Monatsarchiv: Juni 2013
Tim und Struppi, mit Rad. 1953
Von ca. 1985 bis 1990 war ich ein riesiger Tim und Struppi Fan. Ich wohnte in einer WG in Aachen mit Peter Kotthaus. Peter brillierte später als schwuler Werbefachmann Sebastian Adler in „Verbotene Liebe“.
Peter hatte alle tim und Struppi Hefte und ich bin nach Brüssel gefahren, um das Herge Museum zu besichtigen und im Tintin Shop irgendwelche Dinge zu kaufen. Jahrelang trug ich das Zeichen des blauen Lotus oder die Mondrakete am Revers meines blauen Wintermantels und zu meiner Hochzeit bekam ich das Poster einer riesigen Mondrakete, das noch heute im Zimmer meines Sohnes hängt.
Ich hätte nie gedacht, dass das irgendetwas mit Radfahren zu tun hat.
Braucht noch jemand ’n paar Schaltwerke?
So’n Typ in Amerika hat ein paar Campa Schaltwerke zuviel; hier mal ein paar Beispiele.
Insgesamt gibt es 29 Photos davon hier. Interessant ist die Nuovo Record Sammlung, dann bei der Sorte wurde jedes Jahr auf dem Schaltwerk das Wort „Patent“ kombiniert mit dem Herstellungsjahr eingestanzt.
Hat mehr Charme als „HF“ von Shimano. Jedenfalls gibt es da für jedes Jahr von 1970 bis 1984 das passende Teil. Erinnert mich an einen Ingenieurkollegen, der auf Dienstreisen immer darauf bestand mit Lufthansa zu fliegen. Bei den Löffeln ist nämlich auf der Rückseite auch das Herstellungsjahr eingestanzt. Allerdings ohne „Patent“, denn Löffel hat die Lufthansa nun wirklich nicht erfunden. Und der hatte 1998 schon eine recht beachtliche Sammlung zuhause von 30 kompletten Jahrgängen.
Hier die ganze Geschichte (von den Schaltwerken, nicht den Löffeln):
Richard Sachs, the American framebuilder, is selling his Campagnolo derailleur collection. From his website:
„For sale is my entire collection of Campagnolo derailleurs spanning the late 1950s through the late 1980s. This is among the most complete Campagnolo derailleur collections in existence. It may be the only collection that has every single dated Campagnolo NR rear derailleur in the condition listed here. It is comprised of only NIB/NOS (New In Box/New Old Stock) components. Everything shown for sale is new, never used, not a take-off, free of tool marks, and complete as packed the day it left the loading dock at Vicenza.
All the Nuovo Record derailleurs are marked as shown. They include PATENT, 1970, 1971, 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 11, and NO DATE. Every derailleur comes with the original box and the original instruction sheet.
I am including the pre-1970s derailleurs too. They are Gran Sport, Record, Sportman, Sport, Sport Extra, Valentino Extra, Nuovo Valentino, and Velox. These are all new, never used, not a take-off, free of toll marks, and complete as packed the day it left Vicenza.
The collection of single and double lever shifter assemblies shown on Flickr is included too. These are all new, never used, never mounted, no tool marks, etcetera.
There are eighteen Nuovo Record derailleurs in all. There are eight pre-NR era derailleurs. And there is a total of sixteen shift lever assemblies.
I will also include the following duplicate Nuovo Record derailleurs NOT SHOWN in the Flickr set: 1972, 1973, 1973, 1979, 1984, and 11. Also included is a steel pre-1970 Record steel derailleur. These are all also NIB/NOS. You will receive thirty three Campagnolo rear derailleurs and sixteen lever assemblies.
You can spend decades putting together a similar collection and matching the sequential dates of all the derailleurs shown. You can use the internet to assemble the same parts quicker using multiple resources. I am offering everything described and shown for $14,000. Please contact me at therichardsachs@gmail.com if you are interested.“
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Mädels. Eine Woche lang.
