Eine der markantesten, signifikantesten, seltensten, wertvollsten und welches Superlativ auch immer noch gerade auf der Tastatur liegen möge….Naben der Radportgeschichte blau eloxiert von …. Verbrechern…Kulturvernichtern…Banausen…Japanern.
„Das humanitäre Völkerrecht verbietet ausdrücklich Waffen, die unnötiges Leiden oder überflüssige Verletzungen verursachen. Waffen, die keine Unterscheidung von militärischen und zivilen Objekten zulassen, sind genauso untersagt wie Waffen, die ausgedehnte, lang anhaltende und schwere Schäden der natürlichen Umwelt verursachen und so den Menschen Lebensgrundlagen nehmen. Dazu gehört zum Beispiel das sinnlose Eloxieren von Bahnradnaben.“
„Deutschland ist keine Schwimmnation mehr“ höre ich den Reporter der olympischen Spiele gerade im Fernsehn sagen. Na schön, wir sind auch keine Turn-, Schieß-, Basketball-, Volleyball-, Cricket- und Fun-bei-der-Arbeit-haben-Nation. Seit fast siebzig Jahren marschieren wir auch nicht mehr am Wochenende zum Spaß in Nachbarländer ein. Dafür haben wir nun Triathlons.
Heute in der Überseestadt. Wir hatten zwei HIWL Teams am Start, ein Studenten Team mit Anna, Blitzrad und Jannek, von denen nur einer Student an der HIWL ist und ein Professoren Team mit Carola, mob und Dennis, von denen keiner Professor an der HIWL ist; zwei dafür sind aber Studenten. Anna hat noch nicht einmal Abitur. Sie hat sich auf einen Aufruf von Philipp gemeldet, der sich die Mühe gemacht hatte eine zweite Schwimmerin zu organisieren. „Ist sie gut?“ frage ich Phlipp. „Schau mal diesen Artikel, sie ist letztens innerhalb von 24 Stunden 48 Kilometer geschwommen.“ Hm, normalerweise nehmen wir keine Frauen ins Team die nicht wenigstens 50km an einem Stück schwimmen können (es seid denn sie sind habilitiert), aber hier machen wir einmal eine Ausnahme. Soviel zum Thema Schwimmnation.
Im Vorfeld geht mal wieder so einiges schief. Es fängt an damit, dass ich träume, wie ich von syrischen Truppen in Aleppo entführt werde und für Assad und seine Familie auf einer Party japanische Enka (Volkslieder) vorsingen muss. Nein, dass habe ich nicht geträumt, aber mir gewünscht, damit ich nicht teilnehmen muss. Ich bin trotzdem um 9 am vereinbarten Treffpunkt aber niemand ist da und mein Hinterrad hat einen Platten (vermutlich von syrischen Guerillas). Mich macht das immer ein wenig nervös, aber deswegen haben wir uns ja auch 2 Stunden vor dem Start verabredet, so dass wir alles in der Zeit noch in den Griff kriegen. Dennis taucht auf. Philipp kommt auch, Anna kommt auch und ist sehr groß. Größer als mein fünfzehnjähriger Sohn, größer als meine Frau und wesentlich größer als meine elfjährige Tochter. Ich haue ab und flicke mein Hinterrad, das klappt auch gut. Jannek taucht irgendwann auf. Die Zeit geht rasend schnell vorbei und schon sind die Schwimmer im Wasser. Philipp und ich machen uns zu den Rädern. Wie immer (also zum zweiten Mal) sind wir nicht richtig aufgewärmt und müssen gleich losfahren.
Und da kommt auch schon Anna als erstes Mädel rein und Philipp fährt los. Vielleicht eine Minute später kommt Carola als zweites Mädel aller Starter rein und ich fahre los. Diesmal werde ich nicht beim losfahren überholt und schon bin ich mit 40 Sachen auf der Strecke.
