Monatsarchiv: Mai 2013

25,5 Gramm

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Ich habe auch so einen der knapp unter 100 Gramm wiegt, no name, vermutlich aus China, gibt es bei vielen Anbietern zum Beispiel hier. Erstaunlicherweise ist das Ding auch fahrbar, obwohl länger als eins zwei Stunden macht das auch keinen Spaß mehr.  Bei diesem hier scheinen aber auch noch die Befestigungsschienen für die Sattelstütze zu fehlen.

DAS Problem an Carbonsättel ist, das sie sehr glatts ind. Das Fahrgefühl ist ganz anders als bei Ledernsätteln da man mangels Reibung ziemlich stark hin und her rutscht.

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Besuch bei Eddy in Belgien heute

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via Prolly. Schöner Parkplatz für den Chef. Hätte ich auch gerne. In Bremen braucht man aber ein Gitter um da Rad auch anschliessen zu können.

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Sinnlose Fotos von Mädels auf Rädern

tumblr_lqbwigeCgi1qcxsrco1_500 WcTNmvia Chicks and Bikes dem Fachmagazin

 

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Neues Zeuch von Fyxo

Ach ich liebe dieses sinnlose Zeuch von Fyxo. Habe ich nicht schon genug Wasserflaschen zuhause? Brauche ich irgendwelche Aufkleber für irgendetwas? Nein. Aber trotzdem. Wer Interesse an einer Sammelbestellung hat möge sich melden.

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Fyxo Flaschen

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Fyxo Aufkleber

 

 

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Minus Drei

Ich werde mich wohl von einigen meiner Räder trennen müssen. Diese drei hier werden in Kürze zum Verkauf stehen, damit Platz in der Garage frei wird zum Aufbau noch schönerer und besserer Rennräder.

1305 VK Lotus 01

Lotus, voll Chrom, RH 60, überwiegend Shimano 600 und Suntour Komponenten.
Stylish, glitzernd und traditionell.

1305 VK Milanetti 01

 

Milanetti, RH54 von 1982. Komplett Shimano Golden Arrow und Nitto.
Für die Liebste.

1305 VK Vetta 01 Vetta, frühe Neunziger, Campagnolo, Selle Italia, Miche etc. italienische Komponenten, 2 x8 Ergopower.
Schnell, außergewöhnlich und ein wenig gelb.

 

 

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Koinobori: Carp Streamer

Am 5. Mai ist in Japan traditionell Tag der Jungen (am 3. März ist Tag der Mädchen). Um diese Zeit werden „Windhosen“ in Form von Karpfen an langen Seilen aufgehangen; man sieht as zeitgleich quasi überall auf dem Lande und an Häusern in der Stadt. Diese Koinobori sollen symbolisiren, dass die Jungen so strak und wendig werden sollen wie die Karpfen, die sich gegen den Strom die Flüsse und Bäche hoch kämpfen.

Hier ein paar schöne aktuelle Beispiele dazu aus dem Blog von Tom.

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Sprint

via Cycling Art Blog

Giro-sprint-stage

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Kunscht.

Ich drehe mich um und schaue auf den Wecker. 10:28 hr. Zu spät für die Runde in Stuhr und noch zwei Minuten Zeit bis zur Runde am BOC. Mist, schon wieder.

Also mache ich das übliche um mich abzulenken: Laufräder zentrieren, Fotos schiessen, Dinge auf ebay zum Verkauf anbieten, den Müll rausbringen, ein paar e-mails schreiben. Bevor ich mich auf das Union Fixie setze und durch die Wümmewiesen in Richtung Dammsiel fahre. Jetzt ist das Wetter schön aber  nun ist der Deich auch voll mit Familien, Skatern und langsamen Radfahrern. Ich fahre meine übliche Runde über Ritterhude und Worpswede bis ich dann an den Platz komme an dem ich schon immer ein Photo machen wollte.

1305 Worpswede 3

 

Mein Union Fixie, besser hätte es auch kein Heidemaler aus Worpswede hinbekommen. Nein doch, bald kommt dasUpgrade. Und dann gibt es ja auch immer noch das blaue Basso.

Ich fahre nicht schnell, aber konstant und mit Druck. Mein Puls ist so um die 130, erstaunlich. Vielleicht wird doch noch alles gut.

