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Die neusten Merger and Acquistions (M&A) bei den Komponentenherstellern:
(1) Felt wird von Rossignol aufgekauft
(2) Management Buy-out bei Velo Orange

Jim Felt
IRVINE, Calif. (BRAIN) — Rossignol Group, the French ski company, has agreed to acquire Felt Bicycles.
A purchase price was not disclosed. Rossignol said it expects the purchase to be completed within the next two months. The companies will work together to launch a new Rossignol-branded mountain bike line in 2018.
Rossignol CEO Bruno Cercley said, „For 110 years, our success has been continuously built on innovation, racing and passion. From day one of our contacts with the Felt team, it became obvious we have great things to do together. Cycling is a very natural extension of Rossignol’s business, given its overlap in participating geographies, consumers and distribution channels as well as complementarity in seasonality. I am truly excited to add the Felt brand and know-how to the Rossignol Group. Rossignol and Felt teams share the quest for developing the best products in the world for providing the best experiences to outdoor consumers, and we look forward to expanding our cycling business together. While we will work at continuously strengthening the Felt brand globally, we will leverage our common expertise to launch a new range of Rossignol mountain bikes during 2018.“
Cercley told Reuters that the company would like to double Felt’s revenues in the next five years. Reuters estimated Felt’s revenues at over $60 million annually.
Felt Bicycles president Bill Duehring said, „It’s never been a better time to be part of the cycling industry, with more people than ever riding bikes to achieve their personal best in competitive events, improving their health or simply spending time with their friends and family outdoors. Felt shareholders are confident that this move will accelerate the development of the brand in this growing bicycle world. I’m incredibly excited about Felt Bicycles and Rossignol joining together. If you look at both companies, we have a long history of supporting athletes, learning from our athletes and putting this knowledge into designing great cutting-edge products. With similar consumers and markets it’s very exciting to think of the great things we can do together.“
Rossignol acquired Time Sport in 2015. At the time, Rossignol said it was a move to counter the seasonality of the winter sports business, particulary in an era of climate change. For the same reason, Rossignol launched a fashion brand that year.
Rossignol has annual revenues of about $260 million. It produces more than a fifth of all skis sold worldwide and owns the Dynastar and Lange brands in the ski industry. It sells Look ski bindings, but not the Look bicycle brand. It also owns the Raidlight trail running brand.
ANNAPOLIS, Md. (BRAIN) — Two longtime employees have bought Velo Orange from the brand’s founder, Chris Kulczycki.
Igor Shteynbuk and Adrian Nelson purchased all of the assets of Velo Orange and its associated brands, Grand Cru Components and Dajia Cycleworks.
Nelson said Velo Orange will continue with its current business model and sales channels, while seeking to increase its market presence and create innovative products that adhere to the classic aesthetic. „That’s what Velo Orange is about: offering a wide assortment of parts that look as great as they function,“ she said.
Nelson and Shteynbuk each have long resumes of domestic and international bike touring, Velo Orange’s main niche.
Shteynbuk said, „We’re extremely excited for this opportunity. Going forward, Velo Orange will continue producing unique products that have one foot in the classic realm while adhering to modern prototyping, testing, and production procedures. Velo Orange will also strive to build closer relationships with our dealers, distributors, customers, and suppliers.“
Kulczycki founded Velo Orange in 2006 to import products from Europe and Japan as well as produce accessories under the brand name. As sources for NOS products dried up, Velo Orange expanded into designing and producing private label racks, handlebars, fenders, frames, and other components.
Kulczycki said, „Velo Orange has always been and remains a very successful and profitable enterprise. It’s a company that I’m proud of. It’s also a company that I enjoyed building and growing, very much so. I also enjoyed hanging with the VO staff, who are the best group of folks I’ve ever worked with. Best of luck to Adrian and Igor.“
On his blog, Kulczycki said he sold the company so he could retire — again. He originally founded Velo Orange as something of a retirement hobby but it turned into a real business, he said.
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Temperaturen um die Null und gar keine Sonne draußen sind nicht die Bedingungen, um auf dem Rad Spaß zu haben. Einerseits. Zwei neue Räder, die gefahren werden wollen sind die andere Seite.
Für Thomas hatte ich in den letzten Monaten sehr aufwändig ein Daccordi Griffe aufgebaut, gleichzeitig war diese Woche ein erster Versuch eines Aufbaus meines De Rosa Carbon Rahmen aus China fertig geworden. Am Sonntag ergab sich dann endlich die Gelegenheit die beiden Renner auszufahren und miteinander zu vergleichen.
Foros des Daccordi hatte ich in den einschlägigen sozialen Netzwerken hochgeladen und es gab sehr viel Resonanz. Grob gesagt, lässt sich das Feedback in zwei Gruppen einteilen. Die einen sagen, es geht gar nicht, einen alten, schönen Renner so modern zu verhuntzen, da muss alles Epochengerecht aufgebaut werden – alles andere ist Frevel. Ich sage dazu mal: „Revolutionäre machen Fehler und Konservative verhindern später, das diese korrigiert werden.Ich denke aber, wenn man ein Foto von dem Original Aufbau mit einem nachher vergleicht, dann ist das Ergebnis schon überzeugend.

