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Fixierte 71km mit Eis

In Vorbereitung auf den längsten Ausritt auf einem Fixie, den ich nächstes Wochenende plane, bin ich dieses Wochenende den zweitlängsten gefahren. Aus Sicht der nächsten Woche.

Also wenn es noch icht verstanden sein sollte, ich bin noch nie 71 km an einem Stück auf einem Fixie gefahren wie heute. Ich schätze mein Union Fixie sehr, aber irgendwie hatte ich mir das mehr für die Stadt und den Weg zur Arbeit geplant. Radkurier Image und so. Ich, supercool, im Regen mit gelber Ortlieb Bike Messenger Tasche auf dem Rücken an der Weser lang. Alle finden mich toll, denke ich, versuche zu bremsen, habe vergessen, das an meinem Fixie keine Bremsen dran sind und lege mich volle Kanne hin. Direkt an der Weser. Eins zu Null für Nürnberg.

Nein, mein Fixie hat Bremsen und heute habe ich ihm zwei knallneue knallrote Continental GP4000 Reifen spendiert, die die knallschönen Veloflex Master 22ersetzten, die leider auch schon ziemlich hinüber sind. Den roten San Marco Concor Supercorsa Sattel hatte ich auch ganz gut wieder sauber bekommen und so machte ich mich erst einmal uf dem Weg zur Munte. da gab es dann zumindestens einige Fotogelegenheiten. Heute war das Wetter Sahne. Fast schon angenehm war, blauer Himmel mit gemalten Wölkchen und irgendwie lag Fühling, sich frisch verlieben und Eis essen in der Luft. Ich wollte eine meine Standardrunde an den Wümmewiesen bis Ritterhude und dann über Worpswede und Fischerhude nach Borgfeld fahren (die sogenannte Bremer Kulturrunde). Etwa 70 – 75 km lang, je nach Abkürzung und mit drei schweren Bergprüfungen, davon einer der Haut Categorie und zwei der 1.:

  • Autobahnbrücke am Platzhirsch, gefühlte 6m Höhendifferenz, ber leider fast ohne Anlauf von der Munte Seite
  • HC Aufstieg auf den Sandberg bei Worpswede, von Ritterhude/Osterholz kommend, zieht sich elendig lange und
  • Autobahnbrücke am Horner Freibad, fies, da meistens zum Abschluß von Kulturtouren

Für die ganz fiesen Berge in Ritter D’hudez, die mir Muckel einmal zeigte reicht so früh in der Saison die Kraft noch nicht. Die Idee war nicht so schnell zu fahren, also möglichst GA1 (was bei mir 136 – 144BPM entspricht), durchzuhalten und einen möglichst runden Tritt zu bekommen. Das ist nämlich das nervige an Fixies, da muß man immer treten, auch wenn man keine Lust hat. Wenn man das mal vergißt dann haut es einem von hinten die Pedale gegen den Unterschenkel und dann weiß man das wieder für länger.

Also ich fahre eine 52/18 Übersetzung und bei einem 700C Reifen, lege ich dann mit einer Umdrehung der Kurbel etwa 6,1 m zurück. Wenn ich dann genau 71 km gefahren bin, habe ich also genau 11.639 links und rechts getreten – da gibt es keine Pause und kein Pfuschen und kein Pardon.

Ich fuhr also zunächst Richtung Platzhirsch und dann den ersten Anstieg hoch, den man ja wegen vorheriger Überquerung der Straße in leicht genervter Zusatnd bei Null Kilometer/Stunde anfahren muß. Und außerdem war auch nch die Straße voll mit Radfahrer, von denen man nicht wußte ob sie angesichts der massiven Bergwelt vor ihnen schlapp machen und in den Platzhirsch einkehren, oder aber tapfer bis auf den Gipfel fahren. Es klappte aber ganz gut, ich bekam die Kiste bis über 30, hängte die Bremer Contadoren ab und mußte dann noch schneller auf dem Weg runter treten. Der Deich war voll mit Spaziergängern und Radfahrer, aber beim Dammsiel wurden es dann schon deutlich weniger. Jede Menge Rennradfahrer unterwegs, ich kannte aber keinen von denen. Dann bin ich weiter Richtung Ritterhude und Worpswede und wollte einmal ausprobieren ob man durch Moorhausen weiter nach Worpswede fahren kann. Da geht abe rnicht, weil: Dort ein riesengroßer, böser Hund steht der einem klar macht, daß man dort nicht weiterfahren soll und außerdem die Straße dort ohnehin endet. Egal. Die obligatorischen Photos an der SOS Landschaftsstation. Ein Rennradfahrer überholte mich, ich ließ mir das erstens nicht bieten udn zweitens ihn stehen.

