Bremen, Spätwinter, früher abend

Den ganzen Tag gelesen und geschrieben. Das Tageslicht verschwindet draußen.

Milde Temperaturen umd ie 8, 9 Grad. Wolken aber trocken.
Zeit für das Fixie und wahllos durch den Stadt zu fahren auf der Suche nach Neuem und außergewöhnlichen. Am Weserstadium liegen noch die Glasscherben vom Spiel gestern. Der Wasserspiegel der Weser ist recht hoch und es sieht so aus als wenn der Weg am Ufer entlang bald geflutet wird.

An der Schlachte fahre ich auf die Teerhofbrücke, auch bekannt als die Brücke von der Nils Stolberg niemals sprang. Auf der anderen Seite der Weser, im ehemaligen Beluga HQ brennen noch die Lichter und oben in der Bar wird weiter gefeiert.

Rathaus, Neue Kunsthalle, dann zum Theatro. Hier stehen Sommer wie Winter die Tische draußen. Der gewöhnliche Bremer braucht nur einen Tick Wärme und schon setzt er sich draußen im Restaurant an einen Tisch.

Zurück nach Hause zum Abendessen, Tante Danielle gesehen mit den Kindern. Ihnen erklärt, was echt gemeine Omas sind.

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Eingeordnet unter 2012, Bremen, Union

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