Vorher.

Nachher.
Die andere Gruppe findet den Aufbau prinzipiell gut, findet aber einige Details die noch verbessert werden könnten, insbesondere den Vorbau und die Sattelstütze. Tatsächlich war es auch so, dass beide Teile, so wie jetzt verbaut, ursprünglich nicht vorgesehen waren. Der Vorbau sollte ein Factory Five Titan Vorbau werden, aber als ich das Ding in den Händen hielt fand ich das lebensgefährlich: Zwei Minischrauben sichern die Lenkerklemmung ab – da hätte ich keine Ruhe beim Fahren und kein Vertrauen.

Idee : super! Ausführung: tödlich!
Also hatten wir uns dann kurzfristig für einen Ritchey Carbon Vorbau entschieden, vor allem wegen dem matten Carbon Finish, das gut zu den anderen Komponenten passt. Leider ist uns gar nicht so aufgefallen, wie klobig das Teil ist. Trotzdem, jetzt bleibt es erst einmal dran.
Wir hatten auch eine normale, kreisrunde Carbonsattelstütze von 3T; aber bei der war das Finish sehr glänzend und passte so gar nicht zum Rad. Also haben wir uns für die BLB Notorious entschieden, die uns beiden auch nach wie vor gut gefällt.
Nach den ganzen Fragen des Aussehens wollten wir heute sehen, ob sich das ganze auch gut fährt. Ich stand am HaW und wartete auf Thomas, da kam dann gleich der erste Schock: Thomas trug sein Rad auf mich zu. Da kann natürlich auch sehr viel Liebe sein, es stellte sich aber tatsächlich als Panne heraus: Der Schnellspanner hinten, da aus Alu oder Titan, Superminiteil, hat nicht genug Klemmkraft für eine horizontales Ausfallende, wie das eben so bei alten Stahlrahmen ist. Bei einem scharfen Antritt verkantete sich das Hinterrad. Also habe ich Thomas einen meiner altmodischen Schnellspanner gegeben, bei meinem modernen Rahmen war die Benutzung von seinem Schnellspanner ja kein Problem. Und dann ging es los, zunächst mit zwei anderen Fahrern, die sich auch am Haus am Walde getroffen hatten.
Es war kalt, und bei kaltem Wetter ist ja, wie allgemein bekannt, der Luftwiderstand deutlich höher und deswegen fuhren wir auch echt lahm. Natürlich habe ich wegen Erkältung auch drei Wochen nicht viel Radsport gemacht und ich war dann aber Dienstag und Samstag bei meinem Hüpf- und Tanzkurs und …warum auch immer .. ich hing ganz schön in den Seilen und wäre am liebsten gleich nach Hause.Wir hielten dann aber gut durch, nur war es bei Gegenwind extrem schwierig zu reden, ich verstand fast gar nichts, auch von den beiden neuen Fahrern und kam deswegen vielleicht auch etwas unhöflich herüber. Von denen haben wir uns getrennt, die wollten nach Wilstedt und wir sind weiter nach Fischerhude dann nach Sagehorn und dort haben wir die Räder getauscht.
Das hätte ich nicht tun sollen. Das Daccordi ist einfach so viel schneller als meine neue Carbonmöhre, das ist wirklich extrem. Fährt sich auch viel zickiger, reagiert schneller auf Lenkerbewegungen und lässt sich einfacher beschleunigen. Kommt man von einer Campa Schaltung, wo man richtig viel Kraft braucht, um die Schalthebel überhaupt in Bewegung zu versetzen, so ist das Schalten mit der eTap sehr ungewöhnlich. Das Feedback, ob man nun geschaltet hat oder nicht, kommt nicht von den Hebeln, da spürte ich fast gar nichts, sondern von dem einrastenden Ritzel am Hinterrad. daran konnte ich mich dann auch schnell gewöhnen.
Wir trafen Steen, der in Gegenrichtung an uns vorbei joggte, zusammen mit einem Hund der nur mit Mühe nachkam. dann fuhren wir über den Hodenberger Deich wieder zurück – insgesamt knapp unter 60 km. war froh wieder auf dem Rad zu sitzen, war genauso froh wieder zuhause zu sein.
Fazit: Scheißegal, wie jemand das Daccordi vom Aussehen her findet, es ist schnell. Sehr schnell. Nach 60 km hatte ich mich auch an das De Rosa gewöhnt. Die Schaltung spinnt noch, die Lenkung ist etwas ungewöhnlich, das Teil ist lahm (nachdem ich auf dem Daccordi gesesssen hatte war das eben der Eindruck) aber sonst war alles gut. Das ist jetzt eine Frage der Detailarbeit das Rad auf einen guten Standard zu bringen.
De Rosa Superking RS 888 Blast Furnace