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Das blaue Wunder

Es macht Spaß mit den Anderen zusammen Rad zu fahren. Es macht aber auch Spaß gegen Andere Rad zu fahren.

Runter mit den Carbon-Toppolinos, rauf mit den selbstgebauten blauen DRC/Erdmann. Es ist schön nicht nur auf einem Rad zu fahren, es ist noch viel schöner wieder Kurven fahren zu können. Und auch wenn ich auf die Bremse drücke, dann bremst das Rad wieder. Das war nicht immer so.

1305 Blaues Wunder 1

1305 Blaues Wunder 2

Am Freitag auf dem Weg von der Jacobs nach Hause kommt mir eine Meute Rennradfahrer auf dem Deich entgegen, ganz vorne: Harald. Es ist unmöglich Rad zu fahren ohne Harald zu treffen.

Von 100km nach Ritterhude, Worpswede und Schloß Wilstedt sind 88 km im Dreissiger Schnitt abgefahren. Jetzt weiß ich auch, warum ich beim Anblick von Netto Supermärkten immer Hunger auf Hühnchen süß-sauer bekomme: Die Schilder des Chinarestaurants in Worpswede sind genauso designt wie die eines Nettomarktes. Es ist gut wieder gleichmässig und lange Druck auf die Pedale zu bekommen. So macht das Spaß, aber als ich in Fischerhude a, n der Linde auf die Waldstraße nach Borgfeld abbiege, denke ich mir, dass jetzt so mit Wind im Rücken 30 km/hr Schnitt reichen. Bereits kurz nach dem abbiegen werde ich von einem Elektrorennrad überholt ; schwarzes Canyon, Dura Ace Di2, Typ in meinem Alter, allerdings wesentlich unsympathischer. Ich meine, wenn ich ihn überholt hätte, dann wäre ich der Unsympath, aber es war nun einmal umgekehrt. Ich mag das nicht, so verbissen, ohen Gruß überholt zu werden. Ich denke, das ist eine Ansage. „Mein Gott“, denke ich mir „muss das wirklich jetzt noch sein?“ Aber dann hänge ich mich an ihn ran. Mit 38 Sachen geht es die Strasse lang. Irgendwie will ich nicht so schnell, beim lutschen geht es aber und so denke ich mir die Taktik aus den loszuwerden.

Schritt Eins: Der Nette

Nach ein paar Kilometern überhole ich ihn langsam und fahre dann etwa im gleichen Tempo vor ihm her. Das ist zwar etwas anstrengender vorne zu fahren aber es geht. Wie nett von mir mich an der Tempoarbeit zu beteiligen. Das hat auch einen anderen Vorteil, denn wenn ich vorne bin, dann rufe ich „Entschuldigung“, wenn Spaziergänger den Weg blockieren. Mein Elektrofreund ruft aber immer nur „Eehhhhhh!“ oder „weeeeeeegggggg“ was ich eher unangenehm empfinde.

Schritt Zwei: Der Dankbare

Dann werde ich ein wenig langsamer und der Andere übernimmt wieder die Front. Ah, so dankbar, dass ich nicht die ganze Zeit vorne arbeiten muss. Ich bleibe schön im Windschatten und ruhe mich aus, sammle Kräfte.

Schritt Drei: Der Fiese

Ok. Jetzt ist Schluß mit lustig. Entschlossener Sprint auf fast 50km/hr, vorbei. Wie gemein von mir. Jetzt die Geschwindigkeit so lange wie möglich halten, Abstand gewinnen und auf keinen Fall uncool umschauen. Dann mit 38 km/hr konstant weiter. Ui, so langsam glaube ich, das ich das Manöver zu früh gemacht habe, ich wollte nicht de Cancellara des Abends werden. Noch sooo weit bis nach Borgfeld. Dan endlich kommt die Kreuzung in Sicht, ich biege links ab und fahre in Richtung Brücke und schaue mich dabei ein wenig nach weiter links um – nicht zu sehen. Entweder versägt oder  der ist ohnehin irgendwo abgebogen.

Schritt Vier: Der Sieger

Ich.

Anmerkung: Eigentlich ist es mir ein Anliegen nett zu meinen Mitmenschen zu sein und Freude, Spaß und Abenteuer zu verbreiten. Eigentlich.

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Fauxnago. Von Fyxo.

Faszinierende Story. Von Fyxomatosis.

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