Formula hydraulische Scheibenbremse für Shimano Di2 STI Hebel

Hatten wir schon einmal unter der Zukunft der Entschleunigung.
Das Thema nimmt aber Fahrt auf, siehe dieser Artikel in  Velo News. Sven Nys et. al. werden n der nächsten Cyclocross Saison auf ihren Colnago Rädern diese Scheibenbremsen zusammen mit Shimano STI Di2 Hebeln benutzen. Sieht von vorne nicht mehr wie ein Crossbike aus. Interessant ist die Feststellung, dass Campagnolo nicht daran interessiert war, die Scheibenbremsen auf ihre Ergopower Hebel abstimmen zu lassen.

Also, erst einmal die Verwedung im Profisport und dann folgt der Massenverkauf an Endkonsumenten.
„The future is already here – it’s just not evenly distributed.“ (William Gibson).

Gerade reingekommen:

Und das hier:

 

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Team Sky Unterstützung

Beeindruckend. Zeug ohne Ende.

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5.000 Hits

Die ersten 50.000 Hits auf diesem Blog sind erfolgt.

Es ging relativ flott. Danke für’s lesen.

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30.000 bis 35.000 Hits 13.092012 bis 13.10.2012 30 Tage

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EISENSCHWEINKADER | 1. Lauf Störtebeker Cup 2012/2013 IMG 9929 1. Lauf Störtebeker Cup 2012/2013 Aus der Geschichte. So entwickelte sich das Positivo Espresso Blog.

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Friedensfahrt 1955 und 2012

Die Friedensfahrt war das Ostblock Gegenstück zur Tour de France. Und genau wie auch noch zu Zeiten des Kalten Krieges Sportler aus Osteuropa an der Tour de France teilnahmen, nahmen Teams aus dem Westen an der Friedensfahrt teil. 1962 hatte ein junger, englischer Sportler names Alan Jacob an dem Wettbewerb teilgenommen. Mehr als 40 jahre später lernte ich seinen Sohn David Jacob in Japan kennen. David, gehört neben Juliane, David und Jerome heute zu den legendären Gründungsmitgliedern von Positiv Espresso. So weit der Faden der Geschichte.

Derzeit wird von dem Sohn von Alf Butler, einen englischen Mechaniker, die Route der 1955er Freidensfahrt neu abgefahren. Juliane und david werden dabei am 4. Mai die Etappe von Leipzig nach Berlin fahren, das sind etwas über 200 km. Informationen darüber sind hier und hier zu finden. Ich würde gerne auch daran teilnehmen, allerdings habe ich einige terminliche Verpflichtungen an diesem Tag – es passt halt nicht.

Nein, das hier ist kein Photo, daß bei einer Ausfahrt nach Syke mit einem iphone gemacht und mit Instagram bearbeitet wurde. Das ist wirklich ein altes Photo. Es zeigt Alf Butler ganz links und Alan Jacob mit Sonnenbrille direkt neben ihm bei der Tour of Tunisia 1960.

Mehr Fotos von der Friedensfahrt 2012 später.

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Galinzyanov/Katusha: Geständnis eines Dopers

Na ja, Katusha, die haben es auch nicht leicht mit diesem Namen und dieser Musik:

Dabei geht es doch auch anders:


 

 

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Victoria, Bahnradfahrerin, Gold

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Amstel Gold Race: Beste

Local dutchies playing caricatures.

Fans lined up during the second lap on Gulpenberg

47th Amstel Gold Race

An alternative angle to the typical victory salute. Shot 200 meters from the finish line off a bridge that crosses the Cauberg.

Johnny Hoogerland's barbwire scars from last year's incident during Tour De France.

via Cylingtips

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Yamabushi, Kirschblüte

David, einer meiner ältesten Radfahrfreunde Aus Tokyo, war im Februar in seiner Heimatstadt Portland und nahm an einem Workshop über TIG-Welding teil. In diesem Seminar lernte er seinen eigenen Rahmen zu entwerfen und ann mit allen Eckenund Ösen zu schweißen. Für immer beneidenswert. Den Fortschritt des Rahmenbaus kann man sehr schön auf dem Positivo Espresso Blog nacherfolgen.

Das Rad, nun auf den Namen „Yamabushi“ (Kriegsmönch) getauft ist nun einsatzfähig. Auf dem Foto oben erfreut es sich der Kirschblüte vor Davids Haus. Sehr stimmig.

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Amstel Gold und Syke Silber

„Hallo, ich bin der Norbert.“ Hände wurden geschüttelt.

Da werden ja heute eine Menge Jungs mitfahren dachte ich, als ich an der Ampel vor der Erdeerbrücke stand und gleich zwei neue Gesichter mit Jerseys des TCB (Teeny Club Bremen) neben mir warteten.  So langsam ging mir auf, daß ich vielleicht neben der Konkurrenz stehen würde.