So sieht das Dinge im Original aus. Tja, aber ich habe kein Original, sondern eine Kopie aus China (na ja, ist an sich keine Kopie, weil da auch nicht De Rosa draufsteht), die ich für unter €400 (Rahmen) erworben habe. Zum Vergleich, der Rahmen kostet neu bei DeRosa mehr als €3.000. Ich mag die Idee eines „Komfort De Rosa“, was das 888 angeblich sein soll, und ich mag dieses total verdrehte Unterrohr, was aber auch entsprechend lackiert sein muss, damit es gut heraus kommt.
Für €400 kann man auch nicht so viel erwarten. Die Verarbeitung ist echt mies. Die Abdeckkappen, die benützt werden an den Stellen wo die Brems- bzw. Schalthüllen innen in den Rahmen laufen funktionieren nicht. Gleich weg mit dem Schrott, brauche ich nicht. Der Schaltzug zum Schaltwerk läuft durch die rechte Kettenstrebe. Nur passt der da nicht durch, vermutlich ist da beim Carbonsisieren etwas schief gegangen. Also habe ich ihn aus dem Unterrohr unter das Tretlager geführt und dann mit Kabelbindern fixiert. Sieht jetzt irgendwie interessant und wahnsinnig gewollte aus.
Das Grundkonzept des Designs war: Unten viel silber, oben viel schwarz und ein Farbklecks bitte. Der ist neongrün geworden. Campa 11 Athena Schaltwerk und Umwerfer passt gut zu den silber polierten H plus Son Archetype Felgen und Novatec Naben, die Campa Potenza Kurbel finde ich allerdings etwas schwächer in ihrer Silbrigkeit.
Dann gab es noch eine zweite Designidee, und zwar den Rahmen komplett unlackiert und rau zu lassen, wie ein Teil, dass gerade direkt aus dem Hochofen kommt und noch nicht behandelt wurde. Dieses Konzept wird sehr gut durch die fehlenden Abdeckkappen unterstützt.
Ich wollte heute noch nicht so viel über den Aufbau scheiben, dafür nehme ich mir ein anderes Mal mehr Zeit. Hier nur ein paar schnell Details: Vorne sind Campa Chorus 11 fach Griffe verbaut, weil die ja noch ein Durchschalten vom 1. in den 11. Gang erlauben, im Gegensatz zu Athena abwärts.Da Lenkerband ist von Supacaz und sehr angenehm, ebenso wie der 3T Ergonova Lener sehr bequem ist durch die breite Auflage. Der Spacerturm ist der Größe des Rahmens geschuldet, ich habe das erst einmal auf die Höhe von meinem alten Canyon Positivo gebracht, aber vielleicht korrigiere ich das wieder. Bremsen wie immer: Campa Super Veloce Modell 2014.
Demnächst mehr.
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Zur Einstimmung:

via Milano Fixed




via Kinki Cycle




via Bike Rumor
2017er Modell mit Carbon Rahmen und sehr schicker Porsche/Gulf Lackierung. Bei Raleigh USA mit $ 2.000 ausgezeichnet. Da müsste man noch etwas Geld investieren, ich denke da vor allem an Kurbel und Schaltung, dann könnte das richtig gut werden.


1999 hatte mir mein japanischer Radhändler ein paar TREK Kataloge in die Hände gsedrückt und ich drückte mir die Nase an den Seiten platt. Allerdings, in meiner Größe (RH60) gab es nur ein grünes Cannondale, das ich mir dann auch kaufte. TREK fand ich letztendlich nicht so toll.
Heute finde ich die aktuellen TREK Räder nicht besonders gut gelungen. Auch nicht schlecht gelungen, aber irgendwie ohne Emotionen. Schaue ich mir allerdings die TREK Räder der Vergangenheit an, dann denke ich: „Boh, geil!“ TREK machte und macht Räder, die 5 bis 10 Jahre später meinen Geschmack treffen.
via Milano Fixed

