Das Grauen, 82 km von Bremen entfernt

Der Freitagmorgen begrüßte mich mit strahlendem Sonnenschein und der Aussicht auf eine längere Tour.

Morgens arbeiten und dann von Freitagabend bis Sonntagmittag ein Workshop-Wochenende mit Studis in Bispingen. Nicht bekannt? Ist ein Dorf in der Lüneburger Heide. Auf dem Weg dorthin habe ich Menschen nach dem Weg nach Bispingen gefragt, die 20 km davon entfernt wohnen und die kannten das Kaff auch nicht.

Und idealerweise die Möglichkeit mit dem Rad am Freitagnachmittag dorthin zu fahren. Am Donnerstag hatte ich mein Canyon Ultimate CF (aka „wet white dream“) aus der Garage geholt und fertig gemacht für die erste Fahrt des Jahres. Bislang bin ich nur mit dem Union Fixie unterwegs gewesen.

90 km, also ein wenig mehr als drei Stunden Fahrtzeit. Um Eins los, bis Fünf da, das war der Plan. Aber dann ging natürlich wieder einiges daneben. Ich bin eigentlich ein sehr genauer und planender Typ, aber fast jedesmal passieren mir wirklich die absoluten Totalfehler. Diesmal:

  • Wasserflaschen zuhause liegen gelassen. Vor der Abfahrt gemerkt, führte dann mit allen anderen Dingen zu einer Stunde Verspätung in de Abfahrt.
  • Karte irgendwo vergessen. Nicht gemerkt, los gefahren.

Der Wind kam leider aus dem Osten, so dass ich die ganze Zeit Gegenwind hatte. Ich fuhr los und fühlte mich recht gut, auch wenn ich mich wieder an das Canyon gewöhnen mußte. Das Canyon ist einfach schneller and besser zu beschleunigen. Aus dem Sattel herausgehen und im Wiegetritt zu fahren macht viel Spaß. Aber wenn dieser Widerstand in der Pedale oder Kurbel wie beim Fixie fehlt, das ist schon eine Umstellung.

Über den Lehsterdeich bin ich Borgfeld und von dort den Wald entlang bis nach Fischerhude. Hier hätte ich eigentlich nach Ottersberg fahren sollen, konnte mich aber nur an Oyten erinnern und bin vermutlich völlig unnötige 15 km in die falsche Richtung gefahren. Ich hatte ja keine Karte dabei, wie ich leider in Fischerhude feststellen mußte. Von Oyten weiter nach Bassen und nun war der Weg nach Rotenburg/Wümme ausgeschildert und ich war mir auch sicher, daß ich daran vorbei mußte.

Die erste Stunde fuhr ich mit 27 km/hr (Gesamtschnitt, also nicht die reine Fahrzeit) und s ging gut voran. Ich fühlte mich frisch und spritzig, die Sonne schien und wenn auch die Berge fehlten, Radfahren machte richtig Spaß. Und so kurz nach 4 nach 2 Stunden Fahrt und etwa 54 km kam ich in Rotenburg an. Als ich einlief, fiel mir auf, dass ich auf genau derselben Straße schon einmal vor zwei Jahren gefahren war.

Von Rotenburg habe ich mich dann weiter aufgemacht nach Schneverdingen. Das hatte ich als Namen auch noch im Kopf. Die Landschaft wird hier ein klein wenig hügeliger und schöner als dieses pure, platte Land vorher. Nach 73 km bin ich dann zum ersten Mal vom Rad gestiegen und aß mein mitgebrachtes Croissant auf der Fahrt durch einen Wald. Von nun an fragte ich mal öfters Leute nach dem richtigen Weg, denn es war schon halb fünf und ich wußte nicht wie lange ich noch fahren müßte. Eigentlich sollten es ja nur noch 10 km sein, aber kein Ortsschild in Sicht.

Dann kam das Grauen. Das absolute Grauen (Joseph Conrad, „Heart of Darkness“: „Ah the horror…!“). Von nichtsahnenden Passanten ließ ich ein Photo von dem Grauen um mich herum machen. Schnell weg hier, tief rein in das Grauen und dann wieder raus, bis ich das Grauen endlich hinter mich lassen konnte. Mein Gott, wenn ich darüber nachdachte, das Grauen war nur noch 82 km von Bremen entfernt!