Eine Woche lang war ich unterwegs und hatte keine Zeit zum posten. In der Zwischenzeit hat sich einiges an Photos angesammelt.
via Milano Fixed. Mädel mit Rad abe irgendwie anders.
Hong Kong Action Komödien basieren generell auf Screenplays, die von Peter Frankenfeld oder Eddy Arendt ausgeheckt wurden.
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Kawasaki Urban Bank.
Wenn es überhaupt so etwas geben sollte, dann ist das meine Heimbahn. Dank Hiroshi von C-Speed durfte ich dort ein paar Mal fahren.
Sorry, geht nur gedreht.
Fulcrum Laufräder: Die Nippel
Fulcrum ist die B-Brand von Campagnolo. Warum das Unternehmen auf die Idee gekommen ist, eine zweite Marke zu lancieren, deren LRS sich auch nicht wesentlich von den Campagnolo Modellen unterscheidet ist mir schleierhaft. Egal. Campagnolo Zonda bin ich lange gefahren, zwei Generationen, und das Modell mit der G3 Speichung hinten und vorne (ca. 2006) finde ich nach wie vor sehr schick, viel schicker als die axiale Speichung die heute verkauft wird.

Heute
Früher. War natürlich alles besser.
Die Campa Zonda Räder sind sehr stabil, aber wehe eine Speiche reisst. Das führt zunächst einmal dazu, dass man nicht weiterfahren kann, da es gleich einen riesigen Schlag gibt. Und dann braucht man ein perfekt eingespieltes Team japanischer Mechaniker, um das wieder gerade zu biegen.
Am allerschlimmsten ist das Reinfummeln der Nippel. Die Doppelwandige Felge ist nämlich auf der Rückseite nicht durchbohrt, so dass jeder einzelne Nippel durch das Ventilloch in den Zwischenraum zwischen den Felgenböden eingefädelt werden muß, um dann mittels Magneten an seinen Bestimmungsort geführt zu werden. Eine Arbeit, die etwa soviel Spaß macht wie Tütenkleben im Knast.
Dies kann man hier auf diesem Fulcrum Werbevideo sehr schön sehen.
Ab ca. 3:31 min. Wird hier verkauft als a) super Handarbeit und b) „This is know as lacing the wheel.“.
Finde ich nicht. „This is know as shitty Italian product design which makes our life unnecessarily difficult .“Trotzdem gute Räder. Aber wehe, eine Speiche ….usw.
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Von Basel nach Aarau und zurück
Nach einer kurzen Nacht im Hotel City Inn am Baseler Bahnhof ging es gestern mit dem Rad von Basel nach Aarau. Und zurück.
Das CityInn, falls jemand jemals nach Basel kommen sollte, ist übrigens das gleiche Hotel wie das Grand Hotel Euler. Während aber dort schon Wim Thoelke, Senta Berger und andere Größen übernachtet haben, wie man an den gerahmten Autogrammkarten im Frühstückssaal sehen kann, ist dsa CityInn der Trakt des Hotels im Hinterhaus. Ich musste durch lange Korridore drei Stockwerke hoch mit Rad und Zeug und endete in einer Dachkammer, in der vermutlich früher der Fahrer von Wim Thoelke geschlafen hatte. Entsprechend wurde ich dort auch behandelt. Ich rächte mich, indem ich mit den Reichen und Schönen gemeinsam das Frühstück auf der Terrasse einnahm und anschließend dort mit nacktem Oberkörper Pulsgurt und Funktionsunterwäsche anlegte. Das erntete mir viele Blicke der Reichen und Schönen – bewunderte wie ich vermuten darf.
Jedenfalls hat Basel was. Alleine der Bahnhof ist schon gigantisch groß.
