
Dan diesem Colnago Zeitmaschinenrahmen ist eigentlich alles vorbaut, was die Achtziger an ikonischem Material hervorgebracht haben.

Dan diesem Colnago Zeitmaschinenrahmen ist eigentlich alles vorbaut, was die Achtziger an ikonischem Material hervorgebracht haben.
Eingeordnet unter 2012, Gierige Räder, Mob

Ich liebe diese Bilder von Eddy Merckx die ihm nicht auf dem Rad zeigen. Auch diese Siebziger Kombination von Morgenröcken in blau und rot – einfach herrlich, das könnte doch auch glatt aus einem Film von Francois Truffaut sein.
Ich bin Eddy Merckx einmal in meinem Leben begegnet, aber nicht während seiner aktiven Zeit sondern auf der Cycle Mode Ausstellung 2009 in Tokyo. Ich fand ihn dort von der Ausstrahlung sehr beeindruckend.
No Future Tokyo … ist gerade mein absolutes, visuelles Lieblingsblog.
Irgendwo im endlosen grauen Häusermeer der Vororte von Tokyo gibt es einen Laden in dem sich komische Typen treffen die extreme Fortbewegungsmittel bewegen. Seien es Motorräder:
oder Personenkraftwagen:
oder Lastkraftwagen:
und natürlich Fahrräder:
Schutzbleche sind hier unnötig, da der Dreck gar nicht so hoch kommt.
Die perfekte Anwendungsfrom für 26er Spinergy Laufräder. Oder einfach koische Typen mit jede Menge Tätowierungen.
Also, ich würde jetzt nicht gerade behaupten, dass mir alles hier von der Ästhetik gut gefällt, aber diese unglaubliche Ansammlung von Extremen ist einfach eine irrsinnig gute Analogie zum Leben in Tokyo.
Eingeordnet unter 2012, Design&Fashion, Mob, Uncategorized

via FGGT. Von dem belgischen Künstler Jean-Luc Moerman. Was er sonst so macht läßt sich unter demSchlagwort „Enhancing Nudes“ zusammenfassen.


Eingeordnet unter 2012, Design&Fashion, Mob





Oh Mann, leider geil. Ein 3Rensho, dann noch in Pink und dann auch noch mit einer genialen Bremszugführung am Oberrohr plus Campagnolo Monoplaner. Haben haben haben. Wollen. Wollen. Wollen.
Wieder mal via FGGT.
Eingeordnet unter 2012, Gierige Räder, Mob
Hübsch, aber wirklich wahr? Und warum sind da Kartons mit Selle Royal Sättel im Hintergrund bei 1:38?
Eingeordnet unter 2012, Design&Fashion, Mob