Zur Sicherheit fragte ich eine Familie in ihrem Garten (Ostereier ausgelegt, Werder Bremen Plakette, ein Kind) nach dem Weg nach Bispingen: Noch 7 km bis nach Schneverdingen, dann noch 6 km bis nach Heber und dann nocj 12 km durch die Heide. Oh, jetzt mußte ich mich aber beeilen, sonst würde ich das nicht mehr bis sechs Uhr schaffen – das werden ja doch 111 km, wo ich doch nur mit 90 gerechnet. Und nachdem das nun bekannt war, machte es auch keinen Spaß mehr. Ich kam nach Heber (Ortsteil Häbe) und dann auf einer dicken Straße durch die Lüneburger Heide. Das machte wieder ein wenig mehr Spaß. Zum Glück war es doch nicht ganz so weit bis nach Bispingen zur Jugendherberge und nach etwas mehr als 4 Stunden und 109 km war ich da.

Und so bin ich auch noch hier, so eben ist der Samstag mitd en Studis hier zuende gegangen. Morgen geht es nach Hause, mit dem Rad, mit Rückenwind und in Kenntnis der Straßen, das sollte also deutlich schneller werden. 60 km am Dienstag, 108 am Freitag und noch mal 95 km am Sonntag . das ist dich eine ganz gute Ausbeute für die Woche.

 

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Leuchtende Lenker

via Mitchell Silva

 

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Fixed Gear Girl Taiwan Heute

wie immer via Fixed Gear Girl Taiwan

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Phase Blau: Achtung. Fertig. Los!

Ich sitze an meinem Tisch und alles liegt bereit vor mir. Das ganze Werkzeug ist vorhanden, um einen neuen Laufradsatz aufzubauen. Mein Minoura Zentrierständer ist zwar ziemlich mies, aber so sind auch meine Fähigkeiten. Ich fahre ja auch keine Räder, die wesentlich schneller fahren, als ich jemals fahren könnte und so halte ich es auch mit meinem Werkzeug. Ich bin sehr zufreiden mit dem roten Spookey Nippeldreher. Neu ist ein Schlüsseldfür Hexagonalnippel, die ich bei diesem Laufradsatz zum ersten Mal verbauen werde.  Neu ist auch ein Speichenkopftreiber, da ich dieses Mal wieder Unterlegscheiben verwenden möchte und das ist Erfahrungsgemäß nicht so einfach, wenn die Nabenflaschlöcher nicht allzuviel Toleranzen aufweichen. Und die Mavicnaben, die ich verwenden möchte, haben keine großen Toleranzen. Und os geht es im +/- Schema weiter: Reifenheber: +. Park Tool Tensiometer TM-1: +. Obwohl ich natürlich gerne ein teures DT Swiss hätte. DT Swiss Nippelschraubenzieher: -. Davon hatte ich mir mehr versprochen, aber das fehlt der Hebel um Nippel richtig feste anzuziehen. Ballistol Öl: +. Der reine Wahnsinn. Ich habe heute meine Fixiekette damit geölt, seitdem fahre ich mindestens doppelt so schnell und halb so laut. Ballistol kann einfach alles. Ein paar Dosen Spray nach Syrien und schon ist da Ruhe. Gladbach würde den Pokal gewinnen. Und meine Kinder alle Abitur machen.

Die Teile. Bis auf die blauen Rigida Nove 36L Felgen, die hatte ich aber schon einmal auf dem Blog fotographiert. Das meiste in blau. die Conti Reifen, die Felgen, das Felgenband, das Mavic Logo in den Naben neu und blau ausgelegt. Dazu blaue Messing Hexagonalnippel. Vorne DT Swiss Revolution 2.0/1.5 Speichen, hinten DT Swiss Competition 2.0/1.8 Speichen. Dazu Unterlegscheiben. Normalerweise nehme ich Conti Schläuche, aber die waren leider bereits bei Rose ausverkauft. Sind seit Wochen ausverkauft, scheint Taktik zu sein. Der moderne Dura Ace Schmellspanner für hinten ist reine Deko, da finde ich noch etwas anderes. Diese Räder werden schwer. Alleine der Regina America Schraubkranz wiegt schon fast ne Tonne. Egal. Diese Räder werden erstens schön und sehr stimmig an meinem blauen Olmo Evolution 3 eingebaut werden. Mann, was freue ich mich wieder mit dem Teil zu fahren.

Blaue Phase. Alles ist bereit. Sammeln. Konzentration Jetzt nicht die Geduld verlieren und den richtigen Zeitpunkt finden und anfangen. Dazu ein paar Gläser Rotwein draußen auf der Terasse. Das Leben hat Kompensationen.

