Monatsarchiv: Oktober 2016

Quatar: Sagan. Degenkolb.

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UCI Worldchampionship Quatar 2016: Aus italienischer Sicht.

Die Radweltmeisterschaft in Quatar ist soooo langweilig. Gäbe es nicht die Italienerinnen.

Und das schreibe ich jetzt schon,bevor der Höhepunkt, das Straßenrennen der Männer, vorbei ist. Wenn da nicht noch irgendetwas sehr ungewöhnliches passiert, wie z.B. eine Horde Kamele auf der Strecke, oder eine falsche Streckenführung, so dass sich 200 Athleten mit Ihren Rädern die Sanddünen hochquälen, haben wir diese WM am Montagmorgen schon wieder vergessen.

Im Gegensatz zu der Veranstaltung im letzten Jahr in Richmond: Peter Sagan wurde verdientermaßen Champion in einem spannenden Rennen bei dem er sich kraftvoll am letzten Anstieg absetzte und dann in Sagan-Art seinen Vorsprung auf der Abfahrt ausbaute. Alles noch ziemlich gut im Kopf. Der kurze Rundkurs war klasse, eine gute Mischung zwischen Stadt und Vororten und am Rande standen Zuschauer, es war laut.

Von allem, was ich bislang aus Quatar gesehen habe, war das Juniorenrennen der Frauen, dass die Italienerin Elisa Balsamo gewann das beste. Vor allem die anschließende Siegerehrung mit dem Chor der Mannschaftskameradinnen.

Highlight.

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Kona Ironman 2016 Brand Count.

Die Kona Ironman World Championship ist das Triathlonereignis überhaupt, vergleichbar mit der Tour de France für den internationalen Rennsport oder der Offenen Bremer Kriteriummeisterschaft für uns Halbnordlichter hier. Nicht das mich Triathlon irgendwie interessieren würde, aber da Bernd Rennies dieses Jahr mitschwamm, mitraddelte und mitlief einen zweiten Blick wert.

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Allerdings will ich keinen zweiten Blick auf das sportliche, sondern auf das Radwirtschaftliche werfen. Lava Magazine, sozusagen die Frankfurter Allgemeine Zeitung des Triathlons, veröffentlicht  Jahr für Jahr die Zahlen welche Räder, Laufräder, Pedale, ja sogar Trinkflaschen die über 2.000 Athleten dort verwenden. Studentische Hilfskräfte oder ähnliches gehen durch die Radzonen und zählen alles penibel ab. Diese Daten geben einen guten Überblick darüber, welche Unternehmen wie viel Marktanteil haben und wie sich diese in den vergangenen Jahren entwickelt haben.

Ich fände das eine sehr gute Idee, so etwas auch bei Jedermannrennen durchzuführen. Vielleicht könnte man so eine Dienstleistung sogar verkaufen. Klar ist das schwieriger, da ja dort die Räder nicht rumstehen, bis deren Fahrer vom schwimmen aus dem Meer kommen, aber unmöglich ist das auch nicht.

Unabhängig von den gezählten Komponenten zeigt sich ein mehr oder weniger deutlicher Trend: Wir glauben zwar, dass da draußen ein unglaubliches Angebot an Marken und Modellen vorhanden ist, tatsächlich kaufen die meisten von uns aber bei ganz wenigen Marken.

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Bei den Radmarken ist das Bild noch relativ durchmischt.Von etwa 2,250 Rädern sind etwas mehr als die Hälfte von vier nordamerikanischen Herstellern und eine Vielzahl anderer Hersteller stellt die andere Hälfte zur Verfügung. ich weiß nicht wie viele Amis an dem Rennen teilnehmen, denke mir aber, dass dies ein wesentlicher Einfluss sein könnte.

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Es ist keine Überraschung, dass Shimano bei den Gruppen führend ist, aber 84% sind schon ein Ergebnis, wie bei einer afrikanischen Diktatorenwahl. SRAM, sozusagen die amerikanische Marke, ist präsent aber mehr auch nicht. Campagnolo ist komplett weg vom Fenster und ich denke eine ähnliche Entwicklung werden wir auch im Radrennsport sehen. Mit Campa erstausgerüstete Räder zu finden wird immer schwieriger. Neue Hersteller wie FSA oder Rotor zum Beispiel werden es extrem schwierig haben in dieses Marktsegment zu kommen.

