Schlagwort-Archive: Shimano

Germany’s next top rear derailleur

Ich finde alle irgendwie gut, aber für wen haben wir heute Abend kein Foto?

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 2012, Bits&Pieces, Mob

Colnago: Die Zukunft der Entschleunigung

Colnago hat nun ein erstes, hochwertiges Rennrad mit Scheibenbremsen vorgestellt.

Die Idee ist ja nun schon etwas länger im Raum. Die UCI hat die Anwendung von Scheibenbremsen bei Cross- rennen erlaubt, also kommt das auf die Verbraucher zunächst einmal in Form von Cross-Renner zu. Cinelli hat ja auch ein ähnliches Konzept vor kurzem entwickelt. Das ist aber nur die Spitze des Eisberges, Ridley und andere haben ja auch bereits nachgezogen.

Und jetzt also auch für Rennräder. Shimano hat dieses Jahr eine „Ultegra Level“ mechanische Scheibenbremse für Rennräder vorgestellt. Diese kann man dann mit STI Hebeln bedienen. Ich vermute einmal daß diese dann auch in einen 130mm Hinterbau passen wird?

Ich bin persönlich ein wenig skeptisch, ob sich Scheibenbremsen an Rennrädern durchsetzen werden weil:

  • Das Gewicht ist einfach höher als Scheibenbremsen, und das entspricht nicht diesem ganzen Carbon Gewicht runter Trend der so propagandiert wird.
  • 11-Speed Kassette, da bleibt hinten einfach wenig Platz zum Einbau für eine Scheibenbremse. Vermutlich müsste dann ein allgemeiner 135mm Standard kommen.
  • Die Räder werden schwerer. Weil die Bremsleistung vorne muss ja über die Speichen und die Felge auf die Straße gebracht werden. Radiale Speichung ist dann vermutlich nicht mehr möglich. Und natürlich muß auch die Gabel verstärkt werden um die Hebelkräfte der Scheibenbremse aufzunehmen. All dies wird zusätzliches Gewicht bringen.

Ich habe Scheibenbremsen an meinem Bad Boy und da finde ich den größten Nachteil, das diese so wartungsintensiv sind. Bei einer Felgenbremse kann ich eigentlich alles selber machen, aber bei einer Scheibenbremse muß ich vor der Technik kapitulieren. Die Scheiben verbiegen sich auch leicht, die Beläge rosten fest, die Dinger schleifen, all das ist vielleicht auch nur spezifisch für mein Rad, aber es nervt. Vermutlich wird das technisch irgendwann in den Griff bekommen zu sein.

Photos via Italian Cycling Journalvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv

 

2 Kommentare

Eingeordnet unter 2012, Bad Boy, Bits&Pieces, Mob

Faggin Toppolino

Ich war gerade in meiner orangen Phase.

Und als ich da so war und in meiner ganzen sophisticated Langeweile bei Ebay blättere, sah ich diesen wunderschönen, orangen Rahmen von FAGGIN. Wow, Faggin ein echter italienischer Traditionshersteller (heute weiß ich, dass dieses Aluteilen nie im Leben in Italien war) und dann diese schönen Rundungen (na ja, Alu halt) ich war total verliebt und als das Teil dann für weniger als 80 Euro über den Tisch ging war ich glücklich.

Dann hatte ich die noch bescheuertere Idee das Teil so leicht wie möglich aufzubauen, obwohl der Rahmen schon extrem schwer war. Und das ganze wollte ich mit ein paar Komponenten aufbauen, die ich noch von meinem Cervelo Solist übrig hatte: (also ich das  Upgrade auf die 6700 gemacht hatte) Ultegra 6600 Wäscheleinen STIs und Bremsen, alte SRAM Force Kurbel (Standrad). Ich hatte auch vergessen, dass ich kein Schaltwerk mehr hatte, das hatte ich in Japan einmal mitsamt Adaptor um die Speichen gewickelt.

Also mußte an den anderen Komponenten kräftig Gewicht gespart werden. Also erst einmal eine leichte Carbongabel gekauft. Dann einen superleichten Karbonlenker, der quasi keinen Drop hat und auch fast keinen Unterlenker  – total unbequem. Syntace Vorbau für 25.4 mm Klemmung (kriegt man quasi nie mehr verkauft). Dura Ace Schaltwerk. Dura Ace Kassette. Gelochte Schaltröllchen. Look Carbon Pedalen. Total unpraktischer Tune Wasserträger Flaschenhalter. Superleichter und superunbequemer Carbonsattel. So langsam wurde es teuer.