Also weiter die K11 nach Worpswede und dann begann schon der schwerste Anstieg auf der heutigen Tour, hinauf zum Col de Sable. Mein Puls lag bei gefühlten 240 (in echt jedoch bei 174) als ich mich aus der aerodynamischen Anfahrtsposition am Ortsschild nach oben schmiß und in einen langen, rhythmischen Wiegetritt überging. Die 30er Geschwindigkeit konnte ich so gerade halten und links und rechts am Wegesrand zischten fast unkenntlich die Gesichter kunstbeflissener Spaziergänger an mir vorbei. Bald hatte ich es geschafft, noch einmal volle Pulle und schon rollte ich wieder auf der anderen Siete runter, bevor der zweite, leichtere Anstieg auf der L153 Richtung Mooringen begann.

Dann gin es wieter über diese total langweiligen, ereignislosen Straßen nach Worpshausen, Heidberg und Fischerhude. Und dort hatte zu meiner großen Freunde und Überraschung das Eiscafe Lindenlaub auf. Brmer, die von Temperaturen um die 9 Grad aus dem Winterschlaf gerissen wurden, rieben sich die Augen und kauften ihren Kindern ein Eis. „Mozartkugel“ war alle, aber Haselnuss und Amarena schmeckten ganz hervorragend, zumal ich deutlich in Gefahr lief auf dem Hungerast nach Hause zu fahren.  Ich hatte zu diesem Zeitpunkt nämlich schon 4 bis 5 Stunden nichts gegessen und von der Wasserflasche alleine bewegen sich die Muskeln auch nicht.

Dann ging es am Wald entlang auf dem üblichen Weg nach Borgfeld. Die Landschaft hatte sich mit Beginn des Frühfrühlings (Spätwinter) seit letzter Woche ganz schön verändert. Das Eis von den Wiesen war fast völlig verschwunden und an einigen Stellen war auch das Wasser wieder komplett abgelaufen. Man vergleiche dies mit letzter Woche, aufgenommen an der Wümme-Wulff-Brücke.

Dann nur noch einige wenige weitere Kilometer bis nach Hause. Aber halt, da ist ja noch der Anstieg am Horner Freibad. Zuviele Radler unterwegs, keine Chance dort zu beschleunigen, sehr bescheidene erformance. Nach 71 km und 2:40 Stunden wieder zurück zu Hause und noch nicht einmal sooooo angetrengt. Es war aber trotzdem anstrengend. Vielleicht verblasst der Grad der Anstrengungen nur deshalb, weil die schwerste Prüfung des Tages noch vor mir lag: Deutsch lernen mit meinem pubertierenden Sohn.

Das Union Fixie fuhr sich gut, mit den Conti Reifen muß ich mir auch keine Sorgen wegen einem Platten machen. Dsa Teil ist estaunlich bequem, der San Marco Sattel ist erträglich und auch der 3ttt Gimondi Lenker, der ja eine Kreuzung zwischen einem normalen Rennradlenker und einem Bahnlenker ist, fährt sich erstaunlich gut. Da Union ist wesentlich bequemer als das Chesini. Ich muß unbedingt herausfinden warum. Es steht also einer 100km Ausfahrt mit dem Teil am nächsten Wochenende nichts im Wege. Wer fährt mit?

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Bottecchia: Da steh‘ ich nun und was nun?

Hm, hier fehlen die Ideen.

Eigentlich ein sehr schöner Heizkörper, Danfoss, Modell DZT-243/L mit 1,5 zoll Gewinde und Regelthermostat von 1998 (das mit den rückseitigen Herzmuffen).

Noch. Also jedenfalls weiß ich immer noch nicht, was ich mit diesem sehr günstig eingekauften Bottecchia machen soll. Ich emien die Farbe ist ja irgendwie die Farbe meiner späten Jugend. Aber da ist noch das Orginal Lenkerband drauf, mit dieser fiesen Abstufung von Pervers-Lila nach Knatschig Neongelb. Und die Komponenten sind wahrscheinlich noch orginal, aber trotzdem ein wilder Mix von Shimano, Suntour und Modolo.

Also her mit den guten Ideen, bitte.

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Dynamics Schrott

Wollte rausfahren heute, bin in Eile und beim gehen zur Garage fällt mir die Wasserflache aus der Hand.