Die Nordstraße Richtung Norden geht auch gut ab mit Rückenwind. Ich werde relativ schnell von einem Pro-Triathleten mit Aerorad und Tropfenhelm überholt, danach kann ich aber auch zwei Radler liegen lassen etwa auf Höhe des Krokodils. Ein unsportlicher Typ überholt mich, gibt dabei aber alles. Nach dem Wendepunkt geht es jetzt nun gegen den Wind und mit viel weniger Speed zurück. Ui, ist das anstrengend. Und gestern 110 km zu fahren war vielleicht aus Traningsgründen doch nicht so eine gute Idee? Jedenfalls bin ich froh, als die erste Runde zu Ende ist und die zweite fahre ich wieder etwas langsamer raus. Den unsportlichen Typ habe ich mittlerweile überholt und weit hinter mir gelassen, der hatte keine Ausdauer. Dafür sehe ich Philipp etwa 2 Minuten bevor ich wieder bei der Wendemarke bin. Philipp ist gut unterwegs, hat offensichtlich noch Kette am Rad und liegt etwa 5 Minuten vor mir, das heißt er ist schnell – eine sehr gute Leistung, ich bin froh, dass er für das starke Studi-Team fährt.
Hier zeigt Philipp, was er bei Marcus am Silbersee gelernt hat.
Kurz vor der Abzweigung in die Überseestadt sehe ich Tobi mir entgegenkommen, der ja auch mit seinem Team Wuuunderbar dabei ist. Einen Bericht von beeindruckender analytischen Schärfe, der die einzelnen Höhepunkte in selten klaren Worten zusammenfasst und doch in der facebook-üblichen würzigen Kürze bleibt kann man auf seiner facebook Seite finden (für die, die nicht mit ihm bei fb befreundet sind hier sein Beitrag in seiner kompletten, epischen Breite: „Zurück vom Triathlon… Saugeil!!!„.Man beachte den eher ungewöhnlichen Einsatz von Großbuchstaben.
Tobi kommt rein.
Vor mir fährt ein Typ von SG Stern, dem Team von Ralf aka Hobbit. Den überhole ich auch noch bevor es auf das letzte brutale Stück gegen den Wind geht. Das hat er aber nicht gern und er hängt sich an mich ran. Am Ende muß ich ihn ziehen lassen und komme in die Wechselzone. In diesem Moment reisst meine Hinterradspeiche.
Die Übergabe auf Dennis dauert ewig.
Wir gehen zum Zielbereich, wo bereits die Fans der HIWL warten: Oliver mit seiner Frau ist da, Astrid mit ihrem Mann und und und. Die kann man gar nicht alle aufzählen. Ralf ist auch irgendwo. Und da läuft auch schon Jannek ins Ziel, das Studi Team war wirklich sehr schnell unterwegs. Dennis kommt ein paar Minuten später rein, war aber auch sehr gut dabei.
Wir schauen mal so langsam auf die Ergebnisse (sind leider noch nicht online, verlinke ich später). Cool, das HIWL Studi Team ist Erster geworden. Und das HIWL Pro Team ist immerhin noch Vierter bei den Mixed Staffeln. Jeder von den Studis war in seinem Tel schneller als sein Pro-Pedant. Philipp hat mir ganze 2 Minuten auf dem Rad abgeknöpft – nicht schlecht! Carola war aber nicht wesentlich langsamer als Anna und Dennis auch nicht als Jannek. Wieder ein Pokal für unser Hochschulregal, der wird gleich zwischen Verwaltungsverordnungen, vergessenen Studienarbeiten und dem Briefwechseln mit den senatorischen Behörden 2009 bis 2010 eingereiht.
(c) Philipp
Ich hocke mich mit Astrid und unseren Erdinger Alkoholfreien wo hin und warte auf die Siegerehrung. Diese beginnt wie die am Silbersee – nein eigentlich noch schlimmer, denn zunächst werden auch noch die Sieger der Polizeimeisterschaft gekürt. Dann beginnt es wie üblich mit der Ehrung der Altersklassen und Geschlechter, mir schwant böses. Aber zum Glück wird nur der erste Platz dort prämiert und Männer und Frauen kommen gleichzeitig auf das Podest. Dann kommen endlich die Staffeln dran und Anna, Philipp und Jannek holen sich ihr Pokälchen ab. Ein großartiger Moment in der noch jungen Geschichte de Hochschule, die ersten Seiten der Ruhmesblättchen werden geschrieben und die erste Inschriften in der Ruhmeshalle der HIWL eingemeiselt. Ja, so könnte ich noch stundenlang herumschwadronieren, Tatsache ist aber das der Pokal von der Hochschule eingesackt wurde, da die Hochschule auch die Teilnahmegebühren übernommen hat – so hart können Verträge sein.