Aber ich brauchte ja unbedingt noch leichte Laufräder. Also habe ich mir die Toppolinos zugelegt, die etwas unter 1.100 Gramm wiegen. Im Gegensatz zu Lightweight sind die auch noch relativ billig, aber man braucht diese total unpraktischen Schlauchreifen und dann auch noch spezielle Bremsbeläge für Carbonfelgen.

Na ja, und damit das ganze noch leichter wird hatte ich mich entschlossen vorne gar keinen Umwerfer zu montieren. Braucht man in Bremen sowieso nicht, eigentlich würde hier auch eine Fünf-Gang Schaltung reichen. Oder eben ein 52:16 Fixie. Das Ergebnis war dann aber immer noch enttäuschend schwer, weit vom UCI Limit von 6,7 kg entfernt.

Dann die ersten Ausfahrten. Bei der ersten ist man ja noch begeistert. Aber auch da war mir schon klar, dass Bremsen auf Carbonflanken echt mies ist. Und irgendwie hatte ich kein Vertrauen in diese Räder auch wenn die supergut aussehen. Ich bin dann mit dem Rad und Kaipie in den Harz gefahren, was mir sehr viel Respekt eingberacht hat, da ich ja nur das große Kettenblatt hatte um die Berge hochzukommen. Aber irgendwie war das nicht mein Rad, vielleicht trauerte ich auch dem Cervelo noch zu sehr hinterher. Und bei den anderen Ausfahrten sprang dann immer die Kette runter vorne, weil halt die Führung durch den Umwerfer fehlte. Kann ich also als Lösung nicht empfehlen.

Mit dem Rad bin ich auch beim Velothon 2011 in Berlin gefahren. Allerdings hatte ich da schon DT Swiss 240 Räder gekauft, die ich für das Canyon haben wollte. Aber mit diesen Brems-miesen Carbonrädern wollte ich nicht zum Velothon.

Ich bin dort auch eine Stunde gut gefahren, war mit in der Spitzengruppe meiens Feldes, bis mir jemand in das Hinterrad gefahren bin, alles verbogen war und ich erst einmal jemand finden mußte der mir das repariert. Bis ich dann wieder los war war alles vorbei und ich bin quasi ins Ziel getorkelt. Trotzdem war es ein schöner Aufenthalt in Berlin, aber meine Beziehung zu diesem Fagginrad war irgendwie gestört.

Und da nun ohnehin die Transalp 2011 bald anstand und ich um das zu überleben wirklich ein gutes Rad brauchte, habe ich einen Canyon Ultimate CF  Rahmen bestellt. Viele von dem Zeug habe ich wieder verkauft, vieles habe ich nun an das blaue Chesini angebaut und einiges wartet noch in den Wunderkisten auf den nächsten Einsatz.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Alles über das Fagin Topolino hier.

Ein Kommentar

Eingeordnet unter 2011, 2012, Faggin Toppolino, Meine Räder, Mob, Transalp

Shimano Alfine Di2

Seit einigen Tagen spiele ich mit dem Gedanken ein Rad um einen Rohloff Speedhub aufzubauen.

Einige Tage spielte ich mit dem Gedanken ein Rad um einen Rohloff Speedhub aufzubauen. Jetzt nicht mehr. Denn seit gestern weiß ich,, daß Shimano im September die Alfine Di2 zum Verkauf freigeben wird. Das hat gegenüber dem Speedhub einige sehr entscheidende Vorteile. Erstens, vermutlich und hoffentlich der Preis. Wenn nicht im September, so dann doch mit Sicherheit ein Jahr später. Uns dann gibt es für diese Lösung auch STI Rennhebel, d.h. es ist erstmals großen großen Aufwand möglich eine interne Schaltung sinnvoll und einfach über einen Rennlenker zu bedienen. Nachteil: Alfine gibt es nur mit 8 oder 11 Gängen im Gegensatz zu den 14 eines Rohloffs. Und sicherlich ist das Rohlofff Getriebe aus mechanischer Sicht das besser Teil. Aber sonst gibt es nun zum ersten Mal die Möglichkeit sehr einfach einen Renner mit internem Getriebe zu bauen – da würde ich dann auch gerne der erste in Bremen sein.