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Orginal und Fälschung. Hochglanzpoliert


Letztens hatte ich hier über die Kurbel an dem blauen Chesini von Hiroshi, C Speed Yokohama berichtet. Die cih unbedingt haben wollte. Inzwischen hat Hiroshi mich aufgeklärt, es handelt sich um eine Velo Orange Grand Cru 50.4bcd Crankset Kurbel. Schön, aber für $200 auch ein wenig teuer. Und letztendlich ist das ja auch nur die Kopie einer Stronglight 49D Kurbel. Also gebe ich mich zufrieden mit meiner Stronglight TS, die Tobias netterweise für mich poliert hat. Ich könnte die also irgendwo montieren. Leider könnte ich die dann nie wieder abnehmen, da diese Franzosenteile dummerweise andere Gewinde haben, so daß Standardabzieher hier nicht passen (23,5mm x 1). Tobias meinte auch, dass die vom Material her schon sehr brüchig ist. Ist also mehr etwas zum anschauen und für die Vitrine.

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Der schönste Stück Stahl der Welt

Ist ein Moser Leder AX Evolution. Fand ich mal.

 Und auch heute wäre ich nicht abgeneigt, diesem, meinem Urteil (Hallo Helmut) zuzustimmen. Irgendwann einmal entdeckte ich so einen Rahmen auf Ebay. Alt, aber noch nicht benutzt, coole, metallisch glänzende Farben und zwei Dinge, die mich total für diesen Rahmen einnahmen. Die Enden der Kettenstreben, Sitzstreben und sogar auch die der Gabel waren offen, man hatte sich nicht die Mühe gemacht diese zu verschweißen – wow – wie cool ist das denn, dachte ich. Und außerdem waren die Rohre WIG geschweißt (aus irgendwelchen Gründen heisst das TIG im Englischen, kommt das daher, daß Wolfram auf Englisch Tungsten heißt? Genau, dem Internet sei Dank für schnelle Erkenntnis). Also man sah einfach keine Schweißstellen und keine Muffen. Als, das war Stahl, sah aber aus wie mein Cannondale Alu Rahmen. Heute weiß ich nicht emhr genau, was ich daran gut fand, aber wenn sich solche Bilder sehe, dann dämmert es.

Ach ja, genau, dass heisst auch „filet silver brazed“ und nicht TIG und sieht wahnsinnig gut aus. Also wie Aluminium. Obwohl Alu nicht doll aussieht.

Und außerdem hat das eine Sattelstütze die von oben wie ein klassicher Vorbau im Sattelrohr mittels enes Klemmkeils fixiert wird.

Kann man bei diesem Bild auch sehen, das da keine Schelle dran ist. Wow. wie aerodynamisch. Fand ich damals gut. Heute weiß ich, daß das bescheuert ist, weil da Wasser reinläuft (das tut es eben nicht, wenn die Sattelstütze oben mit einer Schelle geklemmt ist)  und dann lustig weiterplätschert bis unten in das Tretlager. Erstens. Und zweitens bekommt man dieses Sattelstützen quasi nicht mehr zu kaufen. Also, ohne so eine Sattelstütze ist ein Rahmen wertlos.

As Modell wird übrigens noch heute verkauft, sieht aber bei weitem ncht mehr so cool aus.

Also, wie aus der Beschreibung hervor geht wollte ich unbedingt eins haben. Aber die waren so schwer zu finden. Es passierte was passieren mußte. Ich sah eins auf Ebay Italia, mir war egal, dass das Größe 56 cm war und kaufte es. Klar, bei Ebay Italia gibt es eigentlich kaum Räder die größer als RH 56cm sind. Also dann kam es an und ich mußte es auch noch bei der Post am Hbf abholen, mühsam nach Hause schleppen und natürlich sah man schon auf den ersten Blick, daß es viel zu klein für mich war. 

Das Ende eines Traumes. Na ja und die Gabel ist eigentlich auch mies. Und so gab es dann plötzlich tausend Gründe warum der rahmen doch nicht so gut ist und schließlich habe ich ihn über Ebay nach England verkauft. Finanziell lief das gerade etwas besser als e/- Null. Eine Menge Fotos sind als Erinnerung geblieben.

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Gazelle Champion Mondial

April 2010. Ich war neu in Bremen und brauchte unbedingt ein Winterrad.

Also es war einfach ganz schlechtes Wetter hier und ich hatte nur Schönwetterräder. Das heisst, eigentlich hatte ich nur ein rad und zwar mein Cervelo Solist von 2008. Ich hatte noch keine Ahnung von Stahlrädern, aber mir war aufgefallen, dass in Bremen andre Räder gefahren werden, als in Japan. Hollandräder, alte verlotterte Stahlschlampen, riesig schwere Trekkingräder mit Anbauten aus Panzerstahl…….also deutlich weniger Carbon. In Japan fährt man ja Colnago, Pinarello oder wenigstens Anchor, oder Damenräder für 150 Euro. Dazwischen gibt es relativ wenig an Angebot und Nachfrage.