auch via Milano Fixed


Der Klassiker: Rot-Weiß- Silber.
Eingeordnet unter 2017, Gierige Räder, Mob
Ich bin ein großer Freund von Wintertraining abseits der Straße. Nach einer langen Saison ist mein Kopf leer, alleine im dunkeln und kaltem zu fahren macht nicht wirklich Spaß, aber gar nicht sportlich aktiv zu sein macht mich aggressiv und matt.
Ich hatte es eine Zeit lang im Fitnessstudio mit Geräten versucht, aber richtig Spaß machte das icht. Ausnahme: Aufwärmen auf Steptrainer, Rudermachine oder Spinning Bike mit ipod, volle Pulle aufgedreht und dazu The Cult, sagen wir mal dieses hier. Oder auch the Godfathers. Oder Tame Impalas. Oder Big Data. Ja, Big Data ist definitiv am besten. OK, ich hör auf.
Ich brauchte dann fast drei Jahre, bevor ich mich in etwas getraut habe, was vor 30 Jahre als „Aerobic Kurs“ bezeichnet wurde; jetzt heißt das Body Attack.
Mein Image von diesen Dingen war etwa so, wie es in diesem ausgezeichneten japanischen Video aus den Achtzigern Jahren.
Yep. I felt feverish and sluggish.
Aber jetzt mache ich zusätzlich etwas, dass sich „Deep Work“ nennt und irrsinnig anstrengend ist. Aber auch sehr viel Spaß macht. Im Prinzip lässt sich das alles auch gut zuhause machen. Bicycling.com hat dazu vier Übungen die einen dabei helfen in Schwung zu kommen:


Und wenn dies noch nicht reicht, kann man noch die Übungen hier mit den japanischen Fräuleins machen und dabei japanisch-sinnfreies Englisch lernen. Und noch dazu den richtigen Umgang mit Frauen.
Dem erfolgreichen Start in die neue Radsaison sollte so nichts mehr im Wege stehen. Ich bin quasi schon auf dem Weg zum Frauen- und Anfängertraining des RCBs hier.
Ab und an hat man im Leben richtig Glück. Dieses Gefühl hatte ich, als Thomas mich bat einen alten Stahlrahmen für ihn zu finden und mit einer SRAM eTap Schaltung aufzubauen. Dazu kam ein großzügiges Budget, das uns in die Lage versetzte einfach zu machen. Herausgekommen ist ein nur 7, 4 kg schweres Stahltorpedo.
Das Daccordi ist heute fertig geworden und ich hatte gerade noch die Gelegenheit ein paar Photos zu machen, bevor sich Thomas damit auf und davon machte. Später mehr Details zu dem Aufbau, hier zunächst einmal ein paar Details der Fertigstellung.
Über den Daccordi Griffe Rahmen der hier verwendet wurde, hatte ich bereits geschrieben. Das ist von der Form her ein sehr eleganter Rahmen mit Steam Punk entlehenen Muffen und vielen Pantografien, der daneben leicht und steif ist.Leider sieht er im Originalzustand aus, wie eine als Torpedo verkleidete Aubergine.

Die Original Torpedeo Aubergine.
Velociao in Berlin hat den Rahmen dann nach unseren Vorstellungen lackiert. Die da waren: Cinelli Laser Blau, ein wenig Rot und schöne, alte Daccordi Decals.

Der Rahmen bei Velociao in Berlin.
Es war denn viel Arbeit im Detail notwendig, um eine moderne, elektronische Schaltung, dickbauchige Hochprofilfelgen und sonstiges modernes Teufelszeug an einen alten Stahlrahmen zu bekommen. Dieser Detailarbeit fiel leider auch die Gabel zum Opfer und wurde durch eine Carbongabel von Columbus mit 1 Zoll Carbonschaft ersetzt. Na gut, eigentlich fiel die Gebel meiner Unfähigkeit zum Opfer. Aber ich bin sicher, eine Carbongabel ist besser.

Cockpit: 3T Ergonova Lenker, Ritchey carbon Vorbau, Supacaz Lenkerband und Columbus Gabel: Irgendwo kommen die 7,4 kg ja auch her.

Vittoria Schlauchreifen auf Leeze Hochprofilfelgen hinter alten Decals

Vorne genauso, Das Steuerkopfschild rot passend eingefärbt.

Hier kommen noch einmal die Hauptfarben – Cinelli Blau, rot und schwarz gut zur Geltung.
Eingeordnet unter 2017, Daccordi Griffe Voss, Mob