„Tja Anna, gut dass Du mit uns geschwommen bist“, sage ich gönnerhaft, „so zum ersten Mal auf dem Treppchen zu stehen ist ja doch etwas schönes, nicht?“. Sie passt halt zu uns, mal sehen ob wir noch den Berufswunsch Logistik in ihr wecken können.
Ich mache mich dann nach Hause nach diesem schönen Tag. Also der Tag ist für mich jedenfalls rum, jetzt werde ich nur noch auf der Couch schlafen und schauen wie sich andere bei Olympia einen abbrechen: Heute meine Lieblingsdisziplin, der moderne Fünfkampf. Der schöne Tag ist auch zu Ende, weil ich meine Autoschlüssel verloren habe. Macht nichts, denke ich mir, Du fährst einfach mit dem Rad nach Hause und holst die Ersatzschlüssel. Macht doch etwas, sage ich mir dann, der Haustürschlüssel ist im Auto. Macht nichts, sage ich mir wieder, ich habe ja den Flurschlüssel im Flur versteckt. Catch 21, kommt es zum Schluß, Du kommst nicht in den Flur rein, denn Du hast den Schlüssel nicht und alle anderen Parteien sind über das Wochenende weg.
Also gehe ich zum Infopunkt und siehe da „Irmi“, so heisst es auf dem Namensschild hat meinen Autoschlüssel. Sie ist etwas skeptisch, ob ich auch wirklich er Besitzer in rückt den Schlüssel aber dann doch raus. Tausend Dank, Irmi! Ab nach Hause, jetzt erst einmal eine Currywurst mit Pommes und Mayo. Aber wo ist mein gelber Rucksack frage ich mich, als ich zuhause bin? Richtig, den hatte ich unter dem Auto deponiert. Liegt also noch auf dem Parkplatz – Mist. Auf das Rad und zurück in die Überseestadt. Rucksack ist weg. Auf zum Infostand – da steht ja mein Rucksack, so ein Glück! Leider steht da auch die skeptische Irmi, oh Gott, wird sie mir glauben, dass ich wirklich so doof bin und zweimal was bei einem Ereignis verliere? Mein Gott, ist das peinlich! Sämtliche peinliche Moment meines Lebens kommen mir in den Sinn.
Der peinlichste Moment meines Lebens
Ok, nachdem hier hinten sowie keiner mehr am lesen ist, ich aber den peinlichsten Moment meines Lebens schon lange einmal niederschreiben wollte ist hier vielleicht eine ganz gute Gelegenheit. Es gibt natürlich noch viel schlimmere, aber dieser ist lange genug vorbei und alle beteiligten Personen sind längst verschollen oder tot. Ich war so 9 oder 10 Jahre alt und der Vater eines Freundes arbeitete als Sänger im Chor am Stadttheater in Mönchengladbach. Durch seine Verbindungen war es uns beiden möglich als Kinderstatisten mitzuspielen und so konnten wir zwei oder drei Mal die Woche abends im Theater spielen und uns etwas Geld verdienen. Es war ein sehr cooler Job und wir hatten jede Menge Spaß. Eines Tages gab es die Premiere des Stück „Das Leben des Gallileo“ von B. Brecht. Ich spielte einen blöden Kinderprinzen und mein einziger Satz war „Ist etwas mit meiner Welt nicht in Ordnung?“ während mein Freund Christoph lange Dialoge mit Galilleo über Sinn und Komposition des Universums führen durfte. Egal, ich war nicht neidisch. Bei Schauspieler ist es bei der Premiere üblich, dass sie sich umarmen, angedeutet über die linke und rechte Schulter spucken und dann „Toi, toi, toi“ wünschen. Also, die Hauptdarstellerin kam auf mich zu umarmte mich und wir spuckten uns angedeutet über die Schultern. Das heißt SIE spuckte mir angedeutet über die Schulter, ICH machte einen leichten taktischen Fehler und rotze ihr voll auf das Kleid hinten. Das merkte sie aber nicht und ich war auch zu schüchtern etwas zu sagen. Jedenfalls lief ihr dann während des Auftrittes im ersten Akt die Rotze am Kleid runter und das vor allen Leuten. Auch vor mir, denn als blöder Kinderprinz sass ich in meinem Thron und musste das grausame Schauspiel auch noch die ganze Zeit mit ansehen.
