Wow.
Ich denke, wir sollten nun auch bei unseren gemütlichen Dienstags- oder Donnerstagsausfahrten im Juli und August nackte Oberkörper zwingend vorschreiben.
Wow.
Ich denke, wir sollten nun auch bei unseren gemütlichen Dienstags- oder Donnerstagsausfahrten im Juli und August nackte Oberkörper zwingend vorschreiben.
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Kevin Gue auf dem ISSL in Hamburg. Ein Akademischer Vortrag der mit einem Hauen Legosteine anfängt kann kein schlechter Vortrag sein. Wurde er dann auch nicht. Die totale Entspannung.
Völlig irrelevant.
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Er träumte von einem riesigen Zahnkranz vorne, der seine Umdrehungszahl noch weiter herabsetzen würde. Beim Velothon hatte er es bereits geschafft mit einem Durchschnitt von etwa 35 km/hr durch Berlin zu fahren und dabei auszusehen, als wenn er auf einem Mofa treten würde. Doch mit diesem Zahnkranz würde er an en Zuschauern vorbei fliegen und keinerlei Bewegung seiner Beine wäre überhaupt noch wahrnehmbar. Man bräuchte eine Kamera die jede Sekunde ein Bild von ihm macht, sich in einem Wagen parallel zu ihm bewegen würde und ihn Stundenlang filmte. Der Film würde dann auf HD geschnitten, etwa auf eine Länge von 3 Minuten und man könnte so etwas wie Bewegung erahnen.
Carsten träumte von einem Zahnkranz, der ihn mit einer Umdrehung die 60 km des Velothons absolvieren ließe. Und mit 2 Umdrehungen die 120 km Strecke.
Stammt übrigens aus einem (Weltrekords)Tandem.
Auf diesem Bild gibt es auch ein Fahrrad zu sehen, aber das ist nicht der Grund, warum dieses Bild auf dem Blog ist.
Es zeigt einen typischen Bahnübergang in Tokyo, genauer gesagt in einem Stadtteil der Shimokitazawa (etwa: „Unterer Nordsumpf“) heißt. Der Bahnübergang ist genau hier. Ja genau, die Gegend hat sich ein bißchen verändert seitdem dieses Foto gemacht worden ist. Shimokitazawa ist ein jugendliches Viertel mit vielen Theater und Livehouses, frequentiert von Studenten. Als ich von 1990 bis 1992 in Tokyo lebte, war meine Wohnung weniger als 2 km von Shimokitazawa entfernt und ich bin oft dort abends gewesen.
Ich mag dieses Photo, weil es die typische Atmosphäre abend im Sommer an einer Bahnschranke in Tokyo zeigt. Man kann fast das Bimmeln der Alarmglocke dort hören und die nächtliche Hitze des Sommers spüren, wenn man das Photo sieht. Der Angestellte mit weißem Hemd, ein paar Teenager, das typische Einkaufsrad („Mamachari“ genannt(. All dies ist sehr „Natuskashii“ (etwa: nostalgisch).
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Gesehen auf Bike Radar, der neuste Kurbelset von Cannondale, irrsinnig teuer, irrsinnig leicht.

Soweit also nichts neues. Es gibt allerdings zwei Dinge, ich ich hier interessant finde:
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So wahr:

Man braucht einn Fünfzehner Schlüssel wenn man mit dem Fixie unterwegs ist um das Hinterrad auszubauen und den Schlauch zu wechseln. Ich habe einen hinten in meinem Trikot stecken, aber nur wenn die Tachen tief genug sind.
via Milano Fixed. Bellissimo.
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Gebaut für die Olympischen Spiele in London. Look hat ja so etwas ähnliches vorgemacht.

via Cyclowired
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Schönes Rad. Mehr davon hier bei Abow @SPUN STUDIO
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Heute in Bremen, Regen. Den ganzen Tag. Zeit zu träumen.
Ich ging mittags in den Garten und machte ein Foto von unserem „Ajisai“ Blumen. Auf Deutsch: Hydrangea, oder noch poppeliger: Hortensien. Wenn Ajisai in Japan anfängt zu blühen, dann bedeutet dies, dass die Regenzeit nahe ist. Die Blüten sind eigentlich immer nass. In Bremen blühen Ajisai fast das ganze Jahr, ist ja auch klar, denn es regnet ja auch die ganze Zeit.
Am Freitag kam mein neuer Colnago Rahmen. Rot, in Größe 58, aber eigentlich Mitte-Mitte 56cm und somit etwas zu klein für mich. Auf dem Rahmen steht „Colnago 1988 XL“ auf dem Unterrohr, also wollte ich erst einmal nachsehen, ob das wirklich so ist. Zum Glück gibt es Bulgier.net, mit einer recht großen Auswahl an alten Radmarkenkatalogen. Ah, der 1988er Colnago Katalog, mit einen offensichtlich noch sehr starken Ernesto. Auch noch sehr schlank.

OK, mal schauen. Vorne direkt ein Volo Carbon Modell, daß ich noch nie gesehen habe, dahinter Master, Masterpiu, Conic, Supersissmo und dann Super. Das ist aber nicht mein Super, da es weder Columbus SL Rohre hat (Aelle) , noch ovale Querschnitte bei den Hinterradstreben. Auch dieses hier ist ähnlich aber nicht gleich. Super, ich habe also ein Super das es nicht gibt, sogar in XL. Aber das ist halt so, oft kann man so etwas nicht rausfinden.
Mit Aelle Rohr, originaler Shimano 600 Ausstattung ist das wohl eher ein Mittelklasse Modell von Colnago. Typische Merkmale auf die ich immer schaue bei neuen Rahmen sind:
Vermutlich habe ich noch vieles nicht verstanden, aber das ist vielleicht doch eine gute Zusammenfassung, um sich überhaupt einmal orientieren zu können. Das gilt alles nur für Standardrahmen aus runden Rohren, wenn es aerodynamisch und Gilco usw. wird, dann wird das alles noch ein wenig komplizierter.
Ich schaute mir also den Rahmen an während im Hintergrund unablässig der Regen auf das Unkraut in unserem Garten fiel. So ein Rahmen ist eine neue Chance etwa komplett neu aufzubauen. Das ist etwa wie die Chance, die man im Leben nicht noch einmal bekommt. Man kann quasi alles damit machen: als klassisches Rennrad aufbauen, als Fixie, als komfortables Stadtrad, für wenig Geld, für viel Geld, epochengerecht, gemischt, funktionell…..
Das ist jetzt so etwa das 16. Rad das ich aufbaue und mittlerweile weiß ich recht genau was die größten geistigen Feinde dabei sind.
Also, ich laß das jetzt einmal so hängen und warte auf die guten Ideen.

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