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Bei den Laufrädern zeigt sich ein ähnliches Bild wie bei den Rädern: Drei Ami Marken machen etwas mehr als die Hälfe aus.Überhaupt dominieren hier, bis auf Mavic und Shimano, amerikanische Marken. Interessant, dass es Shimano nicht schafft in diesem Segment einen Fuß auf den Boden zu kommen; was vermutlich mit deren beharrlicher Weigerung „richtige“ Carbonlaufräder herzustellen zusammenhängt.

Auch in anderen Marktsegmenten, in denen Carbon eine wichtige Rolle spielt, wie Sattelstützen, Lenker und Vorbauten ist Shimano bzw. deren Untermarken (PRO) eigentlich nicht präsent. Während Shimano sehr schnell und erfolgreich dabei war sich mit dem Thema Elektronik zu beschäftigen, steht die Karbonzeit still.

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Auch bei den Pedalen gibt es keine wirklichen Überraschungen. Garmin Pedale haben sich durch die Verwendung als Powermeter in den Markt gedrückt.Klassische europäische Hersteller wie Time und Mavic sind nicht mehr präsent.

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Powermeter sind ein relativ neues Marktsegment, entsprechend viele Marken und Systeme sind hier vorhanden, die Anteile sind noch nicht klar verteilt. Etwa die Hälfte aller Teilnehmer verwendet eine Leistungsmessung, Garmin hat aufgrund der Systemintegration mit Garmin Edge etc. einen guten Einstieg geschafft. Ältere Marken, wie Power Tap verlieren Anteile; SRM, Darling der Profis ist nur schwach vertreten.

Fazit: fast egal welches Segment man sich anschaut, weniger als sieben Marken beherrschen mehr als 2/3 des Marktes. Es mag eine große Auswahl geben, aber im letzten Moment kaufen wir alle, mehr oder minder, das gleiche.

Das typische Kona Tria Bike ist ein Cervelo mit Zipp Rädern und Shimano Gruppe und Pedalen, kombiniert mit einem Quarg Powermeter, ISM Ssattel und 3T Lenker. Darauf sitzt jemand mit einem RUDY Helm und einer Garmin Uhr.

HalL

So, und jetzt dasselbe mal bitte für die Velothons, Cyclassics etc. dieser Welt machen.

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Speedway Cyclyng.

Dank an Fabian, der mich mit diesem Video zurückbrachte in die Zeit als ich so 13, 14 war und mit meinem umgebauten Vaterland Rad zusammen mit Dietmar Beck (heute bei der Polizei) und Volker Manderfeld (heute bei der Autobahnpolizei) Rennrunden auf dem Spielplatz fuhr.

 

Ich fing gerade an an Rädern herumzuschrauben, hatte aber keine Ahnung und auch kein vernünfiges Werkzeug, bis auf etwas, was man einen „Knochen“ nennt.

Das ist das älteste, der Menschheit bekannte Werkzeug überhaupt und wurde in dem Film „2001 – Odyssee im Weltraum“ von Stanley Kubrick verewigt.

Jedenfalls reichte das, um den ganzen unnötigen Mist  wie Schutzbleche, Gepäckträger, Licht, Klingel etc an dem Rad abzumontieren und stattdessen eine zweite Hinterradbremse dran zuschrauben. Das Vaterland hatte eine Dreigang Sachs Torpedoschaltung mit Rücktritt, aber da traute ich mich nicht so richtig dran.

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Vorher

Später hatte ich ein BMX ähnliches Rad mit einem großen Aufkleber: „Nur Fliegen sind schöner“ (das hatte ich mal im MAD gelesen), aber das ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls ist es höchste Zeit Speedway Cyclyng Rennen in Bremen zu etablieren. Eine echte Emotionslücke.

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Apolline Guillemin.

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Are friends electric?