Anbei einige Photos (via Rennrad News Forum), Supr find eich auch, dass es den linken Bremshebel nun ganz ohne Schaltfunktion gibt. Damit könnte man dann auch einmal ein Rad bauen, dass ganz normal mechanisch schaltet, aber eben keinen Umwerfer vorne hat. Also die klassische Bremenversion.

Aus Marketing-sicht finde ich es übrigens genial, was Shimano hier gemacht hat: Der klassische Shimanoweg im Rennradbereich ist es ja Neuerrung auf Dura Ace Level einzuführen, also in der höchsten und teuersten Gruppe, und diese dann mit der Zeit nach unten durchzureichen. Deswegen hatte ja zunächst nur die Dura Ace Gruppe diese unsäglich häßlichen Kurbeln, und nun müssen Ultegra und 105er auch daran glauben.Dual Pivot Bremsen (BR-7403) gab es zunächst auch nur für dieDura Ace Gruppe, nicht für die damalige Shimano 600. Erst als diese zur Ulegra wurde, wurden diese Bremsen dort eingeführt (BR-6400). Und die Di2 Elktronik lief nach dem selben Schema. Zunächst 2009 die Dura Ace Di2, jetzt 2011 die Ultegra Di2. Also dachten alle, dass nun die 105 Di2 kommen wird. Stattdessen kommt die Alfine. Was auch nur konsequent ist, denn nachdem das ganze Geld für die teure Dura Ace eingesammelt wurde und nun das mittlere Pressegment bedient wird, macht es einfach wenig Sinn, die 105er direkt anzuschliessen, denn historisch ist ja der preisliche und leistungsmässige Unterscheid zwischen Ultegra und 105 nicht groß. Die Rennnradgemeide ist erst einmal bedeint, da ist jetzt nicht mehr sooo viel Potential.

Viel mehr Potential ist aber bei den Trekking und ATBs, gerade in Deutschland ist das ja ein Riesen-segment. Und technisch/mechanisch ist das der simplere  und völlig ohne Konkurrenz für Shimano (Bei den Rennrädern gibt es ja noch Campagnolo und SRAM, aber bei Trekking?). ich denke die elektronische Schaltung wird kommen, und das nun in die Masse zu geben, bzw. diesen Schritt vorzubereiten ist genau die richtige Strategie

Schön für mich persönlich, dass eine japanische Firma mal wieder etwar ichtig macht. Man hatte schon fast den Glauben verloren.

 

3 Kommentare

Eingeordnet unter 2012, Bits&Pieces, Bremen, Mob

Dura Ace Schaltwerk RD7400

1988

Persönlich finde ich ja, dass Dura Ace heute eine Gruppe ist für Leute die zuviel Geld haben und 5% bessere Leistung oder leichtere Komponenten haben wollen als die halb so teuere Ultegra Gruppe.

Das war aber nicht immer so, wenn es denn so wäre. In den Siebzigern kämpfte Shimano gegen die Qualitätsweltherrrschaft von Campagnolo und musste Komponenten entwickeln die deutlich besser und billiger waren als der Rest der Welt. Das Ergebnis ist bekannt: Shimano regiert heute die Welt in jedem Marktsegment, Suntour, Modolo, Gipiemme, alle Franzosen etc. sind verschwunden. Campagnolo lebt im wesentlichen von der eigenen Legende und lediglich SRAM bietet, gestützt auf den MTB Markt Paroli. Vom Design her ist Shimano heute etwa gleich langweilig wie Toyota. Wirklich, wenn ich mir heute die Teil von Shimano ansehe kann ich nichts besonderes entdecken. Und die Kurbeln, die zunächst nur in der Dura Ace Gruppe waren und nun überall zu finden sind – schrecklichst. Mit überall meine ich übrigens nicht Sora und Tiagra, so tief kann man ja nicht sinken.

Um das gleich klarzustellen, ich benutze Shimano an meinen Rädern, denn technisch ist das alles astrein und die Kosten sind vergleichsweise OK.

Ja, aber früher, da hatte Shimano sehr schöne Komponenten, ohne Zweifel. Ich liebe die Golden Arrow (Vorläufer der 105) und die Arabesque Gruppen für ihr Design. Technisch ist das ja von heute aus betrachtet ziemlich Müll. Vor allem die Bremsen. Shimano wird in die Geschichte eingehen, als die Firma die erstmals eine kommerziell erfolgreiche elektronische Schaltung auf dem Radmarkt eingeführt hat. Daneben hat Shimano aber auch noch ein paar andere, leider heute unterschätzte Technologiesprünge gemacht, wie zum Beispiel die famosen Dura Ace 7403 Bremsen 1991. Die ersten Bremsen die auch wirklich bremsen auf Basis von dual pivots.