via Chicks and Bikes. Es muß ja keine Verbindung zwischen der Frau und dem Rad auf dem Bild geben.
Eingeordnet unter 2012, Design&Fashion, Mob
Eingeordnet unter 2012, Gierige Räder, Mob
Hier ein paar Bilder von einem Reus Rennradrahmen, den ich vor ein paar Tagen gekauft habe.
Zuerst dachte ich, hm, dunkles grau, mein Gott wie langweilig, nur ein holländischer Rahmenbauer der direkt hinterm Deich lebt und immer starken Wind, Regen und schlechtes Wetter erfährt kann in einem depressiven Anfall auf so eine Farbkombination kommen. Aber je länger ich mir den Rahmen ansehe, umso besser gefällt er mir. Eigentlich ist dunkles grau auch eine gute, neutrale Farbe an der man alles an auffälligen Farben anbauen kann. Und so ergibt sich eine schöne Alternative zu dem weiß/schwarzen Einerlei was sonst so an Rädern hängt (an meinen übrigens auch).
Der Rahmen hat einen gut laufenden Hatta Swan Steuersatz vorne und , was noch viel besser ist, eine Befestigung für eine Startnummer kurz vor dem Steuerkopf. Das ist halt eine echte Rennmaschine gewesen, nicht für Amateure. Jan de Reus war (angeblich) ein bekannter holländischer Rennradfahrer in den Dreissiger Jahren, der dann anschliessend Rahmen gebaut hat. Nun dieser Rahmen scheint aus den Achtzigern zu sein, von daher muss der jan ja verdammt lange gelebt haben.
Das Innenlager ist von Campagnolo. Innenlager finde ich nicht sooo spannend und nach meinen Erfahrungen tut es ja letztendlich doch ein gutes Patronenlager von Kinex auch. aber das hier ist natürlich das orginale, offene Lager. Die Schaltzugführung läuft unter dem Tretlager.
Ausfallenden von Campagnolo mit Stellschrauben. Wie heissen die noch mal? Portacatena? Und was heisst das eigentlich? Den großen Nachteil alter Ramen finde ich ja schon den in den Rahmen integrierten Schaltwerkadaptor. Wenn da mal was schief geht und das Ding abreisst ist der rahmen hinüber bzw. nur mit sehr viel Mühe wieder zu reparieren. Na ja, oder man baut das Ding einfach in ein Fixie um.
Tretlagerstandard ist natürlich ITA. Schicker Campagnolo Aufkleber auf der linken Kettenstrebe.
Gabel aus Reynolds 531 Geröhr. Oben pantographiert, übrigens genauso wie das Tretlager auf der linken Seite. Die Pantographie hat nicht den Charme Italiens, sieht eher etwas nach dem Druckbuchstabenkasten aus der Kinderpost aus, aber so what. Ich denke diese würde ich noch einmal neu farblich auslegen, vielleicht in rot.
Ah, diese Aerodynamik. Hier sieht man auch rechterhand das pantographierte Tretlager.
Alles in allem wirklich ein toller und leichter Rahmen, aus dem sich auch in Punko Design noch eine Menge machen läßt. Ich freue mich schon darauf in den Ferien an ihm basteln zu können. Ich denke ein modernes Rennrad, also mit STIs läßt sich daraus sehr gut bauen.
Gerade gibt es auf der TCC Website eine erhitzte Diskussion, wie man die Bremsleistung eines Rennrads erhöhen kann ohne gleich Scheibenbremsen zu montieren.
Es gibt das sehr verschiedene Ansichten über die Bremsleistung von verschiedenen Marken; ich persönlich glaube ja doch an die Überlegenheit von Campagnolo (z.B. die Veloce ist wahnsinnig günstig und bremst extrem gut), aber das ist Geschmackssache und ich habe natürlich auch noch nicht alle Bremsen dieser Welt ausprobieren können.
Andere, insbesondere teuere Beläge wie zum Beispiel von SwissStop bringen meiner Erfahrung nach nichts.
Eine gute Alternative allerdings sind meine Hayes Nine Scheibenbremsen an meinem Cannondale Bad Boy. Die Bremsen so gut, dass sie gar nicht anders können als bremsen. Und deswegen wird gerade jeder Trip in die Stadt mit dem Rad zur Qual, so als ob man den Brocken hochfahren würde oder jemand hinterhergeschleift wird. Aber Dank der Hilfe von Jörg wird dieses Problem bald behoben sein.
Letztens hatte ich in einem Anfall von Kaufrausch ein paar Radteile für die langen Winterabende gekauft und dann sah ich dieses SwissStop Reinigungsgummi für die Felgenflanken. 4 Euro, ganz schön teuer für einen Ratzefummel. Aber als ich ihn dann zuhause an meinen Ambrosio/105 Laufradsatz ausprobierte war ich doch überrrascht ob der Reinigungskraft dieses winzigen Teils.
Die Flanken glänzten und glitzerten wieder nach intensiven Berubbeln mit dem Ratzefummel.
Auf TCC wird nun behauptet, dass dieses Wunder nicht auf den exquisiten Mix von Zutaten aus dem Hause SwissStop zurückzuführen ist, sondern dass jeder gewöhnliche Radiergummi auch zu dem gleichen Ergebnis führen würde. Ich habe dass dann mit dem Radiergummi meiner Tochter ausprobiert.

Muss aber leider schreiben, dass außer einem pinken Schimmer in den Augenwinkeln keine Verbesserung zu sehen war.
Übrigens, wer dieselbe Hassliebe zu Hello Kitty wie ich pflegt, möge sich die Hello Kitty Hell website ansehen.