Und das ist noch nicht einmal der Hauptbahnhof (Basel SBB), sondern der Nebenbahnhof Bad Basel. Da kann sich Bremen mit fünf Mal mehr Einwohnern schon eine Scheibe abschneiden. Aber auch ansonsten hat Basel was. Vielleicht lag es einfach am schönen Wetter nach all den Tagen und dem langen Winter und dem nicht kommenden Frühling, aber es gab so viele gut aussehende Mensch auf so vielen schönen, alten Rädern. Die ganzen Mondias, Cilos und Titans aus der Schweiz, es war eine Freude durch die Stadt zu gehen und sich umzuschauen.
Ich hatte mir diesmal den nationale Radweg Nr. 3 ausgeschaut. Die Veloland Schweiz hat eine Menge Routen parat, und diese hier schien mir, nach Ansicht des Höhenprofils doch ganz geeignet. Diese Radwege sind übrigens wirklich gut ausgeschildert für Radtouristen. Sie haben allerdings auch den Nachteil, dass sie eben nicht auf schnellen Haupt- und Landstraßen verlaufen, sondern auf Nebenstraßen und Wohngebiete. Draußen auf dem Land ist das ganz schön, aber in der Stadt sind die ganzen Abbiegungen und das fahren durch Kinderreiche Straßen einfach nur nervig und gefährlich; da fühle ich mich auf den Hauptstraßen schon wohler.
Uns so kam ich schnell von Basel durch Muttenz, Pratteln und Frenkendorf nach Liestal. Bis weiter nach Sissach und Ormalingen war es relativ flach, aber dann führte die Seitenstrasse weg von der Landstrasse und das klettern begann. Das machte bei diesem Wetter richtig Spaß und führte mich in das Dorf Oltingen, wo auf einmal keien schilder mehr zu sehen war. Ich irrte durch die riesige Stadt, zum Glück hatte ich alle Straßen innerhalb einer Viertelstunde durchfahren. Zum Unglück legte ich dabei gefühlte 200 Höhenmeter zurück. Schließlich fragte ich ein paar einheimische Patienten, die vor dem Gemeindehaus in der Sonne herumlungerten – ja, ich war richtig und schon fing das richtige klettern an. Vorher gab es einen Hinweis, 370 m Höhenunterschied auf 9 km, aber davon waren halt 230 nach Oltingen auf den letzten drei Kilometern und einige Steigungen waren deutlich jenseits der 10% und relativ lang. Wie Radtouristen das schaffen sollen verstehe ich nicht, aber ich sah auch keine die ich hätte fragen können. Oder die lagen alle kotzend in den Büschen.
Aber schön war es doch, ein Bach lief der Strasse lang und oben auf dem Schaffmatt bei 810m gab es eine herrliche Aussicht.
Aussicht auf Höhe 810 m am Schafmatt.
Aussicht auf Höhe Null auf das matte Schaf.
Ja, es war schon recht anstrengend und der viele Regen und das lange Nichtstun seit dem durchaus aufbauenden Trip nach Mallorca waren auch nicht gerade gut für die Kondition gewesen. Und in einem Monat bin ich in Oberstdorf. Und in zwei Monaten in der Sierra Nevada. Vielleicht sollte ich doch kneifen.
Von dort aus ging es dann fast nur noch bergab Richtung Aarau, das sind dann auch nur noch 14 km. In Aarau machte ich noch nicht Mal Rast, denn ich hatte über drei Stunden für die 57 km gebraucht, das geht gar nicht und gehört durch Rastentzug bestraft. Aarau ist auch sehr mittelalterlich: Kopfsteinpflaster, Stadtmauern und Tore, steile Rampen, zwei Plattenläden fast direkt nebeneinander in der Altstadt – also kaum Fixie und Fixiefahrer geeignet.
Aarau – nichts für Fixies.
Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran
Zurück verirrte ich mich erst einmal im Wald, aber dann kam ich nach Stüsslingen, wo der wirklich fiese Anstieg auf as Schafmatt wieder beginnt. 350m Höhenunterschied auf 5 km klingen ja auch nicht so schlimm, aber einige von den Rampen sind halt sehr steil. Ich musste dann tatsächlich eine Pause einlegen, etwas, was mir seit Mallorca und der Transalp 2011 nicht mehr passiert ist. Meine beine waren aber auch wirklich Pudding, zumal mir der Vortag auch noch gut in den Knochen lag.