 

 

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Wednesday Ride Pics.

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via Riders Viewpoint

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via Cycling Chics

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Wednesday Eddy.

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Eddy Merckx (C) smiles as he does a victory lap along with Frenchman Raymond Poulidor (left) and Spaniard Vicente Lopez-Carril (right) at the end of the Tour de France, 21 July 1974 in Paris. Merckx won the last stage between Orleans and Paris to tie the record of eight wins in one Tour and captured his record-tying fifth Tour de France. Poulidor, at age 38, finished second and Lopez-Carril, third.

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Track. Bahn.

Vigorelli Velodrome Milano

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via vernorfilm

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via Bike Rumour: Left side drive; $ 26.000

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Chesini Nobile Evolution.

Vor einigen Monaten baute ich das schönste Damenrad jemals auf: Es war ein arktisblaues Chesini, hatte Schutzbleche, glitzernde Campagnolo Hochprofilfelgen und einen Bullhorn Lenker. Es sah nicht nur schick und schnell aus – es war schick und schnell!

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Jedenfalls mit den Augen eines Mannes gesehen, denn die Frauenwelt wollte partout nichts von dem Rad wissen. Ich glaube, die Kombination von schmalen Reifen, Schalthebeln am Unterrohr und sportlicher Sitzhaltung ist für viele Frauen, die nicht regelmässig Rennrad fahren, abschreckend.Eins davon geht ja noch, aber alle drei zusammen führen zu einem No-Buy.

Nach langer Bestürzung und dem Hadern mit der Unbill der Welt habe ich das Chesini in den letzten Tagen umgebaut. Es sieht immer noch schick aus, ist aber nun für ungeübte Fahrerinnen deutlich besser zu fahren und nebenbei auch deutlich billiger geworden.

Neben den Schutzblechen, die ich abgenommen habe, weil so ein schönes Rad ohnehin nie an einem Regentage gefahren werden sollte, sind die größten Veränderungen am Lenker vorgenommen worden.

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Der Bullhorn Lenker ist einem komfortablen und breitem Toulouse Lenker gewichen an dem filligrane Tektro FL-750 Bremshebel montiert wurden  und auch eine Daumenschaltung für das hintere Schaltwerk Platz hat. Dabei habe ich wieder das Lenkerband als Griff verwendet,da es farblich ausgezeichnet zu dem Sattel passt.dscf3100dscf3099

Die Laufräder sind schon sehr schöne Ambrosio Super Elite 19, die deutlich filligraner wirken, als die doch sehr massiven Campagnolo Mexiko 68 Felgen.

Und auch die Schaltung und den Antrieb habe ich verändert. Weg mit dem vorderen Umwerfer, der in Bremen ohnehin nur Luxus ist, eine Kurbel mit einem Einfach-Kettenblatt montiert und hinten ein sehr schönes Suntour Cyclone Schaltwerk angebaut, dass seinen Dienst genauso gut tut wie das Campagnolo Record Schaltwerk, das vorher dort war.

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Nun bin ich mal gespannt.

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Daccordi Griffe Projekt.

Hier kommt ein Daccordi Griffe Rahmen aus den Neunzigern, den ich für ein sehr langwieriges und kostspieliges Projekt für Thomas gekauft habe. Es könnte das kostspieligste Rennrad werden, was ich bislang aufgebaut habe, wenn es tatsächlich so verwirklicht wird, wie wir es gerade planen.

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Um es gleich zu verraten, der große Masterplan ist den Rahmen mit modernen Komponenten aufzubauen; sehr modernen Komponenten sogar: SRAM eTap. Dazu das übliche Geklimper an Karbonteilen, um das Gewicht des vergleichsweise schweren Stahlrahmens auszugleichen.

Daccordi wurde 1937 in einem Städtchen zwischen Florenz und Livorno gegründet. Das Unternehmen existiert heute noch als unabhängige Firma (wie z.B. auch Tommasini) , ist also nicht wie so viele italienische Rahmenbauer irgendwann einmal von einem Konzern aufgekauft worden, der dann prompt die Produktion nach Taiwan oder China verlegt oder direkt dort einkauft, und nur noch die Marke am Leben hält.