Natürlich fällt sie direkt auf die Kante der Steinstufen unseres Aufganges zur Haustür. Fazit: Dickes Loch, Totalverssagen der technischen Plastikhülle. Schrott. Ok, das ist nicht so schlimm, das war ’ne Flasche für 3€ die ich bei Stadler eigentlich einmal für meine Vermieterin gekauft hatte. Aber wir ist noch nie auf diese Art und Weise eine Wasserflasche kaputt gegangen. Manchmal platzen die an den „Nähten“, aber so etwas? noch icht einmal die schrottige Tune Wasserflasche war so mies.

 

 

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Milo

Vermutlich vesteht das hier keiner unter Vierzig und der in seiner Jugend etwas mit Punk zu tun hatte. Oh Gott, die Descendents, Wie habe ich sie geliebt und geglaubt, das sie die Welt verändern würden.

 

 

 

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Variationen eines altbekannten Themas

via Trackosaurusrex

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London Velodrome

Gutaussehend und schnell.

Was mir besonders gut gefällt ist, daß die Form und das Material der Hülle des Gebäudes sich an die Form der Bahn anlehnt. Man könnte meinen, dass das Rennen auf der Innenseite der äußeren Holzbeplankung stattfindet.

Ssssssschnell ist das Teil wohl auch, denn bei dem UCI Track Event in diesem Monat wurden einige neue Weltrekorde aufgestellt.

Ich bin Anfang März inLondon und hoffe, daß ich die Gelegemheit haben werde mir das Velodrome anzusehen. Es wäere wirklich toll dort auch einmal zu fahren, was, wenn ich richtig verstanden habe, nach den Olmpischen Spielen in London auch möglich sein soll. Bisher bin ich nur auf den 333m Keirin Bahnen in Saitama und Kawsaki unterwegs gewesen. Indoor mit steileren Kurven wäre etwas neues.

Diese Bahn wurde übrigens nicht von Schürmann entworden, die sonst wohl so ziemlich alles in der Welt in dieser Hinsicht bauen.

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Lieven’s Union Fixie

Irgendwie durch die Zufälle des WWW bin ich an Lieven gekommen und Lieven an mich. Er hat ein Union. Ich habe auch eins.

Lieven hatte mich angeschrieben als ich einen Post über den Aufbau des Union Fixies aufd em Positivo Espresso Blog gestellt hatte. Er hatte auch eines gekauft und wollte wissen, wie man dies nun als Fixie umbaut. Îch hatte meinen Union Rahmen über das Rennrad-News Forum bekommen, von einem Typ namens Reisberg. Als der Rahmen dann bei mir zu Haus ankam hatte er an der Kettenstrebe einen Aufkleber des Händlers der den Rahmen verkauft hatte: Jan Verdos aus Den Helder – genau wie meine Gazelle.

Die Geschicht dieser Union Rennrahmen ist ganz interessant. Union war neben Gazelle und Batavus, einer der drei großen Radhersteller in Holland. Sie machten hauptsächlich Hollandräder. Nun, das ist keine Überraschung. Irgendwann einmal hatte die dann in den Siebzigern ein Rennteam. Das konnte ja nun nicht auf Hollandrädern fahren, also wurde Gianni Motta in Italien beauftragt die Rahmen dafür herzustellen. Als es denn eine Replikaserie gab, wurden die Rahmend ann zunächst von Gianni Motta geliefert, später aber dann von Union in Holland selber gebaut. So weit istd ie Legende, die man auf dem www recherchieren kann.

Das Union von Lieven sah im Orginalzustand auch gar nicht schlecht aus.

Lieven wollte es aber dann gerne in ein Fixie mit Bullhornlenker umbauen. Ich habe damit ja auch schon einige Erfahrungen und versuchte ihm so gut wie möglich zu helfen. Ich bin sehr gespannt wie der Aufbau weiter geht und wie sich das fertige Rad dann fährt. Viel Glück, Lieven.

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Sattel San Marco Concor Supercorsa

Auf meinem Union Fixie benutze ich einen San Marco Concor Supercorsa Sattel.

Kein Orginal, denn den gibt es ja jetzt wieder zu kaufen. Den Sattel gibt es schon elend lange, seit den späten Siebzigern und in vielen schönen Designs und Farben der Satteldecke. Er sieht meiner Ansicht nach auch wesentlich besser aus als der San Marco Rolls, ein anderer Klassiker. Und der Pappkarton in dem er geliefert wird ist wunderbar, in diesem bewahre ich mein gesamtes Werkzeug und Teile für die Herstellung von Laufrädern auf.

Ich habe den Concor in Rot. Die Farbe rot ist neben diesem Siebziger Blassblau die beherrschende Farbe meines Union Fixies. Das Material des Sasttels ist Wildleder. Leider hat das die Eigenschaft Dreck magisch anzuziehen. Man stellt den Sattel in die Küche und nachher sieht aus da auswie geleckt und der Sattel ist voll verhunzt.