Dann schaffte ich es endlich wieder hoch auf das Schafmatt, wo eine freundliche Schweizerin ein Foto von mir machte.
Zweieinhalb Stunden später: Mattes, trinkendes Schaf.
Damit war aber auch das Schlimmste geschafft, es gab noch ein paar Minianstiege, aber mit dem Wind im Rücken fuhr ich hauptsächlich die großen Landstraßen wieder zurück nach Basel. Ich verpasste meinen Zug dann ziemlich genau um eine Viertelstunde, denn auch der Weg zurück hatte fast drei Stunden gedauert. Die freundliche Dame am Schalter verkaufte mir dann erst ein Ticket für den ICE, was mich wunderte, da man ja dort keine Räder mitnehmen darf. Das korrigierte sie dann und verkaufte mir Erste Klasse für einen Zug, in dem es keine erste Klasse gab. dafür wartete ich dann aber auch mehr als drei Stunden am Bahnhof Basel.
Machte nichts, da Wetter war schön, Basel war schön und ich war müde, glücklich und froh wieder nach Bremen zu kommen. Übrigens kann man für relativ wenig Geld mit dem Schlafwagen (City Night Liner) nach Basel fahren, also zum Beispiel Freitag Abend los, Samstag fahren, dort übernachten, Sonntag fahren, dort übernachten, Montag fahren und dann mit dem CNL wieder zurück durch die Nacht. Und dam Dienstag dann gleich vom Bahnhof zur Arbeit. Die Schweiz ist gar nicht so weit weg von Bremen.
Wo die Zweifel hingehören.
Eine der großen Vorteile so etwas ähnliches wie ein Prof an einer dualen Hochschule zu sein ist die Möglichkeit alle drei Monate einen Haufen Studenten in ihren Unternehmen in Halb-Europa zu besuchen. Auch nach einer ganzen Weile ist es immer wieder erstaunlich, wie viel man bei den Gängen durch die Läger und Bürotürme dieser Welt lernen kann. Am Mittwoch sah ich zum Beispiel ein „Grill-Lager“ für die Schweiz. Tausende von Grillen, die darauf warteten beim ersten warmen Tag des Jahres an Konsumenten verschickt zu werden. Denn wenn die Sonne auf den Balkon strahlt, dann denken 67 von 100 Männern: „Wow, jetzt könnten wir ja grillen.“ Und kaufen sich bei dieser Gelegenheit einen neuen. Nebenbei, der Trend geht zum Zweitgrill.
Sieht man diese tausende von Grills, so erwartet man in den nächsten Tagen dicke schwarze Rauchwolken über der Schweiz. Oder, man denkt sich, einfach die Tore abschließen und schon ist ein erheblicher Teil der Ursachen für die globale Erwärmung eliminiert.
Fast noch besser war das Lager für Alkohol, Parfüm, Schokolade und Tabak im Keller. Das Zeug wird von dort aus zentral an die Dutyfreeläden an Flughäfen in Europa verschickt. Russen trinken am liebsten Chivas Regal. Und zwar in Massen. Ich sah einen Berg von Jack Daniels, mehr als alle meine Freunde und ich zusammen jemals trinken werden. Ist übrigens Gefahrgut. Die Russen, die das dann trinken werden dann zum Gefahrgut.
Heute konnte ich von Hurden aus endlich auch ein wenig Radfahren. Eigentlich dachte ich: Furka Pass, Stelvio oder mindestens der Sustenpass, aber in Hinsicht auf körperliche Erschöpfung und Trainingsrückstand musste eine Runde um den Zürchersee reichen. Das Wetter war traumhaft, die Schweiz sah aus wie ein riesiges Rubbelbild aus einem Reiseprospekt dass in die Landschaft geklebt worden war. Ich fuhr erst einmal nach Rapperwil, holte mir traumhafte leckere Brezel und pedalierte dann Richtung Zürich. In der Schweiz wird grundsätzlich alles ge-iert. Man grilliert z.B. recht häufig, aber das hatte ich ja bereits erwähnt.