Ja, das war der peinlichste Augenblick in meinem Leben, bis ich heute zu Irmi musste. Die dachte doch bestimmt dass ich systematisch Fundsachen abräumen würde! Aber Irmi erkannte mich wieder, sah ei, dass ich ein Idiot bin und rückte den Rucksack heraus. Doppelter Dank, Irmi!
Na ja, Dinge zu verlieren ist schon schlimm, zum Glück st meine Frau aber gerade nicht zu Hause, so dass die zweite Komponente von „richtig schlimm“ fehlt: Auch noch Stress dafür zu bekommen. Ein wesentlicher Teil des Stresses ist auch dadurch bedingt, dass man wider besseren Wissens auch noch argumentieren muss, das Schlüssel verlieren ganz normal ist, jedem und ständig passiert und in der Hauptsache der Schlüssel selber Schuld ist, man aber keineswegs selber irgendetwas damit zu tun hat.
Damit ging es dann zum Scharfrichter zu Currywurst und Pommes und dann endlich auf die Couch. Ich loggte mich noch bei facebook ein, schrieb: „zurück vom triathlon… saugeil!!!“ und schlief ein.
Morgen ist Triathlon und ich habe die Woche nicht allzu viel dafür trainiert.
Zumindestens wird am Abend vor dem Triathlon nicht gesoffen, dass ist schon einmal ein Fortschritt. Allerdings am Abend vor dem Abend vor dem Triathlon und so wachte ich heute morgen mit einer dicken Birne auf. „Betrinke Dich nur in Deinen eigenen vier Wändern“ ist eine alte Beatnik Weisheit von Jack Kerouac. Prima, man weiß wo man aufwacht, aber leider ist dann auch immer eine Menge aufzuräumen und mit einem dicken Schädel macht das alles keinen Spaß. Also, dachte ich mir, als ich so mit dickem Schädel in meinen eigenen vier Wänden herumlungerte, kannste ja auch ein wenig trainieren für morgen.
Ich dachte also, ich fahre einfach mal so los Richtung Süden auf der falschen Weserseite (der Linksweserigen) und erkunde ein paar neue Straßen und zack bin ich nach 50 km oder so wieder zu hause. Und damit das auch ein richtiges Training wird, bin ich im kleinsten Gang gefahren und habe 100 rpm getreten.. Prima, davon wird man schnell warm. Nicht prima, dass man von mittelalten Männern auf MTBs überholt wird. Zum ersten Mal bin ich über das Weserwehr gefahren, das kannte ich noch gar nicht. Man fährt darüber und kommt genau an unserer Sonntagsbank aus – praktisch! Von da aus ging es Richtung Riede und Thedinghausen und dort fand ich ein interessantes Geschäft:
Ich bin nicht ganz sicher, aber ich vermute es handelt sich um ein Bestattungsunternehmen, dass sich auf Massengräber spezialisiert hat. Mir kam dann die Idee, dass ich wieder eine Tour der komischen Ortsnamen machen könnte. Letztens, auf dem Weg nach Brauschweig kam ich durch einen Ort namens Hodenhagen der nun wegen eines Safaripraks recht berühmt ist. Aber Hogenhagen? Ich meine, OK, der Ort hat bestimmt eine Geschichte von 400 Jahren, aber wussten die verdammt noch Mal in der Zeit des dreissigjährigen Krieges nicht was Hoden sind? Und welcher Tünnes kam denn auf die Idee seine Heimat so zu nennen?