So sah der Concor aus, als er noch ganz neu war.

Und nach ein paar Monaten fahren, zugebenermaßen bei jedem Wetter in Bremen durch den Winter sieht es nun so aus.

Genau, die Sattelstütze ist anders, Schöner. Aber das ist nicht der springende Punkt. Der Sattel ist total dunkel geworden. Ich habe heute einmal versucht ihn vorsichtig mit Wasser und Seife zu waschen. Das hat ein wenig gebracht (im wesentlichen hat es den Schlutz leichmässig über den gesamten Sattel verteilt), aber nicht viel.

Also, hat irgendjemand eine Ahnung wie man so einen Sattel reinigen kann? Bei Wildlederschuhen gibt es doch so einen Trick, mit Wasserdampf, glaube ich. Ode rmuß ich mich einfach in mein Schicksal fügen?

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Plus : + : Continental GP4000 Reifen

Ich weiß nicht, ob dies die besten Reifen der Welt sind, aber es sind die besten die ich je hatte.

Diese Reifen haben eine Menge Vorteile, die sich in einem einzigen Blogbeitrag gar nicht aufzählen lassen. Aber ich will gerne versuchen, wenigstens einmal anzufangen. Zunächst einmal sind es runde Reifen, die auf die Laufradgröße 700 passen. Ja,ja, alles selbstverständlich. Von wegen! Letztens habe ich mir ein paat Veloflex Master 22 in rot bestellt (weil das sind nun wirklich die schönsten Reifen der Welt). Um den Menschen das Leben schwer zu machen steht in de Gebrauchsansweisung, dass man auf keinen Fall Werkzeug benutzen sollte um die Reifen auf die Felgen zu ziehen. Wer das schafft, dem schenke ich paar Contis, ehrlich. Mir war es fast ncht möglich die Reifen mit Werzeug auf die Felge zu hieven. Das war etwa, als wenn man einen 24er Reifen auf eine 26er Felge bringen will. Oder vielleicht bin ich auch einfach nur zu doof dazu, denn Veloflex sind ja die Reifen der Profis. Leider hatte mein Veloflex auch ständig Platte. Und nach 500 km war er dann hinten komplett kaputt. Aber vielleicht bin ich auch einfach zu doof zum fahren. Denn Veloflex sind ja die Reifen der ganz Großen. Ist aber egal, denn der Reifen sieht toll aus. Wie er jetzt so neben Kartoffelschalen und Speiseresten in der Tonne liegt.

Und den Continental GP4000 kann man falten. Ja klar, selbstverständlich. Aber letztens kam ein Pakt mit Michelin Dynamic Reifen. Das ist meine Standardwahl bei Klassikern, denn die sind billig, zuverlässig und mit brauner und weißer Flanke erhätlich. Jedenfalls kann man die nicht falten udn so hatte ich wieder so einen riesigen Karton bei mir zuhause den ich entsorgen mußte. Und der natülich prompt meiner Frau auffiel: „Was hast Du da wieder gekauft?“ Also, gefaltete Reifen lassen sich besser in die Werkstatt schmuggeln.

Total toll finde ich auch diese weißen Gummibändchen mit denen die Reifen zusammengebunden werden. Diese werden aus extraleichtem Material hergestellt und halten mehr Torsionsspannung aus als Edelstahl von Mittal. Und das Geheimnis des Schleifenbindens wird von der Mutter auf die Tochter vererbt, die diese Arbeit bei Contin in der Fabrik ausführt (Ich wollte jetzt hier gerne das Bild von diesen furchterregenden Frauen aus der Contiwerbung einfügen – Muttis in schwarz und Orange – kann das aber nicht auf dem Web finden. Wenn es jemand hat bitte melden,d ann gib es hier mehr zum schauen und weniger zum lesen).

Zum Schluß muß ich noch sagen,d ass es diese Reifen in sehr schönen, kräftigen Farben gibt, von denen mir früher das Contigelb sehr gut gefallen hat. Das war allerdings in meiner orangen Phase (2008 bis 2011). Das Design ist aber trotzdem nicht ganz so schön wie bei den Velofex Reifen, trotz der deutschen Flagge! Die Contis wirken nicht so filligran – das ist irgendwie wie der Unterschied zwischen einem pulver-beschichteten und lackierten Rahmen.

Und ganz zum Schluß muß ich auch noch schreiben, dass die Contis lange halten und sehr selten platten. Als wenn das irgendwie wichtig wäre. Ach ja, und Ludwig schwört auch auf sie.

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Bijoux pour les femmes

via ravito

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