„Äh, seit ihr vom Club Bremer Triathleten?“ 
„Was???? Natürlich nicht, wir sind vom Triathleten Club Bremen!“

Ein Tag der anfängt wie ein nie gedrehter Radsportfilm von Monty Python kann kein schlechter Tag werden. An der Weserbank (die Bank mit der Hausnummer Wehrstraße 1) warteten schon eine Menge Mitfahrer, insgesamt wurden es mit mir sechs heute: (Namen geändert): Onne, Aufdi Hügel, Drücker, Jan (Nachname) und Godzilla. Gerhard Polt, ein Name bei dem ich mir nicht sicher bin ob er überhaupt in Norddeutschland zitiert weden darf, hat zu so einer Ansammlung von potentieller Kraft einmal gesagt: „Wir waren ein Haufen PS.“

Und schon ging es los. Leider bin ich völlig überfordert hier wiederzugeben wohin wir denn gefahren sind. Wenn ich fragte, dann hieß es „südlich von Syke“, was nach allgemeinem Verständnis etwas anderes bedeutet als „südlich von Bremen.“ Als ich nach Hause kam, hatte ich aber mehr als 300 Höhenmeter auf dem Tacho, und das ist bei 76 km Strecke insgesamt doch eine ganze Menge. Teile der Strecke waren die schwierigsten Teilstücke aus dem Frühjahrsklassiker „Barrien Butterkuchen RTF“.

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Wir kamen nach Heiligenfelde. „Ist nicht hier die Mühle, wo wir letztes Wochenende waren?“ „Nein, das ist Heiligenberge.“ „Was, ist das hier schon Sudwehye?“ „Nein, das ist hier Sudwalde.“  „Wistedt oder Wilstedt?“ „Nein, Ristedt.“ Irgendwie hatte ich das Gefühl, noch nicht in der Heimat angekommen zu sein. Als ich nach 12 Jahren Tokyo im Mai 2010 nach Bremen mit meiner Familie zurückkehrte, hätte ich vielleicht doch das Angebot meines Arbeitgebers für ein sechsmonatiges Resozialisierungstraining im Auffanglager Friedland annehmen sollen. In Japan hießen die Orte durch die ich fuhr etwa Higashimatsubara (Östlicher Kiefernhain), Yamabushitoge (Pass der kriegerischen Mönche) oder Okutamakoeki (Bahnhof am inneren Juwelensee), also einfach merkbare Namen mit assozierbaren Begriffen. Aber hier? Okel? Neu-Bruchhausen? Riede? Felde?

Update: Danke an Enno für die Daten der Runde:
http://www.sports-tracker.com/#/workout/enno/d2blse5ggrufm067

Ein Haufen PS fuhr also willen- und orientierungslos, aber schnell durch die Gegend. Mit Drückerwind ging es ganz gut raus und wir machten schön unsere Kilometer. Aufdi Hügel ging fast an jedem Berg in die Eisen und der Rest von uns hatte Mühe ihm zu folgen. Danach fanden wir uns als Gruppe aber immer wieder zusammen. Insgesamt war es deutlich anstrengender als das letzte Wochenende, auch wenn wir am Ende weniger Kilometer in den Beinen und auch einen langsameren Schnitt gefahrenn sind. Am Ende mussten wir danna uch gegen den Wind fahren, aber ich will nicht motzen, Aufdi machte viel Arbeit an der Spitze und das Wetter blieb zum Glück trocken.

Nach 2 1/2 Stunden waren wir wieder zurück an der Bank und konnten nun nach Hause fahren, um den eigentlichen Wochenendtätigkeiten nachzugehen: Terassen bauen, Kaffee trinken, Sesselförmige Ansehstücke im Wohnzimmer bewundern und vor allem wohl duschen und schlafen. Ich setzte mich vor den Fernseher und schaute mir das Amstel Gold Race an. Das einzige große Radrennen das klingt wie eine Biersorte. Erstaunlich wie viele Berge es in Holland gibt, aber erstens sind darüber ja schon Lieder darüber  geschrieben worden und zweitens habe ich ja doch den Verdacht, daß es sich um ein und denselben Berg handelt. Ich bin mal mit Muckel und Rote Zora in einem Wohnviertel in Ritterhude rumgefahren auf der verzweifelten Suche nach Bergen als Vorbereitung für die Transalp. Das war durchaus ähnlich. Außerdem konnte ich feststellen das im Gegensatz zu der Tour de France, die Kühe mit dem Peloton über das Feld laufen. Und dieser junge Franzose, Bradet war sehr mutig aber noch besser hat mir Skysurfer5, auch bekannt unter dem Namen Oscar Freire gefallen.

Der hatte sich ja heute morgen um 4 oder 4 aus Bremen weggeschlichen, angeblich um in den Harz zu fahren und Höhenmeter zu sammeln. Das war aber kein Harzer, sondern Limburger Käse was er schrieb, denn er fuhr direkt nach Holland und fast hätte er es auch geschafft das Rennen zu gewinnen. Das war wirklich spannend.

Zeit die Dienstagsbank wieder zu beleben (Dienstags, 19 Uhr Haus am Walde). Oder die Donnerstagsbank.


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Corima Cougar Bahnrad, weiß

Gebaut in Frankreich für die Olymischen Spiele in Barcelona 1992. 1.000 Rahmen gebaut.
Corima = Cooperation (Jean-Marie) Riffard (Pierre) Martin.

Dieses und andere Räder die Renn- oder Desigjngeschichte geschrieben haben sind in dem Buch „Cyclepedia – A tour of iconic bicycle designs“ zu finden. Alles Räder aus der „Sammmlung Michael Embacher„, Wien.

Corima heute? Verwechselbar.

 

via (wie so oft) Fixed Gear Girl Taiwan.

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