made a sketch to describe exactly where he is living in the US. I am pretty sure that I don’t  give away details of his exact address when I am posting his sketch here on the blog.

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The star indicate his home, which is roughly located between New York City, Washington DC and Philapelphia. Oh yeah, and he owns a condo at Bethany Beach (one king size bed, one four bunk bed in another room) which is somewhere … close by.

So you should have no problems to find his house in the US.

Of course he will also be very happy to draw you a plan.

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Ausverkauf.

Michael Embacher, ein Architekt aus Wien, ist den meisten weiniger wegen seiner aufregenden Bauten, sondern wegen seiner Radsammlung bekannt.

Wie so viele Radfanatiker, besitze auch ich ein Buch über seine Sammlung: „Cyclepedia, a tour of iconic bicycle designs“ ; eines der meines Erachtens besseren Wohnzimmertischbücher über ein breites Spektrum von Rädern, sowohl was das Alter, als auch was den Typ angeht.

Hier einmal ein Foto von Michael Embacher mit einem Teil seiner Sammlung.

Letztes und dieses Jahr ging die Sammlung auf Tour, unter anderem wurden Ausstellungen in Portland, Wien (wo die Sammlung beheimatet ist) und Israel durchgeführt. Ein taktischer Schachzug, denn wenig später wurde bekanntgegeben, dass die komplette Sammlung im Mai in Österreich versteigert wird. Eine gute Gelegenheit also, Räder wie dieses Berma zu ersteigern:

Die Versteigerung wurde vom Dorotheum übernommen, eine Liste mit allen 203 Rädern die verkauft werden sollen findet sich hier und ich mindestens genauso beeindruckend wie lang. Jedes Rad hat einen Rufpreis, mit dem die Versteigerung gestartet wird. Für das obige Berma zum Beispiel werden €900 aufgerufen. Das scheint nicht zu teuer, und sollte vielen die Möglichkeit geben mitzubieten, was übrigens gar nicht so aufwändig ist. Ich könnte mir schon vorstellen, für ein paar Räder ein Gebot abzugeben, in der Hoffnung, dass ich es dann nicht ersteigere und bezahlen muss.

Übrigens, auch billig kann teuer werden, denn auf den Betrag auf dem man ein Rad ersteigert, müssen noch die Käufergebühren von 25% oder mehr bezahlt werden, die 20% Mehrwertsteuer in Österreich, plus evtl. Versand- und Bearbeitungskosten.

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Durch die ganze Publicity und die zusätzlich anfallenen Kosten wird es also unmöglich werden, ein Schnäppchen zu schiessen, es sei denn man begnügt sich mit den ganz miesen Möhren aus dieser Sammlung. Irgendwie habe ich auch ein wenig ein schlechtes Gewissen, dass ich mit diesem Post auch zur Werbung für diese Auktion beitrage.

Aber wer weiß, vielleicht findet man das eine oder andere Rad aus dieser Sammlung dann wieder auf Ebay oder sonstwo, wenn es nicht in den Lagrräumen japanischer, taiwanesischer oder thailändischer Käufer mit dem nötigen Kapital verschwindet. Was das für Menschen sind, kann man in diesem Film hier gut nachvollziehen.

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Die Auktion ist am 19. Mai, dann werden die Ergebnislisten öffentlich gemacht.

Werden wirklich alle Räder versteigert, die Michael Embacher besitzt? Es wäre interessant zu wissen, welche aus seiner Sammlung in seinem Besitz verbleiben und vor allem welches Rad er am häufigsten fährt.

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