Also bin ich, etwas naiv zu Fahrrad Feinkost gegangen, dem exklusiven Radladen in Schwachhausen an der Wachmannstrasse. Das wo die Eisdiele ist. Ich hatte ja keine Ahnung, ehrlich. Und ließ mir eine Gazelle mit Ösen für Schutzbleche andrehen, Modell Champion Mondial AA Frame von 1979 (konnte ich später anhand der Seriennummer herausfinden). Mit einem Sticker eines holländishen Radhändlers aus Den Helder, Jan Verdoes – einen ähnlichen Sticker sollte ich ein paar Monate später auf meinem neu erstandenen Union Fixie finden.

Der Rad war ein großartiger Mix von verschiedensten Komponenten: Shimano 600 Bremsgriffe, Weinmann Bremsen, Campagnolo Naben (bei der hinteren war die Achse gebrochen), Sugino Kurbel, Suntour Schaltung, Reynolds 531 Aufkleber….man das Rad hatte schon einiges mitgemacht. Das Hinterrad hatte auch einen schönen Schlag, so dass eine neue Mavic Open Pro Felge fällig wurde. Fahrrad Feinkost hat sich dann auch wahnsinnig viel Zeit gelassen, bis alles fertig war, so einen miesen Service war ich aus Japan nicht gewohnt. Na ja, aber ich war auch gerade zurück in Deutschland und mittlerweile habe ich mich wieder an die Sitten hier gewöhnt. Beispiel? vor ein paar Tagen beim Bäcker:

Ich :“Guten Morgen, ich hätte gerne ein Croissant.“

Die: „Aha!“

Na ja, also jetzt macht mir das nichts mehr aus. Jedenfalls wurde der Sommer 2010 dann wunderschön, warm, blauer Himmel immer, Familie noch in Japan, viel Zeit zum fahren am Wochenende und alles mit dem Cervelo, denn das ist ja ein Schönwetterrad. Dsa Gazelle habe ich aber dann im Herbst rausgeholt, bin damit zur Arbeit gefahren und ab und an auch längere Touren wenn es aussah, als wenn das Wetter schnell umschlagen könnte. Im Vergleich zum Cervelo ist das natürlich eine lahme Kiste. Ich fing dann an meine eigenen Räder aufzubauen und schnell merkte ich, dass es doch bessere Räder als Gazellen gibt. Ich meine Gazellen sind keine schlechten Räder, aber die sehen halt nicht so gut wie italienische Teile aus.

Im August 2011 habe ich die Gazelle noch einmal mit zu Freunden nach Diemitz genommen und bin dort mit ihr gefahren. Das war sehr schön, aber im Herzen hatte ich schon Abschied von ihr genommen. Ich habe die Gazelle dann noch ordentlich aufgemöbelt, alles neu eingestellt und geölt und  gefettet udn dann bei Ebay Kleinanzeigen zum Verkauf eingestellt. Nichts passierte.

Nichts passierte. Dann hatte Larissa Interesse das Rad zu kaufen, aber es war ihr einfach zu groß und nachher hat Tobi ohnehin ein viel schöneres schwarzes Olmo gekauft, dass ich dann für sie herrichten durfte. Schliesslich habe ich die Gazelle über Ebay verkauft.

Genau, es hatte sehr schön alte Klemmen von Shimano Dura Ace, jetzt fällt es mir wieder ein. Die klemmen heute an meinem Union Fixie.

Sugino Kurbel, bereits gepimpt mit einer goldenen Kettenblattschraube. Alle meine Räder haben eine Kettenblattschraube in einer andren Farbe als die andren vier. Das ist mein Markenzeichen.

Mit der Gazelle unterwegs, hier einmal vor meinem Lieblingskriegerdenkmal in Worpshausen. Hier ist die Gazelle noch im Feinkost-Urzustand.

Mit der Gazelle in Diemitz.

Alles über meine Gazelle Champion Mondial hier.

 

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Die Beine von Robert

Vermutlich Robert Förstemann, Lebensmotto: „Lieber ein kantiges Etwas als ein rundes Nichts“, dessen Beinphotos ich schon mindestens zweimal gepostet habe. Hier mal wieder ein sehr beindruckendes Bild.

Wahrscheinlich total lahm am Berg.

Zu lesen. Zu schauen.

 

 

 

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Zielscheibe

via 100.copies.net

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Chesini, Blau, in Japan sucht ….

017

Hiroshi von C-Speed, Yokohama war am Werk.

Und gutes hat er getan. Aus dem NOS Chesini Citerium Rahmen, den ich ihm vor mehr als einem Jahr in Deutschland gekauft hatte, hat es nun ein stilistisch sehr schönes und nicht zu teures Single Speed Rad gebaut.

014

Oh. ein Dura Ace Steuersatz. Und eine wahnsnnige Kurbel, ich muß ihn fragen woher die hat, die will ich auch!

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