Hier ist ein anderes klassisches Designstück, das Dura Ace Schaltwerk RD-7400 von 1988. In der ersten Stufe noch für 6-fach Schaltungen, später dann hochgepimpt auf 7-fach und 8-fach. Sieht einfach top aus, mit diesem silbergrauen Finish und den fließenden Linien, eben wie ein Stück Design und nicht etwas was grob aus einem Stück Metall gehobelt wurde. Erstaunlicherweise ist das obere der beien Schaltwerkrädchen, also das, welches näher an der Kassette liegt, noch asu Stahl gefertigt. Das habe ich später nie mehr gesehen und ist vermutlich auch völlig unnötig, sieht aber spitzenmässig aus.

Und das Design mit dem Dura Ace Logo auf schwrzem Hintergrund ist ja dermaßen von der Konkurrenz geklaut.

Das Teil kommt wahrscheinlich an mein blaues Olmo, wo es ein Golden Arrow Schaltwerk ersetzen wird. Auch kein schlechtes Teil. Evolutioin drei.

 

 

 

Ein Kommentar

Eingeordnet unter 2012, Bits&Pieces, Mob, Uncategorized

The Rest

Hot day today, already at the start in Ischgl at 9. David and me started from the very back of the D Block and overtook about 300 riders (least it felt like) until the first supply dump at km 67. We stayed together at the first climb to the Reschenpass, covering the remaining portion of Austria, all of Switzerland and the beginning of the Italian stretch. 3 out of 4 countries done.
Beautiful fast descent to Schluderns. Then another long climb over the Vinschgau. On the way done disaster struck: spoke broke on the Ultegra rear wheel. Now waiting for the broom wagoon to pick me up.
Sadly, that will impact our team standing, 187th place goodbye.
Otherwise a beautiful day with nice riding.
Thanks to Stephen for dropping by.

2 Kommentare

Eingeordnet unter 2011, Mob, Rennen

Mob’s big box of small wonders

I have started to buy, repair, restore and sell old bicycles just a few month ago, mainly as a hobby to spend the long cold winter days in Bremen doing something meaningful. But even in a few months quite an assortment of interesting bike parts has gathered.

Shimano’s Golden Arrow series, the predecessor from the Eighties of today’s 105 series is one of my favourites. So is the Shimano 600 Arabesque series, which is slightly older and influenced by arabic design elements, something not that much in vogue today. Generally I prefer Shimano over Camapgnolo: Less model changes, cheaper and easier to get and better functionality. „Cheap“ is important, as I repair the components and assemble them on my frames, making a lot of mistakes. So if something goes wrong, I don’t loose a lot of money on the spot. Today, for example, I learned that a 1“ cone for a headset that is mounted directly on the fork can be different depending on the type of fork. There goes another headset.

I bought also some components from lesser know brands. My Lyotard pedals are a good example, my Maillard and Normandy high flange hubs, a Modolo Stem (with the Mosburger Logo) and a very nice ITM stem.

Before I repair, adjust and clean all of this stuff, I keep it in a box which is the big box of small wonders.

Now one of my recent purchases has been a complete set of Shimano 600 AX components.
Shimano launched the 600AX group in 1981 in response to the aerodynamic craze in cycling. In many respects I feel it is the equivalent to the Japanese bubble economy era: Bold, gaudy, baroque in design, expensive looking and not really useful. Take a look at the bottle cage for example: This one is designed for a special aerodynamic bottle that is much higher than wide (not a circular section) so that it offers less wind resistance.

(By the way, if you own such a bottle, please let me know).

Nice. But basically useless. And of course Shimano wasn’t able to set a new standard. The same is true for the crank set. Shimano tried to set a new standard for a new, bigger pedal thread. They failed to convince the world. Today it is extremely difficult to find matching pedals.

In theory this would allow me to completely retrofit a frame with Shimano 600 AX with the exception of head set, bottom bracket and chain, as there were no 600AX parts developed in their cases. Theoretically, as some of the components are in bad shape (rubber hoods of the shifters for example) or not that practical. Take for example the brakes. These are probably one of the most beautiful bicycle brakes ever designed. Some people say this about the Campagnolo Delta brakes but I would disagree, they look comparatively bulky.