Die Straße war recht voll aber zum Glück gibt es gut markierte Radstreifen. Ich überholte mehrere Rennradfahrer, einer von denen rotzte gerade in dem Moment als ich an seinem Hinterrad lutschte nach hinten, ich schrie „Vorsicht“ und so kamen wir ins Gespräch. Ich denke, dass ist die beste Art und Weise ins Gespräch zu kommen, besser als „Schönes Rad“ oder „Deine Kette braucht Öl.“. Der eine fühlt sich schuldig weil er unbemerkt lutscht, der andere weil er gerade Körperflüssigkeiten austauscht.
Durch Zürich geht es nicht sehr schnell, die Seepromenade war voll von gutaussehenden Menschen, die Männlichen entweder im Jacket oder mit nacktem Oberkörper. Es gab viel zu sehen und mich erstaunt immer wieder der ganze Reichtum der dort zur Schau getragen wird. Wären wir nicht so bescheuert gewesen und hätten zwei Kriege angezettelt und uns in der Konsequenz in Grund und Boden bomben lassen, dann hätten wir vielleicht auch all diese schönen alten Häuser, die großen Banken und die grünen Wiesen. Na gut, wir hätten dann auch noch den Kaiser und ein Ständeparlament. Ich wäre dann vermutlich Landwirt heute.
Zusammen mit zwei anderen Radfahrern ging es dann am See entlang Richtung Pfäffikon. Hier war es schon ein wenig hügeliger aber nicht zu sehr. Die längste Distanz hatte ich nun hinter mir, aber in „Lachen“ verfranzte“ ich mich total. Auf einmal war ich im Golfpark Nuolen und der hatte ähnlich fiese Steigungen wie die Ueno Golf Hills in Japan auf dem Weg nach Tsuru. Fiese Steigungen von über 10% die ich nicht mehr gewohnt war.
Warum, so frage ich mich, erlebt man im Alter eigentlich so wenig neues? Alles ist irgendwie so wie etwas anderes, dass bereits war. Obwohl, nach näherem Überdenken stimmt das auch nicht, einige meiner Studierenden setzen gerade ganz neue Maßstäbe in der Anfertigung ihrer Bachelorarbeiten.
Mit Hilfe der Minikarten auf dem Blackberry fand ich den Weg nach Tuggen.
Ja ich weiß, eigentlich sollte ich viel näher an diesen Schneebedeckten Dingern im Hintergrund sein, aber ich hatte eine anstrengende Woche hinter mir – der deutschen Bahn sei wieder einmal gedankt.
In Tuggen konnte ich nun endlich die Wasserflasche auffrischen und dann auf die andere Seite des Sees kommen. Alle Zweifel fielen nun von mir ab. Ein Schild am Wegesrand machte mich darauf aufmerksam, dass meine Zweifel nun zuhause waren – Zweifel kommen und gehen eben schneller als ein Rennrad das nur 30 bis 40 Sachen auf flacher Strecke fährt.
So, dann noch über ein paar kleinere Hügel und eine fiese Umleitung weg vom See über eine paar größere Hügelund ich war wieder in Rapperswil.
Eine schöne Tour, zweifelsfrei. Dann weiter nach Basel und morgen dann vielleicht mit dem Rad von Basel nach Aarau und zurück.
Eingeordnet unter 2013, Canyon Ultimate CF, Mob, Touren


































































