Nein, das ist nicht in Gallilea, sondern in Bremen Schwachhausen
Ich wollte schon immer ein De Rosa haben. So könnte ich diesen Post beginnen, aber das stimmt nicht. Zuerst wollte ich immer ein Olmo haben. Und dann ein Basso. Und in der letzten Zeit wollte ich ein De Rosa. Egal was, das Ergebnis ist immer das gleiche: zwei Olmos, zwei Bassos und jetzt zwei De Rosas.
Mittlerweile habe ich das blaue Olmo verkauft und das weiße Olmo steht bei meinen Eltern unbenutzt in der Garage. Das war ohnehin eher ein frühes Design-experiment, schwer vorstellbar, das sich heute noch einmal etwas ähnliches bauen würde. Meine beiden Bassos haben ich noch, das blaue Basso Fixie ist immer noch ein tolles Fixie und das Basso Fior di Loto jetzt wieder ein gutes Rennrad, nachdem ich einige Umbauten gemacht habe.
Über das De Rosa Giro d’Italia hatte ich bereits geschrieben. Ich habe den Rahmen jetzt erst einmal als Fixie aufgebaut – aber vielleicht baue ich das ganze dann doch zu einem vollwertigen Rennrad um, wenn mein China De Rosa nicht so doll ausfallen sollte. Mittlerweile sind alle Teile da, nur die Laufräder müssen noch gebaut werden, dafür habe ich ein paar ganz spezielle schone Naben (vorne: Fratelli Brivio, hinten Phil Wood) und Felgen (vorne: Mavic Module E, hinten: H+Son SL42 Kopie). Aber das soll einen ja nicht vom fahren abhalten, schließlich möchte ich wissen, wie sich das Ding fährt, also habe ich ein paar andere Laufräder verbaut und bin losgefahren.
Der erste Eindruck ist … normal. Also normalerweise schreiben ja alle gerne hier an dieser Stelle wie toll und schnell ein neues Rad ist, aber hier liegt es eher an mir, dass ich nicht begeistert bin: Meine Form ist gerade suboptimal, oder besser gesagt subausreichend. Da kann auch das Rad nicht helfen, so dass ich gerade nicht so zufrieden bin. Heute 20 km auf dem Deich gingen gut, meisten so im Bereich 28 – 30 km/h; allerdings auch in Jeans und mit Plattformpedalen.
Ich mag diesen ergonomischen 3T Ergonova Lenker, weil sich die Hände wirklich sehr angenehm auf dem Oberlenker platzieren lassen. Und ich mag auch die sehr kleinen Tektro RL320 Bremsgriffe, die eigentlich für Kinderhände gedacht sind. Die bieten auf der Oberlenkerseite genug Auflage für die Hand, bzw. Anlage zum mitnehmen im Wiegetritt; und sind nicht so massiv wie die klassischen Tektrohebel.
Nicht so gut gelungen ist die Idee, den oberen Teil des Rades in Neongrün auszuführen. Das kommt im Prinzip von dem Rad, was Hannes und ich für Tanja gebaut haben. Also der Rahmen ist rot, die Decals weiß, die Komponenten silber und der Rest wird dann grün. Bei Tanjas Rad sieht das gut aus, aber obwohl ich mir extra noch einmal drei verschiedene grüne Bremshüllen gekauft habe, ist einfach keins der der Grüns (Lenkerband, Bremshüllen, Sattel) wie das andere. Der Fabric Sattel ist übrigen ein alter Charge Sattel, nur mit einer anderen Markenbezeichnung. Insgesamt also durchaus misslungen, da das Supacas Lenkerband allerdings auch super cas teuer ist, bleibt das jetzt erst einmal so.

Kurzfristig wird dieses De Rosa mein Union Fixie ersetzen, mit dem ich über viele Jahre echt zufrieden war. Das sind Räder, keine Menschen, da darf man nach ein paar Jahren die Karten wieder neu mischen und aussortieren.
Eingeordnet unter 2017, De Rosa Giro D'Italia, Mob
Erstens, technisch interesant, auch wenn das wesentliche so nach 12 Sekunden klar ist. Viel interessanter aber die Menschen. Direkt nach dem Aufhänger „Deutsche Ingenieurkunst“ sieht man bei 0:30 Min einen amerikanischen Marketing Manager – also so ziemlich das exakte Gegenteil eines wortkargen Grüblers aus Schweinfurt, der da bereits gearbeitet hatte, als der Laden noch Sachs hieß. Aber dann kommen sie, die deutschen Ingenieure: Zunächst bei 1:23 min der Oberingenieur klassischer Schule: Sachlich, emotionslos, den Blick von der Kamera abgewandt auf das Objekt seines Interesses: das Rad. Ja was soll ich da noch groß erzählen, das ist doch klar. Darf ich jetzt weiter arbeiten? Danke.
Bei 1:23 min dann der leicht abgedrehte Superspezialist/guru für Schaltwerke. Ein Schaltwerk ist eben wichtiger als ein Haarschnitt, Punkt.
Bei 2:19 min dann der Teamleiter „Kettenblatt“, ingenieurstypische Unsportfigur.
2:30 min. Noch ein neuer Ingenieur. Haarschnitt gruselig. Ausdruck, sowohl im Gesicht, als auch im Satz: Nicht doll. Die dauerhaltbare Tentakelbüropflanze vorne rechts im Bild versucht langsam und verzweifelt wegzulaufen.
Bruno, trotz seines Namens eher Spanier, wird hier nicht in Betracht gezogen.
Abgesehen davon muss man aber schon feststellen, dass die technische Idee von einem Kettenblatt vorne schon prima. Ich hoffe, dass es dann auch bald Rennradanwendungen geben wird, am besten noch mit elektrischer (wireless) Schaltung hinten.
Mauern sind ja gerade wieder Gesprächsthema, gerade einmal 28 Jahre nachdem die in Berlin nun endlich weg ist.
Apropos Berlin:
„Unter Data-Mining versteht man die systematische Anwendung statistischer Methoden auf große Datenbestände (insbesondere „Big Data“ bzw. Massendaten) mit dem Ziel, neue Querverbindungen und Trends zu erkennen. Solche Datenbestände werden aufgrund ihrer Größe mittels computergestützter Methoden verarbeitet.“
Die unsystematische Anwendung nicht-statistischer Methodenmeinerseits besteht daran, nachzuschauen, was auf meinem Feedly Account an neuen Posts aus beobachteten Blogs angelaufen ist und ausgewählte, interessante, oder total bescheuerte Post, Fotos und Videos auf Cyclyng.com zu veröffentlichen: News Mining.