Both, Shimano AX and Campa Delta brakes have two things in common: They are incredibly difficult to mount and to adjust and, even worse, they tend not to brake too much.

Here are some more nice components. Some of them I will use to built up two Olmo frames I have purchased recently. These are replacements for the Moser Leader AX evolution frame I wanted to work on some month ago but that turned out to be too small for me. Yes, Olmo is the brand of choice for the time being.

But today the weather is beautiful an daylight until 9 PM allows me to go riding after work and early dinner.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 2011, Bits&Pieces, Mob

The love for new things old and old things new

During the dark and cold winter months in Bremen I developed a love for old bicycle parts. The magic letters are N.O.S.  the abbreviation for „New, old stock“. 


It seems that people or history tends to forget small things.. And that suddenly, these small and insignificant things from the past turn up in the present and now they have become significant for some of us. Well, perhaps not to the same scale as we would welcome the return of the original amber room from the palace in Petersburg that went missing in 1944 or 1945. And our previous girlfriends (3 or 4 in my case) will not return in their original shape and age. Luckily. 
However, there are batches of batches of old cycling parts somewhere out there  and it is rather tempting to buy them like pieces from an old puzzle and hunt for the remaining puzzle pieces. And finally one will be able to see the complete picture.


Here are some examples from recent purchases.

Lyotard pedales. Not sure which type or year.

Lyotard was one of these French companies. They invented a special pedal (Marcel Berthier) in the twenties and basically continued to produce the same designs well into the eighties until they went belly up. This will be a nice addition to any of my old steel frame commuting bikes.



An older Olmo stem from 3ttt with the Italian flag engraved in the upper side. Italian brands are my favourite. Not Pinarello or Colnago, but smaller steel frame builders such as Botecchia, Chesini, Ciocc, Somec and many others. I still have an old Moser frame in area 51 and wonder what I should do with it. The handle bar clap on this stem can be completely opened, so one doesn’t need to fiddle the bare handlebar through the hole. This allows also for different handles with premounted brake levers to be assembled on the same bike. I love this piece so much that I am going to assemble a bike around this stem. 



A Shimano 600 AX series front wheel hub. This is a piece from the first aerodynamic craze in the Eighties. It is set that the arrangement of spokeholes which determinates which spoke has to be on the inside and which on the outside is made in such way with the wave shaped rim, to allow for minimum air resistance. What nonsenses, but it surely looks good.
In addition to the hub which I am thinking to use to built up some extreme aero wheels, I have purchased a complete Shimano 600AX group set last week.



And last but not least one of my favourite, a clamp type shifter from the Shimano Golden Arrow groupset the predecessor of the 10-5 series.

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Bits&Pieces, Mob

Heavy Stuff

Today I got a SMS from my local bike store. They finally deassembled the Maillard rear hub.


Good news indeed. As I wrote previously, I was so stupid to remove the hub from the wheel before removing the cassette from the hub. Which is a minor glitch if it happens with todays technology, is a major pain with the technology of yesteryears. It’s almost as bad as trying to eat a marmalade sandwich while playing soccer on playstation 2. Believe me, everything can happen in that situation.

On the weekend I went to a DIY shop bought a large plank and some steel screws and nuts to construct something to counter the cog but it didn’t worked out when we tried at the bike shop. Luckily the good people there were so moved by my engineering efforts that they agreed to give it another try later: When I am away and I couldn’t take a peek at their trade secrets.

The guy told me today that he built up the bike again to counter the removal tool which was connected to the wheel. Then finally he was able to unscrew the cassette. Which is actually not only a cassette, but a cassette with an integrated freewheel. Probably a Dura Ace FA-110, if you are interested in the details. Coming home I started to clean and polish the hub and de-assembled it completely. I was surprised how small the ball bearings were, I thought the balls would be small on the front and bigger on the rear wheel because of the forces that needs to be transmitted. No. These balls are very small. And luckily I know that there were 9 balls on each side, which limited my efforts to look for the ones which have rolled down from the table right on the Flokati carpet. This was similar to the search for Dr. Livingstone but me, Stanley, I made it finally. I had an even worse Flokati carpet when I was a teenager and I am sure that if it had been stored at my parents home, one would perhaps be able to retrieve today many of my belongings and drugs lost before I came between 18.

Also I thought that the hub would be heavy, but in fact it is the freewheel that accounts for most of the weight. Wow, almost as heavy as a Cervelo project California frame.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 2011, Bits&Pieces, Bremen, Mob