Tagesarchiv: 1. März 2012

Bremen, Spätwinter, früher abend

Den ganzen Tag gelesen und geschrieben. Das Tageslicht verschwindet draußen.

Milde Temperaturen umd ie 8, 9 Grad. Wolken aber trocken.
Zeit für das Fixie und wahllos durch den Stadt zu fahren auf der Suche nach Neuem und außergewöhnlichen. Am Weserstadium liegen noch die Glasscherben vom Spiel gestern. Der Wasserspiegel der Weser ist recht hoch und es sieht so aus als wenn der Weg am Ufer entlang bald geflutet wird.

An der Schlachte fahre ich auf die Teerhofbrücke, auch bekannt als die Brücke von der Nils Stolberg niemals sprang. Auf der anderen Seite der Weser, im ehemaligen Beluga HQ brennen noch die Lichter und oben in der Bar wird weiter gefeiert.

Rathaus, Neue Kunsthalle, dann zum Theatro. Hier stehen Sommer wie Winter die Tische draußen. Der gewöhnliche Bremer braucht nur einen Tick Wärme und schon setzt er sich draußen im Restaurant an einen Tisch.

Zurück nach Hause zum Abendessen, Tante Danielle gesehen mit den Kindern. Ihnen erklärt, was echt gemeine Omas sind.

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Bremen gestern: 1:2 Heute: 52:16

Deutschland gegen Frankreich war ein unterhaltsames Spiel, auch wenn es am Ende nur 1:2 stand.

Ich hatte von Tim Wiese Schumacher vs.  Battiston ähnliche Action erwartet. Und das ganze im Weserstadium, nur einen Spaziergang von zuhause weg. Nach dem 1:2 gestern hatte ich mir an meinem Union Fixie heute vorgenommen eine andere Übersetzung auszuprobieren. Ganz am Anfang bin ich 52:18 gefahren und hatte eine Flipflop Nabe mit einem 18er Freilauf auf der anderen Seite. Den Freilauf bin ich noch nie gefahren und außerdem habe ich relativ schnell das 18er gegen ein 17er Ritzel getauscht. Mit dem Miche-System, bei dem das Ritzel in einen mit der Nabe verschraubten Träger gelegt wird, geht das sehr unkompliziert und schnell, man muß nur mit einem Hakenschlüssel den Verschlußring auf- und wieder zuschrauben.

Ich wollte aber auch noch mal ein 6er Ritzel ausprobieren. Da die Ausfallenden des Unions relativ horizontal nach hinten verlaufen und in diese Richtung auch noch Platz war, mußte ich an der Kette nichts ändern. So kann ich 18er, 17er und 16er Kette mit der gleichen Übersezung fahren, ohne etwas an der Anzahl der Kettenglieder zu ändern oder Spannung in der Kette zu verlieren.

Das 16er Ritzel fährt sich gut. Die Übersetzung ist nun mehr als 3:1 und beschleunigen und kontinuierliches fahren gegen den Wind und Steigungen hoch wird etwas schwerer, aber nicht unmöglich. Bei 27 bis 28 km/h findet sich für mich eine gute Trittfrequenz von etwa 70 rpm. Das ist etwas langsam, aber ich bin ja ohnehin eher ein „Masher“.

Am Wochende werde ichd amit eine längere Strecke ausprobieren,

 

 

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