via Japaaan Magazine

Kazahari Rindo ?
via Milano Fixed

Klassische, japanische Sandalen, sogenannte „Geta“. Mit Shimano SPD Cleats.
via Milano Fixed

OK, hier in etwa die Übersetung für alle nicht-japanischen Leser (also alle bis auf Yuji):
„Warnung. Hier ist keine Toilette. Egal ob sie Mann oder Frau sind, pinkeln oder kacken, wir nehmen Sie mit Video und Kamera auf undwerden das ewig veröffentlichen.“
via No Future Tokyo

In der letzten Zeit neige ich dazu zu vergessen, dass die USA nicht nur aus diesem einem Typen und seinem weiblichen, blonden alternativen Fakt besteht.
via Rosko_cc

Toller Bericht von Amy Danger aus Portland [Das ist die Frau, der gefühlt Tausend Alu Cannondale Bahnräder gehört, siehe hier auf Instagram, oder Pedal Room) über ihre Reise nach Kuba. Auf Tumblr.


via Milano Fixed

via Milano Fixed

Title: The Supermale
Author: Alfred Jarry (translated by Ralph Gladstone and Barbara Wright)
Publisher: Exact Change
Year: 1902 (originally published in French as Le Surmâle, translation: 1964)
Pages: 141
Order: Exact Change
What it is: Père Ubu author Alfred Jarry’s satire on athletic excess which has become famous in cycling circles for its chapter featuring the Perpetual Motion Food Race
Strengths: Jarry’s name
Weaknesses: If all it has in its favour is the author’s name…
via Podium Cafe
Teil I über Gewindesteuersätze beschrieb welche Typen es gibt und worauf beim Kauf und Einbau zu achten ist. In diesem Teil werden die heute käuflichen Gewindersteuersätze aufgeführt und bewertet.
Eine umfangreiche Recherche ergab, dass etwa 70 Steuersätze von verschiedenen Herstellern, überwiegend aus Asien und den USA, heute noch angeboten werden. Dabei wurden nur die betrachtet, die die folgenden Merkmale haben:
Grundsätzlich lassen sich die Steuersätze in vier Gruppen aufteilen, innerhalb derer es zwischen den einzelnen Produkten relativ wenig Unterschiede gibt. Die eigene Wahl basiert dann eher auf Design, Preis und vermeintlicher Qualität.





Tange Seiki (Seiki = Präzision) ist ein japanischer Qualitätshersteller mit einer langen Tradition und einem breiten Angebot an Steuersätzen. Der hoffentlich noch lebt, denn seit einigen Tagen ist die Website nicht mehr erreichbar. Der Falcon FL250C ist sozusagen der Toyota unter den Steuersätzen: Gute Qualität, vernünftiger Preis und ein schönes, einfaches Finish. Oft wird der Steuersatz auch einfach nur als Tange Seiki Cartridge Steuersatz verkauft, in Deutschland ist er bei verschiedenen Händler erhältlich. Mit 35 mm Einbauhöhe sollte der auch für viele Gabeln passen.Ich habe diesen Steuersatz selber oft verbaut und gute Erfahrungen mit ihm gemacht.
Material: Aluminium A6061-T6
Lager: Industrielager
Einbauhöhe: 35,3 mm
Gewicht: 101 Gramm
Standard: ISO
Preis: €22
Bezug z.B. über Sella Berolinum

Chris King ist vermutlich der bekannteste Hersteller sehr teurer Steuersätze aus den USA. Der Vorteil ist hier, dass alle Teile des Steuersatzes auch als Einzelteile nachbestellt werden können wenn sie verschlissen sind. All dies hat seinen Preis. Chris King hat zwei Steuersätze im Angebot, den Grip Nut und den 2 Nut, die sich nur in der Kontermutter unterscheiden – bei Gripnut ist das eine einteilige Mutter. Dann gibt es noch eine Variante für beide namens „Sotto Voce“, bei der lediglich das Logo dezenter geprägt ist. Die Qualität ist erhaben. Und die Jungs haben mal gut nachgedacht, indem Sie das Logo immer „richtig“ herum aufgedruckt haben, so dass man weiß, welche Lagerschale unten und welche oben sein soll.
Material: Aluminium
Lager: Industrielager
Einbauhöhe: 37,4 mm
Gewicht: 94 Gramm
Standard: ISO
Preis: €151
Bezug z.B. über Bike24