Es gibt relativ wenig Information über alte Daccordis im Netz, deshalb ist es schwierig den Rahmen zu datieren. Der Rahmen kam mit einem Shimano HP-6400 Steuersatz, was, wenn wirklich original, den Produktionszeitraum auf 1988-1994 eingrenzen würde.

Der Plan beinhaltet auch die Aufgabe, den Rahmen neu zu lackieren. Das ist jetzt erst einmal der nächste Schritt, dann sehen wir weiter.

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Spezifikation Daccordi Griffe Seriennummer B171

  • aus Columbus SLX Rohr
  • komplett unterverchromt
  • Daccordi Decals am Oberrohr, Unterrohr und Sattelrohr (beidseitig) und vorne am Steuerrohr
  • Nasslackiert, Hauptfarbe Lila/Aubergine. Decals in Silber abgesetzt

Abmessungen und Gewicht (alle Angaben c-c)

  • Sattelrohr . 56 cm
  • Oberrohr : 56 cm
  • Steurrohr : 15 cm
  • Gewicht: 3,150 kg inklusive Steuersatz (Shimano) und Tretlager (Stronglight)

Konstruktive Merkmale

  • Vollverchromte Gabel mit gemufften Daccordi Ausfallenden, Pantographie auf der Gabelkrone
  • Vorderbremsaufnahme für Inneninbusschrauben
  • Daccordi Steuerkopfschild
  • 1 Zoll Gewindegabel
  • Langgezogene Muffen mit Stützverstrebung am Steuerrohr
  • Angelöteter Halter für Startnummer
  • Innenverlegte Bremszugsführung durch das Oberrohr
  • Sockel am Oberrohr für Rahmenschalthebel bzw. Zuggegenhalter
  • Nieten für zwei Flaschenhalter am Oberrohr und an der Sattelstütze
  • Eher barocke Muffe am Sattelrohr mit Daccordi Pantographie. Sattelstreben von hinten an die Muffe angelötet
  • Ausgelegt für Sattelstützen Durchmesser 27,2 mm
  • Geschwungener Bremssteg mit Griffe Pantographie
  • Daccordi Tretlagergehäuse mit Pantographie, „Spoiler“ ähnlich wie bei Cinelli
  • ITA Standard 70 mm
  • Anlötumwerfer
  • Zugführung unter dem Tretlager
  • Sattel-und Kettenstreben beidseitig freigelegt, vollverchromt
  • Hinten kurze, gemuffte  Daccordi Ausfallenden mit Einstellschrauben und integriertem Schaltauge

Vorne

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Startnummerhalter und Muffen am Steuerrohr. Erinnert mich irgendwie an „Dune“.

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Schriftzug von Luigi Daccordi als Steuerrohrschild

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Daccordi Pantographie auf der Gebelkrone

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Daccordi Ausfallenden. Als Muffe sehr aufwändig gemacht.

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Auf der linken Seite ist der Einlass für den Bremszug angeordnet

Mitte Oben

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Die „barocke“ Muffe oben am Sattelrohr. Sieht fast aus wie ein Hetchins.

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Bremssteg mit Griffe Pantographien

Mitte Unten

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Extrem aufwändig gestaltet.

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Warum man Tretlagergehäuse bei teureren Rahmen tendentiell eher offen macht bleibt mir allerdings ein Rätsel.

Hinten

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Auch hier wieder gemuffte Daccordi Ausfallenden.

Zustand

Insgesamt sehr gut. Keine Beulen, Kratzer etc. Die Lackierung ist, abgesehen von den typischen Problemstellen am Tretlager und an den Kettenstreben sowie am Anlötadapter am Oberrohr gut erhalten. Kein Rost, keine Chrompickel. Der Chrom kann aufpoliert werden.Würde sich vermutlich auch für eine Chromovelato Lackierung eignen.

Die Zuggegenhalter am Oberrohr sind zerstört (tja) und müssen mit Gewalt entfernt werden, bei Steuersatz und Tretlager ist das noch nicht klar.

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