Hodenhagen liegt weit weg und so machte ich mich auf den Weg an eine andere Stätte des Grauen: Adolfshausen. Man hört den Namen und ich weiß nicht wie es anderen geht, aber sofort hat man ein Bild von dem Ort im Kopf. In meinem Fall bestand das Bild aus schneebedeckter Landschaft mit ein paar Bäumen, etwa so:
Aber hier ist ja gerade Sommer und deshalb war Adolfhausen auch ganz anders. Ich wollte eigentlich ein Foto von dem Ortsschild machen, aber es gab keins. Oliver erzählte mir heute, dass die Ortsschilder ständig gestohlen werden. Er hatte aber dieses schöne Foto parat, was die ungefähre Lage von Adolfshausen beschreibt, 2 km vor Jerusalem aus Richtung Berlin.
Die Strassen wurden aber immer schöner und das Stück von Emtinghausen nach Heiligenfelde war wirklich gut. Und dann östlich von der B6 wurde es noch besser, weil ein wenig hügeliger. Ich glaube ich bin da schon einmal mit den Anderen gefahren, bin mir aber nicht sicher. Aber ich mag das, einfach so ziellos durch die Gegend zu fahren auf neuen Straßen die ich noch nicht kenne. Natürlich sind das nicht die Alpen oder die Berge von Chichibu, aber dafür gibt es auch viel mehr Wege und man braucht viel weniger Planung.
In Syke kam ich dann zurück in die deutsche Realität.
Das war die Schaft- und Katezenecke. Das ganze Areal ist riesig, hinten gab es auch noch Hasen, Enten, Hunde, Gänse und Hirsche. Alles schön tier-rassisch getrennt.
Von Syke ging es dann weiter nach Brinkum und Stuhr. Von Stuhr dann nach Bremen und wieder einmal bei IKEA vorbei – gibt es eigentlich einen Weg nach Stuhr ohne bei IKEA vorbei zu müssen? Ich kam dann am Flughafen aus, das war neu und dort kann man gut fahren. Meine 50 km Runden hatte sich mittlerweile auf fast 90 km ausgeweitet. Also dachte ich mir, jetzt kann ich auch noch Mal zum Überseehafen fahren und mir die Strecke vom Triathlon ansehen.
Das habe ich dann auch getan und schon einmal unseren Stammtisch in meiner Lieblingskneipe Krokodil reserviert für die Siegesfeier morgen. Übrigens, für die, die es nicht wissen: Das Krokodil liegt gleich neben dem Elefant, ist aber Klassen besser.
Die Strecke ist übrigens recht einfach gestrickt. Man fährt quasi bis zur Waterfront und dann wieder zurück. Vermutlich wird es sehr windig werden, und der Wind bläst dann genau gegen die Richtung raus. Aber dadurch, dass man die Richtung wechselt und zwei Runden fährt gibt es nur kürzere Stücke mit Gegenwind und Rückenwind. Technisch ist das alles nicht.
An der Weser ging es dann zurück nach Hause. Der Fan-Tag bei Werder war gerade zu Ende und so kam ich mit den Massen zuhause an. Ich hatte ganz schön dicke Beine.
War ein bißchen viel. Mal sehen, wie es morgen läuft.
Showanfertigung von Chesini. Die Marke ist auch einen langen Weg gekommen seit dem X-Uno in den Achtzigern. Die Felge ist schon sehr auffällig, Untertitel „Das Fixie was Al Capone gerne gehabt hätte.“Hm, aber es heisst ja nict umsonst „Tommy Gun“ oder? Von daher ist es ja wohld as Fixie, was Mick Jones oder Joe Strummer gerne gehabt hätten. Leider ist es dazu nicht epochengerecht aufgebaut, denn die Sterne an den Kettenblättern weisen eher auf „Combat Rock (1982) und weniger auf „Give ‚em enough rope“ (1978) hin.
All dies ändert aber nichts, dass dies ein hypergieriges (Hallo P…!) Rad ist, das ich gerne fahren und weniger gerne putzen möchte.
Angela Merkel, ein Gesicht, dass man nicht oft auf diesem Blog zu sehen bekommt. Angela Merkel besitzt keine schönen Räder, fährt kein Colnago und macht auch keine Musik. Stattdessen hat sie einen dicken Phaeton. Macht nichts. Wie alt ist Angela Merkel eigentlich, unsere Kanzlerin ohne sichtbares Alter.
Wie alt sind die Gewinner und Teilnehmer bei den Olympischen Spielen?