Erstaunlicherweise lebt der französische Hersteller Stronglight immer noch – in Gegensatz zu Simplex, Huret, Wolber, Maillard, Pelissier, Spidel…..bravo! Außer guten Kettenblättern finde ich ihr Angebot sehr, sehr bescheiden. Der A9 wird bereits seit 1984 gebaut, allerdings hat sich im Laufe der Zeit sein Innenleben verändert. Früher war dort ein Nadellager verbaut, heute kommt ein Industrielager zum Einsatz. Da man ihm das aber nicht ansieht, kann man ein Rad Periodengerecht faken!
Ein weiterer Vorteil ist, dass der Stronglight A9 einer der wenigen Steuersätze ist, die auch als FRA Standard angeboten werden.
Material: Aluminium
Lager: Industrielager
Einbauhöhe: 38 mm
Gewicht: 90 Gramm
Standard: ISO und FRA
Preis: €30 (ISO) €59 (FRA)
Bezug über Rose (ISO) und Sella Berolinum (FRA)


Der Soma Double Row ist ein ungewöhnlicher Steuersatz; er trägt der Tatsache Rechnung, dass das untere Lager stärker belastet wird als das obere und verteilt die größere Last daher auf zwei Reihen von Kugellagern. Hergestellt wird der Steuersatz von Tange Seiki, was für eine gute Qualität bürgen sollte. Das kostet allerdings auch.
Material: Aluminium
Lager: Industrielager (unten doppelt)
Einbauhöhe: 41,5 mm
Gewicht: 110 Gramm
Standard: ISO
Preis: €109
Bezug über Singlespeedshop
Weitere ähnliche Steuersätze in dieser Gruppe sind:

Cane Creek Classic 110

Auf der Website von Campagnolo ist das Teil nicht zu finden, trotzdem hoffe ich, dass uns dieser Steuersatz noch lange erhalten bleiben wird: Tolles Finish, sehr gute Qualität, gedichtet und sehr leicht einzustellen. Auch wenn das Teil Campa-typisch etwas teurer ist, das ist definitiv der Steuersatz den ich heiraten würde, wenn er auch noch blond wäre.

Beim Einbau muss man unbedingt darauf achten, dass die Lager unten und oben verschieden große Kugeln haben (5/32 und 3/16). Die großen Kugeln kommen, da mehr beansprucht, nach unten.
Material: Aluminium
Lager: gedichtetes Kugellager unten 3/16, oben 5/32 Kugeln
Einbauhöhe: 36,5 mm
Gewicht: 104 Gramm
Standard: ISO
Preis: €50
Bezug z.B. über Rose

Ein weiterer, sehr schöner Steuersatz von Tange Seiki. Warum der NJS (Keirin) zertifiziert ist und trotzdem nach ISO Standard gebaut wird ist mir ein Rätsel, aber was soll’s. Ältere Versionen haben noch ausgebohrte Löcher in dem eingepressten Teil zur Gewichts-erleichterung, damit ist bei den neueren Steuersätzen Schluss. Gute Qualität durch höherwertiges Aluminium, Orginalität – zu einem akzeptablen Preis.
Material: Aluminium A7075-T6
Lager: gedichtetes Kugellager 5/32 x 20 Kugeln
Einbauhöhe: 37,5 mm
Gewicht: 121 Gramm
Standard: ISO
Preis: €60
Bezug z.B. über Goldsprint



Der Tange Seiki Vantage DL hat mit 32,8 mm eine geringe Bauhöhe und ist oben aus Alu und unten aus Stahl gefertigt. Das obere Lager hat 18 x 1/8 Kugeln, unten sind Standard 20 x 5/32 verbaut. Ein schöner Steuersatz, der leider in Deutschland schwer zu bekommen ist.
Material: Aluminium A7075-T6 / Stahl
Lager: gedichtetes Kugellager 1/8 x 18 und 5/32 x 20 Kugeln
Einbauhöhe: 32,8 mm
Standard: ISO
Bei den Tange Seiki Steuersätzen können prinzipiell Gabelkonen mit 27 mm Innendurchmesser nachgekauft werden, um einen Umbau auf JIS zu ermöglichen.

Der Velo Orange Alloy Steuersatz ist die Kugellagerversion des Grand Cru in verchromtem Alu. Diesen gibt es sowohl in ISO, als auch in JIS und FRA Standard.
Material: Aluminium, verchromt
Lager: gedichtetes Kugellager
Einbauhöhe: 41 mm
Gewicht: 115 Gramm
Standard: ISO, JIS und FRA
Preis: etwa €30
Bezug über Velo Orange Shop
Weitere ähnliche Steuersätze in dieser Gruppe sind:


Ok, den gibt es also auch in vielen schönen Farben. Das allerbeste an diesem Steuersatz ist aber, dass er nur 28 mm hoch baut, damit kann er auch in vielen Rahmen verbaut werden, in denen vorher ältere Shimano 105 oder 600 Steuersätze herumdrehten. Dia Compe war einmal ein japanischer Hersteller ist aber seit langem, ähnlich wie Suntour, nun in Taichung, Taiwan beheimatet. Die Qualität der Produkte ist gut, ebenso die Preise.
Material: Stahl
Lager: gedichtetes Kugellager
Einbauhöhe: 28 mm
Gewicht: 115 Gramm
Standard: ISO
Preis: etwa €20
Bezug z.B. über Singlespeedshop

Um dies auch einmal zu zeigen, der Ergotec S101GK ist ein klassischer, einfacher, ungedichteter Steuersatz aus Stahl, den es für deutlich unter €10 zu kaufen gibt und der vornehmlich bei einfachen Rädern verbaut wird. Die meisten Stahlsteuersätze heutzutage sind von diesem Typ, auch wenn es einige schöne Ausnahmen gibt – siehe oben.
Material: Stahl
Lager: offenes Kugellager
Einbauhöhe: 37,7 mm
Gewicht: 150 Gramm
Standard: ISO
Preis: etwa €7
Oder hier: Wie zum Beispiel den Grand Bois Rinko.

Den gibt es leider in Deutschland nicht zu kaufen und der Bezug über die japanische Site ist etwas beschwerlich. Die Bezeichnung „Rink0“ heißt in etwa „Fahrradtasche“ und basiert darauf, das in Japan Räder in Zügen grundsätzlich in Taschen transportiert werden müssen. Die Taschen sind sehr leicht und lassen sich klein rollen, so dass sie in einen Flaschenhalter passen; der führende Hersteller ist Ostrich. Die Idee ist hier, die Gabel einfach zu entfernen, deshalb kann die Kontermutter mit einem speziellen, kompaktem Schlüssel geöffnet werden. Dabei kommen Industrielager zum Einsatz, damit man nicht die Kugeln im Zug suchen muss, falls das Ding rausfällt. Hergestellt von Tange Seiki.
Material: Stahl
Lager: Industrielager
Einbauhöhe: 36,5 mm
Gewicht: 151 Gramm
Standard: ISO und JIS
Preis: etwa €50
Bezug über Grand Bois Japan

Tange Levin CDS
Zum Schluss noch einige Steuersätze, die nicht so einfach in die oben geöffneten Schubladen passen.
Das sind die teuersten Steuersätze die auf dem Markt verfügbar sind und zwar bei weitem, man muss schon €300 ausgeben, und was hat man dann? Jedenfalls keinen besonders leichten Steuersatz, wie man zunächst meinen darf. Aber vielleicht etwas, was gut an einen Titanrahmen passt? Nur wenige Hersteller machen sich die Mühe etwas aus Titan zu basteln; wie z.B. hier der Chris King Grip Nut Titanium, also vom Aufbau her ein normaler Chris King Steuersatz, aber eben aus Titan.

Material: Titan
Lager: Industrielager
Einbauhöhe: 33 mm
Gewicht: 99 Gramm
Standard: ISO
Preis: etwa €300
Bezug über Bike24
Eine Alternative dazu ist der Hatta Swan Super Titanium mit gedichteten Kugellagern im JIS Standard für €340.

Sind etwas aus der Mode gekommen, an älteren Rädern findet man noch häufig relativ klobige Teile von Primax. Nadellager bieten nicht die gleiche Leichtgängigkeit wie Kugellager und sind schwerer einzustellen – trotzdem schwören viele Bastler auf diesen Typ. Erhältlich sind heute noch der Tecora E:

Mit einem Patronennadellager.
Material: Aluminum
Lager: Nadellager Patrone
Einbauhöhe: 37 mm
Gewicht: 97 Gramm
Standard: ISO
Preis: €30
Bezug über Singlespeedshop
Alternativ dazu:
IRD Roller Drive der ein interessantes Konzept hat: oben ein offenes Kugellager und unten ein Nadellager. Wird übrigens auch von Tange Seiki gefertigt.


Material: Aluminum
Lager: Nadellager
Einbauhöhe: 36 mm
Gewicht: 110 Gramm
Standard: ISO
Preis: €70
Bezug über SJS Cycles
Und zum Schluss der Miche Primato, der allerdings auf der Website von Miche nicht mehr geführt wird.

Das schwarze Teil oben ist eine Plastikkabdeckung unter der sich die Aufnahme des oberen Konus verbirgt, das ist schön originell gemacht. Allerdings lässt sich dieser Steuersatz nach meiner Erfahrung nicht wirklich leichtgängig einstellen.
Material: Aluminum
Lager: Nadellager
Einbauhöhe: 39 mm
Gewicht: 115 Gramm
Standard: ISO
Preis: €70
Bezug über Evans Cycles
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